Oeffentlichkeitsarbeit
Klaus Taschwer streicht das Stadtarchiv Amsterdam als positives Beispiel heraus und fällt über das Österreichische Staatsarchiv her, sicher zu Recht:
http://derstandard.at/1363709426866/Traeume-eines-Hobbyhistorikers-werden-wahr
Via
http://adresscomptoir.twoday.net/stories/351210924/
http://derstandard.at/1363709426866/Traeume-eines-Hobbyhistorikers-werden-wahr
Via
http://adresscomptoir.twoday.net/stories/351210924/
KlausGraf - am Sonntag, 28. April 2013, 22:19 - Rubrik: Oeffentlichkeitsarbeit
Wir bieten auf Flickr ein kleines fotografisches Making of zu einem Archivfilm (Imagefilm).
http://www.flickr.com/photos/stadtarchiv_speyer/sets/72157633283223538

http://www.flickr.com/photos/stadtarchiv_speyer/sets/72157633283223538

J. Kemper - am Samstag, 20. April 2013, 18:38 - Rubrik: Oeffentlichkeitsarbeit
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
Das Stadtarchiv Speyer hat in höherer Auflage eine Postkartenmappe mit 12 historischen Abbildungen (Speyer 1865 - 1914) publiziert.




J. Kemper - am Donnerstag, 18. April 2013, 17:22 - Rubrik: Oeffentlichkeitsarbeit
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
Nun gibt es also eine Online-Mitgliederbefragung für das Motto des "Tags der Archive" 2014, anders als 2011
http://archiv.twoday.net/stories/14664195/
Aber immer noch nicht werden diejenigen befragt, die es angeht, nämlich die potentiellen Besucher. "Der Wurm muss dem Fisch schmecken, nicht dem Angler".
Zur Auswahl stehen:
(1) "Ladies first"
(2) "Frauen - Männer - Macht"
(3) "Geschlechter im Wandel der Zeiten"
(1) klingt für ArchivarInnen denn doch zu flott und ist englisch, (3) denn doch zu altbacken, also wirds wohl (2).
http://archiv.twoday.net/stories/14664195/
Aber immer noch nicht werden diejenigen befragt, die es angeht, nämlich die potentiellen Besucher. "Der Wurm muss dem Fisch schmecken, nicht dem Angler".
Zur Auswahl stehen:
(1) "Ladies first"
(2) "Frauen - Männer - Macht"
(3) "Geschlechter im Wandel der Zeiten"
(1) klingt für ArchivarInnen denn doch zu flott und ist englisch, (3) denn doch zu altbacken, also wirds wohl (2).
KlausGraf - am Dienstag, 16. April 2013, 16:55 - Rubrik: Oeffentlichkeitsarbeit
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
http://www.its-arolsen.org/fileadmin/user_upload/Dateien/Archivtagung/Archivterminologie_ITS.pdf
Kurz, aber durch die Liste anderssprachiger Äquivalente hilfreich.
Kurz, aber durch die Liste anderssprachiger Äquivalente hilfreich.
KlausGraf - am Donnerstag, 7. Februar 2013, 18:51 - Rubrik: Oeffentlichkeitsarbeit
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
Genealogen machen einen grossen Anteil der Benutzer des Staatsarchivs Wallis aus. Sie benötigen bestimmte Quellen, um den Stammbaum von Walliser Familien rekonstruieren zu können: Pfarreiregister, Volkszählungen aus dem 19. Jahrhundert, Burgerregister, Familienarchive, Notariatsurkunden. Sie werden zudem von der Walliser Vereinigung für Familienforschung WVFF beraten und unterstützt.
Wolf Thomas - am Sonntag, 30. Dezember 2012, 10:03 - Rubrik: Oeffentlichkeitsarbeit
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
Die Erschliessung der Archivalien erfolgt nach genauen Regeln. Damit man einen Archivbestand richtig klassieren und beschreiben kann, muss man zuerst wissen, unter welchen Umständen er entstanden ist: Wer hat die Dokumente erstellt? Warum wurden die Dokumente produziert und aufbewahrt? Gibt es bereits eine Klassierung? Folgt diese einer bestimmten Logik? Die Konservierung eines Archivbestands folgt ebenfalls genauen Vorschriften: Reinigung der Dokumente, Entfernen von Metallteilen, Plastikhüllen und Gummibändern, Aufbewahrung der Dokumente und Dossiers in geeignetem Material und Eintrag der Identifikation der Dossiers. Nach der Klassierung und Konditionierung analysiert der Archivar den Inhalt und beschreibt ihn, dann erstellt er das Inventar, welches den Zugang zu den Dossiers und Dokumenten gewährleistet.
Wolf Thomas - am Sonntag, 30. Dezember 2012, 10:01 - Rubrik: Oeffentlichkeitsarbeit
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
Das fünfte Modul richtet sich an ein besonderes Publikum: die Forscher. Es erklärt insbesondere die anzuwendende Methodik bei Forschungsarbeiten: Wahl des Themas und Präsentation bei der Direktion des Staatsarchivs Wallis; Zugänglichkeit der Bestände und Konsultationsbestimmungen; Möglichkeit, die Forschungsergebnisse zu präsentieren oder zu veröffentlichen (Forschungsforum Wallis, Valais en recherche, Zeitschrift Vallesia und ihre Beihefte) oder Betreuung durch das Staatsarchiv Wallis.
Wolf Thomas - am Sonntag, 30. Dezember 2012, 09:59 - Rubrik: Oeffentlichkeitsarbeit
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
Das Staatsarchiv Wallis konserviert verschiedene Archivbestände, die mit Geduld zusammengetragen worden sind: der grosse Bestand des Kantons Wallis; die Bestände der Gemeinden, Burgerschaften und Pfarreien, der Familien und Privatpersonen; die Bestände der Vereine, Gesellschaften, Verbände, Geteilschaften und Unternehmen. Die Inventare erschliessen die archivierten Dokumente. Sie sind vor Ort in Papierform verfügbar und werden etappenweise informatisiert, damit sie auf der Website des Staatsarchivs Wallis zugänglich gemacht werden können. Für die Einsichtnahme der Dokumente sind genaue Regeln einzuhalten, namentlich was ihre Handhabung betrifft.
Wolf Thomas - am Sonntag, 30. Dezember 2012, 09:57 - Rubrik: Oeffentlichkeitsarbeit
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
Die Tätigkeit des Staatsarchivs Wallis weist vier Schwerpunkte auf: Archivbestände sammeln; diese Archivalien in angemessenem Material und in passenden Räumlichkeiten aufbewahren; die Archivbestände dem Publikum durch vor Ort sowie online konsultierbare Inventare und durch Vermittlung (Führungen, Ausstellungen, Forschungsarbeiten) zugänglich machen; die Kantonsbehörden und die Gemeinden im Bereich Dokumentenverwaltung und Archivierung beraten.
Wolf Thomas - am Sonntag, 30. Dezember 2012, 09:56 - Rubrik: Oeffentlichkeitsarbeit
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen