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As part of #loveheritage day on Twitter we asked a handful of colleagues why they loved archives.

25864-1.Weltkrieg

Aus der Einführung: Im Jahr 2014 jährt sich der Beginn des 1. Weltkriegs zum 100. Mal. Bereits jetzt werden in Fachkreisen und weit darüber hinaus Überlegungen angestellt, sich des epochalen Ereignisses "1. Weltkrieg" in Ausstellungen und Publikationen zu erinnern. Die vorliegende Zusammenstellung von Fotos und anderen Dokumenten aus Beständen des Stadtarchivs Speyer will zeigen, welche Auswirkungen der Krieg auch an der "Heimatfront" hatte, für Speyer und seine Bewohner.
Besonders in Kriegszeiten liegen "Eros" und "Thanatos" (Liebe und Tod) nah beieinander: Die Postkarten der verliebten Soldaten und andere Dokumente zeigen, wie romantische Verklärung die harte Realität des Krieges verzerren konnte. Das Album versteht sich insofern auch als Beitrag des Stadtarchivs zum heutigen „Valentine’s Day 2012 in archives“
Twitter-Hashtag: #loveheritage
Zugleich soll zur weiteren Beschäftigung mit der Thematik 1. Weltkrieg in Bezug auf Speyer angeregt werden. Besonders die noch wenig aufgearbeiteten Aktenbestände des Archivs lohnen eine Durchsicht und Auswertung!


Link: http://www.flickr.com/photos/stadtarchiv_speyer/sets/72157629298393111/



Love is all around us, and on Valentines Day 2012 we spread documents, pics, recordings… Everything from our collections, which documents the sweetest emotion of them all. Not just the love for ones beloved – but love for friends, parents, children, pets … everything we hold dear.

Join by adding the twitterhandle of YOUR archive to the list http://askarchivists.wordpress.com/2012/01/21/valentines-day-2012-in-archives/#comments

Von Wenke Bönisch unter CC-BY-SA 3.0, http://www.creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0 , auf slideshare

Weitere Eindrücke von Wenke Bönisch zum Thema.



" » Nous sommes en 1954, la collection du Comte est menacée. Une précieuse charte du XIIIe siècle risque de disparaître. Ne laissez pas les Archiphages la dévorer. Relevez les défis, trouvez-la et brisez le sortilège. Soyez les vainqueurs. «

Les archives départementales de l’Aube ont eu la bonne idée de développer des jeux sur internet pour permettre aux plus jeunes de découvrir de manière ludique les trésors et histoire du territoire de l’Aube. Ainsi est né le projet « Plongez dans le mystère de la Cordelière ! »Le site des archives de l’Aube met ainsi en ligne plusieurs modules à destination des enfants pour découvrir les richesses de cette base de données.

Avec le mystère de la Cordelière, les jeunes internautes doivent sauver un texte, confisqué par les Archipages, des créatures se délectant de la documentation ancienne. Pour y parvenir, le joueur doit se promener dans chaque pièce d’un manoir, observer les archives qui y sont déposées et résoudre 7 énigmes dont les solutions se trouvent dans les documents. Ce dispositif permet de présenter la richesse des documents anciens ou illustrés des archives du département."

Source
Link: http://www.archives-aube.com/jeux/cordeliere/mystere.php

Few physical scientists use blogs, Twitter, Open Notebook Science, social networks, public wikis or other "public-facing" technologies to share research information, the report finds, although some particle physicists and astrophysicists use internal, private wikis. Most physical scientists view these services as "distractions" from their communications with key colleagues – the only exception being researchers involved in "citizen-science" projects such as Galaxy Zoo, which rely on close collaboration with members of the public. Indeed, three-quarters of particle physicists still use e-mail lists to find new information.

http://physicsworld.com/cws/article/news/48446

Via
http://infobib.de/blog/2012/02/04/informationsverhalten-von-physikern/

http://www.dw.de/dw/article/0,,15711899,00.html

Europeana ist eine Art digitales Gedächtnis Europas. Über das Internetportal www.europeana.eu sind derzeit mehr als 15 Millionen Objekte verfügbar. Ständig werden es mehr. Bibliotheken und Archive haben nämlich das sogenannte "Crowdsourcing" entdeckt. Der Begriff stammt aus dem längst zum Mitmachweb gewordenen Internet. Vor allem über soziale Netzwerke wie Facebook & Co. konsumieren die User nicht mehr nur passiv Informationen, sondern generieren aktiv Inhalte.

Neu ist, dass sich zunehmend auch die Geschichtsschreibung des Crowdsourcing bedient, in dem sie User-Massen motiviert, selbst Quellen ins Netz zu stellen. Diese Erschließung digitaler Schwarmintelligenz liegt voll im Trend, sagt Britta Woldering von der Deutschen Nationalbibliothek, die das Projekt Europeana 1914-1918 für Deutschland koordiniert. "Die Erfahrungen mit Crowdsourcing sind durchweg positiv."


Hinweis A. Job.

Erfreuliches Crowdsourcing-Transskriptionsprojekt der US-amerikanischen Kolleginnen und Kollegen. Die Nutzenden können Archivalien in drei Schwierigkeitsstufen transskribieren - ein Win-Win-Situation für das Archiv, das vollständige Transskripte erhälte und für die Nutzenden, die so ihre paläographischen Kenntnisse vertiefen können. M. E. nachahmenswert!

Link zum Projekt.

18599-Hochwasser-1955


In der Nacht zum 17. Januar 1955 trat der Rhein nach starken Regenfällen mit Orkanwinden an vielen Stellen über die Ufer. Speyer war besonders betroffen, der Domgarten und die Bereiche um den Speyerbach, wie der Hasenpfuhl und der Fischmarkt, wurden überflutet... Neues Flickr-Album des Stadtarchivs Speyer: http://www.flickr.com/photos/stadtarchiv_speyer/sets/72157629011958977/

Auch wenn es der Titel auf den ersten Blick nicht vermuten läßt: eigentlich eine gute Gelegenheit, sich einen archivischen Twitter-Account zuzulegen...

Hashtag: #loveheritage

http://askarchivists.wordpress.com/2012/01/21/valentines-day-2012-in-archives/

 

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