Allgemeines
Architekturarchive
Archivbau
Archivbibliotheken
Archive von unten
Archivgeschichte
Archivpaedagogik
Archivrecht
Ausbildungsfragen
Bestandserhaltung
Bewertung
Bibliothekswesen
Bildquellen
Datenschutz
Digitale Bibliotheken
Digitale Unterlagen
... weitere
Profil
Abmelden
Weblog abonnieren
null

 

Bibliothekswesen

http://www.rheinpfalz.de/cgi-bin/cms2/cms.pl?cmd=showMsg&tpl=rhpMsg_thickbox.html&path=%2Frhp%2Ffuerunshier%2Fwissenswertes&id=RON_1323683048210#

Die Leiterin der Germersheimer Bibliothek gibt Auskunft über die Kosten der Onleihe:

Im Fall der ersten acht Bibliotheken, die dem Verbund Rheinland-Pfalz beigetreten sind, hat der jeweilige Bibliotheksträger, also die Stadt oder die Gemeinde, zehn Cent pro Einwohner gezahlt. Damit wurde der Grundbestand angeschafft. In den Folgejahren kostet es die Bibliotheksträger fünf Cent pro Einwohner. Die gleichen Bedingungen gelten auch für neu beitretende Bibliotheken.

Siehe auch
http://archiv.twoday.net/search?q=onleihe

http://www.wormser-zeitung.de/region/worms/meldungen/11622878.htm

Dr. Busso Diekamp ist Leiter der Stadtbibliothek. Er kennt die Einrichtung im Haus zur Münze und vor allem die Bestände in und auswendig - und auch all die Probleme, die Platzmangel, knapper Etat, geringe Personalstärke und auch konservatorische Defizite verursachen. Und deshalb war der Chef der Büchereien, der öffentlichen und wissenschaftlichen, Gast der gestrigen Sitzung des Kulturausschusses. Er unterrichtete das Gremium nach einer Führung durch die wissenschaftliche Stadtbibliothek über die Aufgabenbereiche der Einrichtung - und setzte sich vehement für deren Erhalt ein.

Er tat dies vor dem Hintergrund, dass der Chef der Wormser FDP, Dr. Jürgen Neureuther, vorgeschlagen hatte, den wissenschaftlichen Teil der Stadtbibliothek mit der FH- Bibliothek zusammenzulegen - um zu sparen. Nach ausführlicher Diskussion wollte das Gremium, das eigentlich die Ausführungen nur zur Kenntnis nehmen konnte, dennoch ein Zeichen setzen: Der Kulturausschuss sprach sich mit dem Vorsitzenden, Dezernent Hans Joachim Kosubek, einstimmig für den eigenständigen Erhalt der wissenschaftlichen Bibliothek aus.

The Fantastic Flying Books of Mr. Morris Lessmore from Moonbot Studios on Vimeo.

Inspired, in equal measures, by Hurricane Katrina, Buster Keaton, The Wizard of Oz, and a love for books, “Morris Lessmore” is a story of people who devote their lives to books and books who return the favor. Morris Lessmore is a poignant, humorous allegory about the curative powers of story. Using a variety of techniques (miniatures, computer animation, 2D animation) award winning author/ illustrator William Joyce and Co-director Brandon Oldenburg present a new narrative experience that harkens back to silent films and M-G-M Technicolor musicals. “Morris Lessmore” is old fashioned and cutting edge at the same time.

“The Fantastic Flying Books of Mr. Morris Lessmore” is one of five animated short films that will be considered for outstanding film achievements of 2011 in the 84th Academy Awards ®.

Film Awards Won by “The Fantastic Flying Books of Mr. Morris Lessmore”
To date, “The Fantastic Flying Books of Mr. Morris Lessmore” film has drummed up fans all over the world taking home the following awards:
· Cinequest Film Fest: Best Animated Short
· Palm Springs International ShortFest: Audience Favorite Award
· SIGGRAPH: Best in Show

"Nachdem der alte Arbeitskreis kritischer BibliothekarInnen mehrheitlich seine Arbeit eingestellt hat (s. http://www.akribie.org), versuchen wir - ein Kreis von jüngeren und älteren BibliothekarInnen und Fachangestellten aus verschiedenen Zweigen des deutschen Bibliothekswesens, etwas Neues aufzubauen: den Arbeitskreis Kritische Bibliothek."

http://www.kribiblio.de

Von Dörte Böhner:

http://bibliothekarisch.de/blog/2012/01/18/fuer-oeffentliche-bibliotheken-keine-alternativen-zur-onleihe/

Siehe auch
http://archiv.twoday.net/search?q=onleihe

Nutzer sollten die Möglichkeit haben, bei jedem Eintrag in einem Verbundkatalog oder OPAC sofort eine Mail zu Fehlern senden zu können und zwar ohne lang recherchieren zu müssen, wer denn nun zuständig ist.

Von den Verbundkatalogen (KOBV ist unwichtig und wurde nicht überprüft) bieten nur der SWB diese Möglichkeit (seit ich das angeregt hatte) und das HBZ, bedingt HEBIS.

SWB-Eintrag
http://pollux.bsz-bw.de/DB=2.1/PPNSET?PPN=060792957&INDEXSET=1

(unscheinbares Mailsymbol)

Die meisten Verbundkataloge setzen den Autor der Schrift von Kapff zum Verhältnis von Christentum und Literatur (im Original "Litteratur") ebenso wie der diesbezüglich falsche Artikel von Karl Heinz Burmeister in den Württembergischen Biographien 1 (2006) unzutreffend an (mit Ernst Kapff). Der Vorname des Autors, der einer weitverzweigten vornehmen württembergischen Familie entstammt, wird offenbar auf dem Titelblatt nicht genannt. Die SB Berlin hat die Angabe, dass es sich um den Kirchheimer Dekan handelt:

http://stabikat.de/DB=1/XMLPRS=N/PPN?PPN=427421519

Damit ist der Autor der Theologe Karl Sixt Kapff:
http://d-nb.info/gnd/137713037

Der Stuttgarter DigiKat ordnet unzutreffend bei dem Vater Sixt Karl Kapff ein, aber Karl statt Ernst ist in jedem Fall richtig:
http://www.wlb-stuttgart.de/digikat/tmp_images/1397936006_w1230165.png
[War eine temporäre Bilddatei, Link geht also nicht mehr! Ein Verlinken auf einen DigiKat-Eintrag ist also nicht möglich.]

GBV
http://gso.gbv.de/DB=2.1/PPNSET?PPN=216623200
bietet keine Kontaktmöglichkeit, bei "Hilfe" findet man links einen Punkt "Kontakt", aber wer von den vielen dort Angebenen tatsächlich für Fehler im Katalog zuständig ist, darf man raten.

BVB
http://gateway-bayern.de/BV007352021
hat auch keine Kontaktmöglichkeit.

HEBIS
http://cbsopac.rz.uni-frankfurt.de/PPNSET?PPN=221528202
Hier kann man wenigstens die Auskunft zweckentfremden oder chatten. Nach Auskunft im Chat soll man die Mailauskunft verwenden.

[War wohl nix mit Zitierlink. Nach Änderung des Datensatzes funktioniert der Link nicht mehr! Nun:
http://orsprod.rz.uni-frankfurt.de/PPNSET?PPN=221528202 (17.1.) ]

HBZ hat noch nicht einmal Permalinks, aber für die Schrift gleich drei Einträge. Zwei sind falsch Ernst Kapff zugeordnet, einer richtig Karl Kapff, dort aber mit falschem Datum 1894. Gut sichtbar die "Feedback" überschriebene Kontaktmöglichkeit, von der man zu folgendem Formular kommt:

Feedback zum hbz-Verbundkatalog

Wir freuen uns über Anregungen und Kommentare zum hbz-Verbundkatalog.
Bitte beachten Sie, dass es bei der Übertragung von Texten intern eine Zeichenbegrenzung von ca. 700 Zeichen gibt.
Bei längeren Texten empfehlen wir daher, direkt eine E-Mail an u.g. Adresse zu schicken.
Die ALEPH-Betreuer im Hochschulbibliothekszentrum Köln erreichen Sie auch direkt über die E-Mail-Adresse aleph-betreu@hbz-nrw.de.


So ist das OK.

[18.1.2012: HBZ hat reagiert und geändert.]

Die BFuP hat sieben Seiten lang ungefiltert einen Vertreter jener Firma sprechen lassen, die das besprochene Produkt vermarktet. Nichts gegen praxisnahe Zeitschrifteninhalte, aber hier gilt anscheinend kein Anspruch auf Distanz, gar Wissenschaftlichkeit.

-- Lambert Heller
http://log.netbib.de/archives/2012/01/07/kritischesinformatives-zur-onleihe/

Siehe auch
http://archiv.twoday.net/search?q=onleihe

http://libreas.wordpress.com/2011/12/31/2011_lis/

Ben Kaden hat eine so riesige Menge von (englischsprachigen) Zeitschriftenaufsätzen (201 Titel) gesichtet, dass ich nicht einfach auf die Schnelle auszählen kann, wieviele davon OA sind. (Bei nicht existierender DOI hat Kaden keine Online-Nachweise gegeben, auch wenn sich der Artikel z.B. in E-LIS OA vorfindet). Möglicherweise ist jemand anderes weniger faul, denn es wäre schon interessant zu wissen, welcher Anteil einer an Wichtigkeit orientierten Auswahl aus diesem Literatursegment OA ist. Davon unabhängig: ein eindrucksvoller Überblick.

Update:
http://libreas.wordpress.com/2012/01/06/das-jahr-2012-bei-libreas-und-in-der-bibliotheks-und-informationswissenschaft-zu-einem-guten-start-und-einem-abgrenzungsproblem/

Nachgetragen sei der Bericht am 3. Dezember 2011 der Allgemeinen Zeitung über die Sitzung des Kulturausschusses. Vor der Sitzung Vor der übergaben Magdalena Bork und Thomas Busch von der Mainzer Bibliotheksgesellschaft eine Petition mit 5283 Unterschriften zum Erhalt der Stadtbibliothek an Kulturdezernentin Marianne Grosse. Vor allem die CDU war wütend darüber, dass vor allem die Kultur bluten muss.

„Bei allem Verständnis trifft es die Kultur in unverhältnismäßiger Härte - die Ampel scheint kein Freund der Kultur zu sein“, klagte Dr. Walter Konrad (CDU). „Es muss eine Möglichkeit geben, aus dem unerträglich geschrumpften Etat der Stadtbibliothek wenigstens die wichtigsten Anschaffungen vorzunehmen - sonst kann man in drei, vier Jahren abschließen. Dann ist das ein Mausoleum, aber keine lebendige Bibliothek mehr.“ CDU-Fraktionsvorsitzende Dr. Andrea Litzenburger sprach von einem „einmaligen Vorgang, den wir hier erleben“. [...] Litzenburger: „Die Stadtbibliothek wird zwar nicht totgeschlagen, aber sie überlebt als Krüppel.“

http://www.allgemeine-zeitung.de/region/mainz/meldungen/11431064.htm

Die Bildersammlung zur Stadtbibliothek auf Wikimedia Commons ist weiter gewachsen. Es sind nun 61 in der allgemeinen Kategorie und 16 Handschriftenabbildungen.

http://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Stadtbibliothek_Mainz

Zum Thema
http://archiv.twoday.net/search?q=stadtbibliothek+mainz

Update 19.12.2011: Annelen Otterman in der Provenienz-ML: "Die entscheidende Stadtratssitzung hat am 14.12. stattgefunden, Mainz ist dem Entschuldungsfonds des Landes beigetreten.
Für uns bedeutet das im Klartext eine Reduzierung von jetzt 33 auf 13 Stellen und bestenfalles eine Halbierung des Erwerbungsetats. Wir werden künftig zwei "Leuchttürme" mit niedriger Wattzahl erhellen - denjenigen der Altbestände und Handschriften und den der Regionalia. Zumindest zu diesen beiden Schwerpunkten hoffen wir, noch vereinzelte Forschungsliteratur kaufen zu können."


Eher zufällig hat Hausmeisterin Tanja Höls das Kästchen geöffnet, das verborgen in einem Magazin der Staatlichen Bibliothek Passau lag. Heraus kam ein Schatz aus Münzen und Medaillen.

http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/staatliche-bibliothek-in-passau-neugierige-hausmeisterin-findet-silberschatz-11554001.html

http://www.focus.de/panorama/welt/silberschatz-in-passauer-bibliothek-hausmeisterin-wird-belohnt_aid_691728.html

Update: http://www.univie.ac.at/voeb/blog/?p=19132

 

twoday.net AGB

xml version of this page

xml version of this topic

powered by Antville powered by Helma