Miscellanea
Um was für ein Geschöpf handelt es sich bei dem Wesen links mit der Nummer 3?
Näheres dazu in der "Bibliotheca Altonensis": http://anonymea.tumblr.com/post/15964889529/hier-wieder-ein-fischraetsel-aus-aus
FeliNo - am Montag, 16. Januar 2012, 21:49 - Rubrik: Miscellanea
"Unsere Idee ist es, die Leute in unsere Welt einzubeziehen, durch Fakten, Fotos, Ereignisse, Erinnerungen, Blicke hinter die Kulissen und weiteres Material, das nur wir bieten können", sagte Paul McCartney. "Die Website erweckt die digitale Bibliothek zum Leben, weil wir ständig neues Material aus meiner Sammlung veröffentlichen, es wird also für Besucher immer etwas Neues zu entdecken geben." [...]
bei: krone.at
Gefunden via Vöbblog
bei: krone.at
Gefunden via Vöbblog
FeliNo - am Samstag, 14. Januar 2012, 00:17 - Rubrik: Miscellanea
http://www.krone.at/Oesterreich/EU-gefoerdertes_Kafka-Buch_voller_peinlicher_Fehler-Sprach-Entgleisung-Story-301188/index.html
http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/steuerverschwendung-kafkas-hinrichtung-von-der-eu-gefoerdert-11516606.html
Die EU-Förderung trifft gar nicht zu:
http://www.boersenblatt.net/462261/
Einen sorgfältigen Text nach der Erstausgabe bietet dagegen Wikisource:
http://de.wikisource.org/wiki/Das_Schlo%C3%9F
Dieser ist gemeinfrei und darf zu jedem Zweck genutzt werden.
Update: Das Ganze war ein Hoax
http://diepresse.com/home/kultur/literatur/709265/Fehlerhaftes-Buch_Mit-Kafka-die-Medien-getaeuscht?from=suche.intern.portal
http://www.bildblog.de/35042/kafkaoesk

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/steuerverschwendung-kafkas-hinrichtung-von-der-eu-gefoerdert-11516606.html
Die EU-Förderung trifft gar nicht zu:
http://www.boersenblatt.net/462261/
Einen sorgfältigen Text nach der Erstausgabe bietet dagegen Wikisource:
http://de.wikisource.org/wiki/Das_Schlo%C3%9F
Dieser ist gemeinfrei und darf zu jedem Zweck genutzt werden.
Update: Das Ganze war ein Hoax
http://diepresse.com/home/kultur/literatur/709265/Fehlerhaftes-Buch_Mit-Kafka-die-Medien-getaeuscht?from=suche.intern.portal
http://www.bildblog.de/35042/kafkaoesk
KlausGraf - am Sonntag, 13. November 2011, 15:01 - Rubrik: Miscellanea
Der «Copiales»-Code ist ein fast dreihundert Jahre alter verschlüsselter Text. Nun ist es Forschern gelungen, ihn zu dechiffrieren. Der Text enthält die Regeln einer Geheimgesellschaft aus Deutschland.
NZZ
http://goo.gl/98iSq
NZZ
http://goo.gl/98iSq
vierprinzen - am Mittwoch, 2. November 2011, 17:30 - Rubrik: Miscellanea
Nicht unbedingt Unsinn
siehe auch Kommentare von http://archiv.twoday.net/stories/49589203/
"Der 1984 in Weißrussland geborene Publizist Evgeny Morozov ist einer der prominentesten Internetskeptiker. Bekannt wurde er für seinen Widerspruch gegen die populäre Sichtweise, das Internet führe nahezu automatisch zum Sturz und zur Demokratisierung von autoritären Staaten. Unrechtsregime, so Morozov, könnten das Internet genauso effektiv für ihre Zwecke verwenden: zur Überwachung, zur Verbreitung nationalistischer Propaganda und zur Verfolgung von Dissidenten. Morozov ist derzeit Stipendiat an der Universität Stanford."
Autor eines internetskeptischen Artikels in FAZ online:
http://goo.gl/fdq3D
Das Elend der Internetintelektuellen
siehe auch Kommentare von http://archiv.twoday.net/stories/49589203/
"Der 1984 in Weißrussland geborene Publizist Evgeny Morozov ist einer der prominentesten Internetskeptiker. Bekannt wurde er für seinen Widerspruch gegen die populäre Sichtweise, das Internet führe nahezu automatisch zum Sturz und zur Demokratisierung von autoritären Staaten. Unrechtsregime, so Morozov, könnten das Internet genauso effektiv für ihre Zwecke verwenden: zur Überwachung, zur Verbreitung nationalistischer Propaganda und zur Verfolgung von Dissidenten. Morozov ist derzeit Stipendiat an der Universität Stanford."
Autor eines internetskeptischen Artikels in FAZ online:
http://goo.gl/fdq3D
Das Elend der Internetintelektuellen
vierprinzen - am Dienstag, 25. Oktober 2011, 17:57 - Rubrik: Miscellanea
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FAZ über eine Studie die das e-book absolvieren soll, zeitgleich mit der Frankfurter Buchmesse bekanntgegeben
http://goo.gl/s9y2q
http://goo.gl/s9y2q
vierprinzen - am Samstag, 22. Oktober 2011, 13:58 - Rubrik: Miscellanea
Die http://archiv.twoday.net/stories/5911137/#5916318 vermisste Übersetzung des Buchs von Arlette Farge (1989!) hat jetzt der Wallstein-Verlag herausgebracht, wie Anton Tantner meldet.
Über das Archiv als Reservoir und Schatzhaus, als Arbeitsplatz und Zeichen herrschaftlicher Macht.
Was charakterisiert Archive? Die französische Historikerin Arlette Farge gibt in ihrem Essay eine mehrfache Antwort. Sie erschließt das Archiv als Schatzhaus, mitunter als Wunderkammer; sie umreißt es als Arbeitsplatz von Archivaren, Magazinern und Historikerinnen; sie zeigt es als Ort, der Auskunft über das Wirken herrschaftlicher Macht gibt.
Als unerschöpfliches Reservoir schildert Farge das Archiv. Die Namen und Lebensläufe der Vielen, der angeblich Namenlosen stehen für Anstrengungen - für vielerlei Formen des Versagens wie des Glücks. In Einzelepisoden folgt die Historikerin den Unregelmäßigkeiten, wenn nicht Brüchen dieser Leben.
Gerade in seiner Materialität, in seinen Prozeduren wie Skurrilitäten - und den stets möglichen Überraschungsfunden lässt Farge den »Geschmack« des Archivs erkennen.
http://www.wallstein-verlag.de/9783835305984.html
Einen kurzen Auszug übersetzte Alf Lüdtke und präsentierte ihn in WerkstattGeschichte 1993:
http://www.werkstattgeschichte.de/werkstatt_site/archiv/WG5_013-015_FARGE_ARCHIVS.pdf

Über das Archiv als Reservoir und Schatzhaus, als Arbeitsplatz und Zeichen herrschaftlicher Macht.
Was charakterisiert Archive? Die französische Historikerin Arlette Farge gibt in ihrem Essay eine mehrfache Antwort. Sie erschließt das Archiv als Schatzhaus, mitunter als Wunderkammer; sie umreißt es als Arbeitsplatz von Archivaren, Magazinern und Historikerinnen; sie zeigt es als Ort, der Auskunft über das Wirken herrschaftlicher Macht gibt.
Als unerschöpfliches Reservoir schildert Farge das Archiv. Die Namen und Lebensläufe der Vielen, der angeblich Namenlosen stehen für Anstrengungen - für vielerlei Formen des Versagens wie des Glücks. In Einzelepisoden folgt die Historikerin den Unregelmäßigkeiten, wenn nicht Brüchen dieser Leben.
Gerade in seiner Materialität, in seinen Prozeduren wie Skurrilitäten - und den stets möglichen Überraschungsfunden lässt Farge den »Geschmack« des Archivs erkennen.
http://www.wallstein-verlag.de/9783835305984.html
Einen kurzen Auszug übersetzte Alf Lüdtke und präsentierte ihn in WerkstattGeschichte 1993:
http://www.werkstattgeschichte.de/werkstatt_site/archiv/WG5_013-015_FARGE_ARCHIVS.pdf

KlausGraf - am Montag, 12. September 2011, 15:22 - Rubrik: Miscellanea
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n o h d m | Archive from Opause on Vimeo.
Projet : n o h d mBlog : nohdm.blogspot.com
Fabrication Opause :
Site : opause.online.fr
.
Reseaux Sociaux :
facebook.com/pages/Opause/175623889151759
Wolf Thomas - am Freitag, 12. August 2011, 05:43 - Rubrik: Miscellanea
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KlausGraf - am Sonntag, 3. Juli 2011, 14:37 - Rubrik: Miscellanea
Da ich in Madrid lebe möchte ich diesen link einfügen
http://tomalaplaza.net/
Es geht um die sogenannte Bewegung 15M. Die Puerta del Sol (Madrider Time Square) wird seit Tagen besetzt.
Sollte sich nach den Regionalwahlen herausstellen, dass die "Bewegung" erlischt, so würde sich der Eindruck verstärken, dass es sich um ein wahltaktisches Phänomen handelte.
Wir werden sehen.
In Deutschland kommen Frau Merkels Standpauken sicherlich gut an. In Spanien weniger.
FAZ
http://goo.gl/Fnzy1
FAZ update (Protestverbot)
http://goo.gl/jRI3L
update:
Am 15. Mai war ich schon durch Zufall auf die erste Demo der sogenannten Indignados Bewegung gestossen. Sie war mit republikanischen Flaggen bespickt. Am Freitag, den 20.5. setzte ich mich aufs Fahrrad und fuhr von Nuevos Ministerios zur Puerta del Sol. Ich stellte das Fahrrad in Callao ab. Freudiges Konsumverhalten in den Seitenstrassen der Puerta de Sol, business as usual. Nun zur Puerta del Sol selbst. Gut organisierte Vielfältigkeit, keine republikanische Flagge; im Durchschnitt ein gehobener Bildungsstand, viele Brillen, viele geistreiche logos, mit einem zum Teil gewollt stümperhaften logo oder design, erinnerte mich an einfallsreiche nonkonformistische Werbesolagons (im Stile von Jimi Hendrix trank lieber Pepsi als Cola). Und dann mein Schlüsselerlebnis. Ich stehe an der Ecke zur Calle del Carmen und sehe perfekt angeordnete selbsgestrickte Plakate, mit Filzstift und logo, wie das Cover der ersten Sex Pistols Platte und lese einen markigen Text und darunter steht: Joaquin Sabina. Und ich werde den Eindruck nicht los, dass der Kern der Veranstaltung vom PSOE inszeniert wurde und wenn es so ist, dass es ein Spektakel war, dann wird die spanische Jugend noch enttäuschter sein, denn sie hat allen Grund empört zu sein.
http://tomalaplaza.net/
Es geht um die sogenannte Bewegung 15M. Die Puerta del Sol (Madrider Time Square) wird seit Tagen besetzt.
Sollte sich nach den Regionalwahlen herausstellen, dass die "Bewegung" erlischt, so würde sich der Eindruck verstärken, dass es sich um ein wahltaktisches Phänomen handelte.
Wir werden sehen.
In Deutschland kommen Frau Merkels Standpauken sicherlich gut an. In Spanien weniger.
FAZ
http://goo.gl/Fnzy1
FAZ update (Protestverbot)
http://goo.gl/jRI3L
update:
Am 15. Mai war ich schon durch Zufall auf die erste Demo der sogenannten Indignados Bewegung gestossen. Sie war mit republikanischen Flaggen bespickt. Am Freitag, den 20.5. setzte ich mich aufs Fahrrad und fuhr von Nuevos Ministerios zur Puerta del Sol. Ich stellte das Fahrrad in Callao ab. Freudiges Konsumverhalten in den Seitenstrassen der Puerta de Sol, business as usual. Nun zur Puerta del Sol selbst. Gut organisierte Vielfältigkeit, keine republikanische Flagge; im Durchschnitt ein gehobener Bildungsstand, viele Brillen, viele geistreiche logos, mit einem zum Teil gewollt stümperhaften logo oder design, erinnerte mich an einfallsreiche nonkonformistische Werbesolagons (im Stile von Jimi Hendrix trank lieber Pepsi als Cola). Und dann mein Schlüsselerlebnis. Ich stehe an der Ecke zur Calle del Carmen und sehe perfekt angeordnete selbsgestrickte Plakate, mit Filzstift und logo, wie das Cover der ersten Sex Pistols Platte und lese einen markigen Text und darunter steht: Joaquin Sabina. Und ich werde den Eindruck nicht los, dass der Kern der Veranstaltung vom PSOE inszeniert wurde und wenn es so ist, dass es ein Spektakel war, dann wird die spanische Jugend noch enttäuschter sein, denn sie hat allen Grund empört zu sein.
vom hofe - am Donnerstag, 19. Mai 2011, 14:20 - Rubrik: Miscellanea
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