Open Access
Mitteilung dazu, natürlich ohne Links zur EZB oder zur Website der Mitgliedsbibliotheken:
http://www.digizeitschriften.de/startseite/single/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=94&cHash=787cf745afa3f16e35b026813b0cd43a
Betrifft wohl vor allem Digitalisate der UB Heidelberg.
http://www.digizeitschriften.de/startseite/single/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=94&cHash=787cf745afa3f16e35b026813b0cd43a
Betrifft wohl vor allem Digitalisate der UB Heidelberg.
KlausGraf - am Donnerstag, 23. Mai 2013, 20:08 - Rubrik: Open Access
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Danny Kinsgley stellt nicht nur in Australien bestehende Probleme mit Verlags-Regelungen vor:
http://aoasg.org.au/2013/05/23/walking-in-quicksand-keeping-up-with-copyright-agreements/
Zu beachten ist
- die Haltung des Verlags zu Open Access (OA) gemäß SHERPA/ROMEO
- nicht notwendigerweise identisch: die Haltung des Verlags gemäß Website (wobei zunehmend bei großen Verlagen differenziert wird nach Veröffentlichungen mit und ohne Finanzierung, die ein OA-Mandat mit sich bringt)
- nicht notwendigerweise identisch: die Vereinbarung mit dem Autor (Verlagsvertrag)
- Vereinbarungen mit der Institution
Zum Robert-Koch-Institut habe ich unter
http://archiv.twoday.net/stories/64967798/
angedeutet, dass der Vertrag mit Elsevier für OA sehr nachteilig ist.
- OA-Komponente der deutschen National- und Allianz-Lizenzen
http://archiv.ub.uni-heidelberg.de/ojs/index.php/bibliothek/article/view/9457/3324
http://archiv.twoday.net/stories/97008660/
Aus der Sicht des Autors ist einzig und allein der Verlagsvertrag entscheidend, sofern nicht die anderen Rechtsgrundlagen günstiger sind, was im Fall der OA-Komponente häufig der Fall sein wird, da dort meist die Verlagsfassung eingestellt werden darf.
Sind die anderen Regelungen restriktiver kann es sich empfehlen, zu einem Repositorium zu wechseln, das keine vertragliche Bindung eingegangen ist oder liberaler verfährt.
http://aoasg.org.au/2013/05/23/walking-in-quicksand-keeping-up-with-copyright-agreements/
Zu beachten ist
- die Haltung des Verlags zu Open Access (OA) gemäß SHERPA/ROMEO
- nicht notwendigerweise identisch: die Haltung des Verlags gemäß Website (wobei zunehmend bei großen Verlagen differenziert wird nach Veröffentlichungen mit und ohne Finanzierung, die ein OA-Mandat mit sich bringt)
- nicht notwendigerweise identisch: die Vereinbarung mit dem Autor (Verlagsvertrag)
- Vereinbarungen mit der Institution
Zum Robert-Koch-Institut habe ich unter
http://archiv.twoday.net/stories/64967798/
angedeutet, dass der Vertrag mit Elsevier für OA sehr nachteilig ist.
- OA-Komponente der deutschen National- und Allianz-Lizenzen
http://archiv.ub.uni-heidelberg.de/ojs/index.php/bibliothek/article/view/9457/3324
http://archiv.twoday.net/stories/97008660/
Aus der Sicht des Autors ist einzig und allein der Verlagsvertrag entscheidend, sofern nicht die anderen Rechtsgrundlagen günstiger sind, was im Fall der OA-Komponente häufig der Fall sein wird, da dort meist die Verlagsfassung eingestellt werden darf.
Sind die anderen Regelungen restriktiver kann es sich empfehlen, zu einem Repositorium zu wechseln, das keine vertragliche Bindung eingegangen ist oder liberaler verfährt.
KlausGraf - am Donnerstag, 23. Mai 2013, 00:25 - Rubrik: Open Access
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Als Ergänzung zu meinem Beitrag "Darf ich ein fremdes Video einbetten"
http://archiv.twoday.net/stories/404099696/
regte Mareike König an, ich möge doch über die Möglichkeiten unterrichten, wie man freie Videos findet.
Nachdem wir bereits festgestellt haben, dass Artes Angebot große Teile des deutschsprachigen Raums (nämlich Österreich, die Schweiz, selbstredend nur soweit deutschsprachig, Südtirol und die deutschsprachige Gemeinschaft in Belgien) ausklammert, vom Rest der Welt (außer Deutschland und Frankreich) ganz zu schweigen
http://archiv.twoday.net/stories/410257594/
und außerdem auch nicht unter einer freien Lizenz steht (wie auch, bei einer solchen Einschränkung!), kommen wir nun zu CC-lizenzierten Videos, für die im wesentlichen die Grundsätze von "Wie nutze ich Bilder unter freier Lizenz korrekt?" gelten:
http://archiv.twoday.net/stories/219051498/
Im wesentlichen gilt bei Nutzung (nicht bei bloßer Verlinkung): Urheber nennen und Lizenz verlinken. Weitere Bedingungen neben der CC-Lizenz können die Nutzung nicht einschränken, aber das vertiefen wir mal lieber nicht, da das heute nicht unser Thema ist.
Wie immer ist das Aufspüren von CC-Videos (vor allem von wissenschaftlich brauchbaren) alles andere als einfach.
Die CC-Search von CC ist nicht ganz zuverlässig (z.B. bei YouTube):
http://search.creativecommons.org
Unzuverlässig ist auch die erweiterte Suche der Websuche von Google. Wenn man allinurl und Lizenz kombinieren will, klappt das nicht.
Es gibt eine Fülle von Videoportalen, in denen man auch CC-lizenzierte Videos finden kann. Man muss dann jeweils schauen, ob man über die Sitemap oder die Suche eine Filtermöglichkeit findet. Hier ist wie immer Experimentierfreude gefragt, und natürlich kann man hilfsweise auch die Googlewebsuche einsetzen. Und wenn man denkt, dass das Creativecommons-Wiki erschöpfend und aktuell Auskunft gibt, wird enttäuscht. Da findet man etwa für Blip.tv einen Eintrag mit einer Such-URL
http://wiki.creativecommons.org/Blip.tv
die nicht mehr funktioniert.
Ich nenne im folgenden nur die wichtigsten Portale.
YouTube unterstützt nur CC-BY. Ich hatte auf CC-Videos in YouTube bereits hingewiesen:
http://archiv.twoday.net/stories/19457000/
Die Suchmöglichkeit ist gut versteckt. Man muss
http://www.youtube.com/editor
finden, bei der Suche rechts den Reiter CC anklicken und kann dann z.B. Mozart eingeben. Für die Video-ID der angezeigten Videos nutze man die rechte Maustaste.
Bei Vimeo kann man nach den einzelnen Lizenzen browsen und dann innerhalb der Trefferliste suchen:
http://vimeo.com/creativecommons
Alle Videos auf Wikimedia Commons stehen unter einer freien Lizenz:
http://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Videos
(Da alle Videos in einer entsprechenden Kategorie einsortiert sind, kann man bei der Suche Videos für die Eingrenzung verwenden.)
Viele freie Videos enthält das Internet Archive, aber wie man das Feld licenseurl in der erweiterten Suche so verwendet, dass man tatsächlich brauchbare Ergebnisse findet, habe ich nicht herausgefunden.
http://archive.org/details/movies
Nutzen von Musik aus CC-Videos für eigene Filme
Hier eine kleine Checkliste, da angesichts der GEMA-Machenschaften äußerste Vorsicht geboten ist.
Ist der Komponist tatsächlich 70 Jahre tot? Wenn Interpreten geschützte Musik unter eine freie Lizenz stellen, was sie nicht dürfen, dann ist die Musik natürlich nicht verwendbar.
Auf die Lizenz achten! Bei ND kann natürlich nicht die Musik entnommen werden, da keine Bearbeitung erlaubt ist. NC ist nur für nichtkommerzielle Zwecke zugelassen. Bei CC-BY-SA muss auch das neue Video unter dieser Lizenz stehen.
Sicherheitshalber im Video und in den Metadaten attribuieren! Wer die musikalische Repräsentation eines nervigen Bienengebrummels als Untermalung für einen Screencast sucht, der das Suchen von CC-lizenzierten Videos in YouTube erklärt, kann legal bei Paul Barton klauen, der als Pianist dieses gemeinfreie Stück von Nikolai Andrejewitsch Rimski-Korsakow unter CC-BY auf YouTube hochgeladen hat. Man darf natürlich auch, wenn man drei Minuten braucht, das Stück kopieren und geschnitten aneinanderhängen (Bearbeitungsrecht). Mit Credits im Video und in den Metadaten etwa nach folgendem Muster:
Musik: Hummelflug von Rimski-Korsakow in der Version von Rachmaninoff, gespielt von Paul Barton auf http://www.youtube.com/watch?v=1drN3R9GDB4
Lizenz: http://creativecommons.org/licenses/by/3.0/legalcode
(hier bearbeitet)
Und nun die gemeine Pointe: Selbstverständlich darf man das, aber sicherheitshalber erst ab dem 1. Januar 2014, wenn Rachmaninoff (gestorben 1943) 70 Jahre tot ist und der Urheberschutz in der EU abgelaufen ist ...
Ich behaupte das mit dem Urheberschutz in der EU einfach mal, wer sich einlesen möchte, sei auf
http://imslpforums.org/viewtopic.php?f=13&t=2741
verwiesen.
#gema
http://archiv.twoday.net/stories/404099696/
regte Mareike König an, ich möge doch über die Möglichkeiten unterrichten, wie man freie Videos findet.
Nachdem wir bereits festgestellt haben, dass Artes Angebot große Teile des deutschsprachigen Raums (nämlich Österreich, die Schweiz, selbstredend nur soweit deutschsprachig, Südtirol und die deutschsprachige Gemeinschaft in Belgien) ausklammert, vom Rest der Welt (außer Deutschland und Frankreich) ganz zu schweigen
http://archiv.twoday.net/stories/410257594/
und außerdem auch nicht unter einer freien Lizenz steht (wie auch, bei einer solchen Einschränkung!), kommen wir nun zu CC-lizenzierten Videos, für die im wesentlichen die Grundsätze von "Wie nutze ich Bilder unter freier Lizenz korrekt?" gelten:
http://archiv.twoday.net/stories/219051498/
Im wesentlichen gilt bei Nutzung (nicht bei bloßer Verlinkung): Urheber nennen und Lizenz verlinken. Weitere Bedingungen neben der CC-Lizenz können die Nutzung nicht einschränken, aber das vertiefen wir mal lieber nicht, da das heute nicht unser Thema ist.
Wie immer ist das Aufspüren von CC-Videos (vor allem von wissenschaftlich brauchbaren) alles andere als einfach.
Die CC-Search von CC ist nicht ganz zuverlässig (z.B. bei YouTube):
http://search.creativecommons.org
Unzuverlässig ist auch die erweiterte Suche der Websuche von Google. Wenn man allinurl und Lizenz kombinieren will, klappt das nicht.
Es gibt eine Fülle von Videoportalen, in denen man auch CC-lizenzierte Videos finden kann. Man muss dann jeweils schauen, ob man über die Sitemap oder die Suche eine Filtermöglichkeit findet. Hier ist wie immer Experimentierfreude gefragt, und natürlich kann man hilfsweise auch die Googlewebsuche einsetzen. Und wenn man denkt, dass das Creativecommons-Wiki erschöpfend und aktuell Auskunft gibt, wird enttäuscht. Da findet man etwa für Blip.tv einen Eintrag mit einer Such-URL
http://wiki.creativecommons.org/Blip.tv
die nicht mehr funktioniert.
Ich nenne im folgenden nur die wichtigsten Portale.
YouTube unterstützt nur CC-BY. Ich hatte auf CC-Videos in YouTube bereits hingewiesen:
http://archiv.twoday.net/stories/19457000/
Die Suchmöglichkeit ist gut versteckt. Man muss
http://www.youtube.com/editor
finden, bei der Suche rechts den Reiter CC anklicken und kann dann z.B. Mozart eingeben. Für die Video-ID der angezeigten Videos nutze man die rechte Maustaste.
Bei Vimeo kann man nach den einzelnen Lizenzen browsen und dann innerhalb der Trefferliste suchen:
http://vimeo.com/creativecommons
Alle Videos auf Wikimedia Commons stehen unter einer freien Lizenz:
http://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Videos
(Da alle Videos in einer entsprechenden Kategorie einsortiert sind, kann man bei der Suche Videos für die Eingrenzung verwenden.)
Viele freie Videos enthält das Internet Archive, aber wie man das Feld licenseurl in der erweiterten Suche so verwendet, dass man tatsächlich brauchbare Ergebnisse findet, habe ich nicht herausgefunden.
http://archive.org/details/movies
Nutzen von Musik aus CC-Videos für eigene Filme
Hier eine kleine Checkliste, da angesichts der GEMA-Machenschaften äußerste Vorsicht geboten ist.
Ist der Komponist tatsächlich 70 Jahre tot? Wenn Interpreten geschützte Musik unter eine freie Lizenz stellen, was sie nicht dürfen, dann ist die Musik natürlich nicht verwendbar.
Auf die Lizenz achten! Bei ND kann natürlich nicht die Musik entnommen werden, da keine Bearbeitung erlaubt ist. NC ist nur für nichtkommerzielle Zwecke zugelassen. Bei CC-BY-SA muss auch das neue Video unter dieser Lizenz stehen.
Sicherheitshalber im Video und in den Metadaten attribuieren! Wer die musikalische Repräsentation eines nervigen Bienengebrummels als Untermalung für einen Screencast sucht, der das Suchen von CC-lizenzierten Videos in YouTube erklärt, kann legal bei Paul Barton klauen, der als Pianist dieses gemeinfreie Stück von Nikolai Andrejewitsch Rimski-Korsakow unter CC-BY auf YouTube hochgeladen hat. Man darf natürlich auch, wenn man drei Minuten braucht, das Stück kopieren und geschnitten aneinanderhängen (Bearbeitungsrecht). Mit Credits im Video und in den Metadaten etwa nach folgendem Muster:
Musik: Hummelflug von Rimski-Korsakow in der Version von Rachmaninoff, gespielt von Paul Barton auf http://www.youtube.com/watch?v=1drN3R9GDB4
Lizenz: http://creativecommons.org/licenses/by/3.0/legalcode
(hier bearbeitet)
Und nun die gemeine Pointe: Selbstverständlich darf man das, aber sicherheitshalber erst ab dem 1. Januar 2014, wenn Rachmaninoff (gestorben 1943) 70 Jahre tot ist und der Urheberschutz in der EU abgelaufen ist ...
Ich behaupte das mit dem Urheberschutz in der EU einfach mal, wer sich einlesen möchte, sei auf
http://imslpforums.org/viewtopic.php?f=13&t=2741
verwiesen.
#gema
KlausGraf - am Mittwoch, 22. Mai 2013, 18:55 - Rubrik: Open Access
KlausGraf - am Mittwoch, 22. Mai 2013, 17:16 - Rubrik: Open Access
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http://bohemia.digitale-sammlungen.de/
"Bohemia-online macht sämtliche Ausgaben der Zeitschrift Bohemia seit dem ersten Jahrgang 1960 im Open Access zugänglich. Ein um 24 Monate verzögerter Open Access besteht für die Aufsätze. Das Inhaltsverzeichnis, die Zusammenfassungen aller Aufsätze, Marginalien, Tagungsberichte und Rezensionen gehen zeitgleich mit dem Erscheinen der Druckfassung online.
Mit dem kostenfreien Open Access will Bohemia-online zu einer Intensivierung des internationalen und interdisziplinären wissenschaftlichen Austauschs in der Bohemistik beitragen.
„Bohemia-online“ ist ein gemeinsames Projekt des Collegium Carolinum und der Bayerischen Staatsbibliothek und wurde von der Deutschen Forschungsgemeinschaft gefördert. "
Und wieder eine Volltextsuche als Insellösung, obwohl eine gemeinsame Metasuche der MDZ-Digitalisate an der Zeit wäre. Prag darf man übrigens nicht suchen, da ein nicht vorhandenes Ranking dazu führt, dass man auf der ersten Ergebnisseite nur das Abkürzungsverzeichnis findet.
Im Gegensatz zu den anderen Zeitschriftenpräsentationen des MDZ ist das Angebot der Bohemia ärmlich zu nennen. Beim Blick auf den Scan kann man in vielen Fällen erstmal nichts lesen, weil der vom Internet Archive bekannte Viewer erst vergrößert werden muss.
URNs oder gar DOIs für die Aufsätze,Permanentlinks für die Seiten: Fehlanzeige!
Daumen hoch für die Open-Access-Inhalte, Daumen runter für die Präsentation!
"Bohemia-online macht sämtliche Ausgaben der Zeitschrift Bohemia seit dem ersten Jahrgang 1960 im Open Access zugänglich. Ein um 24 Monate verzögerter Open Access besteht für die Aufsätze. Das Inhaltsverzeichnis, die Zusammenfassungen aller Aufsätze, Marginalien, Tagungsberichte und Rezensionen gehen zeitgleich mit dem Erscheinen der Druckfassung online.
Mit dem kostenfreien Open Access will Bohemia-online zu einer Intensivierung des internationalen und interdisziplinären wissenschaftlichen Austauschs in der Bohemistik beitragen.
„Bohemia-online“ ist ein gemeinsames Projekt des Collegium Carolinum und der Bayerischen Staatsbibliothek und wurde von der Deutschen Forschungsgemeinschaft gefördert. "
Und wieder eine Volltextsuche als Insellösung, obwohl eine gemeinsame Metasuche der MDZ-Digitalisate an der Zeit wäre. Prag darf man übrigens nicht suchen, da ein nicht vorhandenes Ranking dazu führt, dass man auf der ersten Ergebnisseite nur das Abkürzungsverzeichnis findet.
Im Gegensatz zu den anderen Zeitschriftenpräsentationen des MDZ ist das Angebot der Bohemia ärmlich zu nennen. Beim Blick auf den Scan kann man in vielen Fällen erstmal nichts lesen, weil der vom Internet Archive bekannte Viewer erst vergrößert werden muss.
URNs oder gar DOIs für die Aufsätze,
Daumen hoch für die Open-Access-Inhalte, Daumen runter für die Präsentation!
KlausGraf - am Mittwoch, 22. Mai 2013, 13:53 - Rubrik: Open Access
http://www.alemannisches-institut.de/cms/website.php?id=publikationen/volltexte.htm
Gutmann, Andre (2011/2013): Unter dem Wappen der Fidel. Die Herren von Wieladingen und die Herren vom Stein zwischen Ministerialität und adliger Herrschaft, unter Mitarbeit von Christopher Schmidberger (Forschungen zur Oberrheinischen Landesgeschichte, Bd. LV), Freiburg/ München 2011 (inkl. Errata 2013). Volltext (PDF / 4 MB)
Bauschke-Hartung, Ricarda (2010): Alemannische Minnesänger des 13. Jahrhunderts, in: Alemannisches Jahrbuch 2007/2008, S. 101-110. Volltext (PDF)
Bircher,
Patrick (2008): Architektur, Kunst und Kunsthandwerk des 17. und 18. Jahrhunderts im vorderösterreichischen
Herrschaftsgebiet am Hochrhein, in: Alemannisches Jahrbuch 2005/2006, S. 163-224. Volltext (PDF)
Streck, Tobias (2008): Vom Scheßlong zum Boddschamber und retur ... Französische Entlehnungen in den badischen Mundarten, in: Alemannisches Jahrbuch 2005/2006, S. 261-315. Volltext (PDF)
Stadelbauer, Jörg (2007): Kämpfer für Struktur, Standort und Profil des Alemannischen Instituts - Friedrich Metz (1938-1945; 1952-1962), in: Das Alemannische Institut. 75 Jahre grenzüberschreitende Kommunikation und Forschung (1931-2006), hg. v. Alemannischen Institut Freiburg i.Br. e.V., Freiburg/München 2007, S. 143-154. Volltext (PDF)
Klöckler, Jürgen (2007): Vom Alemannischen Institut zum „Oberrheinischen Institut für geschichtliche Landeskunde". Theodor Mayer als Wissenschaftsorganisator im „Dritten Reich", in: Das Alemannische Institut. 75 Jahre grenzüberschreitende Kommunikation und Forschung (1931-2006), hg. v. Alemannischen Institut Freiburg i.Br. e.V. (Veröffentlichung des Alemannischen Instituts Freiburg i. Br., Nr. 75), Freiburg/München 2007, S. 135-142. Volltext (PDF)
Eggenberger, Christoph (2003): Der Goldene Psalter und die Buchmalerei des Klosters St. Gallen, in: Alemannisches Jahrbuch 2001/2002, S. 63-84. Volltext (PDF)
Geuenich, Dieter (2003): Mönche und Konvent von St. Gallen in der Karolingerzeit, in: Alemannisches Jahrbuch 2001/2002, S. 39-62. Volltext (PDF)
Zettler, Alfons (2003): St. Gallen als Bischofs- und Königskloster, in: Alemannisches Jahrbuch 2001/2002, S. 23-38. Volltext (PDF)
Langenbeck, Fritz (1958): Die tung- und -hurst-Namen im Oberrheingebiet, in: Alemannisches Jahrbuch 1958, S. 51-108. (PDF / 3,4 MB)
Gutmann, Andre (2011/2013): Unter dem Wappen der Fidel. Die Herren von Wieladingen und die Herren vom Stein zwischen Ministerialität und adliger Herrschaft, unter Mitarbeit von Christopher Schmidberger (Forschungen zur Oberrheinischen Landesgeschichte, Bd. LV), Freiburg/ München 2011 (inkl. Errata 2013). Volltext (PDF / 4 MB)
Bauschke-Hartung, Ricarda (2010): Alemannische Minnesänger des 13. Jahrhunderts, in: Alemannisches Jahrbuch 2007/2008, S. 101-110. Volltext (PDF)
Bircher,
Patrick (2008): Architektur, Kunst und Kunsthandwerk des 17. und 18. Jahrhunderts im vorderösterreichischen
Herrschaftsgebiet am Hochrhein, in: Alemannisches Jahrbuch 2005/2006, S. 163-224. Volltext (PDF)
Streck, Tobias (2008): Vom Scheßlong zum Boddschamber und retur ... Französische Entlehnungen in den badischen Mundarten, in: Alemannisches Jahrbuch 2005/2006, S. 261-315. Volltext (PDF)
Stadelbauer, Jörg (2007): Kämpfer für Struktur, Standort und Profil des Alemannischen Instituts - Friedrich Metz (1938-1945; 1952-1962), in: Das Alemannische Institut. 75 Jahre grenzüberschreitende Kommunikation und Forschung (1931-2006), hg. v. Alemannischen Institut Freiburg i.Br. e.V., Freiburg/München 2007, S. 143-154. Volltext (PDF)
Klöckler, Jürgen (2007): Vom Alemannischen Institut zum „Oberrheinischen Institut für geschichtliche Landeskunde". Theodor Mayer als Wissenschaftsorganisator im „Dritten Reich", in: Das Alemannische Institut. 75 Jahre grenzüberschreitende Kommunikation und Forschung (1931-2006), hg. v. Alemannischen Institut Freiburg i.Br. e.V. (Veröffentlichung des Alemannischen Instituts Freiburg i. Br., Nr. 75), Freiburg/München 2007, S. 135-142. Volltext (PDF)
Eggenberger, Christoph (2003): Der Goldene Psalter und die Buchmalerei des Klosters St. Gallen, in: Alemannisches Jahrbuch 2001/2002, S. 63-84. Volltext (PDF)
Geuenich, Dieter (2003): Mönche und Konvent von St. Gallen in der Karolingerzeit, in: Alemannisches Jahrbuch 2001/2002, S. 39-62. Volltext (PDF)
Zettler, Alfons (2003): St. Gallen als Bischofs- und Königskloster, in: Alemannisches Jahrbuch 2001/2002, S. 23-38. Volltext (PDF)
Langenbeck, Fritz (1958): Die tung- und -hurst-Namen im Oberrheingebiet, in: Alemannisches Jahrbuch 1958, S. 51-108. (PDF / 3,4 MB)
KlausGraf - am Mittwoch, 15. Mai 2013, 20:41 - Rubrik: Open Access
http://chronicle.com/article/Publisher-Threatens-to-Sue/139243/
Zu Beall
http://archiv.twoday.net/search?q=beall
Zu Beall
http://archiv.twoday.net/search?q=beall
KlausGraf - am Mittwoch, 15. Mai 2013, 17:07 - Rubrik: Open Access
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Klasse Bild auf Infobib
http://infobib.de/blog/2013/05/14/open-access-ein-aspekt-ethischer-grundsatze/

http://infobib.de/blog/2013/05/14/open-access-ein-aspekt-ethischer-grundsatze/

KlausGraf - am Dienstag, 14. Mai 2013, 23:26 - Rubrik: Open Access
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Die ersten 15 Bände sind online, darunter:
Scholz, Leander/Pompe, Hedwig (Hg.): Archivprozesse. Die Kommunikation der Aufbewahrung. (=Mediologie; 5) Köln: DuMont 2002.
http://www.fk-427.de/Profil/Mediologie-5
http://kups.ub.uni-koeln.de/id/eprint/2372
Aus dem Inhalt:
Klaus Militzer: Entstehung und Bildung von Archiven in Köln
während des Mittelalters
Wolfgang Ernst
ROM 1881: Die Medialität des Vatikanischen Geheimarchivs
als Gesetz der Historie
Und ein Zitat aus der Einleitung, das verstehe, wer will: "Die Überschreitung von Ort und Gesetz des Archivs (die Topo-Nomologie, wie es bei Derrida heißt) stattet die Medien des Archivs wie die Medien im Archiv mit wechselseitiger Verweiskraft aus. Die Einschreibung in den Körper ist dabei eine der machtvollsten Archivinskriptionen, die Gedächtnisfunktionen als evidenten Bestandteil kultureller Praxen zeigt. Die Bannung des Unheimlichen mittels Archivierung macht das natürliche, das erste Medium, den menschlichen Körper, zum Ort der Erzeugung desselben: Erscheinungen aus dem Jenseits, von Geistern, von Untoten."
Via
http://adresscomptoir.twoday.net/stories/404098052/
Scholz, Leander/Pompe, Hedwig (Hg.): Archivprozesse. Die Kommunikation der Aufbewahrung. (=Mediologie; 5) Köln: DuMont 2002.
http://www.fk-427.de/Profil/Mediologie-5
http://kups.ub.uni-koeln.de/id/eprint/2372
Aus dem Inhalt:
Klaus Militzer: Entstehung und Bildung von Archiven in Köln
während des Mittelalters
Wolfgang Ernst
ROM 1881: Die Medialität des Vatikanischen Geheimarchivs
als Gesetz der Historie
Und ein Zitat aus der Einleitung, das verstehe, wer will: "Die Überschreitung von Ort und Gesetz des Archivs (die Topo-Nomologie, wie es bei Derrida heißt) stattet die Medien des Archivs wie die Medien im Archiv mit wechselseitiger Verweiskraft aus. Die Einschreibung in den Körper ist dabei eine der machtvollsten Archivinskriptionen, die Gedächtnisfunktionen als evidenten Bestandteil kultureller Praxen zeigt. Die Bannung des Unheimlichen mittels Archivierung macht das natürliche, das erste Medium, den menschlichen Körper, zum Ort der Erzeugung desselben: Erscheinungen aus dem Jenseits, von Geistern, von Untoten."
Via
http://adresscomptoir.twoday.net/stories/404098052/
KlausGraf - am Montag, 13. Mai 2013, 13:07 - Rubrik: Open Access
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http://zenodo.org/ ist ein neues Open-Access- und Forschungsdaten-Repositorium für alle Felder von "Science".
http://zenodo.org/
Ob Science auch Humanities meint und ob nur englische Beiträge erwünscht sind, darüber schweigt sich das Repositorium aus.
Die Suche ist jedenfalls Murks bzw. funktioniert nicht, da ich anscheinend immer die Fehlermeldung oben erhalte, auch wenn ich einen der vorgeschlagenen Begriffe anklicke und Begriffe wähle (wie catalog), die garantiert in den Metadaten von Uploads vorkommen.
http://zenodo.org/
Ob Science auch Humanities meint und ob nur englische Beiträge erwünscht sind, darüber schweigt sich das Repositorium aus.
Die Suche ist jedenfalls Murks bzw. funktioniert nicht, da ich anscheinend immer die Fehlermeldung oben erhalte, auch wenn ich einen der vorgeschlagenen Begriffe anklicke und Begriffe wähle (wie catalog), die garantiert in den Metadaten von Uploads vorkommen.
KlausGraf - am Montag, 13. Mai 2013, 00:11 - Rubrik: Open Access
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