Digitale Unterlagen
"Gamelab.at ist eine Datenbank, in der Details zu Spiele aus Österreich verzeichnet werden. Mitarbeiter, Entwicklungsdauer, Inhalte sowie Bilder und Videos werden dort archiviert und zugänglich gemacht. Langfristig will die Initiative auch die Spiele selbst für die Nachwelt spielbar aufbewahren."
http://www.gamelab.at/
Siehe: http://futurezone.at/digitallife/14422-archiv-fuer-videospiele-aus-oesterreich-startet.php
Via
http://www.univie.ac.at/voeb/blog/?p=26006
http://www.gamelab.at/
Siehe: http://futurezone.at/digitallife/14422-archiv-fuer-videospiele-aus-oesterreich-startet.php
Via
http://www.univie.ac.at/voeb/blog/?p=26006
KlausGraf - am Samstag, 2. März 2013, 19:17 - Rubrik: Digitale Unterlagen
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Nach Beendigung der Digitalisierung aller Kriegsgräberlisten in Baden-Württemberg Ende 2011 (s. http://archiv.twoday.net/stories/59214910/) sind diese nun durch das Landesarchiv Baden-Württemberg, Abteilung Staatsarchiv Ludwigsburg online gestellt worden.
Bestandsübersicht mit Digitalisaten unter
https://www2.landesarchiv-bw.de/ofs21/olf/struktur.php?bestand=24488
Eine öffentliche Bekanntmachung auf der Homepage des Landesarchivs BW wird wie bei der Dokumentation zu den jüdischen Friedhöfen in Baden-Württemberg sicherlich demnächst noch geschehn.
Bestandsübersicht mit Digitalisaten unter
https://www2.landesarchiv-bw.de/ofs21/olf/struktur.php?bestand=24488
Eine öffentliche Bekanntmachung auf der Homepage des Landesarchivs BW wird wie bei der Dokumentation zu den jüdischen Friedhöfen in Baden-Württemberg sicherlich demnächst noch geschehn.
A. Gaugele - am Freitag, 1. März 2013, 13:07 - Rubrik: Digitale Unterlagen
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Am 26.02.2013 wurde das Elektronische Staatsarchiv für den Freistaat Sachsen nach dreieinhalbjähriger Vorbereitung "in den Regelbetrieb" überführt.
Dem elektronischen Staatsarchiv kommt die Aufgabe zu, archivwürdige elektronische Unterlagen der Gerichte und Behörden des Freistaates Sachsen zu übernehmen, dauerhaft zu erhalten und für die Benutzung zugänglich zu machen.
http://www.archiv.sachsen.de/7813.htm
http://www.medienservice.sachsen.de/medien/news/182759
Infos zum Projekt:
http://www.archiv.sachsen.de/7447.htm
Dem elektronischen Staatsarchiv kommt die Aufgabe zu, archivwürdige elektronische Unterlagen der Gerichte und Behörden des Freistaates Sachsen zu übernehmen, dauerhaft zu erhalten und für die Benutzung zugänglich zu machen.
http://www.archiv.sachsen.de/7813.htm
http://www.medienservice.sachsen.de/medien/news/182759
Infos zum Projekt:
http://www.archiv.sachsen.de/7447.htm
ingobobingo - am Mittwoch, 27. Februar 2013, 17:54 - Rubrik: Digitale Unterlagen
sind hier:
http://www.langzeitarchivierung.de/Subsites/nestor/DE/Home/Kurzmeldungen/iPressPaper.html;jsessionid=3ADC20492DED7A4088E124E0E6235053.prod-worker3
online.
http://www.langzeitarchivierung.de/Subsites/nestor/DE/Home/Kurzmeldungen/iPressPaper.html;jsessionid=3ADC20492DED7A4088E124E0E6235053.prod-worker3
online.
schwalm.potsdam - am Dienstag, 19. Februar 2013, 09:18 - Rubrik: Digitale Unterlagen
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"nestor - Kompetenznetzwerk Langzeitarchivierung" hat seinen neuen Newsletter veröffentlicht:
http://files.d-nb.de/nestor/newsletter/nestor-Newsletter_27.pdf
http://files.d-nb.de/nestor/newsletter/nestor-Newsletter_27.pdf
KlausGraf - am Dienstag, 29. Januar 2013, 15:51 - Rubrik: Digitale Unterlagen
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Wird im rbb thematisiert am 28.1.2013 um 22:15:
http://www.rbb-online.de/ozon/naechste_sendung/ozon_unterwegs_am6.html
http://www.rbb-online.de/ozon/naechste_sendung/ozon_unterwegs_am6.html
KlausGraf - am Freitag, 25. Januar 2013, 18:22 - Rubrik: Digitale Unterlagen
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http://www.embl.de/aboutus/communication_outreach/media_relations/2013/130123_Hinxton/index.html
http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/shakespeare-sonette-in-dna-geschrieben-a-879406.html
"Das größte Hindernis bei der Anwendung des Verfahrens sind derzeit die Kosten. Vor allem die Synthetisierung der DNA sei noch sehr teuer, so das EMBL. Interessant sei das Verfahren dennoch vor allem bei Daten, die nicht so oft abgerufen werden müssen. "DNA ist unglaublich klein, dicht und braucht keine Stromversorgung bei der Lagerung, so dass auch Transport und Aufbewahrung einfach sind", so Goldman.
Er und sein Team schätzen die Kosten für die Speicherung auf derzeit rund 9.300 Euro pro Megabyte und etwa 170 Euro für die Decodierung. Sie vermuten, dass die Kosten innerhalb der nächsten zehn Jahre so weit sinken, dass sich die DNA-Speicherung schon bei Daten lohnt, wenn sie für weniger als 50 Jahre archiviert würden."
http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/shakespeare-sonette-in-dna-geschrieben-a-879406.html
"Das größte Hindernis bei der Anwendung des Verfahrens sind derzeit die Kosten. Vor allem die Synthetisierung der DNA sei noch sehr teuer, so das EMBL. Interessant sei das Verfahren dennoch vor allem bei Daten, die nicht so oft abgerufen werden müssen. "DNA ist unglaublich klein, dicht und braucht keine Stromversorgung bei der Lagerung, so dass auch Transport und Aufbewahrung einfach sind", so Goldman.
Er und sein Team schätzen die Kosten für die Speicherung auf derzeit rund 9.300 Euro pro Megabyte und etwa 170 Euro für die Decodierung. Sie vermuten, dass die Kosten innerhalb der nächsten zehn Jahre so weit sinken, dass sich die DNA-Speicherung schon bei Daten lohnt, wenn sie für weniger als 50 Jahre archiviert würden."
KlausGraf - am Donnerstag, 24. Januar 2013, 18:40 - Rubrik: Digitale Unterlagen
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Die Handreichung ist Open Access online:
http://mediacommons.futureofthebook.org/mcpress/borndigital/
http://mediacommons.futureofthebook.org/mcpress/borndigital/
KlausGraf - am Donnerstag, 3. Januar 2013, 17:38 - Rubrik: Digitale Unterlagen
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Ja, digitale Langzeitarchivierung hat ihre Probleme. Ich weiß, Archive haben kein Geld für Digitalisierung. Ja, Mikrofilme sind auch ohne Computer und damit auch nach dem globalen thermonuklearen Krieg oder dem Weltuntergang kommenden Freitag lesbar. Ja, Datenträger können verrotten. Wir brauchen eine brauchbare Strategie, wie wir unser kulturelles Erbe erhalten, das analoge wie das digitale. Aber bitte, liebe Archivare, erzählt mir nicht, dass ein Scan, den ihr jetzt von einer Archivalie anfertigt, in 10, 20 oder 30 Jahren nicht mehr lesbar sein wird. Wenn er das nicht ist, dann habt ihr einiges falsch gemacht.
http://schmalenstroer.net/blog/2012/12/liebe-archivare/
http://schmalenstroer.net/blog/2012/12/liebe-archivare/
KlausGraf - am Montag, 17. Dezember 2012, 19:55 - Rubrik: Digitale Unterlagen
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Kommentar zu:
http://catholiccultures.hypotheses.org/348
"Author: Lorenz Erren
Comment:
Vor ein paar Monaten habe ich einen Archivmitarbeiter getroffen, der mir gesagt hat, dass die Archive große Angst hätten, als Institution überflüssig zu werden, wenn ihre besten Dokumente erst einmal alle im Netz stehen. Daher der Reflex, soviel wie möglich zurückhalten.
Das bezog sich bemerkenswerterweise nicht auf ein russisches Archiv (denen man so was schon immer unterstellt hat), sondern auf ein deutsches.
Mir klang das schon ein wenig nach Verschwörungstheorie. Aber andererseits ist es mir schon vor Jahren durchaus passiert, dass ein (deutsches!) Archiv sich strikt weigerte, Fotokopien seiner F8i]ndbücher zuzuschicken. Auch nicht gegen Gebühr. Machen wir nicht! Müssen Sie schon selber persönlich anreisen und dürfen dann mit Hand die Findbücher abschreiben!
Dasselbe Archiv führt dann zwar Skanaufträge durch, worüber ich sehr glücklich bin. Meine Nachfrage, ob sie selbst eine Kopie erhalten (gestellt für den Fall, dass die Postsendung verloren geht)bejahten Sie: Machen Sie sich keine Sorgen, ein paar Wochen bewahren die Kopien auf..."
No comment.
http://catholiccultures.hypotheses.org/348
"Author: Lorenz Erren
Comment:
Vor ein paar Monaten habe ich einen Archivmitarbeiter getroffen, der mir gesagt hat, dass die Archive große Angst hätten, als Institution überflüssig zu werden, wenn ihre besten Dokumente erst einmal alle im Netz stehen. Daher der Reflex, soviel wie möglich zurückhalten.
Das bezog sich bemerkenswerterweise nicht auf ein russisches Archiv (denen man so was schon immer unterstellt hat), sondern auf ein deutsches.
Mir klang das schon ein wenig nach Verschwörungstheorie. Aber andererseits ist es mir schon vor Jahren durchaus passiert, dass ein (deutsches!) Archiv sich strikt weigerte, Fotokopien seiner F8i]ndbücher zuzuschicken. Auch nicht gegen Gebühr. Machen wir nicht! Müssen Sie schon selber persönlich anreisen und dürfen dann mit Hand die Findbücher abschreiben!
Dasselbe Archiv führt dann zwar Skanaufträge durch, worüber ich sehr glücklich bin. Meine Nachfrage, ob sie selbst eine Kopie erhalten (gestellt für den Fall, dass die Postsendung verloren geht)bejahten Sie: Machen Sie sich keine Sorgen, ein paar Wochen bewahren die Kopien auf..."
No comment.
KlausGraf - am Donnerstag, 13. Dezember 2012, 14:17 - Rubrik: Digitale Unterlagen
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