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Wissenschaftsbetrieb

Neue Ausgabe der Zeitschrift für Hochschulentwicklung (OA):

http://www.zfhe.at/index.php/zfhe/issue/current

Das „BürGEr schaffen WISSen“ (GEWISS) Konsortium und die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina laden zu einem Dialogforum „Forschungsförderung für Citizen Science“ ein:

Termin: Mittwoch, 24. Juni 2015, 11-16 Uhr
Ort: Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften, Veranstaltungszentrum, Jägerstrasse 22-23, 10117 Berlin

Nähere Informationen zum Programm sind in Kürze zu erwarten unter: http://buergerschaffenwissen.de/citizen-science/dialogforen-citizen-science-2015

Eine Petition, die ich unterstützt habe:

https://www.openpetition.de/petition/online/fur-deutschsprachige-antrage-beim-fwf

Der Umgang mit den Dissertationen, deren Verfasser ihren Doktorgrad verloren haben, ist höchst unheitlich und teils skandalös. Das zeigt eine neue Website:

https://depromo.wordpress.com/

Das Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft (ZBW), der Verein für Computergenealogie e. V. (CompGen) und das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) in Kooperation mit dem GEWISS Konsortium „BürGEr schaffen WISSen - Wissen schafft Bürger“ laden zu einem zweitägigen Dialogforum ein:

„Datenqualität, Datenmanagement und rechtliche Aspekte in Citizen Science“
Datum: 04./05. Mai 2015
Ort: ZBW- Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft, Neuer Jungfernstieg 21, Hamburg 20354

Nähere Informationen unter http://www.zbw.eu/de/ueber-uns/veranstaltungen/citizen-science/

Der Vizepräsident für Lehre an der Technischen Universität Hamburg-Harburg Sönke Knutzen über die Pläne, ein eigenes Online-Angebot der Hamburger Hochschulen aufzubauen – „Freies Wissen gegen Googles Algorithmen“.

https://albatros.antville.org/stories/2220994/

"Da bestellt ein jeder der rund 30 Beiträger – es handelt sich um die Akten einer im September 2008 in Paris und Versailles veranstalteten Tagung – sein Forschungsgärtlein, und ein jeder tut’s auf seine Weise: Das reicht vom Recyceln eigener Forschungen bis hin zu Substantielles offerierenden, aus Handschriften und Archivalia geschöpften Studien. Es ist halt so wie stets bei solchen Kongressen und den daraus hervorgehenden Publikationen: Am Ende findet der Leser Produkte von Dünn- und Dickbrettbohrern zwischen zwei Buchdeckeln vereint, und es ist an ihm, aus der im Gesamt non multum, sed multa ausbreitenden Fülle von Spezialthemen das ihn Interessierende herauszufiltern und daran die kritische Sonde anzulegen."

Heribert Müller über einen Sammelband
http://www.perspectivia.net/content/publikationen/francia/francia-recensio/2012-2/MA/gaude-ferragu_mueller

Selbstverwaltet in die Pleite : die Hälfte der Schulden der Uni-Amsterdam besteht aus spekulativen Börsenpapieren. Von Isidor Grim. ND, 28.03.2015.

"Studenten an der Uni Amsterdam protestieren gegen Privatisierungspläne ihrer überschuldeten Alma Mater - ein Aufstand mit gesamteuropäischer Dimension, denn die Missstände sind Folge des neoliberalen Umbaus des Hochschulwesens in ganz Europa."

Zu den "radikalen Hochschulreformen" der "rechten, wirtschaftsliberalen Regierung der Niederlande" gehören danach auch "Pläne zur Zerschlagung der Geisteswissenschaften, mit der viele 'ineffiziente' Fächer verschwinden (darunter Deutsch und Französisch) und andere in einem breiten Liberal Arts-Bachelor zusammengefasst werden sollen". Nach den Geisteswissenschaften müssten auch die Sozial- und Naturwissenschaften mit Kürzungen rechnen, sobald einmal die Studierendenzahlen sänken.
Die Misere habe eine - gesamteuropäische - Vorgeschichte: die mit dem Maastricht-Vertrag von 1992 erzwungene Begrenzung der Staatsverschuldung.

Der vollständige Artikel ist nachzulesen unter
http://www.neues-deutschland.de/artikel/966252.selbstverwaltet-in-die-pleite.html

http://retractionwatch.com/2015/03/26/biomed-central-retracting-43-papers-for-fake-peer-review/

http://blogs.biomedcentral.com/bmcblog/2015/03/26/manipulation-peer-review/

Via
http://www.washingtonpost.com/news/morning-mix/wp/2015/03/27/fabricated-peer-reviews-prompt-scientific-journal-to-retract-43-papers-systematic-scheme-may-affect-other-journals/#

Beim Stöbern stieß ich auf:

http://www.biomedcentral.com/1472-6882/14/145/prepub
http://www.biomedcentral.com/1472-6882/15/90/prepub

Manuskriptversionen und namentlich gekennzeichnete Gutachten im OA-Journal "BMC Complementary and Alternative Medicine" sind einsehbar:

"BMC Complementary and Alternative Medicine operates using an open peer review system, where the reviewers' names are included on the peer review reports. In addition, if the article is published, the named reports are published online alongside the article as part of a 'pre-publication history'. All previous versions of the manuscript, and all author responses to the reviewers are also available to readers."

Siehe auch
https://www.google.de/search?q=%22using%20an%20open%20peer%20review%22

Update: Zahlen von PeerJ Okt. 2014
http://blog.peerj.com/post/100580518238/whos-afraid-of-open-peer-review
"40% of reviewers have signed their reviews and 80% of authors have made their review history publicly available."

 

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