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Hilfswissenschaften

http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/files/127/Flugschriftensammlung0001.pdf
http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/files/127/Flugschriftensammlung0002.pdf

Darunter auch die Bauinschrift von 1351, die Anlass zur Annahme gab, es habe 1303 eine Kirchweihe in Weißenfels gegeben.

DI 62, Landkreis Weißenfels, Nr. 17 (Franz Jäger), in: www.inschriften.net, urn:nbn:de:0238-di062l001k0001705

Zum gefälschten Weißenfelser Küchenzettel 1303:

http://archiv.twoday.net/stories/96986355/

#epigraphik

"1454 erschien in Mainz Gutenbergs berühmte zweibändige Bibel. Schon 1459/1460 wurde erstmals auch außerhalb der Stadt Mainz gedruckt, nämlich in Bamberg und Straßburg. Der Augsburger Buchwissenschaftler und Leiter der Sondersammlungen der Universitätsbibliothek Augsburg, Dr. Günter Hägele, hat nun einen bisher unbekannten Straßburger Einblattdruck von 1461 im Stadtarchiv Baden im Aargau entdeckt.

Neue Funde aus dem ersten Jahrzehnt der Buchdruckerkunst sind nach 200 Jahren intensiver wissenschaftlicher Inkunabelforschung (lat. incunabula: die Windeln, die Wiege – als die Buchdruckerkunst noch in der Wiege lag) eigentlich kaum mehr zu erwarten. Umso überraschender ist Hägeles Fund im Stadtarchiv Aargau, wo seit dem späten 15. Jahrhundert gleich 15 druckfrische, bestens erhaltene Exemplare eines 1461 in Straßburg gedruckten Ablassbriefes aufbewahrt – und seither übersehen wurden."

Günter Hägele: Ein unbekannter Mentelin-Druck von 1461 im Stadtarchiv Baden im Aargau: Ablassbrief zum Besten des Kollegiatstifts St. Cyriacus in Neuhausen [Straßburg: Johannes Mentelin, vor 18. November 1461], in: Gutenberg-Jahrbuch 89 (2014), S. 68-85


Das Buch von Lore Sprandel-Krafft aus dem Jahr 2000 ist online unter:

http://vb.uni-wuerzburg.de/ub/00rp952555/index.html

http://www.univie.ac.at/igl.geschichte/zajic/ss_2014/Humanistische_Ambitionen.pdf

Andreas Zajic hat im Archiv für Diplomatik 2013 einen Aufsatz veröffentlicht, der mir gar nicht gefällt. Ich hoffe, ich komme noch zu einer ausführlichen Stellungnahme. Zunächst darf ich auf eigene Arbeiten aufmerksam machen, die die Phänomene in einen größeren Zusammenhang einordnen:

http://ordensgeschichte.hypotheses.org/5366

http://www.freidok.uni-freiburg.de/volltexte/5242/

http://archiv.ub.uni-heidelberg.de/artdok/volltexte/2007/395/

http://ciham-digital.huma-num.fr/enigma/index.php

"Enigma hilft Wissenschaftlern dabei, lateinische Wörter zu entziffern, die in mittelalterlichen Handschriften nur mit Mühe zu lesen sind. Bisweilen ist es unmöglich, alle Buchstaben in einem Wort auszumachen. Das hat eine Vielzahl von Gründen (komplizierte Paläographie, undeutliche Schrift, beschädigtes Dokument etc.). Wenn Sie die Buchstaben, die Sie lesen können, eingeben und Platzhalter hinzufügen, wird Enigma die möglichen lateinischen Formen auflisten und dabei auf eine Datenbank von mehr als 400.000 Formen zurückgreifen."

Man kann auch Schäfte mit ! eingeben.

!!!!!!!en führt auf numen

Zwei Handy-Fotos von SS. IV Coronati (damals OSB) von meinem Rom-Aufenthalt. Weiterführende Hinweise bei Götze 2009:

http://books.google.de/books?id=hdRLn75f_dQC&pg=PA62



Coronati kalender 1

Ein Grazer Projekt

http://illuminierte-urkunden.uni-graz.at/

Siehe auch die Zotero-Gruppe:

https://www.zotero.org/groups/illuminatedcharters/items


Die Bibel gehörte vor dem Krieg der UB Leipzig.

http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/kultur/3650856/straflager-diebstahls-gutenberg-bibel.story

http://www.bbc.com/news/world-europe-27738164

http://blog.ub.uni-leipzig.de/?p=1914

http://police-russia.info/index.php/2014/06/05/sotrudniki-fsb-sergej-vedishhev-mixail-lepkov-i-viktor-puchka-poxitili-iz-mgu-i-izuvechili-redchajshuyu-bibliyu-pervopechatnika-gutenberga/comment-page-1/#comment-43490

Lesenswert:

http://aktenkunde.hypotheses.org/188

 

twoday.net AGB

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