Allgemeines
Architekturarchive
Archivbau
Archivbibliotheken
Archive in der Zukunft
Archive von unten
Archivgeschichte
Archivpaedagogik
Archivrecht
Archivsoftware
Ausbildungsfragen
Bestandserhaltung
Bewertung
Bibliothekswesen
Bildquellen
Datenschutz
... weitere
Profil
Abmelden
Weblog abonnieren
null

 

Kodikologie

Nur Lieferung 10 (mit Beiträgen zu Handschriften der Stadtbibliothek Mainz) ist Open Access seit kurzem online:

http://hdl.handle.net/11858/00-001S-0000-0023-B18F-D (Dokumentenserver der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen)

http://www.bookandbyte.org/quill/

Erik Kwakkel hat eine Seite zur Materialität mittelalterlicher Manuskripte aufgesetzt.

Elisabeth Wunderle, Die mittelalterlichen Handschriften der Studienbibliothek Dillingen, Wiesbaden 2006

Plötzlich fällt der BSB ein:

"Aus urheberrechtlichen Gründen steht kein Digitalisat zur Verfügung"

http://www.thisiscolossal.com/2014/10/the-worlds-oldest-doodles/


Der Katalog von 1999 ist jetzt online:

http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/walz1999

http://nbn-resolving.de/urn/resolver.pl?urn=urn:nbn:de:bvb:12-bsb00087511-5

Zu

http://archiv.twoday.net/stories/589172596/

Cod. 325

"Im 16. Jahrhundert wurde auf Bl. 1r-49v an den Rändern und auf freigebliebenen Seiten in über 60 Einträgen die Chronik des Jeorg Mertz nachgetragen."
http://www.handschriftencensus.de/25008

Digitalisat:
http://manuscripta.at/diglit/AT3500-325/0003

Zur Regensburger Chronik siehe Jackel S. 46
http://othes.univie.ac.at/14334/1/2011-04-18_9302324.pdf

Cod. 541

http://www.handschriftencensus.de/8459

Familienchronik der Wirsich in Ulm. Siehe Jackel S. 71. Die Reihenfolge im Digitalisat (Familienchronik am Anfang) weicht deutlich von den Angaben im Handschriftencensus ab.

Digitalisat
http://manuscripta.at/diglit/AT3500-541/0007



#fnzhss

http://www.zfda.de/beitrag.php?id=1169&mode=maphilinet

Nach längerer Pause wieder ein Beitrag zur Mittelalter-Philologie im Internet in der ZfdA.

Endlich ist der Katalog von Werner 2000 online:

http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/werner2000


Frieder Schanze, 'Der Landshuter Erbfolgekrieg', in: 2VL 5 (1985), Sp. 549-556 + 2VL 11 (2004), Sp. 906f. hat die Wiener Handschrift Cod. ser. n. 3417 nicht beachtet, die ein Lied über die Schlacht bei Ebnath bzw. Schwarzenreuth in der Oberpfalz am 7. August 1504 überliefert.

Die vier Blatt stammen nach Menhardt aus der Mitte des 16. Jahrhunderts, der sich aber mit der Bestimmung "Schlacht am Schwarzberg bei Ebnath (Württemberg)" gewaltig vertan hat.

http://www.manuscripta-mediaevalia.de/hs/katalogseiten/HSK0750c_b1494_jpg.htm

Mazal geht auf die Lokalisierung überhaupt nicht ein.

http://www.manuscripta-mediaevalia.de/hs/katalogseiten/HSK0753_b0105_jpg.htm

Er datiert abweichend von Menhardt Anfang 16. Jahrhundert. Unergiebig ist

http://manuscripta.at/?ID=23153

Dort fehlt sogar der obligate Link zum ÖNB-Katalog, der Menhardts Irrtum munter weitertradiert.

http://data.onb.ac.at/rec/AL00621541

Im Netz ist über die Schlacht wenig Zuverlässiges zu finden:

http://www.bayern-fichtelgebirge.de/heimatkunde/029.htm
http://www.rvonh.de/feldlager/alsdiemark.html

1504 - der baierische unfried. Die Schlacht bei Ebnath /Schwarzenreuth am 7./8. August 1504. Darstellung und Hintergründe. Festschrift zur Gedenkfeier der Schlacht am 7./8. August 2004. Pressath: Bodner 2004. 72 S. liegt mir nicht vor.

Liliencron Nr. 239, ein Lied zum gleichen Ereignis,

http://books.google.de/books?id=3DMWAAAAYAAJ&pg=PA525

hat als zweite Zeile ebenfalls "was die marggräfischen haben gethan", aber nur 19 Strophen, während das Wiener Lied 33 zählt. Von daher ist eine Textübereinstimmung eher unwahrscheinlich, aber nicht auszuschließen, da Nr. 239 nur in der Hellerischen Chronik von Bayreuth (Anfang 17. Jahrhundert) überliefert ist, die ja gekürzt haben kann. Schanze konnte keine einzige Handschrift der Chronik mit dem Lied ermitteln.

Schanze zitiert die Ausgabe Meyers 1893, zuvor wurde das Lied aber schon von Hagen abgedruckt:

http://books.google.de/books?id=IqwtAAAAYAAJ&pg=RA1-PA152

Nur mit viel Glück und weil ich mich vage an ein Digitalisat erinnerte, fand ich Meyers Ausgabe beim Deutschen Rechtswörterbuch (gut versteckt unter "QStBayreuth"):

http://www.rzuser.uni-heidelberg.de/~cd2/drw/F3/qstbayr/g162-163.htm

#forschung

#fnzhss

 

twoday.net AGB

xml version of this page

xml version of this topic

powered by Antville powered by Helma