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Web 2.0

Von Ronald Kaiser

http://blog.ronald-kaiser.com/2014/08/20/eine-kurzanalyse-zur-digitalen-agenda-2014-2017-der-bundesregierung-hinsichtlich-der-bedeutung-fuer-archive-bibliotheken-und-informationseinrichtungen/

Update: Siehe auch
https://netzpolitik.org/2014/wo-sind-all-die-versprechen-hin-vergleichsanalyse-von-digitaler-agenda-und-koalititonsvertrag

https://www.startnext.de/blog/Blog-Detailseite.html?newLanguage=de&b=706

Bekannt sind ja
#medieval
#earlymodern
oder auch
#histmonast

Um eine auf das Jahrhundert genaue Zuordnung zu ermöglichen, schlage ich vor, die Notation der Handschriftenkunde zu übernehmen, die das Jahrhundert (saeculum) mit saec. abkürzt. 13. Jahrhundert: saec. XIII.

Denkbar wäre natürlich auch cent13, aber das wäre mir stark ans Englische angelehnt.

Um Platz zu sparen, empfiehlt sich natürlich nicht die Übernahme der römischen Ziffern.

#saec13 betrifft also das 13. Jahrhundert.

Epochenangaben können so ebenfalls leicht kodiert werden:

#saec0515 ist das Mittelalter #medieval
#saec1518 ist die Frühe Neuzeit #earlymodern
#saec1415 betrifft das 15./16. Jahrhundert, z.B. die Zeit Maximilians
#saec1617 ist z.B. die Zeit Shakespeares

Wenn es nicht um den kostbaren Platz angesichts von 140 Zeichen ginge, könnte man einen Beitrag zur Geschichte Maximilians I. auch mit #saec14, #saec15 taggen.

Meinungen?

Update: Maria Rottler weist mich hin auf die Verwendung von

#18thC
#15thC

Man kann damit natürlich alle nachchristlichen Jahrhunderte abdecken, siehe etwa

https://delicious.com/OberlinArtLibrary/medieval

Aber bei den frühmittelalterlichen Jahrhunderten hat das mit englischer Grammatik nichts mehr zu tun.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/mumien-aegypter-mumifizierten-leichen-1500-jahre-frueher-als-gedacht-a-985962.html

"Nun haben Forscher Belege dafür gefunden, dass die Ägypter schon viel früher den natürlichen Prozessen mit Einbalsamierungspasten nachhalfen - und zwar über tausend Jahre früher als bisher gedacht. Die ältesten Nachweise stammten zuvor aus dem Jahr 2200 vor Christus.

Die Studie, die im Fachmagazin "PLoS One" veröffentlicht wurde, basiert auf elf Jahren Forschungsarbeit an den Mumien aus dem Friedhof von Mostagedda in Oberägypten. "

Hallo? PLoS One ist Open Access, da ist es doch nicht zuviel verlangt, wenn die Archäologin den Artikel verlinkt.

http://dx.doi.org/10.1371/journal.pone.0103608

http://moraleconomy.hypotheses.org/121

Archive haben schon seit langem um privates Material gebeten. Dies bereits als Crowdsourcing zu bezeichnen, ist offenkundig völlig unangemessen.

Bei diesem Erfassungsprojekt, das Anfang 2012 an den Start ging, haben mehr als 750 Freiwillige die über 31.000 Seiten indexiert, d.h. zu jedem Eintrag den Namen und den Geburtsort in einer Datenbank erfasst und die Verlustlisten so durchsuchbar gemacht.

Dabei wurden in rund 32 Monaten insgesamt über 8,5 Millionen Datensätze erfasst. Die Anzahl der von einem Freiwilligen erfassten Datensätze reicht von einem "Probe-Eintrag" bis hin zu mehreren hunderttausend Einträgen.

Die Erschließung der Verlustlisten als genealogische Quelle ist umso wichtiger, als diese Listen in weiten Teilen nicht alphabetisch sortiert und dadurch das Auffinden eines Eintrages zu einer bestimmten Person nahezu unmöglich war. Diese Lücke konnte nun geschlossen werden.
Mehr dazu: Susanne Nicola, Erfassung der Verlustlisten des 1. Weltkrieges abgeschlossen, Verein für Computergenealogie, 14. 8. 2014,
http://compgen.de/?Blog&realblogaction=view&realblogID=92

via

https://twitter.com/compgenDE/status/499692041975386112

Die neue Smartphone-App "Speyer - Stadt der Protestation", eine Gemeinschaftsproduktion von Evangelischer Landeskirche der Pfalz und Stadtarchiv Speyer, wurde heute präsentiert.
Sie steht sowohl im Google play-store wie im Apple APP-Store zum (kostenlosen) Download zur Verfügung.

Pressemeldung der Landeskirche:

http://www.evkirchepfalz.de/aktuelles-und-presse/pressemeldungen/pressemeldung.html?tx_aspresse_pi1%5Bitem%5D=1562&cHash=323b502d7a4de640b85ceb525382fa71

Weitere Informationen, ein Werbeplakat (PDF) usw. sind hier zu finden.

Clipboard011

Am 3. und 4. April 2014 fand in Stuttgart die Tagung "Offene Archive 2.1. Social media im deutschsprachigen Raum und im internationalen Kontext" statt. http://archive20.hypotheses.org/tagung-2014


Zwei weitere Berichte sind nun erschienen; sie wurden auch im Blog "Archive 2.0" veröffentlicht:

Thekla Kluttig, Das Leben von Menschen bereichern. Bericht über die Tagung „Offene Archive 2.1 – Social media im deutschen Sprachraum und im internationalen Kontext“, in: Archivar 67 (2014) H. 3, 298-301, online: http://archive20.hypotheses.org/1947.

Christoph Sonnlechner, Tagung “Offene Archive 2.1. Social Media im deutschen Sprachraum und im internationalen Kontext", in: Scrinium 68 (2014), 194-196, online: http://archive20.hypotheses.org/1967.

Transcribe Bentham project reaches 10,000th transcription, UCL News, 24. 7. 2014, http://www.ucl.ac.uk/news/news-articles/0714/230714-transcribe-bentham-10000-milestone/

Transcribe Bentham (Projektbeschreibung): http://blogs.ucl.ac.uk/transcribe-bentham/

Twitter:
https://twitter.com/TranscriBentham

http://idw-online.de/pages/de/news596720


 

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