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Medienarchive

Fragt

http://www.siwiarchiv.de/?p=6733

und verweist auf die Diskussion in

http://archiv.twoday.net/topics/Medienarchive/

... fordert D64-Co-Vorsitzender Nico Lumma.

http://d-64.org/creative-commons-als-offentlich-rechtliche-aufgabe/?utm_source=rechtsfrei&utm_medium=twitter

Wer etwas über die Archive der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten in Deutschland wissen will, kann dies nun endlich! Prof. Markus Behmer, Dr. Birgit Bernhard und Bettina Hasselbrink haben sich der Aufgabe unterzogen, das Informationsdefizit über die Rundfunkarchive in Deutschland und deren Nutzung etwas abzubauen.

Das Gedächtnis des Rundfunks. Die Archive der öffentlich-rechtlichen Sender und ihre Bedeutung für die Forschung, hrsg. von Behmer, Markus / Bernard, Birgit / Hasselbring, Bettina, Wiesbaden: Springer Fachmedien Wiesbaden, XII, 452 S., 49,99 Euro.
ISBN: 978-3-531-18319-0

Inhaltsverzeichnis und Vorwort hier:

Allen Medienwissenschaftlern vor einer Archivnutzung zur Lektüre empfohlen!

9783531190129

http://derstandard.at/1385171298805/Nordkorea-loescht-beinahe-gesamtes-Nachrichtenarchiv

Über 35.0000 online abrufbare nachrichtliche Meldungen der staatlichen nordkoreanischen Nachrichtenagentur (KCNA) wurden in den letzten Tagen gelöscht.

Siehe auch
http://www.theguardian.com/world/2013/dec/16/north-korea-erases-kim-jongun-uncle-archives

http://bibliostoria.wordpress.com/2013/12/02/litalia-al-telefono-telecom-italia-archivio-storico/

http://archiviostorico.telecomitalia.com/


http://www.filmspur.ch/

"Das Projekt FILMSPUR soll Forschenden und Studierenden praktische, quellenkritische, analytische und theoretische Hilfe in der historischen Auseinander-
setzung mit Film- und Tonquellen leisten.


DIESE WEBSITE BIETET DAZU FOLGENDES:

– Eine ARCHIVDATENBANK für einen suchbaren und kritischen Überblick über die Institutionen mit Film-
und Tonbeständen in der Schweiz

– WERKSTATTGESPRÄCHE beinhalten GESPRÄCHE
und REFERATE:

GESPRÄCHE mit Experten zu den Quellentypen Film, Fernsehen und Ton auf quellenkritischer, analytischer und praktischer Ebene.

REFERATE von Forschenden, die sich im Rahmen
ihrer Arbeit vertieft mit Film- oder Tonquellen auseinandergesetzt haben"

Grafisch nicht besonders elegant und benutzungsfreundlich.

Mareike König wies mich auf http://creative.arte.tv/de hin. Auf der vergeblichen Suche nach einer CC-Lizenz stieß ich auf die allgemeinen Nutzungsbedingungen für den Arte-Player. Muss ich den folgenden Schwachsinn kommentieren? Diese Nutzungsbedingungen gehören depubliziert!

a. Allgemeine Bedingungen:
- Die Nutzung darf ausschließlich auf der persönlichen, privaten Website des Nutzers erfolgen.
- ARTE kann bereitgestellte Inhalte jederzeit nach eigenem Ermessen sperren bzw. von der Webseite herunternehmen.
- Von ARTE bereitgestellte Videos dürfen nicht auf Webseiten mit rechtswidrigen oder gewaltverherrlichenden Inhalten übertragen werden.
- Das Angebot steht Nutzern mit Wohnsitz in Deutschland oder Frankreich zur Verfügung.
- Webseiten, auf denen von ARTE bereitgestellte Inhalte verwendet werden, geben nicht notwendigerweise die Meinung von ARTE wieder.
- Videomaterial darf nur über den bereitgestellten Code verwendet werden; die Umkodierung bzw. Veränderung des Videomaterials ist nicht gestattet.
- Die Nutzung der ARTE-Inhalte erfolgt auf eigene Gefahr.

b. Der ARTE-Player darf nicht in Webseiten eingebunden werden, die:
- diskriminierende Inhalte verbreiten und/oder zum Hass aufgrund von Rasse, Religion oder Geschlecht, Herkunft, Alter, sexueller Orientierung oder Behinderung etc. aufrufen
- Gewalt, Terrorismus oder andere rechtswidrige Aktivitäten verherrlichen
- nicht frei zugänglich sind
- für Tabakprodukte, Alkohol oder Waffen werben
- sich an Kinder unter 13 Jahren richten bzw. diese zur Zielgruppe haben
- auf andere Weise dem Ruf und dem Image von ARTE Schaden zufügen können.

c. Der Player und die bereitgestellten ARTE-Videos sind ausschließlich zum privaten, nichtkommerziellen Gebrauch bestimmt; die Verwendung zu professionellen oder gewerblichen Zwecken (z. B. Blogs mit professionellem, gewerblichem oder werbendem Charakter) ist nicht zulässig. Der ARTE-Player darf nicht in Blogs oder Webseiten eingebunden werden, auf denen Werbung präsentiert wird. Der Nutzer ist nicht berechtigt, von anderen Internetnutzern eine Bezahlung für die Sichtung der ARTE-Videos zu verlangen oder die ARTE-Videos zu kommerziellen Zwecken zu verwenden.

d. ARTE-Videos dürfen weder verändert, durch Hinzufügen anderer Inhalte verfälscht oder mit anderen Inhalten verknüpft werden. Alle ARTE-Videos müssen mithilfe des ARTE-Players dargestellt werden. Der Nutzer muss sicherstellen, dass alle Verlinkungen des Players mit der ARTE-Website aktiv und zugänglich bleiben.

e. Es ist dem Nutzer untersagt, den Anschein zu erwecken, ARTE teile die auf seiner Website wiedergegebenen Meinungen oder unterstütze auf dieser dargestellte, nicht von ARTE stammende Produkte oder Inhalte jeglicher Art. Ferner ist es dem Nutzer nicht gestattet, sich als Exklusivpartner von ARTE auszugeben oder vorzugeben, er biete einen exklusiven Zugang zu ARTE-Inhalten.

f. Die Verwendung der von ARTE übernommenen Inhalte darf dem Ruf und dem Image von ARTE nicht abträglich sein oder dem Sender sonstigen Schaden zufügen.

g. Durch seine Zustimmung zu diesen Nutzungsbedingungen akzeptiert der Nutzer die ausschließliche redaktionelle Hoheit von ARTE über ARTE-eigene Inhalte. ARTE kann die bereitgestellten Videos jederzeit nach eigenem Ermessen und ohne vorherige Ankündigung ändern oder entfernen. Insbesondere erklärt sich der Nutzer damit einverstanden, dass ARTE eine Geolokalisierung des Zugangs zu den ARTE-Videos durchführt, um diesen auf Deutschland und Frankreich zu beschränken.

h. Der Player darf nur in der von ARTE bereitgestellten Form verwendet werden. Er darf keinesfalls ersetzt oder modifiziert werden; ebenso ist die Nachkonstruktion des Players (sogenanntes „Reverse Engineering“) verboten.

Gespräch mit Julia Mahncke auf DRadio Wissen:
http://wissen.dradio.de/zeitdokumente-amateurvideos-mit-langzeitcharakter.36.de.html?dram:article_id=239516

Jennifer Willmann: Zur Archivierung von Handy-Videos:
http://www.mediaconservation.abk-stuttgart.de/wp-content/uploads/poster/2011/Willmann_Archivierung-von-Handy-Videos.pdf

(Master-Thesis im Studiengang Konservierung Neuer Medien und Digitaler Information
an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart)

2013 werden von transfer media - aufgrund der großen Nachfrage - die Archivseminare erneut angeboten: ein umfangreiches Seminarangebot für Mitarbeiter von audiovisuellen Archiven, Produktionsfirmen, TV-Sendern und Unternehmen, die sich mit der Digitalisierung und Archivierung von filmischen Inhalten befassen. In Doppelworkshops wird dabei die digitale Herausforderung für Archive von audiovisuellen Inhalten vollständig durchgespielt: technische Grundlagen, die effiziente Nutzung von Metadaten, die richtige Digitalisierungstechnik, Datenspeicherung und -verwaltung und rechtliche Fragen der digitalen Distribution sowie Möglichkeiten der Zugänglichmachung über Internet werden von Fachexperten vermittelt.

Die Seminare werden in Doppelworkshops an zwei Tagen angeboten und kosten pro Workshop 350,00 Euro.

Der erste Termin findet am 18./19.3.2013 jeweils 10-17 Uhr statt.

HIER geht's zu weiteren Informationen & Anmeldung.

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http://www.rhein-zeitung.de/regionales_artikel,-Nachschlagewerke-im-Altpapier-ZDF-macht-seine-Bibliothek-dicht-_arid,494339.html

Die Jungen Liberalen wehren sich gegen die Entsorgung von Büchern durch das ZDF in Altpapiercontainern und befürchten, dass ein solches Schicksal womöglich auch der ganzen Bibliothek droht, die geschlossen werden soll.

Die Benutzungsbedingungen von Archiv und Bibliothek des ZDF sind in Anbetracht der Gebührenfinanzierung durch die Öffentlichkeit eine bodenlose Unverschämtheit:

Die archivischen, bibliothekarischen und dokumentarischen Einrichtungen des ZDF stehen grundsätzlich nur den Redaktionen und sonstigen Geschäftsbereichen des Hauses zur Verfügung. Unter besonderen Voraussetzungen können die ABD-Fachbereiche auch für wissenschaftliche Forschungen genutzt werden. Der Geschäftsbereich ABD ist als Cost-Center organisiert und stellt die von ihm erbrachten Dienstleistungen in Rechnung, so wie dies auch gegenüber den internen Nutzern, also den Redaktionen und der Produktion, von ABD geschieht. Für wissenschaftliche Nutzungen gilt eine besondere Gebührenordnung. Außerdem ist die Zustimmung zur Benutzung in jedem Fall davon abhängig, dass sich der für die Recherche verbundene Arbeitsaufwand in vertretbaren Grenzen hält, damit die Wahrnehmung der Hauptaufgabe, nämlich Produktion und Programm umfassend zu versorgen, nicht gefährdet wird. Die Benutzungsgenehmigung erteilt der Sprecher des Geschäftsbereiches ABD. Anträge sind unter der o.g. Adresse an ihn zu richten.
http://www.lha-rlp.de/index.php?id=595&tx_lhaarchivportal2010_pi1%5BshowList%5D=1&tx_lhaarchivportal2010_pi1%5BarchiveId%5D=32

Bis heute haben 17904 Besucher meinen Beitrag "Bücher weggeben statt wegwerfen" angeklickt:

http://archiv.twoday.net/stories/3351291/

Zum Vergleich mit Stralsund, der in INETBIB gezogen wurde, siehe meinen Kommentar:

http://article.gmane.org/gmane.culture.libraries.inetbib/23563

 

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