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Bibliothekswesen

Sarah Werner hat lesenswerte Ratschläge:

http://sarahwerner.net/blog/2015/07/how-to-destroy-special-collections-with-social-media/

1. Nichts digitalisieren!

2. Digitalisate unter keinen Umständen teilen lassen!

Man kann sich (was ich getan habe) online

http://www.zentralbibliothek.elk-wue.de/cms/startseite/wir-ueber-uns/anmeldung/anmeldeformular/

kostenlos bei der Bibliothek als Nutzer anmelden und erhält dann den Ausweis per Post. Damit hat man Zugriff auch auf die Datenbanken und E-Journals der Bibliothek. Am wichtigsten: DigiZeitschriften (einschließlich BWKG)!

Auch der Aufsatzlieferdienst (0,10 Euro/Seite zuzüglich Versandkosten) verdient Erwähnung.

http://www.zentralbibliothek.elk-wue.de/aufsatzlieferdienst/

http://log.netbib.de/archives/2015/07/31/vifapol-wird-eingestellt/


Selbstverständlich unterstütze ich den folgenden Aufruf und bitte um Zeichnung der Petition. Übrigens verbietet auch das Landesarchiv NRW (wie noch viele deutsche Archive) das Fotografieren - ein Unding aus der Sicht der Social Media, mit denen es sich sonst großtut.

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen

Zum Leidwesen vieler Forschenden vertritt die Handschriftenabteilung der Zentralbibliothek Zürich eine äusserst restriktive, ja geradezu reaktionäre Haltung, was die Möglichkeit des Fotografierens von Beständen zu privaten, wissenschaftlichen und nicht-kommerziellen Zwecken betrifft. Die entsprechende Regelung lautet lapidar: "Das digitale und analoge Fotografieren von handschriftlichen Materialien und Archivgut ist grundsätzlich verboten."

Diese Regelung behindert die akademische Forschung massiv und steht ziemlich singulär da in der archivalisch-bibliothekarischen Landschaft.

Die überwältigende Mehrzahl der Archive und Bibliotheken erlaubt das Fotografieren und hat erkannt, dass eine liberale Haltung allen Beteiligten - nicht zuletzt auch den Beständen selbst - zum Nutzen gereicht.

Werden auch Sie durch die Praxis der Handschriftenabteilung der Zentralbibliothek in Ihrer Arbeit beeinträchtigt? Oder ist auch Ihnen die geisteswissenschaftliche Forschung und ihre Rahmenbedingungen ein Anliegen?

Unterschreiben Sie die Petition, die die Aufhebung des Fotografierverbots in der Handschriftenabteilung der Zentralbibliothek Zürich fordert!

https://www.openpetition.de/petition/online/fuer-die-aufhebung-des-fotografierverbots-in-der-handschriftenabteilung-der-zentralbibliothek-zueric

Dies ist eine online-Petition oder ein Aufruf, ohne rechtliche Bindung/Konsequenzen. Während der Laufzeit der Petition erscheinen die Namen der Unterzeichnenden auf der Webseite (ohne Wohn- und Email-Adresse), nach Ablauf und evtl. Übergabe der Petition erscheint ihr Name nicht mehr.

Was können Sie sonst noch tun?

Tragen Sie zur Verbreitung dieses Aufrufs bei: teilen Sie den Link zur Petition via Email, Twitter, Facebook, linkedin, google+ und anderen Social Media, thematisieren Sie das Anliegen in ihrem Blog, binden Sie ein Petitionsbanner oder -widget auf Ihrer Webseite ein, etc. etc.!

Mit freundlichen Grüssen
Christian Moser
--

Dr. Christian Moser
Oberassistent
Institut für Schweizerische Reformationsgeschichte Universität Zürich Kirchgasse 9
CH-8001 Zürich


Siehe auch
http://archiv.twoday.net/stories/168920/ (2004)

Es ist natürlich ungerecht, am Tag 2 zu mosern, aber aus meiner Sicht gab es empfindliche Einschränkungen meiner bisherigen Nutzungspraxis.

Zur Website:
http://archiv.twoday.net/stories/1022461787/

Ich schätzte bisher einen bequemen internetfähigen PC-Arbeitsplatz. Pustekuchen! Die gibt es noch nicht und wenn es sie in absehbarer Zeit geben wird, werden die Juristen auch die mit Beschlag belegen!

Bücher vor 1850 müssen im Sonderlesesaal (nur bis 18 uhr geöffnet) benutzt werden (alle Plätze belegt), nun auch alle vor 1920 im Lesesaal bzw. in einem der Lesesäle, aber auch dort war in meiner Anwesenheit heute von 11 bis 14 Uhr

KEIN EINZIGER ARBEITSPLATZ FREI.

Im Sonderlesesaal ließ ich eine Juristin vertreiben, um kurz einige Bände AGB durchzusehen, worauf ich nachträglich im Foyer angegriffen wurde. Das sei frech, für eine so kurze Nutzung jemand zu vertreiben, obwohl doch alle Arbeitsplätze belegt seien!

Klar sind Bibliotheken auch Orte des Studiums mit eigenen Unterlagen, aber etwas läuft entschieden schief, wenn Nutzer des Buchbestands keinen Arbeitsplatz mehr finden!!!!!

Es war doch absolut absehbar, dass sich die gleiche Überfüllung wie bei der HU Berlin 2010 ergeben würde:

http://log.netbib.de/archives/tag/hu/

Bildimpressionen:
https://twitter.com/Archivalia_kg/status/623812827409707008
https://twitter.com/Archivalia_kg/status/623800958556966912
https://twitter.com/Archivalia_kg/status/623800381945085952



.

Eine besonders hässliche Website, auf der man nichts mehr findet (Test: wo gibt es Infos über die Öffnungszeiten, wie komme ich schnellstmöglich an die EZB/DBIS bzw. zu den Digitalen Sammlungen?) bestätigt das eherne Gesetz, dass mit viel Geld meist auch viel Schrott erzeugt wird.

https://www.ub.uni-freiburg.de/

PS: Die Öffnungszeiten sind noch nicht online. Es gibt wie bisher die ekelhafte Zweiklassengesellschaft. 24 h nur für Unimitglieder, alle anderen müssen ab 20 Uhr draußen bleiben.

Zum Vergleich:
UB Stuttgart 8-22
UB Heidelberg: 8:30-1:00
UB Tübingen 8-24

https://lesewolke.wordpress.com/2015/07/20/gelesen-in-biblioblogs-29-kw15/

Präsentiert wird wöchentlich eine kleine Auswahl von Beiträgen aus der Bibliotheks-Blogosphäre. Archivalia ist häufig vertreten. Nicht nur deshalb: empfehlenswert.

Achtung: sommerlochbedingte Wiederholung von
http://archiv.twoday.net/stories/603122080/

https://www.o-bib.de/issue/view/2015H2/showToc

Darin u.a.

Ulrich Hohoff: Wissenschaftliche Bibliothekarinnen und Bibliothekare als Opfer der NS-Diktatur. Eine Übersicht über 250 Lebensläufe seit dem Jahr 1933
Teil 1: Die Entlassungen

https://zlbbg.wordpress.com/presse/

http://archiv.twoday.net/search?q=zlb


http://zkbw.blogspot.de/2015/07/service-der-dnb-informationsvermittlung.html

 

twoday.net AGB

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