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Sehr lesenswerter Beitrag, der das Potential von Digitalisaten und Internetrecherchen für den Schulunterricht instruktiv beleuchtet.

http://geschichtsunterricht.wordpress.com/2014/03/28/einer-karikatur-auf-der-spur-2-uber-die-online-suche-zur-entschlusselung-unbekannter-bilder/


http://www.visual-history.de/


Wenig Überraschendes dabei für Leser dieses Blogs:

http://irights.info/nicht-nur-kostenlos-sondern-frei-zehn-anlaufstellen-fuer-bilder-im-netz

Bei Pixabay ist Hotlinking verboten. Motiv sollte sein:

http://pixabay.com/de/paragraf-paragraph-buch-recht-jura-192561/

Ich bin ja meistens ohne fremde Hilfe strunzdumm, was das Überlisten von Größenbeschränkungen von Bildern im Internet angeht, aber bei dieser URL aus der erfreulich wasserzeichenlosen Objektdatenbank des Germanischen Nationalmuseums Nürnberg

http://objektkatalog.gnm.de/image.php?id=5455&size=medium

juckte es mich doch, daran herumzuspielen. Und siehe da:

http://objektkatalog.gnm.de/image.php?id=5455&size=large


http://www.visual-history.de/wp-content/uploads/2013/12/Bildrecherche.pdf

Mit nützlichen Hinweisen zu Nutzungsmöglichkeiten.

Zur Bildrecherche vergleiche man meine einführende Linksammlung

https://de.wikiversity.org/wiki/Bildrecherche

mit jämmerlichen und veralteten Zusammenstellungen wie

http://www.uni-goettingen.de/de/bildrecherche/417030.html

https://www.freikon.uni-freiburg.de/

Wie üblich und ärgerlicherweise eine universitätsinterne Datenbank, die für Gäste kaum Brauchbares bereithält. Gäste werden auch bei gemeinfreien Abbildungen mit wertlosen Thumbnails abgespeist, während Universitätsangehörige die Vollansicht (siehe unten den Stich der Freiburger Kartause) genießen dürfen.


Kurt Andermann macht in "Momente" 2014/1, S. 36f. auf wappengeschmückte Lehenbücher im Landesarchiv Baden-Württemberg aufmerksam. Er vermutet, dass das Lehnbuch des Basler Bischofs 1441 Vorbild für das Speyerer Lehnbuch 1464/65 und dieses wierderum für die kurpfälzischen Lehnbücher 1471 und 1538 gewesen sei. Das Hohenloher Lehnbuch Prachtlehnbuch im HZA Neuenstein (1490) sei "ganz offensichtlich" nach dem Pfälzer Vorbild geschaffen worden.

Natürlich hätten die Anregungen auch von auswärts kommen können, denn illuminierte Lehnbücher gab es auch andernorts (z.B. in Eichstätt). Leider völlig desinterssiert an diesem Wappenschmuck war Woldemar Lippert, als er sein sehr lückenhaftes und unvollständiges Lehnbücher-Verzeichnis veröffentlichte:

https://archive.org/stream/diedeutschenleh00lippgoog#page/n179/mode/2up (zur Pfalz)

Konrad Krimm zum Pfälzer Lehenbuch von 1471:
http://www.ag-landeskunde-oberrhein.de/index.php?id=p393v

Zu illuminierten Geschäftsbüchern:
http://archiv.twoday.net/stories/581436334/
https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Illuminated_archival_materials

Hohenloher Lehenbuch 1490 http://archiv.twoday.net/stories/115270867/

http://geo.hlipp.de/results/77712

Isny 1960 © Copyright K-H Lipp and licensed for reuse under this Creative Commons Licence.

Im Jahr 1999 übernahm ich die Gemäldesammlung von Jakob Alfred Eggers. Sie enthält eine Vielzahl von Gemälden, Lithos und Tintenzeichnungen des spanischen Malers Manuel Lopez Villaseñor

http://es.wikipedia.org/wiki/Manuel_López-Villaseñor_y_López-Cano

Umfangreiche Korrespondenz, Fotos, Kataloge von 1954 bis 1996 befinden sich darunter.

Um die Werke zugänglich zu machen habe ich Abbildungen hier

http://jaeggers.blogspot.com.es/

veröffentlicht.

Alexander vom Hofe

Das Angebot ist im Aufbau:

http://vb.uni-wuerzburg.de/ub/pictothek/index.html


 

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