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Hilfswissenschaften

http://www.univie.ac.at/voeb/blog/?p=25306

Erstbeleg: Flavius Philostratus, De Vitis Sophistarum, Straßburg 1516


http://aktenkunde.hypotheses.org/163

Zu Fälschungen in Archivalia
http://archiv.twoday.net/stories/96987511/


http://www.inschriften.net/themen/inschrift-im-fokus/kloster-luene-osterteppich.html


Aus diversen Listen:

"eine Liste der Institutionen und Personen, aus deren Besitz Inkunabeln in der Bayerischen Staatsbibliothek vorhanden sind, haben wir soeben als PDF-Datei online zugänglich gemacht:
http://www.bsb-muenchen.de/Inkunabelkatalog-BSB-Ink.181.0.html
(der Link steht ganz am Ende)

bzw. direkt unter:
http://www.bsb-muenchen.de/fileadmin/imageswww/pdf-dateien/abteilungen/Handschriften/Provenienzen_BSB-Ink.pdf

Die Liste enthält standardisierte Ansetzungen von Institutionen, die in der BSB auch der Provenienzerschließung im OPAC zugrunde gelegt werden. Bei Personen sind kurze Biogramme aufgenommen, die den Angaben im Provenienzregister von BSB-Ink entsprechen:
Bayerische Staatsbibliothek: Inkunabelkatalog (BSB-Ink). Bd. 7: Register der Beiträger, Provenienzen, Buchbinder. [Redaktion: Bettina Wagner u.a.]. Wiesbaden: Reichert, 2009. ISBN 978-3-89500-350-9

Die Inkunabelprovenienzen der BSB sind auch über den CERL provenance thesaurus recherchierbar:
http://www.cerl.org/resources/provenance/cerl_thesaurus "

Ein Unding, dass man nicht den Provenienzenband als Ganzes ins Netz gestellt hat, denn nun fehlen jegliche Nachweise!

Im CERL-Thesaurus sind die Provenienzen weder mit dem PDF mit den Biogrammen verknüpft noch mit der GND. Man kommt dort zu den BSB-Ink-Einträgen, aber von diesem nicht zum PDF.

Beispiel:

http://thesaurus.cerl.org/record/cnp00406728
ist also nicht mit
http://thesaurus.cerl.org/record/cnp01257760
verknüpft, obwohl es die gleiche Person betrifft, nämlich Matthäus Marschalk von Pappenheim, dem Frau Wagner nach wie vor den falschen Promotionsort Paris angedichtet hatte. Das war insofern nachlässig als ja der von ihr zitierte NDB-Artikel den Irrtum bereits korrigiert hatte. Und selbstverständlich habe ich im September 2011 Frau Wagner auf den Lapsus hingewiesen - das PDF enthält ihn unverändert!

Im PDF fehlen zu Pappenheim: "Lit.: ADB 25, 161f. – Bosl, Bayer. Biographie, S. 71. – Geldner, Wappen‑Exlibris 3, 17f. – MBK 3/1, 11. – NDB 20, 49. – Schottenloher, Karl: Matthäus Marschalk von
Pappenheim als Bücherfreund. In: Das Antiquariat 7,
1951, S. 9f., Nr. 21–24."

Auch sonst ist es ein Jammer, dass die ganz überwiegend durchaus sorgfältige Arbeit von Frau Wagner Nachweise auch zu kaum bekannten Persönlichkeiten zusammenzustellen, online nicht nachvollziehbar ist.

Bei Schweikhart Graf von helfenstein fehlt etwa:
"Lit.: ADB 11, 687. – Nolte, Josef: Der Landsberger
Pfleger und bayrische Rat Schweickhart von Helfenstein
(1539–1599) im Lichte seiner Bücher. Ein eruditionsgeschichtlicher
Beitrag zur oberdeutschen Adelskultur
im Zeitalter der Konfessionsbildung. In: Literaten,
Kleriker, Gelehrte. Zur Geschichte der Gebildeten im
vormodernen Europa. Hrsg. von Rudolf W. Keck u. a.
Köln u. a. 1996 (Beiträge zur historischen Bildungsforschung
15), S. 221–44. – Zwerger, Franz: Geschichte
Landsbergs. München 1889, S. 6ff."

Bei den Institutionen wurden die kurzen Angaben zu den Provenienzen ganz weggelassen. Bei Ansbach, Bibliothek des Gymnasium Carolinum fehlt also:

"1528 Gründung einer Lateinschule; 1737 Gründung
der Gymnasialbibliothek; bis 1785 Erweiterung des
Bestandes auf über 3000 Bände und später auf ca. 15.000
Bände und ca. 75 Inkunabeln. 1962 Übergang des
historischen Bestandes in die Verwaltung der Staatlichen
Bibliothek Ansbach und Verbleib als Dauerleihgabe im
Gymnasium. [Liste der Exemplare] Lit.: Handbuch der hist. Buchbestände 11, 39–43. – Schuhmann, S. 167–175".

Kurz: Eine wertlose Kurzfassung, die der Wissenschaft schadet.

Bei CERL ist es natürlich ein Unding, dass keine Verknüpfung des Thesaurus mit den Einträgen von IPI auf dem gleichen Server erfolgt.

http://aktenkunde.hypotheses.org/159

Prima Beitrag!

Frage in einer genealogischen Mailingliste:

"In einem Trauungseintrag vom September 1642 steht der Sonntag vor Maria Geburt".

Wenn ich zuhause bin, nutze ich in der Regel das vor Urzeiten angeschaffte Exemplar des kleinen "Grotefend", mit dem ich gut vertraut bin.

Der Grotefend online ist ein wenig umständlich zu bedienen, man muss sich erst ein wenig einarbeiten.

http://www.manuscripta-mediaevalia.de/gaeste/grotefend/grotefend.htm

Zunächst einmal muss man herausbekommen, wann Maria Geburt gefeiert wird. Man kann dank Wikipedia und anderen Internetquellen schnell feststellen, dass dies am 8. September der Fall war. Im Heiligenverzeichnis des großen Grotefends online kann man sich überzeugen, dass keine regionale Abweichung vorliegt.

Da ich es gewohnt bin, im kleinen Grotefend mit den einzelnen nach Osterdatum geordneten Kalendern zu arbeiten, würde ich mir

http://www.manuscripta-mediaevalia.de/gaeste/grotefend/tables/kalstart.htm

als URL abspeichern (man kommt über "Tafeln" dahin).

Bei Eingabe von 1642 kommt man auf

http://www.manuscripta-mediaevalia.de/gaeste/grotefend/tables/kal_30.htm

und kann dann das gesuchte (gregorianische) Datum als den 7. September 1642 bestimmen, denn der 8. war ein Montag.

Das geht auch über "Angaben zum Tag" auf

http://www.manuscripta-mediaevalia.de/gaeste/grotefend/formular.htm

Oder mit anderen Kalenderrechnern wie

http://www.vinckensteiner.com/kultur/kalender/

Wer häufiger Tagesdaten auflösen muss und unterwegs nicht auf einen gedruckten kleinen Grotefend setzen möchte, könnte von einer (noch nicht existierenden) Grotefend-App profitieren.

Aber zumindest mit dem iPad funktioniert die Berechnung des Osterdatums nach Grotefend einwandfrei.

In Köln war die Programmierung einer Grotefend-App eine Kursaufgabe:

http://www.hki.uni-koeln.de/sites/all/files/courses/6528/thema3.pdf

Kalenderberechnungen sind in die App Fontes integriert:

http://ordensgeschichte.hypotheses.org/6554

http://library.liv.ac.uk/search/l?SEARCH=spec+e.p.I

Es liegt eine detaillierte Provenienzerschließung vor. Beispiel:

Double columns. Initial spaces with guide letters ; initials and paragraph-marks supplied alternately in red and blue. Some marginal annotation in contemporary hand, mostly after sig. n3, with concentration between sig. z6 recto and A4 recto
Lacking the final, blank, leaf (sig. Q8)
Provenance : Ms notes, on sig. a1 recto: 'Mnrij S. Petri Erff.' and a2 recto: 'Liber regalis Monasterij S. Petri Erfordiae' ; in ms at foot of a1 recto: 'Ex libris J.G.H. Eulemann, Hannoviae 1840'. University College, Liverpool Library bookplate: 'Bequeathed by Thomas Glazebrook Rylands ... 1900' and Rylands's armorial bookplate with motto 'Dum spiro spero'
Binding : Contemporary blind-stamped pigskin, with engraved brass clasps, lower to upper ; sewn on 4 double cords. Title in black on upper: 'Opera Augustini' ; on label on spine: 'Aurelius Augustini. Argentinae. 1491'
Bod-inc. A-510 ; BMC I 151 ; Goff A1221
On t.-p.: Aurelii Augustini opuscula plurima
Inserted as a fly-leaf (recto) is half an unperfected quarto sheet (one page, signed Aiii) of an unidentified work on Latin prosody printed by Gregorius Böttiger of Leipzig who was active ca 1492-6. On verso of same sheet are latin verses on St Jerome & other inscriptions, with below: 'A ...[?] Johanne Z[?]ermeza Abbate 1571'. On end free endpaper recto is a Latin letter of 10 lines from the Venetians to Charles VIII of France and a 19 line reply from Charles ; on verso, lines in French and Latin ; on end pastedown is a 24 line epitaph in Latin verse on Albert III, Duke of Saxony, beginning: 'Hic iacet albertus qui theutonus alter achilles'. Fragments of medieval MSS used as guards at both ends

http://library.liv.ac.uk/record=b1482663~S8

Wenn https://en.wikipedia.org/wiki/Albert_III,_Duke_of_Saxony gemeint ist, dann bezieht sich das Epitaph auf das Jahr 1500.

Einige Provenienzen:

Stift Polling
http://library.liv.ac.uk/record=b1482668~S8

Stift Mattighofen
http://library.liv.ac.uk/record=b1482702~S8

Tegernsee OSB
http://library.liv.ac.uk/record=b2092646~S8

St. Ägidien Nürnberg OSB
http://library.liv.ac.uk/record=b1482708~S8

St. Emmeram Regensburg OSB
http://library.liv.ac.uk/record=b1482686~S8

'confrater paulus presbyter Ratisponensis dyoce[is] hic p[ro]fessus Anno d[omi]ni 1486'
http://library.liv.ac.uk/record=b2415438~S8
Siehe den Verkaufskatalog
http://books.google.de/books?id=HaOEAAAAIAAJ&pg=PA302

Maria Laach OSB
http://library.liv.ac.uk/record=b2074042~S8

Zwiefalten OSB
http://library.liv.ac.uk/record=b1482722~S8

Kartause Buxheim
http://library.liv.ac.uk/record=b2061874~S8
http://library.liv.ac.uk/record=b2069615~S8
http://library.liv.ac.uk/record=b1528717~S8

Kloster Altomünster
http://library.liv.ac.uk/record=b1482709~S8

'Helena Schitzin Prioressa in Monasterio Niden-Viechpach me mancipio habet Anno et 49' [i.e. Augustinian nunnery at Niederviepach in Bavaria].
http://library.liv.ac.uk/record=b1482689~S8

SJ Schlettstadt
http://library.liv.ac.uk/record=b1482690~S8

'Loci Capuccinoru[m] Eijstadij', the latter word deleted and replaced by 'Wembdingae' [Eichstätt, Wemding]
http://library.liv.ac.uk/record=b1482678~S8

Black oval woodcut(?) stamp on upper cover : a bishop's arms with initials 'P A' to left, and 'Z L' to right (early 17th century?) ; modern library stamp on front pastedown : 'Bundesdenkmalamt' [Vienna].
http://library.liv.ac.uk/record=b1528691~S8
Aus Lambach OSB, siehe Needhams IPI: Abt Placidus Hieber
https://de.wikipedia.org/wiki/Placidus_Hieber_von_Greifenfels

MS inscription on t.-p.:'Liber Conventus Durstensis Anathema auferenti'.
http://library.liv.ac.uk/record=b2064704~S8
Dorsten OFM obs. (siehe IPI)

Beke/"duplicate stamps of the Luebeckische Stadt-Bibliothek"
http://library.liv.ac.uk/record=b2060623~S8

'Bibliotheca Ducalis Gothana'
http://library.liv.ac.uk/record=b1482677~S8

'Diss Buch schanckt mir Matheus Schwarz mein Bruder Lau[?] ad 17 Jener 1547'
http://library.liv.ac.uk/record=b1528689~S8
Der berühmte Trachtenbuch-Schwarz
http://archiv.twoday.net/stories/434213680/
Er hatte einen Bruder Lukas = Laux
http://www.mgh-bibliothek.de/dokumente/z/zsn2a038739.pdf (S. 335)
[Lukas gestorben 1556:
http://www.deutsche-biographie.de/pnd118762958.html ]
Needhams IPI: Schwarz, Matth[ias?]: Augsb. 754 (Matthäus!)

http://www.degruyter.com/viewbooktoc/product/416084

Via
http://philobiblos.blogspot.de/2014/02/links-reviews_16.html

Siehe auch
http://archiv.twoday.net/search?q=galileo


Neu auf inschriften.net sind die von Harald Drös (1996) bearbeiteten Inschriften des Landkreises Göppingen.

http://www.inschriften.net/landkreis-goeppingen/einleitung/1-vorwort-vorbemerkungen-und-benutzungshinweise.html

Sie sind so gut wie unverändert geblieben (sieht man von einer kleinen Änderung in der Einleitung ab). Meine Rezension mit weiterführenden Hinweisen wird nicht erwähnt:

http://archiv.twoday.net/stories/38735149/

#epigraphik


http://aktenkunde.hypotheses.org/147 stellt einen Aufsatz von Margreiter in der HZ vor.

 

twoday.net AGB

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