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Digitale Unterlagen

http://weblog.ib.hu-berlin.de/?p=5648
PM

Partner dieser Vereinbarung sind:

Archivschule Marburg - Fachhochschule Köln - Fachhochschule Potsdam - Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig - Hochschule für Technik und Wissenschaft Chur - Humboldt-Universität zu Berlin - Technische Universität Wien.

Matthias Heine von der Welt sorgt sich nach der Brockhaus-Ankündigung um die Speicherung der Daten.

"..... Künftig sollen sämtliche Dokumente nicht mehr wie bisher üblich im Archiv in Ewigkeit ruhen, sondern schnell verfügbar, in digitaler Form auf einen Server landen. ....Denn auch die alten Akten werden Stück für Stück digitalisiert, wodurch sich die Archivräume sukzessiv leeren und dem räumlichen Engpass in Verwaltungsgebäuden entgegenwirken sollen. ...."
Läuft da etwas schief oder sind nur die Begrifflichkeiten unklar ?
Quelle:
http://www.pepperoni.de/news_infos/allgaeu/kaufbeuren/art544,295534

PDF/A ist seit 2005 ISO-genormt und gilt aktuell als anerkannter Standard zur elektronischen Archivierung. Doch es entwickeln sich derzeit auch Alternativen. Einer solchen anderen Technologie fühlt Documanager auf den Zahn: XPS

http://www.podcampus.de/node/914

Ein Podcast zur Datenspeicherung.

Der 74-Seiten-Report “The Digital Dilemma: Strategic Issues in Archiving and Accessing Digital Motion Picture Materials” plädiert für eine Archivierung auf Film und bezweifelt die Zweckmäßigkeit, Filme als digitale files zu archivieren, ganz gleich, ob das Ausgangsmaterial auf Zelluloid oder in digitaler Form vorliegt.

http://dvdbiblog.wordpress.com/2007/12/28/digital-dilemma/

Europäische Organisationen gründen Allianz zum Erhalt wissenschaftlicher Vermögenswerte des Digitalzeitalters
20.11.2007
(CORDIS) Zwölf europäische wissensbasierte Organisationen haben ihre Kräfte mit dem Ziel gebündelt, eine europäische Infrastruktur einzurichten, um zur Erhaltung und Bereitstellung eines dauerhaften Zugangs zu digitalen wissenschaftlichen Informationen beizutragen.

Die digitale Revolution hat die Analyse von Forschungsdaten sowie die einfache Speicherung und den Abruf aus schnell wachsenden Datensammlungen ermöglicht. Die Digitalisierung von Forschungsdaten hat die Sammlungen jedoch auch anfällig für Verluste gemacht, da sich der physische Zustand der Speichergeräte verschlechtert und sie schnell veralten, weil sich Datenformate ändern und neue Technologien auftauchen.

Aus diesen Gründen haben sich die wichtigsten europäischen Akteure im Bereich Wissenschaft und wissenschaftliche Informationen zur "Alliance for Permanent Access to the Digital Records of Science" ("Allianz für dauerhaften Zugang zu den digitalen Aufzeichnungen der Wissenschaft") zusammengeschlossen. Diese kritische Masse von Beteiligten zielt auf die Entwicklung einer koordinierten europäischen Lösung für diese Probleme durch Schaffung einer realisierbaren und nachhaltigen europäischen Infrastruktur für den Zugang zu den Aufzeichnungen der Wissenschaft ab.

Gleichzeitig wird die Allianz mit diesen Gemeinschaften zusammenarbeiten, um sich auf eine Reihe gemeinsamer Normen zu einigen, die ihre Archive interoperabel machen sollen. Die Archive sollten ebenfalls von einer Reihe gemeinsamer Ressourcen wie Forschungs- und Entwicklungstätigkeiten (F&E) und einem Rahmen, der technische Instrumente bietet, profitieren.

Alliance for Permanent Access
http://www.alliancepermanentaccess.eu

http://dioscuri.sourceforge.net/

"Dioscuri is an x86 computer hardware emulator written in Java. It is designed by the digital preservation community to ensure documents and programs from the past can still be accessed in the future."


Im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie BMWi findet am 13.12. von 10.00-20.00 Uhr die Fachkonferenz "Rechtssichere elektronische Archivierung" statt mit den Themenkreisen:
  • Transformationen beim Konvertieren elektronischer (signierter) Dokumente
  • Transformationen bei der Archivierung
  • Transformation beim Scannen
Die Themen sind in Anbetracht der Digitalisierung von Verwaltungs- und Geschäftsabläufen spannend.

Nähere Informationen unter:

Fachkonerenz Rechtssichere elektronische Archivierung

" .... Was ändert sich durch die Digitalisierung und das Internet?
"Ich habe mich voll ins Digitale reingeschmissen, vom ersten Moment an. Ich gehe immer mit der Technik und habe auch mein analoges Archiv digitalisiert. Bei der Weiterverarbeitung bis hin zum fertigen Druck an der Wand ist alles möglich. Es ist eine große Chance für Fotografen, die ganze Kette zu bedienen, alles zu steuern, sein eigener Produzent oder sein eigener Verleger zu werden. Wir brauchen die Verlage eigentlich nicht mehr. Über das Internet kann der Fotograf seine Bilder unglaublich weit streuen und jedermann verfügbar machen - eine tolle Chance. Die Frage ist nur, wie verdient man Geld damit?" .....
Welche Gefahren gehen von der Digitalisierung des Mediums aus?
Jeder hat seine eigene Antwort. Meine ist: Ich mache am Computer nur das, was früher in der Dunkelkammer von Hand möglich war. Ich verändere den Kontrast und die Helligkeit oder belichte Stellen nach. Verboten finde ich, Inhalte zu verfälschen, zum Beispiel einen Telegrafenmasten aus dem Bild herauslöschen. Oder, noch schlimmer, einen Menschen in das Bild hineinzubringen. Oder ihm einen Hut aufzusetzen. Oder seinen Hut umzufärben. Andere - meist jüngere Fotografen - sagen hingegen: "Das ist unser Metier, wir können das technisch machen, also machen wir es auch." ....

Während er die technischen Vorteile der digitalen Fotografie kritikfrei übernommen hat, steht Höpker gleichzeitig der künstlerischen Digitalfotografie ( z. B. Gursky) kritisch gegenüber. Verstehe einer wer will, anstelle sich darüber Gedanken zu machen, ob die eigenen Bilder zukünftig noch gesehen werden können, lieber Künstlerkleinkrieg ?
Quelle: http://www.tagesspiegel.de/kultur/Thomas-Hoepker-Magnum;art772,2418527

 

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