Geschichtswissenschaft
Post aus Wien:
Sehr geehrter Herr Graf,
wir dürfen Sie auf ein neues gemeinsames Online-Angebot der drei in
Editionsgroßunternehmungen engagierten Arbeitsgruppen des Instituts für
Mittelalterforschung der ÖAW aufmerksam machen:
unter der URL
http://www.oeaw.ac.at/imafo/arbeitsgruppen/interne-kooperationen/timelab-mir
/ (Menüpunkt: "Texte") werden in lockerer zeitlicher Folge kürzere
essayistische Beiträge als pdf abrufbar sein, die einem breiteren Publikum
die Vielfalt historischer Themen und Fragestellungen vermitteln sollen, die
auf dem Weg zur Edition vorbereitend oder vertiefend zu bearbeiten sind. Den
Anfang dieser Serie macht ein Beitrag von Karel Hruza zu den Ablässen des
Zisterzienserklosters Schöntal an der Jagst.
Wir hoffen, daß diese Online-Publikationsleiste auf Interesse stößt und
ersuchen, etwaige Kommentare und Rückfragen an die unter der genannten URL
aufgeführten Kontaktadressen zu richten.
Mit dem Ersuchen, die URL nach Möglichkeit in ARCHIVALIA zu posten, sowie
mit besten Grüßen im Namen des MIR-Teams
Andreas Zajic
PD Dr. Andreas Zajic, MAS
Österreichische Akademie der Wissenschaften
Institut für Mittelalterforschung
Wohllebengasse 12-14/4. Stock
Auf der Website wird treffend das Problem beschrieben, dass am Rand der Arbeit an Großprojekten (hier: M = MGH, I = Inschriften, R = Regesta Imperii) wissenschaftliche Erkenntnisse gewonnen werden, die nur ansatzweise in den Kommentaren der gedruckten Editionen dargestellt werden können:
Die in dieser Plattform präsentierten Beiträge richten sich an Fachleute, Studierende und alle geschichtlich interessierten Laien. Sie machen deutlich, dass eine Fülle von Einzelergebnissen und wissenschaftlichen Funden den Weg zu den über mehrere Jahre hinweg erarbeiteten Editionsbänden säumt. Obwohl es sich bei der Auseinandersetzung mit diesen Fragen um wichtige, oft unerlässliche Vorarbeiten für die Editionen handelt, ist es in der Regel kaum möglich, sie in den Kommentaren zu den edierten Texten in allen Facetten zur Sprache zu bringen.
Offenbar eignen sich diese Ergebnisse auch nicht immer für eine Publikation in einer gedruckten Zeitschrift.
Dieses Konzept entspricht ganz der hier verfolgten Linie, kurze wissenschaftliche Beiträge in diesem Blog unterzubringen. Siehe dazu auch mein Plädoyer für einen neuen Fragment-Kult und die Wiederbelebung des Miszellenwesens:
http://archiv.twoday.net/stories/29751181/
Zu Handschriftenfunden:
http://archiv.twoday.net/stories/59206478/
Allerdings hat der erste Beitrag von Hruza eher populären als wissenschaftlichen Charakter:
http://www.oeaw.ac.at/imafo/fileadmin/bilder/MIR/MIRtext1.pdf
Sehr geehrter Herr Graf,
wir dürfen Sie auf ein neues gemeinsames Online-Angebot der drei in
Editionsgroßunternehmungen engagierten Arbeitsgruppen des Instituts für
Mittelalterforschung der ÖAW aufmerksam machen:
unter der URL
http://www.oeaw.ac.at/imafo/arbeitsgruppen/interne-kooperationen/timelab-mir
/ (Menüpunkt: "Texte") werden in lockerer zeitlicher Folge kürzere
essayistische Beiträge als pdf abrufbar sein, die einem breiteren Publikum
die Vielfalt historischer Themen und Fragestellungen vermitteln sollen, die
auf dem Weg zur Edition vorbereitend oder vertiefend zu bearbeiten sind. Den
Anfang dieser Serie macht ein Beitrag von Karel Hruza zu den Ablässen des
Zisterzienserklosters Schöntal an der Jagst.
Wir hoffen, daß diese Online-Publikationsleiste auf Interesse stößt und
ersuchen, etwaige Kommentare und Rückfragen an die unter der genannten URL
aufgeführten Kontaktadressen zu richten.
Mit dem Ersuchen, die URL nach Möglichkeit in ARCHIVALIA zu posten, sowie
mit besten Grüßen im Namen des MIR-Teams
Andreas Zajic
PD Dr. Andreas Zajic, MAS
Österreichische Akademie der Wissenschaften
Institut für Mittelalterforschung
Wohllebengasse 12-14/4. Stock
Auf der Website wird treffend das Problem beschrieben, dass am Rand der Arbeit an Großprojekten (hier: M = MGH, I = Inschriften, R = Regesta Imperii) wissenschaftliche Erkenntnisse gewonnen werden, die nur ansatzweise in den Kommentaren der gedruckten Editionen dargestellt werden können:
Die in dieser Plattform präsentierten Beiträge richten sich an Fachleute, Studierende und alle geschichtlich interessierten Laien. Sie machen deutlich, dass eine Fülle von Einzelergebnissen und wissenschaftlichen Funden den Weg zu den über mehrere Jahre hinweg erarbeiteten Editionsbänden säumt. Obwohl es sich bei der Auseinandersetzung mit diesen Fragen um wichtige, oft unerlässliche Vorarbeiten für die Editionen handelt, ist es in der Regel kaum möglich, sie in den Kommentaren zu den edierten Texten in allen Facetten zur Sprache zu bringen.
Offenbar eignen sich diese Ergebnisse auch nicht immer für eine Publikation in einer gedruckten Zeitschrift.
Dieses Konzept entspricht ganz der hier verfolgten Linie, kurze wissenschaftliche Beiträge in diesem Blog unterzubringen. Siehe dazu auch mein Plädoyer für einen neuen Fragment-Kult und die Wiederbelebung des Miszellenwesens:
http://archiv.twoday.net/stories/29751181/
Zu Handschriftenfunden:
http://archiv.twoday.net/stories/59206478/
Allerdings hat der erste Beitrag von Hruza eher populären als wissenschaftlichen Charakter:
http://www.oeaw.ac.at/imafo/fileadmin/bilder/MIR/MIRtext1.pdf
KlausGraf - am Dienstag, 14. Februar 2012, 10:34 - Rubrik: Geschichtswissenschaft
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Peter Payer erforscht unter anderem Lärm und Geruch in Städten des 19. und frühen 20. Jahrhunderts. Drei Fragen über Großstadtlärm richt die Zeit an den Historiker und Stadtforscher.
Wolf Thomas - am Dienstag, 31. Januar 2012, 21:16 - Rubrik: Geschichtswissenschaft
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Erst heute sah ich beim Aufräumen einen ungeöffneten Brief des bayerischen Landtags, der ohne nähere Begründung meine Beschwerde über die Bayerische Staatsbibliothek als Betreiberin des Historischen Lexikons Bayerns zurückgewiesen hat:
http://archiv.twoday.net/stories/28712184/
Der Landtag nimmt also trotz Guttenberg keinen Anstoß an einem glasklaren Verstoß gegen alle wissenschaftliche regeln, indem substantielle Hinweise ohne Kennzeichnung des Urhebers für das Lexikon vereinnahmt wurden.
Dass dieses Lexikon als Online-Edition nichts als Murks ist, habe ich zur Genüge belegt:
http://archiv.twoday.net/search?q=lexikon+bayer+
B. Majerus kritisiert die geplante Enzyklopädie 1914-1918:
http://majerus.hypotheses.org/150
via
http://schneeschmelze.wordpress.com/2012/01/30/how-to-write-an-encyclopaedia/
http://archiv.twoday.net/stories/28712184/
Der Landtag nimmt also trotz Guttenberg keinen Anstoß an einem glasklaren Verstoß gegen alle wissenschaftliche regeln, indem substantielle Hinweise ohne Kennzeichnung des Urhebers für das Lexikon vereinnahmt wurden.
Dass dieses Lexikon als Online-Edition nichts als Murks ist, habe ich zur Genüge belegt:
http://archiv.twoday.net/search?q=lexikon+bayer+
B. Majerus kritisiert die geplante Enzyklopädie 1914-1918:
http://majerus.hypotheses.org/150
via
http://schneeschmelze.wordpress.com/2012/01/30/how-to-write-an-encyclopaedia/
KlausGraf - am Montag, 30. Januar 2012, 17:16 - Rubrik: Geschichtswissenschaft
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"Die vom LWL-Institut für westfälische Landesgeschichte herausgegebene Zeitschrift "Westfälische Forschungen" versteht sich als wissenschaftliches Publikationsorgan der modernen Regionalgeschichte Westfalens. Für Band 63/2013 ist ein Schwerpunkt zum Thema "Sportgeschichte als Gesellschafts- und Kulturgeschichte am Beispiel Westfalens" geplant. Hiermit fordern wir interessierte Historikerinnen und Historiker auf, sich mit Beiträgen für diese Publikation zu bewerben.
Die Sportgeschichtsschreibung hat sich in den letzten etwa zwanzig Jahren sehr verändert. Seither haben sporthistorische Arbeiten ihre sie lang bestimmende Ausrichtung auf einzelne Vereine und Verbände, bedeutende Athleten oder Atheltinnen, Mannschaften und ihre Rekorde zugunsten zunächst sozialhistorischer und dann auch kulturhistorischer Fragestellungen erweitert und somit dabei zentrale Verschiebungen der Historiografie insgesamt nachvollzogen und auch mitgeprägt. Im Einklang mit der sozial- und gesellschaftsgeschichtlichen Forschung nutzt die Sporthistoriografie Sport und Bewegungskultur als Linse für die Beobachtung und Analyse weiträumiger gesellschaftlicher Zusammenhänge. Sie fragt, wie Menschen im Sport und durch den Sport vermittels kategorialer Fremd- und Selbstzuschreibungen in soziokulturellen Ordnungen agieren und innerhalb derart strukturierter Räume um Teilhabe und Zugriffsmöglichkeiten auf Ressourcen jedweder Art (ökonomischer, sozialer, kultureller,...) ringen. Sportgeschichtsschreibung in diesem Sinne ist eine Geschichte der Gesellschaft, welche die hohe Bedeutung und Popularität dieses Feld zum Ausgangspukt nimmt, um darin Spuren sozialer Stratifizierung, von Ungleichheit, Macht, politischer Regulierung oder medialer Repräsentation zu finden.
Diese sozialhistorische Akzentuierung wird seit einigen Jahren kulturhistorisch erweitert, und zwar nicht konfrontativ, sondern ergänzend. Innerhalb eines solchen Analyserahmens sind Sozial- und Kulturgeschichte ineinander verschränkt, und sie bekräftigen sich wechselseitig. Die eher kulturhistorisch zu erfassenden Fremd- und Selbstzuschreibungen von Bedeutungen und Identitätsfacetten wirken elementar in den sozialhistorisch beobachtbaren Handlungs- und Gestaltungsmöglichkeiten unterschiedlicher Menschen in Gesellschaften sowie auf deren Zugriffsmöglichkeiten auf Ressourcen - und vice versa.
Im Zuge dieser Entwicklung ist die Sportgeschichtsschreibung internationaler geworden, sowohl in ihrer akademischen Kooperation und Vernetzung als auch in ihren Fragestellungen und Themen. Kategorien des „Nationalen“, des „Regionalen“ wie des „Lokalen“ sind dabei oft zugunsten von Perspektiven auf Verschränkung, Transfer, Austausch und Kontakt aufgegeben worden. Vor diesem Hintergrund möchte der vorgeschlagene Band bewusst und aktiv die Frage angehen, welche Rolle und welche Funktionen einer ausdrücklich regional fokussierten Sportgeschichtsschreibung in der Gegenwart zukommen. Wie fügt sich eine Regionalgeschichte des Sports und der Bewegungskulturen am Beispiel Westfalens in eine sich methodisch-theoretisch rasch verändernde und sich konzeptionell wie inhaltlich internationalisierende historische Sportforschung? Wie fügen sich alltagsgeschichtliche Forschungen in den Rahmen ein? Wie kann und sollte die regionale oder lokale Perspektive dabei helfen, übergeordnete Aspekte in den Blick zu nehmen? In welchen Wechselverhältnissen stehen regionale oder lokale Aspekte des Sporttreibens mit solchen auf nationaler oder gar internationaler Ebene? In welcherlei Hinsicht ist die Sportgeschichte Westfalens mit derjenigen anderer deutscher oder internationaler Regionen verknüpft, inwieweit lassen sich Trends in anderen Regionen in Westfalen wiederentdecken oder warum kommt es zu besonderen Entwicklungen?
Mögliche Themenfelder für die Gliederung des Bandes:
- Sportgeschichte im Wandel / Regionalgeschichte und Sportgeschichte
- Sport & Wirtschaft (z.B. Sponsoren, Kommerzialisierung, Tourismus, Wirtschafsförderung durch Imagebildung etc.)
- Sport & Medien (z.B. Presselandschaft, Regionalsport in Radio, TV, neuen Medien, unabhängige Medien, Museen, Sportkonsum)
- Sport & Politik (z.B. das Politische im „unpolitischen“ Sport, Manipulation u. Indienstnahme von Sport durch Politik, Sportförderung, Sportinfrastruktur)
- Sport und Gesellschaft (z.B. Fragen von Sport & Geschlecht, Leistungs- und Breitensport, Sport & Migration, Sport & Behinderung, Vereinskultur vs. unorganisierter Sport, Sport & Sozialisation / Bildung / Kirchen, Fankulturen usw.)
Weitere Themenfelder für den Band sind selbstverständlich denkbar.
Die Beiträge sollen in der Regel etwa 12-15 Seiten nicht überschreiten. Bitte schicken Sie Vorschläge für mögliche Artikel bis zum 01. April 2012 an Dr. Olaf Stieglitz (Universität zu Köln), Email: olaf.stieglitz@googlemail.com. Deadline für die zur Publikation ausgewählten Artikel ist dann der 01. Sept"
Quelle: http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/termine/id=18324
Die Sportgeschichtsschreibung hat sich in den letzten etwa zwanzig Jahren sehr verändert. Seither haben sporthistorische Arbeiten ihre sie lang bestimmende Ausrichtung auf einzelne Vereine und Verbände, bedeutende Athleten oder Atheltinnen, Mannschaften und ihre Rekorde zugunsten zunächst sozialhistorischer und dann auch kulturhistorischer Fragestellungen erweitert und somit dabei zentrale Verschiebungen der Historiografie insgesamt nachvollzogen und auch mitgeprägt. Im Einklang mit der sozial- und gesellschaftsgeschichtlichen Forschung nutzt die Sporthistoriografie Sport und Bewegungskultur als Linse für die Beobachtung und Analyse weiträumiger gesellschaftlicher Zusammenhänge. Sie fragt, wie Menschen im Sport und durch den Sport vermittels kategorialer Fremd- und Selbstzuschreibungen in soziokulturellen Ordnungen agieren und innerhalb derart strukturierter Räume um Teilhabe und Zugriffsmöglichkeiten auf Ressourcen jedweder Art (ökonomischer, sozialer, kultureller,...) ringen. Sportgeschichtsschreibung in diesem Sinne ist eine Geschichte der Gesellschaft, welche die hohe Bedeutung und Popularität dieses Feld zum Ausgangspukt nimmt, um darin Spuren sozialer Stratifizierung, von Ungleichheit, Macht, politischer Regulierung oder medialer Repräsentation zu finden.
Diese sozialhistorische Akzentuierung wird seit einigen Jahren kulturhistorisch erweitert, und zwar nicht konfrontativ, sondern ergänzend. Innerhalb eines solchen Analyserahmens sind Sozial- und Kulturgeschichte ineinander verschränkt, und sie bekräftigen sich wechselseitig. Die eher kulturhistorisch zu erfassenden Fremd- und Selbstzuschreibungen von Bedeutungen und Identitätsfacetten wirken elementar in den sozialhistorisch beobachtbaren Handlungs- und Gestaltungsmöglichkeiten unterschiedlicher Menschen in Gesellschaften sowie auf deren Zugriffsmöglichkeiten auf Ressourcen - und vice versa.
Im Zuge dieser Entwicklung ist die Sportgeschichtsschreibung internationaler geworden, sowohl in ihrer akademischen Kooperation und Vernetzung als auch in ihren Fragestellungen und Themen. Kategorien des „Nationalen“, des „Regionalen“ wie des „Lokalen“ sind dabei oft zugunsten von Perspektiven auf Verschränkung, Transfer, Austausch und Kontakt aufgegeben worden. Vor diesem Hintergrund möchte der vorgeschlagene Band bewusst und aktiv die Frage angehen, welche Rolle und welche Funktionen einer ausdrücklich regional fokussierten Sportgeschichtsschreibung in der Gegenwart zukommen. Wie fügt sich eine Regionalgeschichte des Sports und der Bewegungskulturen am Beispiel Westfalens in eine sich methodisch-theoretisch rasch verändernde und sich konzeptionell wie inhaltlich internationalisierende historische Sportforschung? Wie fügen sich alltagsgeschichtliche Forschungen in den Rahmen ein? Wie kann und sollte die regionale oder lokale Perspektive dabei helfen, übergeordnete Aspekte in den Blick zu nehmen? In welchen Wechselverhältnissen stehen regionale oder lokale Aspekte des Sporttreibens mit solchen auf nationaler oder gar internationaler Ebene? In welcherlei Hinsicht ist die Sportgeschichte Westfalens mit derjenigen anderer deutscher oder internationaler Regionen verknüpft, inwieweit lassen sich Trends in anderen Regionen in Westfalen wiederentdecken oder warum kommt es zu besonderen Entwicklungen?
Mögliche Themenfelder für die Gliederung des Bandes:
- Sportgeschichte im Wandel / Regionalgeschichte und Sportgeschichte
- Sport & Wirtschaft (z.B. Sponsoren, Kommerzialisierung, Tourismus, Wirtschafsförderung durch Imagebildung etc.)
- Sport & Medien (z.B. Presselandschaft, Regionalsport in Radio, TV, neuen Medien, unabhängige Medien, Museen, Sportkonsum)
- Sport & Politik (z.B. das Politische im „unpolitischen“ Sport, Manipulation u. Indienstnahme von Sport durch Politik, Sportförderung, Sportinfrastruktur)
- Sport und Gesellschaft (z.B. Fragen von Sport & Geschlecht, Leistungs- und Breitensport, Sport & Migration, Sport & Behinderung, Vereinskultur vs. unorganisierter Sport, Sport & Sozialisation / Bildung / Kirchen, Fankulturen usw.)
Weitere Themenfelder für den Band sind selbstverständlich denkbar.
Die Beiträge sollen in der Regel etwa 12-15 Seiten nicht überschreiten. Bitte schicken Sie Vorschläge für mögliche Artikel bis zum 01. April 2012 an Dr. Olaf Stieglitz (Universität zu Köln), Email: olaf.stieglitz@googlemail.com. Deadline für die zur Publikation ausgewählten Artikel ist dann der 01. Sept"
Quelle: http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/termine/id=18324
Wolf Thomas - am Samstag, 28. Januar 2012, 18:34 - Rubrik: Geschichtswissenschaft
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KlausGraf - am Donnerstag, 26. Januar 2012, 15:36 - Rubrik: Geschichtswissenschaft
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"Bis zum Erscheinen der vollständigen Druckausgabe werden in dieser digitalen Vorab-Edition die Texte der insgesamt 204 Urkunden Heinrichs VI. für Empfänger in den heutigen Staaten Deutschland, Österreich und der Schweiz mit Unschärfen an den heutigen politischen Grenzen fertig bearbeitet mit allen Vorbemerkungen und dem gesamten kritischen Apparat zitierfähig präsentiert."
http://www.mgh.de/datenbanken/urkunden-heinrichs-vi-fuer-deutsche-empfaenger/
Was soll das? "Bis zum Erscheinen" lässt darauf schließen, dass danach die Vorabedition wieder verschwinden soll. Zur Zitierfähigkeit gehört aber auch die Überprüfbarkeit, die nicht sichergestellt ist, wenn eine wichtige Ressource wieder aus dem Netz genommen wird.
http://www.mgh.de/datenbanken/urkunden-heinrichs-vi-fuer-deutsche-empfaenger/
Was soll das? "Bis zum Erscheinen" lässt darauf schließen, dass danach die Vorabedition wieder verschwinden soll. Zur Zitierfähigkeit gehört aber auch die Überprüfbarkeit, die nicht sichergestellt ist, wenn eine wichtige Ressource wieder aus dem Netz genommen wird.
KlausGraf - am Montag, 16. Januar 2012, 11:36 - Rubrik: Geschichtswissenschaft
KlausGraf - am Sonntag, 15. Januar 2012, 14:39 - Rubrik: Geschichtswissenschaft
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das neue non fiction Buch
von Alexander vom Hofe
Vier Prinzen,
Kammler und von Behr
erscheint 2012
im Vierprinzen Verlag
in Madrid
circa 180 Seiten
mit zahlreichen Illustrationen
17 euro plus 3 euro Versandkostenanteil
ISBN 978-84-615-5450-8
Dieses Buch ist keine zweite Auflage, es ist ein gänzlich neues Buch. Es enthält neue historische Erkenntnisse über Hans Kammler, Kurt von Behr, Friedrich Christian Prinz zu Schaumburg-Lippe und Valentin Henckel Donnersmarck. Es führt uns in die aktuellste bundesdeutsche Gegenwart.
Gedruckt werden zunächst 100 Exemplare, sie werden nummeriert
und vom Autor signiert
Sichern Sie sich ein Exemplar
Bestellungen unter:
alexander@vierprinzen.com
Für die Gegner einer Kommerzialisierung folgender Hinweis: Beim Verkauf von 100 Exemplaren werden Lektorierung und Druckkosten ausgeglichen. Ein Gewinn oder ein Autorenhonorar werden nicht erwirtschaftet. Also nichts anderes als Liebhaberei.
Orts- und Personenregister, Quellen und Inhaltsverzeichnis
hier einsehbar:
http://www.vierprinzen.com/2011/12/neuerscheinung.html
von Alexander vom Hofe
Vier Prinzen,
Kammler und von Behr
erscheint 2012
im Vierprinzen Verlag
in Madrid
circa 180 Seiten
mit zahlreichen Illustrationen
17 euro plus 3 euro Versandkostenanteil
ISBN 978-84-615-5450-8
Dieses Buch ist keine zweite Auflage, es ist ein gänzlich neues Buch. Es enthält neue historische Erkenntnisse über Hans Kammler, Kurt von Behr, Friedrich Christian Prinz zu Schaumburg-Lippe und Valentin Henckel Donnersmarck. Es führt uns in die aktuellste bundesdeutsche Gegenwart.
Gedruckt werden zunächst 100 Exemplare, sie werden nummeriert
und vom Autor signiert
Sichern Sie sich ein Exemplar
Bestellungen unter:
alexander@vierprinzen.com
Für die Gegner einer Kommerzialisierung folgender Hinweis: Beim Verkauf von 100 Exemplaren werden Lektorierung und Druckkosten ausgeglichen. Ein Gewinn oder ein Autorenhonorar werden nicht erwirtschaftet. Also nichts anderes als Liebhaberei.
Orts- und Personenregister, Quellen und Inhaltsverzeichnis
hier einsehbar:
http://www.vierprinzen.com/2011/12/neuerscheinung.html
vierprinzen - am Samstag, 7. Januar 2012, 20:23 - Rubrik: Geschichtswissenschaft
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http://www.facebook.com/pages/Histoire-de-France-sites-et-blogs/348011018559505?sk=wall soll Websites und Blogs zur französischen Geschichte zusammenführen.
Via
http://blog.eogn.com/eastmans_online_genealogy/2012/01/history-of-france-a-directory-of-sites-and-blogs.html
Via
http://blog.eogn.com/eastmans_online_genealogy/2012/01/history-of-france-a-directory-of-sites-and-blogs.html
KlausGraf - am Mittwoch, 4. Januar 2012, 15:53 - Rubrik: Geschichtswissenschaft
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J. Kemper - am Mittwoch, 4. Januar 2012, 13:55 - Rubrik: Geschichtswissenschaft
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