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Archivgeschichte

Anton Doll würdigte den Speyerer Staats- und Stadtarchivar Albert Pfeiffer (1880-1948).

http://www.dilibri.de/rlb/content/pageview/1321011

Thomas Wolf erinnert an

Eine deutsche-deutsche Archivgeschichte in vier Teilen:
1) http://archiv.twoday.net/stories/6114170/
2) http://archiv.twoday.net/stories/6120883/
3) http://archiv.twoday.net/stories/6122271/
4) http://archiv.twoday.net/stories/6128713/

http://www.stadtschwandorf.de/mehr/stadtarchiv.geschichte.de.php

Eine Stadt mit einer mehr als 1000-jährigen Geschichte besitzt Aktenmaterial beginnend seit Ende des 19. Jahrhunderts, dies ist wahrlich schwer zu glauben. Der erste gesicherte Hinweis auf Schwandorf ist frühestens um das Jahr 1006 zu datieren, als "Warmunt, ein adeliger Ministeriale des Abtes Richolf von St. Emmeram in Regensburg, anlässlich des Klostereintritts seines Sohnes diesem Konvent eine Hube am Naabfluss in Suainicondorf schenkte".
Diese Vermutung des Nichtvorhandenseins geschichtlicher Unterlagen wird auch durch einen Bericht des Reichsarchivsekretärs Heigel aus München, welcher im Jahre 1876 die Oberpfalz besuchte und über das Stadtarchiv Schwandorf Folgendes zu berichten wusste, untermauert: "Hier sah ich noch den Platz, wo einst ein kleines städtisches Archiv untergebracht war, - die Archivalien selbst wurden vor einigen Jahren an einen Buchbinder verkauft. Nur ein Transsumtlibell über die Freiheitsbriefe der Stadt 1299 - 1650 und ein paar ältere Salbücher sind noch vorhanden."


Das Zitat von Heigel:
https://archive.org/stream/archivalischeze07haupgoog#page/n262/mode/2up

Wolfgang Wüst war lange Jahre in Schwaben als Archivar tätig. Die ihm zum 60. Geburtstag gewidmete Festschrift "Perspektiven einer europäischen Regionengeschichte", hrsg. von Christof Paulus, Augsburg 2014 ist zugleich der 106. Band der Zeitschrift des Historischen Vereins für Schwaben. Inhalt:

http://d-nb.info/1051803489/04

Wolfgang E. J. Weber: Johann Friedrich Reinhard[t] und das 'Theatrum prudentiae elegantioris' (1702). Zum Beitrag eines Archivars zur Politischen Ideengeschichte der Frühneuzeit, S. 283-300 stellt ein Werk des kursächsischen Archivars vor.

Digitalisat:
http://diglib.hab.de/drucke/sf-305/start.htm


Aufsatz von Volker Wahl 2001:
http://www.mgh-bibliothek.de/dokumente/b/b068153.pdf

https://de.wikipedia.org/wiki/Wilhelm_Engel

Archives, Officers and Society in Medieval and Early Modern Italy,
Rom, Istituto Storico Italiano per l’Età Moderna e Contemporanea, 18.-19. Sept. 2014


Programm und Abstracts sind nun online:
http://www.bbk.ac.uk/history/archives/events/18-19-september-2014-archives-officers-and-society-in-medieval-and-early-modern-italy

via

https://twitter.com/GiacGiudici/status/483953384773677056

Archives, Officers and Society in Medieval and Early Modern Italy,
Rom, Istituto Storico Italiano per l’Età Moderna e Contemporanea, 18.-19. Sept. 2014


Programm und Abstracts sind nun online:
http://www.bbk.ac.uk/history/archives/events/18-19-september-2014-archives-officers-and-society-in-medieval-and-early-modern-italy

via

http://www.delphin-kreis.de/front_content.php?idcat=49 schreibt ohne Quellenangabe:

"Professor Johann Philipp Joseph Ruppert, geb. 1842 in Walldürn, gest. 1900 in Freiburg i. Br., war von 1886 bis 1890 Lehrer am Lyceum und versah von 1889 bis 1890 die Stelle eines Stadtarchivars. [...] Diplomatisches Geschick im Umgang zu den Mitbürgern, der städtischen wie auch der großherzoglich badischen Obrigkeit kann man ihm wohl nicht attestieren. So musste er noch im 58. Lebensjahr eine Strafversetzung vom geliebten Konstanz weg nach Durlach erdulden, weil er sich über den Ton beklagt hatte, mit dem man ihm im Großherzoglichen Haus- und Staatsarchiv Karlsruhe begegnet war."

Zu Rupperts Werken:
https://de.wikisource.org/wiki/Philipp_Ruppert

Zum Münchner Genremaler Eduard von Grützner (1846-1925) siehe

http://beacon.findbuch.de/seealso/pnd-aks?format=sources&id=119119110

Wer kennt andere Beispiele für "Archives in art"?

https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Archives_in_art


Das so betitelte neue Buch von Markus Friedrich (bei Oldenbourg) lag mir noch nicht vor.

Ein Archiv ist, was Menschen sich als Archiv denken: eine Schachtel mit der Aufschrift "Archiv", eine Schatzkammer mit goldenen Kladden. Markus Friedrich schreibt erstmals die Geschichte des Archivs als eine Geschichte unserer Wissenskultur. An der Wende vom Mittelalter zur Frühen Neuzeit wuchs europaweit die Idee, Dokumente an einem festen Ort aufzuheben. Hatte man zuvor die wichtigsten Papierstücke auf Reisen mit sich geführt, gründeten nun viele Fürsten, aber auch Kirchen und Klöster ihre eigenen Archive. Die Geschichte der Archive ist aber nicht nur eine des Bewahrens: Archive sind auch Orte des Vergessens und der Zerstörung. Feuer richteten verheerende Schäden an, aber auch Wasser und Feuchtigkeit. Und je mehr Dokumente aufbewahrt wurden, desto größer wurden die Probleme bei der Ordnung, Verwaltung und Benutzung der Dokumente, bis schließlich nicht nur das Archiv, sondern auch die Figur des Archivars geboren war.

Inhaltsverzeichnis:
http://bvbr.bib-bvb.de:8991/exlibris/aleph/a20_1/apache_media/JDS7FVG1298413MLN97L5V11LANQ8H.pdf

 

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