Bibliothekswesen
http://bildungundgutesleben.wordpress.com/2013/05/13/das-unbehagen-mit-der-informationskompetenz/
"Meine Gegenthese wäre: erfolgreich studieren – und zwar auf der Ebene von Bestnoten – kann man auch mit passenden Informationen, die im Studium zusammengegoogelt, mehr zufällig in Katalogen oder erst in den Abschlussarbeiten einigermassen systematisch gefunden werden. Die Suchwerkzeuge sind heute gut genug, um sogar mit weniger Aufwand passende Informationen zu finden. Besser recherchieren zu können oder gar kritischer ist eine nicht notwendige Fähigkeit für das Bestehen des Studium. Nicht, dass sie etwas schadet, aber sie bringt auch nichts für das Studium selber."
Erfolgreich studieren kann man auch mit Plagiaten ...
Richtig ist, dass Bibliothekare sich als Informationskompetenz-Spezialisten extrem überschätzen. Was beispielsweise Freiwillige in Wikisource leisten ist erheblich besser als die im Netz vorhandenen Infoseiten deutscher Bibliotheken zusammen.
Seit vielen Jahren unterrichte ich Informationskompetenz: Vor allem als Lehrbeauftragter an der Universität Freiburg im Breisgau, ab und an auch in Aachen, am häufigsten im Rahmen der Praktikantenausbildung (ca. 2 Stunden). Meine Erfahrung ist, dass Studierende (aber nicht nur die) kaum über die Kenntnisse wichtiger Werkzeuge neben Google verfügen. So gut wie niemand kennt etwa HathiTrust oder nutzt für Google Books einen US-Proxy.
Siehe auch
http://archiv.twoday.net/topics/Suchen/
Gute Wissenschaft setzt solide Informationsrecherche voraus. Wer diese nicht hinreichend beherrscht, dem entgehen wichtige Ressourcen oder sie werden ihm später bekannt. Es ist trotzdem möglich, dass Leute, die sich nicht an wissenschaftliche Regeln halten (wie z.B. Guttenberg), im Studium reüssieren.
Das Netz ist ein undurchdringlicher Dschungel und selbst Leute wie ich können nur schmale Schneisen schlagen. Daraus folgt aber nicht, dass diese Schneisen nicht notwendig wäre, weil es "irgendwie" auch so geht. Irgendwie ist auch schlechte Wissenschaft erfolgreich, irgendwie gibt es immer wieder Blender, die lange nicht auffallen.
Jeder sollte Kenntnisse über Werkzeuge vermittelt bekommen, mit denen er effizienter suchen kann. Ob Bibliothekare dafür besonders kompetent sind, ist eine andere Frage. Meine Position ist damit der von Schuldt diametral entgegengesetzt: Informationskompetenz ist heute wichtiger denn je.
"Meine Gegenthese wäre: erfolgreich studieren – und zwar auf der Ebene von Bestnoten – kann man auch mit passenden Informationen, die im Studium zusammengegoogelt, mehr zufällig in Katalogen oder erst in den Abschlussarbeiten einigermassen systematisch gefunden werden. Die Suchwerkzeuge sind heute gut genug, um sogar mit weniger Aufwand passende Informationen zu finden. Besser recherchieren zu können oder gar kritischer ist eine nicht notwendige Fähigkeit für das Bestehen des Studium. Nicht, dass sie etwas schadet, aber sie bringt auch nichts für das Studium selber."
Erfolgreich studieren kann man auch mit Plagiaten ...
Richtig ist, dass Bibliothekare sich als Informationskompetenz-Spezialisten extrem überschätzen. Was beispielsweise Freiwillige in Wikisource leisten ist erheblich besser als die im Netz vorhandenen Infoseiten deutscher Bibliotheken zusammen.
Seit vielen Jahren unterrichte ich Informationskompetenz: Vor allem als Lehrbeauftragter an der Universität Freiburg im Breisgau, ab und an auch in Aachen, am häufigsten im Rahmen der Praktikantenausbildung (ca. 2 Stunden). Meine Erfahrung ist, dass Studierende (aber nicht nur die) kaum über die Kenntnisse wichtiger Werkzeuge neben Google verfügen. So gut wie niemand kennt etwa HathiTrust oder nutzt für Google Books einen US-Proxy.
Siehe auch
http://archiv.twoday.net/topics/Suchen/
Gute Wissenschaft setzt solide Informationsrecherche voraus. Wer diese nicht hinreichend beherrscht, dem entgehen wichtige Ressourcen oder sie werden ihm später bekannt. Es ist trotzdem möglich, dass Leute, die sich nicht an wissenschaftliche Regeln halten (wie z.B. Guttenberg), im Studium reüssieren.
Das Netz ist ein undurchdringlicher Dschungel und selbst Leute wie ich können nur schmale Schneisen schlagen. Daraus folgt aber nicht, dass diese Schneisen nicht notwendig wäre, weil es "irgendwie" auch so geht. Irgendwie ist auch schlechte Wissenschaft erfolgreich, irgendwie gibt es immer wieder Blender, die lange nicht auffallen.
Jeder sollte Kenntnisse über Werkzeuge vermittelt bekommen, mit denen er effizienter suchen kann. Ob Bibliothekare dafür besonders kompetent sind, ist eine andere Frage. Meine Position ist damit der von Schuldt diametral entgegengesetzt: Informationskompetenz ist heute wichtiger denn je.
KlausGraf - am Freitag, 17. Mai 2013, 00:05 - Rubrik: Bibliothekswesen
"Digital wird das Handbuch Informationskompetenz – genau wie die Druckausgabe – für einen Komplettpreis von 128,95 € angeboten. Ein Schnäppchen, wenn man bedenkt, dass die 48 Kapitel zum Einzelpreis von 30 € online zu haben sind. Wer Wert allein auf Titelblatt, Abkürzungs- oder Stichwortverzeichnis legt, kann diese ebenfalls für den Kapitelpreis von 30 € einzeln erwerben. Ein hoher Preis, angesichts dessen, dass insbesondere das Stichwortverzeichnis keineswegs überflüssiges Beiwerk eines Handbuches darstellt, sondern eine wichtige Informationsquelle ist, um sich einen Überblick zum Thema zu verschaffen und die relevanten Beiträge zu finden; eine Quelle, auf die man in der Regel beim kapitelweisen Online-Zugriff verzichten wird. Der Verlag bietet jedoch online eine kostenlose Volltextsuche. Die Voransicht der jeweils ersten Kapitelseite ist ebenfalls gratis. Die Paketversion (Online- und Druckausgabe) kostet 199,95 €. Inwieweit die Preisgestaltung durch den Herstellungsprozess (wurden bspw. die Autorinnen und Autoren für ihre Beiträge entlohnt?) gerechtfertigt ist, vermag der Rezensent nicht zu beurteilen, empfiehlt aber doch für gelegentliche Nutzung eher auf Bibliotheksexemplare oder -lizenzen zuzugreifen, als es sich für den Hausgebrauch privat anzuschaffen."
Müller, Lars (2013): Rezension zu: Sühl-Strohmenger, Wilfried (Hrsg.) / Handbuch Informationkompetenz. In: LIBREAS.Library Ideas, Jg. 9, H. 1 (22).
http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:kobv:11-100208959
Müller, Lars (2013): Rezension zu: Sühl-Strohmenger, Wilfried (Hrsg.) / Handbuch Informationkompetenz. In: LIBREAS.Library Ideas, Jg. 9, H. 1 (22).
http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:kobv:11-100208959
KlausGraf - am Mittwoch, 15. Mai 2013, 20:31 - Rubrik: Bibliothekswesen
Ein Artikel, der auch die Biblioheksgeschichte und das Bestandsprofil der wichtigen englischen Altbestandsbibliothek darstellt:
http://www.spectator.co.uk/books/8884141/a-turn-up-for-the-books/

http://www.spectator.co.uk/books/8884141/a-turn-up-for-the-books/

KlausGraf - am Freitag, 26. April 2013, 23:26 - Rubrik: Bibliothekswesen
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KlausGraf - am Donnerstag, 25. April 2013, 19:43 - Rubrik: Bibliothekswesen
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Kritischer Beitrag in BuB, eingestellt von Philipp Maas via INETBIB: https://docs.google.com/file/d/0B0rxsxQnH0QnQzZ2blM5UUdJTWc/edit
Stellungnahme Schleihagen:
"Die Auseinandersetzung um – auch kritische – Punkte bereichern die Entwicklung von Verfahren. In diesem Sinne freuen wir uns über Impulse und Kritik von außen. Die Autorinnen des Beitrags im BuB Heft 4/2013 haben allerdings den Dialog mit dem Deutschen Bibliotheksverband e.V. (dbv) und der Stiftung Lesen nicht gesucht, so dass wir zu einer Klärung der sachlichen Fragen unmittelbar nicht beitragen konnten.
Daher sollen auch Sie die Möglichkeit erhalten, die methodischen Details der Untersuchung zu den Ursachen und Gründen für die Nichtnutzung von Bibliotheken unvoreingenommen beurteilen zu können. Wir haben die zentralen Punkte der Autorinnen aufgegriffen und die relevante Sachinformation in einer Stellungnahme:
http://www.bibliotheksverband.de/fileadmin/user_upload/DBV/projekte/Nichtnutzungsstudie_Stellungnahme_dbv_Stiftung_Lesen_Kritik.pdf
zusammengestellt.
Der überwiegende Teil der Sachinformation war bereits seit April 2012 auf den Webseiten von dbv und Stiftung Lesen zugänglich:
http://www.bibliotheksverband.de/dbv/projekte/nichtnutzungsstudie.html
Wir bedauern, dass die Autorinnen der HTKW gerade zu solchen Fragen den wissenschaftlichen Diskurs nicht gesucht haben. So kann man sich beispielsweise auch durchaus gewinnbringend fachlich darüber auseinandersetzen, ob Tests auf statistische Repräsentativität von Ergebnissen sinnvoll sind, wenn man mit einer Studie Teilgruppen vergleichen, nicht aber Aussagen über die Gesamtbevölkerung machen möchte. Der Deutsche Bibliotheksverband und die Stiftung Lesen stehen den Autorinnen wie auch allen anderen interessierten Leserinnen und Lesern für Fragen und einen sachlichen Dialog gern zur Verfügung."
Schon vor einem Jahr wurde die Studie in einem Blog harsch kritisiert:
https://bildungundgutesleben.wordpress.com/2012/04/30/marketingdenken-statt-problembewusstsein-eine-kurze-polemik-zur-%E2%80%9Enichtnutzungsstudie-des-dbv/
Update:
http://bibliothekarisch.de/blog/2013/04/29/diskussion-um-nichtnutzerstudie-des-dbv/
Stellungnahme Schleihagen:
"Die Auseinandersetzung um – auch kritische – Punkte bereichern die Entwicklung von Verfahren. In diesem Sinne freuen wir uns über Impulse und Kritik von außen. Die Autorinnen des Beitrags im BuB Heft 4/2013 haben allerdings den Dialog mit dem Deutschen Bibliotheksverband e.V. (dbv) und der Stiftung Lesen nicht gesucht, so dass wir zu einer Klärung der sachlichen Fragen unmittelbar nicht beitragen konnten.
Daher sollen auch Sie die Möglichkeit erhalten, die methodischen Details der Untersuchung zu den Ursachen und Gründen für die Nichtnutzung von Bibliotheken unvoreingenommen beurteilen zu können. Wir haben die zentralen Punkte der Autorinnen aufgegriffen und die relevante Sachinformation in einer Stellungnahme:
http://www.bibliotheksverband.de/fileadmin/user_upload/DBV/projekte/Nichtnutzungsstudie_Stellungnahme_dbv_Stiftung_Lesen_Kritik.pdf
zusammengestellt.
Der überwiegende Teil der Sachinformation war bereits seit April 2012 auf den Webseiten von dbv und Stiftung Lesen zugänglich:
http://www.bibliotheksverband.de/dbv/projekte/nichtnutzungsstudie.html
Wir bedauern, dass die Autorinnen der HTKW gerade zu solchen Fragen den wissenschaftlichen Diskurs nicht gesucht haben. So kann man sich beispielsweise auch durchaus gewinnbringend fachlich darüber auseinandersetzen, ob Tests auf statistische Repräsentativität von Ergebnissen sinnvoll sind, wenn man mit einer Studie Teilgruppen vergleichen, nicht aber Aussagen über die Gesamtbevölkerung machen möchte. Der Deutsche Bibliotheksverband und die Stiftung Lesen stehen den Autorinnen wie auch allen anderen interessierten Leserinnen und Lesern für Fragen und einen sachlichen Dialog gern zur Verfügung."
Schon vor einem Jahr wurde die Studie in einem Blog harsch kritisiert:
https://bildungundgutesleben.wordpress.com/2012/04/30/marketingdenken-statt-problembewusstsein-eine-kurze-polemik-zur-%E2%80%9Enichtnutzungsstudie-des-dbv/
Update:
http://bibliothekarisch.de/blog/2013/04/29/diskussion-um-nichtnutzerstudie-des-dbv/
KlausGraf - am Donnerstag, 25. April 2013, 17:57 - Rubrik: Bibliothekswesen
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Aus INETBIB von heute: "Liebe Liste,
zum Welttag des Buches steht die "Vampyrologie für Bibliothekare" in der aktuellen (!) zweiten Auflage
GRATIS zum Runterladen auf der Homepage des Verlages zur Verfügung:
http://eisenhutverlag.wordpress.com/2013/04/23/gratisdownload-des-ebooks-vampyrologie-fur-bibliothekare-zum-welttag-des-buches/
Die Datei steht bis morgen 12:00 bereit.
Frohe Lektüre wünscht
Eric Steinhauer "
zum Welttag des Buches steht die "Vampyrologie für Bibliothekare" in der aktuellen (!) zweiten Auflage
GRATIS zum Runterladen auf der Homepage des Verlages zur Verfügung:
http://eisenhutverlag.wordpress.com/2013/04/23/gratisdownload-des-ebooks-vampyrologie-fur-bibliothekare-zum-welttag-des-buches/
Die Datei steht bis morgen 12:00 bereit.
Frohe Lektüre wünscht
Eric Steinhauer "
KlausGraf - am Dienstag, 23. April 2013, 15:20 - Rubrik: Bibliothekswesen
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Nicht nur als Zusammenfassung zu Open Access und bibliothekqarischen Open Data unverzichtbar:
https://wiki.bsz-bw.de/doku.php?id=fl-team:publikationen:dialog75-html
https://wiki.bsz-bw.de/doku.php?id=fl-team:publikationen:dialog75-html
KlausGraf - am Donnerstag, 18. April 2013, 22:35 - Rubrik: Bibliothekswesen
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Seit einem Feuer im Oktober 2012 ist die Bibliotheca Palatina in Parma geschlossen. Nun wird Geld gesammelt, damit die kostbare Altbestandsbibliothek wieder geöffnet werden kann.
http://www.reopenpalatina.org/
Zur Bibliothek:
http://www.bibpal.unipr.it/

http://www.reopenpalatina.org/
Zur Bibliothek:
http://www.bibpal.unipr.it/

KlausGraf - am Montag, 8. April 2013, 17:02 - Rubrik: Bibliothekswesen
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Bei meinem Aufenthalt in Prag besuchte ich auch die kostbare Altbestandsbibliothek der Prämonstratenser von Strahov, berühmt durch ihre bauliche Gestalt wie durch ihre wertvollen Bestände. (Maria Rottler sei für ihre Begleitung herzlich gedankt.)
Geradezu sensationell ist das 40 Gigapixel-Panorama im Netz:
http://www.360cities.net/gigapixel/strahov-library.html
Besucher dürfen die beiden Säle ja nicht - außer bei Führungen - betreten. In dem aus 3000 Einzelbildern zusammengesetzten Panorama kann man aber auf Entdeckungsreise gehen.
Eine Geschichte der Bibliothek auf Englisch bietet die Kloster- Website an:
http://www.strahovskyklaster.cz/library/concise-history-of-the-monastic-library
Ausführliche Literaturangaben enthält das Handbuch der historischen Buchbestände:
fabian.sub.uni-goettingen.de/?Strahover_Bibliothek(Prag)
Online ist unter anderem Weyrauchs Beschreibung der Bibliothek 1858:
http://books.google.de/books?id=mcfkMhDbwAQC
Wenig zur Bibliothek enthält dagegen die ebenfalls dort genannte Schrift Cermaks von 1883:
http://kramerius.mlp.cz/kramerius/handle/ABG001/631621
In Manuscriptorium findet man mit der Suche nach Královská kanonie premonstrátů na Strahově über 300 digitalisierte Dokumente:
http://www.manuscriptorium.com/
Das frühmittelalterliche Strahov-Evangeliar
http://de.wikipedia.org/wiki/Strahov-Evangeliar
ist, was die Wikipedia bislang nicht bemerkt hat, ebenfalls dort online:
http://www.manuscriptorium.com/apps/main/en/index.php?request=show_tei_digidoc&docId=set031101set1171
Zu den deutschen Handschriften mit neuerer tschechischer Literatur zu den Handschriften:
http://www.handschriftencensus.de/hss/Prag#bib4

Geradezu sensationell ist das 40 Gigapixel-Panorama im Netz:
http://www.360cities.net/gigapixel/strahov-library.html
Besucher dürfen die beiden Säle ja nicht - außer bei Führungen - betreten. In dem aus 3000 Einzelbildern zusammengesetzten Panorama kann man aber auf Entdeckungsreise gehen.
Eine Geschichte der Bibliothek auf Englisch bietet die Kloster- Website an:
http://www.strahovskyklaster.cz/library/concise-history-of-the-monastic-library
Ausführliche Literaturangaben enthält das Handbuch der historischen Buchbestände:
fabian.sub.uni-goettingen.de/?Strahover_Bibliothek(Prag)
Online ist unter anderem Weyrauchs Beschreibung der Bibliothek 1858:
http://books.google.de/books?id=mcfkMhDbwAQC
Wenig zur Bibliothek enthält dagegen die ebenfalls dort genannte Schrift Cermaks von 1883:
http://kramerius.mlp.cz/kramerius/handle/ABG001/631621
In Manuscriptorium findet man mit der Suche nach Královská kanonie premonstrátů na Strahově über 300 digitalisierte Dokumente:
http://www.manuscriptorium.com/
Das frühmittelalterliche Strahov-Evangeliar
http://de.wikipedia.org/wiki/Strahov-Evangeliar
ist, was die Wikipedia bislang nicht bemerkt hat, ebenfalls dort online:
http://www.manuscriptorium.com/apps/main/en/index.php?request=show_tei_digidoc&docId=set031101set1171
Zu den deutschen Handschriften mit neuerer tschechischer Literatur zu den Handschriften:
http://www.handschriftencensus.de/hss/Prag#bib4
KlausGraf - am Montag, 18. März 2013, 20:05 - Rubrik: Bibliothekswesen
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http://www.0277.ch/
Infobib informiert ausführlich über die Hintergründe (newLIS)
http://infobib.de/blog/2013/03/12/neues-deutschsprachiges-oa-journal-027-7-zeitschrift-fur-bibliothekskultur/
Anders als newLIS ist die neue Zeitschrift auf das Bibliothekswesen angelegt, wir Archivare bleiben außen vor.
Infobib informiert ausführlich über die Hintergründe (newLIS)
http://infobib.de/blog/2013/03/12/neues-deutschsprachiges-oa-journal-027-7-zeitschrift-fur-bibliothekskultur/
Anders als newLIS ist die neue Zeitschrift auf das Bibliothekswesen angelegt, wir Archivare bleiben außen vor.
KlausGraf - am Mittwoch, 13. März 2013, 00:02 - Rubrik: Bibliothekswesen
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