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Web 2.0

http://geschichtsunterricht.wordpress.com/2014/04/24/mobiles-geschichtslernen-app-in-die-geschichte-online/

Update: http://archiv.twoday.net/stories/790549552/

Einfach nur widerlich und ein Schlag ins Gesicht von Web 2.0:

"Natürlich ist eine Gruppe mit knapp 300 Mitgliedern (wow!) sicher kein geheimer Ort mehr und dient in vielen Fällen der Information.
Gleichzeitig soll diese Gruppe aber auch ein Ort der Diskussion sein, die vielleicht nicht immer schon bereit für die große Öffentlichkeit ist.
Daher bitte ich die Gruppenmitglieder, den Status der geschlossenen Gruppe zu respektieren und das direkte Zitieren und das Nennen von Personen von Posts in dieser Gruppe zu unterlassen. Stimmungsbilder und Anregungen aus der Gruppe können natürlich auch auf Blogs, etc. verwendet werden." (Angela Stillwell in der geschlossenen Gruppe Archivfragen auf Facebook).

Natürlich hätte ich das auch nicht zitieren dürfen.

http://archive20.hypotheses.org/1571 (Bastian Gillner)

Wieder Lesenswertes von Karsten Kühnel:

http://archive20.hypotheses.org/1555

Lesenswert nicht nur für Juristen:

http://www.jurpc.de/jurpc/show?id=20130212

"Forscher der Universität Koblenz-Landau haben in einer neuen Studie populäre negative Behauptungen zur Internetnutzung überprüft und stellen fest: Bücher, wie etwa "Digitale Demenz" von Manfred Spitzer, die vor der Nutzung des Internets warnen, beruhen nur wenig auf wissenschaftlichen Erkenntnissen."

http://heise.de/-2156731

http://www.vda.archiv.net/aktuelles/meldung/301.html

Natürlich hat man mich (obwohl seit Jahrzehnten VdA-Mitglied) nicht gefragt.

Twitter-Interview im Vorgriff auf die Konferenz Offene Archive 2.1 (Stuttgart, 3.-4.4. 2014); Frau Sobczak ist eine der Referentinnen.

Das Illegalitätsbewusstsein ist aber wenig ausgeprägt, sagt eine aktuelle Studie:

https://www.divsi.de/wp-content/uploads/2014/02/DIVSI-U25-Studie.pdf

http://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/2014/03/07/wie-zitiere-ich-korrekt-aus-social-media/

Etwas übertrieben vom Aufwand her und mit folgendem stimme ich überhaupt nicht überein:

"Wenn allerdings ein Kommentar nur mit Vornamen oder einem “Nickname” (Pseudonym) gekennzeichnet ist, wird es wieder aufwändig. Denn der Urheber eines Zitats sollte eindeutig zu erkennen sein."

Es ist die freie Entscheidung von jedem oder jeder, wie er im Internet auftreten will, ob mit einem Pseudonym oder unter Klarnamen. Das sollte bei solchen "Recherchen" immer bedacht werden.

Via
http://bibliothekarisch.de/blog/2014/03/17/gelesen-in-biblioblogs-11-kw-14-vertretung-lesewolke/
wo ergänzend auf
http://archiv.twoday.net/stories/16539613/
http://archiv.twoday.net/stories/706566279/
hingewiesen wird.

 

twoday.net AGB

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