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Wissenschaftsbetrieb

http://fremdsprachenundwebzweinull.blogspot.de/2014/11/plagiate-und-urheberrecht-als-thema-im.html

http://erbloggtes.wordpress.com/2014/11/06/bdv-prasident-bernd-fabritius-dr-plag-auf-rumanisch/

Fabritius soll morgen BdV-Präsident werden.

Hinzuweisen ist auch hier auf das PDF:
Unstimmigkeiten, wissenschaftliche Mängel, Plagiate und mangelnder Erkenntnisgewinn in der Dissertation von RA Bernd Fabritius, MdB zur Erlangung des Titels Dr. iur. in Hermannstadt/Sibiu (Rumänien) und Tübingen im Jahre 2003. Zwischenbericht (November 2014).
http://www.neuerweg.ro/wp-content/uploads/2014/11/Zwischenbericht-Plagiat-Dr.BerndFabritius1.pdf

"Doktoranden schreiben bei Habilitanden ab – und
umgekehrt". In seiner "Dr. med. Plagiat" überschriebenen Titelgeschichte von gestern hat das Handelsblatt auf eine dubiose Praxis an medizinischen Fakultäten hingewiesen: Habilitationen und Dissertationen werden im Teamwork erarbeitet, was zu nicht gekennzeichneten Textüberschneidungen führt. Der Artikel ist nur kostenpflichtig via E-Paper (1,79 Euro) online, aber es gibt eine Zusammenfassung bei der ÄrzteZeitung:

http://www.aerztezeitung.de/praxis_wirtschaft/ausbildung/article/872646/plagiatsvorwuerfe-aerzte-hang-schummeln.html

Beim Ombudsmann für die Wissenschaft Wolfgang Löwer betreffen die höchsten Fallzahlen die Mediziner.

"Allein dem Handelsblatt liegen Dutzende Habilitationen vor, die mit Doktorarbeiten teils identisch sind – ohne dass darauf in
den jeweiligen Arbeiten explizit hingewiesen wurde. Sie stammen von der Uni Freiburg, aber auch von den Fakultäten in Heidelberg,
Hannover oder Göttingen", heißt es im Handelsblatt.

"Prof. Dr. Ursula Rautenberg (Herausgeberin seit Band 58, 2005) und Prof. Dr. Ute Schneider (Herausgeberin seit Band 67, 2012) haben die Herausgeberschaft für das »Archiv für Geschichte des Buchwesens« mit dem Erscheinen des Bandes 69 (2014) niedergelegt. Grund hierfür sind Meinungsverschiedenheiten zwischen den Vorsitzenden der »Historischen Kommission des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels« und den Herausgeberinnen über die Funktion von Rezensionen und die wissenschaftliche Meinungsfreiheit."

http://www.buchwiss.uni-erlangen.de/aktuelles/herausgeberschaft-fuer-das-archiv-fuer-geschichte-des-buchwesens-niedergelegt.html

Auf Englisch:

http://www.senseaboutscience.org/data/files/resources/99/Peer-review_The-nuts-and-bolts.pdf


http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/sechs-professoren-der-sportmedizin-unter-plagiatsverdacht-a-999237.html

http://www.westline.de/westfalen/muenster/nachrichten/lnrn/Uni-Muenster-entzieht-einem-Mediziner-den-Doktortitel;art1789,2033286

In einem zweiten Fall gabs nur eine Rüge.

http://libreas.wordpress.com/2014/10/17/diskursivitat_peer_review/

Referiert wird ein Aufsatz von Felix Stalder, der aus folgenden Gründen Peer Review ablehnt:

"Es besteht ein (Macht)Missbrauchspotential auf Seiten die Gutachter.

Die Autorenherkunft lässt sich gerade mithilfe digitaler Recherchetechnologien sehr einfach ermitteln (Stilproben, Thematik), so dass die Blind-Variante nicht wasserdicht ist.

Peer Review befördert einen stilistischen und formalen Konsens, wirkt also, wenn man so will, für den Diskurs homogenisierend

Das Peer-Review-Verfahren ist schlicht inkonsistent und zu langwierig."

Der Stalder-Text:

http://eipcp.net/transversal/0614/stalder/de

Siehe auch

http://digigw.hypotheses.org/1063

http://www.nachrichten.at/nachrichten/politik/landespolitik/Plagiate-Rektoren-wollen-Nachschaerfung;art383,1521769

Es stimmt: Plagiieren an der Universität ist kein Kavaliersdelikt. Aber überzogene Strafen führen hier wie andernorts keinen Zentimeter weiter. Solange die Hochschulen kein intensives Anti-Plagiats-Training anbieten, sollten sie immer mit der Möglichkeit rechnen, dass Plagiate ohne ausdrückliche Täuschungsabsicht erfolgen. Betreuer sollten ein hartes vertrauensvolles Gespräch mit Ersttätern führen. In den meisten Fällen sollte das genügen, um die Lernenden wieder auf die richtige Bahn zu bringen.

http://www.uni-bamberg.de/kommunikation/news/artikel/skandalautoren

Inhaltsverzeichnisse zum zweibändigen Sammelwerk:

Skandalautoren. Zu repräsentativen Mustern literarischer Provokation und Aufsehen erregender Autorinszenierung. Hg. von Andrea Bartl und Martin Kraus, unter Mitwirkung von Kathrin Wimmer. Würzburg: Königshausen und Neumann 2014 (= Konnex. Studien im Schnittbereich von Literatur, Kultur und Natur. Hg. von Andrea Bartl. Bd. 10). 2 Bde. 976 S.

http://d-nb.info/1051001714/04
http://d-nb.info/1058452533/04

 

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