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Miscellanea

https://plus.google.com/109080670989349548459/posts/HsLqMrisSSR

Foto: Lars Voßen

http://f.hypotheses.org/wp-content/blogs.dir/1930/files/2014/06/manutius.nazianz.1516.titel_.jpg

Kann jemand den Eintrag auf dem Titel oben rechts vor der Jahreszahl "1595" entziffern?

Zugehöriger Artikel: http://histgymbib.hypotheses.org/408

Wir möchten unseren Microfilmprojektor (35 mm) verkaufen.
Das Gerät wurde von meiner Mutter zur Ahnenforschung benutzt, und ist tadellos!! Wir hatten es vor ca. 5 Jahren beim Archiv in Stuttgart gekauft. Leider kann sie ihr Hobby nicht mehr ausüben.

Der Kaufpreis war damals 1300,00 Euro, wir würden es für die Hälfte, also 650,00 Euro abgeben.

Bitte um Rückinfo bei Interesse an;

ulrich-hagenbuch@gmx.de

Viele Grüße

http://archiv.twoday.net/stories/6091010/#706566641

Wie meine Twitter-Follower wissen, weile ich urlaubsbedingt in Südtirol, derzeit Raum Bozen. An reguläres Bloggen ist mit iPad und Smartphone nicht zu denken. Ich teile aber mancherlei auf google+. Hier einige Links.

Otto Ege als Handschriften-Zerleger
http://manuscriptroadtrip.wordpress.com/2013/09/14/manuscript-road-trip-welcome-to-lake-champlain/

Stralsund
http://aetherfluegelundpflasterstiefel.blogspot.de/2013/09/neues-vom-verkauf-der-stralsunder.html

Early modern annotated books
http://www.annotatedbooksonline.com/

Teilen alter Dokumente
http://www.histographe.com/

CfP Archivatopia
http://www.archivists.ca/content/whats-new

De.hypotheses-Blogs erhalten ISSN
http://redaktionsblog.hypotheses.org/1614
M. König ist herzlich aufgerufen, einen eigenen Beitrag dazu in Archivalia einzustellen.

Sammler löst Sammlung (auch handschriftliches) auf, nachdem es mit Museum nicht geklappt hat
http://www.edressen.de/

Bürgerinitiative kämpft für offenes Schloss Kalkum
http://www.rp-online.de/region-duesseldorf/duesseldorf/nachrichten/buergerinitiative-kaempft-fuer-ein-offenes-schloss-kalkum-1.3587441

D. Shaw will neue Standorte der verscherbelten Stücke der Mendham-Collection sammeln
https://sites.google.com/site/davidshaw61/publications/mendham-collection + Liste Exlibris

Sammelarchiv in Lambach soll Ordensarchivgut sichern
http://www.kathpress.at/site/nachrichten/database/57111.html?SWS=66beba91bf546a3f22aa4d08ae901dc1
Da kann ich bis zum Nimmerleinstag warten, bis Fr. Penz das hier meldet, wie von dritter Seite angeregt .....

Datenbank zur ostindischen Kompanie
http://vifabenelux.wordpress.com/2013/09/13/neu-im-web-boekhouder-generaal-batavia/

First Folio Verkauf abgesagt. Zu First Folios:
http://philobiblos.blogspot.it/2013/09/about-those-folios.html

http://www.n-tv.de/politik/Indien-verabschiedet-sich-vom-Telegramm-article10990736.html

Siehe auch
http://de.wikipedia.org/wiki/Telegramm


Nein, nicht meines.

Ich finde den Artikel amüsant und treffend genug, um den Link hier weiterzugeben.

Malte Herwig: Mein letztes Buch
http://www.freitag.de/autoren/frankfurter-buchmesse-2012/mein-letztes-buch

"Und schließlich: die Guillotine. Vor ein paar Monaten habe ich damit angefangen. Zuerst heimlich. Das Bücherzerschneiden, fürchtete ich, gilt unter Bildungsbürgern als Frevel. Die Bibliothek aus Papier und Tinte gehört da zum guten Ton. Dann offenbarte ich mich einem guten Freund. Das hier ist mein Coming-out.

Bald entdeckte ich Gleichgesinnte. Im Internet fand ich Foren von Scan-Aktivisten, die ihre Erfahrungen beim Digitalisieren von Büchern austauschen. Professionelle Buchscanner kosten mehrere tausend Euro. Aber auf Webseiten wie diybookscanner.org gibt es Baupläne zum Selberbasteln. Mit kostenloser Software wie dem Programm „calibre“ kann man die eingelesenen Daten dann ins passende E-Book-Format umwandeln.

Ich kaufte für 150 Euro Holzleisten, Schrauben und eine Plexiglasplatte im Baumarkt und baute daraus mit einer alten Digitalkamera meinen ersten Buchscanner. Wohlgemerkt: zum Eigenbedarf. Ich scanne nur Bücher, die ich auch bezahlt habe und stelle sie auch nicht auf Tauschbörsen ein."

Die Selbstbastelscanner schaue ich mir mal an ...

Grüße
J. Paul



Die doppelseitige Kupfertafel entstammt einem Bildband mit dem Titel: "Historische Bilder zu der IDEA HISTORICA gehörig" [1672]; er gehört zu dem Textband "Historische Bilder Darinnen Idea Historiae Universalis [...]" des Johannes Buno (1617-1697), gedruckt 1672 von Bartold Elers in Lüneburg. Dieses Werk, das historische Ereignisse bis ins 17. Jahrhundert sammelt und in 21 Kupfertafeln für die Jahrhunderte verdeutlicht, ist nur in wenigen Ausgaben, zumeist in einem Band und unvollständig, nachgewiesen (siehe VD 17: http://gso.gbv.de/DB=1.28/SET=2/TTL=2/SHW?FRST=2 ) Dem digitalisierten einbändigen Exemplar aus Halle fehlen 4 Abbildungen und der Druck ist durch Neueinbindung z. T. arg angeschnitten:
http://digitale.bibliothek.uni-halle.de/id/4893559
http://digitale.bibliothek.uni-halle.de/pon/content/structure/4893559 Die zweibändige Ausgabe wird einzig von Wolfenbüttel annonciert, und auch hier in den Bildtafen laut Angabe mit "vermutl. fehlen[den] 2 Ill".

Eine Bildertafel-Ausgabe wird bei Ebay angeboten: http://www.ebay.de/itm/GESCHICHTE-MONARCHIEN-IDEA-HISTORIAE-UNIVERSALIS-1672-AUSSERST-SELTENE-TAFELN-/380365734842 - und dabei stolz ein Bibliotheksstempel gezeigt (den der Fabian erklärt: http://fabian.sub.uni-goettingen.de/?Bibliotheken_In_Mecklenburg-Vorpommern - wir ahnen, dass eine neugegründete DDR seinerzeit 1950 eifrig dabei gewesen war, die Spuren herzöglicher Historie zu tilgen...).

Zu einer zweiten - vollständigen und im Originaleinband des 17. Jahrhunderts gänzlich intakten - zweibändigen Ausgabe im öffentlichen Besitz siehe: http://anonymea.tumblr.com/post/33904388315/das-5te-hundert-jahr-elefant-das-6te-hundert-jahr . Aus diesem Exemplar, gehalten von der Bibliothek des Christianeums, stammt die Abbildung oben.

bei arthistoricum.net:

http://blog.arthistoricum.net/beitrag/2012/08/30/erwin-panofskys-verschollene-habilitation-im-zentralinstitut-fuer-kunstgeschichte-entdeckt/

Eine überraschende Entdeckung ist Wissenschaftlern des ZI geglückt: In einem bisher nicht erschlossenen Teil der Altregistratur des Zentralinstituts mit Unterlagen aus der Amtszeit des ersten Direktors Ludwig H. Heydenreich wurde von einem Mitarbeiter des Instituts vor einigen Wochen ein Aktenordner gefunden, dessen Inhalt als das Manuskript der als verloren geltenden Habilitationsschrift Erwin Panofskys identifiziert werden konnte. [...]

Hallo,

im Bestand eines Gymnasiums, welches ich gerade erschließe, fand ich Teile einer Rundbriefsammlung, die der damalige Schulleiter an seine zur Wehrmacht einberufenen Schüler versandte. Der Zeitraum erstreckte sich von Ostern 1939 bis ca. Ende 1944. Zeitweise muss er über 200 Empfänger besessen haben. Diese wiederum schrieben ihm eifrig Briefe, teilweise über Kriegserlebnisse, aber auch über gefallene Kameraden. So entstand eine umfangreiche Rundbriefsammlung mit primär lokaler Bedeutung, in der sich aber auch politische Ereignisse und letzten Endes auch Wehrmachtsgeschichte widerspiegelt.

Da ich nicht davon ausgehe, dass es diese Rundbriefe nur an dieser Schule gab, möchte ich Sie nach ähnlichen Rundbriefen fragen. Sind auch von anderen Schulen oder auch anderen Einrichtungen Rundbriefe bekannt?

Ich bedanke mich schon einmal für Ihre Antworten.

 

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