Allgemeines
Architekturarchive
Archivbau
Archivbibliotheken
Archive in der Zukunft
Archive von unten
Archivgeschichte
Archivpaedagogik
Archivrecht
Archivsoftware
Ausbildungsfragen
Bestandserhaltung
Bewertung
Bibliothekswesen
Bildquellen
Datenschutz
... weitere
Profil
Abmelden
Weblog abonnieren
null

 

Wahrnehmung

Intuitiv können wir inhaltlich unsinnige Sätze wie "Der Roman liebt den Archivar" problemlos von formal fehlerhaften Äußerungen wie "Der Bibliothekar besucht der Archivar" trennen. (Spekrum der Wissenschaft Mai 2014, S. 63)

Wieso inhaltlich unsinnig?

http://archiv.twoday.net/search?q=literaturtipp

http://archiv.twoday.net/stories/603123996/

Ist gerade in der ZDF-mediathek zu sehen. Paragraph 72 71 UrhG spielt eine wichtige Rolle.



Das Bild zeigt ein Wirtschaftsarchiv, das Farina-Archiv https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Farina-Archiv.jpg

http://gonzoarchivistsays.tumblr.com/

Beispiel:

Gar güldenes Licht
kitzelt die Akte. “Hatschi!” -
“Gesundheit, Akte.”

http://www.landesarchiv-bw.de/web/56029

Und ein Konzert mit einer Uraufführung einer unter Verwendung von Archivalien entstandenen Komposition gibt es im Begleitprogramm auch:

http://www.landesarchiv-bw.de/web/56153

" ..... Bei Verbotene Liebe wird Sven Waasner (34) hingegen einen Charakter darstellen, der bereits ein ziemlich festgefügtes Leben hat: Den ordnungsliebenden Düsseldorfer Stadtarchivar Michael. ..... Seine Serienfigur sei zwar sehr schüchtern, habe aber einiges in petto, womit er bei einer Dame sehr gut punkten kann, so Sven ganz geheimnisvoll. ...... Der Stadtarchivar und die Buchhalterin - wenn das nicht die scheinbar perfekte Kombi ist! ...."
Quelle: http://www.promiflash.de/sven-waasner-eroberung-auf-die-schuechterne-tour-14022637.html

„Die Zeit, wo thörichte Geheimnißkrämerei und kleinliche Bedenken die Archive unzugänglich machten und dem Fortschritte der historischen Wissenschaft einen Riegel vorschoben, die Zeit, wo die Conservatoren der Archive wie Drachen über ihren unnahbaren Schätzen saßen, ist glücklicher Weise vorüber.“

Lippische Regesten, Ä.F. Bd.1, bearb. von O. Preuß und A. Falkmann, Lemgo / Detmold 1860, S. IV.

http://books.google.de/books?id=FngAAAAAcAAJ&pg=PR4 [URL gekürzt, KG]

“ .... Das heißt: Wir werden uns nicht ständig monatelang in irgendwelchen Archiven vergraben, sondern aktiv mit allen anderen Kollegen zusammenschließen .... ”.
Zeit Online Investigativ-Ressort, lt. meedia.de, 6.2.2014. Ein Facebook-Fund bei Dietmar Bartz, der auch hier Beiträger ist.
Ob man im Archiv nicht den einmaligen Content findet, den Online-Welt sucht?

Wusste gar nicht, dass dieser Radiobeitrag frei verfügbar ist.

suchmaschine wissen macht (06-15) : Zukunft der Archive - Mit Klaus Graf [Audio] - 29.06.2007

http://www.podcast.de/episode/231746893/suchmaschine%2Bwissen%2Bmacht%2B%252806-15%2529%2B%253A%2BZukunft%2Bder%2BArchive%2B-%2BMit%2BKlaus%2BGraf%2B%255BAudio%255D%2B-%2B29.06.2007/
[ http://www.ardmediathek.de/tv/artmix-galerie-Bayern-2/suchmaschine-wissen-macht-06-15-Zuku/Bayern-2/Audio-Podcast?documentId=22252510&bcastId=7262908 ]

Frei zugänglich auch das Interview [von Sabine Baumann] mit mir in der ZfBB 2004

http://zs.thulb.uni-jena.de/servlets/MCRFileNodeServlet/jportal_derivate_00001682/j04-h4-per-2.pdf [leider fehlt eine Seite]

Update: Interview von Frank Schulenberg 2007 mit mir

http://web.archive.org/web/20071012124948/http://www.schulenburg.biz/correspondent/?p=18

Interview von L.I.S.A. mit mir 2011

http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/wir_brauchen_mehr_experimentierfreude?nav_id=1791

Video-Interview 10 Jahre im Hochschularchiv 2014

http://archiv.twoday.net/stories/752348595/

oder "Wozu brauchen wir einen Archivaren?" (Marthaler)


© ZDF/Hans-Joachim Pfeiffer
Im Archiv des Fritz-Bauer-Instituts finden Dr. Meissner (Thorsten Merten, re.) und Marthaler (Matthias Koeberlin, li.) brisante Unterlagen.

Sendetermin: arte, Sonntag, 19. Januar um 1:00 Uhr (90 Min.)

Inhalt:
Fünf Gäste werden auf einem Frankfurter Restaurantschiff erschossen, förmlich hingerichtet. Der Restaurantbesitzer wird kurze Zeit später schwer verletzt am Mainufer gefunden, die einzige Augenzeugin liegt erstochen in ihrer Küche. Für die Presse ein klarer Fall: Mord im Schutzgeldmilieu. Aber spätestens als klar wird, dass auch eine französische Journalistin an Bord war, die offenbar verschleppt wurde, stehen Kommissar Robert Marthaler und sein Team endgültig vor einem Rätsel. Oliver Frantisek, ein ehrgeiziger junger Kollege vom Landeskriminalamt, der die Sonderkommission verstärken soll, nimmt im Alleingang die Spur von Waffenhändlern auf und wird brutal ermordet.

Der Schlüssel zu den Morden liegt in der Vergangenheit. Die Partitur einer bislang unbekannten Operette von Jacques Offenbach, die aus den Vernichtungslagern geschmuggelt werden konnte, enthält nicht nur die unschätzbar wertvollen Noten, sondern auch die verschlüsselten Notizen eines jugendlichen Häftlings, die von den Gräueltaten eines Lagerarztes berichten. Gehen die Morde nicht auf das Konto geldgieriger Musikhändler, sondern stehen sie in Verbindung mit Deutschlands dunkler Vergangenheit? Ein Wettlauf um das Leben der jungen ARTE-Journalistin beginnt.

Quelle: Arte-Mediathek

 

twoday.net AGB

xml version of this page

xml version of this topic

powered by Antville powered by Helma