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Archive von unten

Die Frauenzeitung Courage erschien von 1976 bis 1981. Die FES hat sie digitalisiert. Die Angaben zur Broschüre lauten: Als die Frauenbewegung noch Courage hatte : die "Berliner Frauenzeitung Courage" und die autonomen Frauenbewegungen der 1970er und 1980er Jahre ; Dokumentation einer Veranstaltung am 17. Juni 2006 in der Friedrich-Ebert-Stiftung, Berlin / Gisela Notz. - Bonn, 2007. - 82 S.. - (Gesprächskreis Geschichte ; 073)
ISBN: 978-3-89892-766-6 http://library.fes.de/pdf-files/historiker/05112.pdf

man kann kostenfrei auch mehrere Exemplare bestellen....

Die Seite der Ebert-Stiftung zur Courage ist http://library.fes.de/courage/ und enthält unter anderem einen Essay von Gisela Notz

http://adresscomptoir.twoday.net/stories/4876112/

Ditfurth hat ein privates Archiv angelegt, für das sie dringend um Spenden bittet:

http://www.jutta-ditfurth.de/ulrike-meinhof/Presse/UMASpendenbrief.pdf


Die zweite Ausgabe des Jahrbuch Grünes Gedächtnis (2008) ist erschienen, zumindest laut:
http://www.boell.de/stiftung/archiv/archiv-2120.html

Download als PDF (1,2 MB) unter
http://www.boell.de/downloads/publikationen/GrGedaechtnis-2008-i.pdf

" .... Neben Kulturveranstaltungen arbeitet QWIEN am Aufbau eines Archivs für die Geschichte von Schwulen und Lesben in Wien. ...."
Quelle:
http://diestandard.at/?url=/?id=1207285296148

s. a. http://www.qwien.at/

im Deutschland Archiv Heft 2/2008 befindet sich ein Artikel von Rainer
Merker: Spannungsfeld zwischen "Aufarbeitungsinitiative" und "klassischem Archiv". Arbeitsbedingingen und Bedeutung der DDR-Oppositionsarchive.

Dort angegeben und neu:

Opposition und Widerstand in der DDR 1961 - 1990. Ein
archivübergreifendes Bestandsverzeichnis

von Bernd Florath, Preis: 14,80 EUR, Basisdruck-Verlag

Inhaltsverzeichnis laut www.buchhandel.de:
"Das Verzeichnis listet die einschlägigen Bestände aus der gesamten Bundesrepublik in folgender Systematik auf:
1. Unabhängige Archive
2. Archive von Parteien und Organisationen
3. Überregionale staatl. Archive
4. sonstige staatl. Archive und Bibliotheken
5. Kreisarchive
6. Stadtarchive
7. Kirchliche Archive
8. Universitätsarchive
9. Museen und Gedenkstätten
10. Medienarchive"

Anmerkung: Dieser Titel ist in der Deutschen Bibliothek nicht verzeichnet, die Angaben sind aus amazon und buchhandel.de übernommen.

Das eco-Archiv, das vor allem Materialien aus dem Bereich Naturschutz, Arbeiterkultur und Jugendbewegung sammelte, wird/wurde in die Friedrich-Ebert-Stiftung überführt.

Einige dürftige Informationen unter http://www.eco-archiv.net/

Kritisch anzumerken ist aus meiner Sicht, dass dieser Vorgang, gegen den in meinen Augen in seiner Faktizität nichts einzuwenden ist, in der Szene der freien Archive nicht kommuniziert wurde. Zumindest soweit ich das überblicke....

Das Museum verfügt lt. Märkischer Allgemeinenüber ein "Archiv mit originalen Kriegsdokumenten".

" ....1968 sei letztlich nichts anderes gewesen als die Fortsetzung deutscher Gewalttradition mit anderen Mitteln, und die APO ein ziemlich unordentlicher Haufen, in deren Archiv man auch heute nichts finde, ...."
Quelle
http://www.ad-hoc-news.de/drucken.html?art_id=15919121

In der Nacht vom Montag, den 18.02. auf Dienstag, den 19.02.2008 wurde der Infoladen Bremen zum wiederholten Male Ziel eines Anschlags von Neonazis. In dem Gebäude ist auch seit Anfang 2000 das Archiv der sozialen Bewegungen untergebracht. Der Infoladen als Hauptmieter hat dazu folgende Presseerklärung veröffentlicht:

Infoladen Bremen
St.-Pauli-Str. 10
28203 Bremen

Bremen, 19.02.2008

Pressemitteilung: Rechtsextremer Anschlag auf den Infoladen Bremen

In der Nacht vom Montag, den 18.02. auf Dienstag, den 19.02.2008 wurde der Infoladen Bremen zum wiederholten Male Ziel eines Anschlags von Neonazis. Mit Pflastersteinen wurden drei große Fensterscheiben zertrümmert. Auf zwei der Scheiben wurden mit schwarzer Farbe rechte Schmierereien angebracht. Zum einen „SS-Runen“, zum anderen der Schriftzug „C 18“ (steht für Combat 18, das Zahlenkürzel 18 ist ein oft verwendetes Chiffre für die Anfangsbuchstaben Hitlers; Combat 18 ist der militante Teil der verbotenen neonazistischen Organisation „Blood & Honour“)
Bereits Ende Januar dieses Jahres schmierten Neonazis Hakenkreuze an die Scheiben.
Der Infoladen Bremen ist ein unkommerzieller und selbstverwalteter Ort für kritische Gegenöffentlichkeit. Der Infoladen ist Treffpunkt für verschiedenste antifaschistische, antirassistische und feministische Initiativen sowie Veranstaltungsort.
Montags, Mittwochs und Freitags von 16 bis 19 Uhr können dort Zeitschriften, Bücher aber auch Kaffee aus Kooperativen gekauft werden. Seit vielen Jahren beherbergt das Ladenlokal in der St.-Pauli-Straße 10 auch das „Archiv der sozialen Bewegungen“.
Der Anschlag stellt keinen Einzelfall dar. Immer wieder treten auch in Bremen Neonazis in Erscheinung, sei es in Form von Übergriffen bei Fußballspielen, Angriffe auf linke Veranstaltungen und auf der Straße gegen Menschen die nicht in ihr faschistisches Bild passen. Außerdem betreiben sie in Kneipen und eigenen Läden rechtsradikale Propaganda und finanzieren damit ihre Aktivitäten.
Anschläge wie diese zeigen, dass auch in Bremen antifaschistisches Engagement absolut notwendig ist!

Infoladen Bremen

Bei Rückfragen 0421-700 144.
mehr dazu hier auf indymedia

Eine Ausstellung des Landesarchivs Berlin, in Zusammenarbeit mit der Stiftung Stadtmuseum Berlin, noch bis 18. April 2008

http://www.landesarchiv-berlin.de/lab-neu/01_01c56.htm

 

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