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Filmarchive

https://www.youtube.com/user/britishpathe

"Bilder von der Titanic, die Tragödie der Hindenburg, Interviews mit Marylin Monroe und Originalaufnahmen aus den beiden Weltkriegen: Das gibt es ab heute auch auf YouTube. Gemeinsam mit dem deutschen Multi-Channel-Netzwerk Mediakraft stellt das British Pathé Archiv seine gesamte Sammlung historischer Aufnahmen auf die Plattform: Insgesamt handelt es sich dabei um rund 80.000 Videos mit 3.500 Stunden Gesamtlaufzeit.

Das Pathé Archiv wurde ursprünglich als Pathé News vom französischen Filmpionier Charles Pathé gegründet und produzierte ab 1910 Wochenschauen für die Kinos, kurze Nachrichtenüberblicke aus dem Weltgeschehen. 1933 erwarb eine britische Filmgesellschaft die Rechte, später gehörte das Archiv unter anderem zu Warner und EMI. Seit 2009 ist British Pathé wieder eigenständig und vertreibt seine Archivaufnahmen über die eigene Website und an exklusive Partner wie den britischen Guardian.

Jetzt sollen diese Aufnahmen einem größeren Publikum vorgestellt werden. "
http://blog.zeit.de/netzfilmblog/2014/04/15/british-pathe-archiv-youtube-mediakraft/

http://www.slate.fr/culture/86121/archives-youtube-british-pathe


Das Filmerbe des Verhaltensforschers Irenäus Eibl-Eibesfeldt kommt nach Frankfurt. Das Senckenberg-Institut bestätigte am Freitag einen entsprechenden Bericht der "FAZ". Es handele sich um 300 Kilometer Material aus drei Jahrzehnten.
Der 1928 in Wien geborene Begründer der Humanethologie hatte jahrzehntelang das Verhalten von Ureinwohnern in Afrika, Südamerika und Ostasien studiert und gefilmt.
Das Archiv wird bisher im oberbayerischen Andechs aufbewahrt, wo Eibl-Eibesfeldt tätig war.
Quelle: hr-Text, S. 151, 14.2.2014

s. Veröffentlichte Filme des Humanethologischen Filmarchivs

http://www.welt.de/kultur/kino/article122399438/Im-Bundesarchiv-die-Gasmaske-nicht-vergessen.html

"Unser nationales Filmerbe muss dauerhaft gesichert und auch im digitalen Zeitalter sichtbar bleiben", heißt es im Koalitionsvertrag, der diese Woche vorgestellt wurde. "Die Koalition wird auch das Bundesarchiv personell und finanziell stärken." Das ist auch dringend nötig.

Fast wörtlich stammen diese Sätze aus einem von zahlreichen Filmwissenschaftlern, Filmemachern, Archivaren und Kritikern unterschriebenen Papier, das die im Koalitionspoker agierende AG Kultur und Medien erst am vergangenen Montag erhalten hatte. Hinter der Aktion steht der Trickfilmveteran und Filmhistoriker Helmut Herbst, der in einem Manifest mit den Historikern Jeanpaul Goergen und Klaus Kreimeier die katastrophalen Zustände im Bundesarchiv beklagt hatte, wo Hunderttausende Rollen deutscher Filmwerke lagern. "Wenn die Politik den grassierenden chemischen Zerfall unseres filmischen Erbes weiter ignoriert", so der emeritierte Offenbacher Professor, "müssen wir in den kommenden Jahren mit dem Verlust der meisten Filme rechnen."


Noch ein Zitat über Fragwürdiges im Bundesarchiv aus dem Artikel:

Frankreich investiert 400 Millionen, Deutschland zwei

In einem öffentlichen Auftritt kürzlich beim Frankfurter Festival B3-Berlinale bestätigte Hollmann im Gespräch mit Herbst die Vorfälle in Wilhelmshagen. Zugleich bekannte er sich allerdings auch zu einer weiteren fragwürdigen Praxis, die im völligen Gegensatz zur Politik der Föderation der Internationalen Filmarchive steht – dem regelmäßigen Verbrennen von Nitratmaterial. Für dieses früheste Trägermaterial von Filmen, dessen Haltbarkeit nach jüngeren Studien allerdings die des späteren Acetat-Films übersteigt, besitzt das Bundesarchiv spezielle Bunker, in denen es sicher zu sein scheint.

Einmal umkopiert, hält Hollmann die Originale allerdings für entbehrlich – mit dem Effekt, dass spätere Generationen mit besserer Technologie, etwa in der digitalen Restaurierung, nicht mehr darauf zurückgreifen können. "Ein Archiv kann nicht alles aufheben. Die alten Fotos vernichten wir ja auch." Da ist es kein Wunder, dass namhafte deutsche Filmmuseen und -archive, darunter das Münchner Filmmuseum, ihr "Nitro" längst jenseits der Staatsgrenzen einlagern: im Filmarchiv Austria.


Gibt es noch etwas Banaleres als den Satz: "Ein Archiv kann nicht alles aufheben"? Archivfachlich ist das Vernichten von Originalen nicht zu rechtfertigen!

Die undatierte Resolution fand ich hier:

http://www.agdok.de/de_DE/regions_detail/193728/frankfurt

Dass es sich um ein aktuelles Dokument handelt, belegt

http://www.agdok.de/de_DE/regions_detail/193789/frankfurt

Die „bewegte“ Geschichte Rostocks – festgehalten in einzigartigen und teilweise unveröffentlichten Filmdokumenten - ist ab sofort auf einer exklusiven DVD mit dem Titel „ROSTOCK WIEDERENTDECKT – Historische Filmschätze von 1928-1978“ erhältlich.

Die vorliegenden Filmschätze nehmen den Zuschauer mit auf eine einzigartige Zeitreise durch die Hansestadt im 20. Jahrhundert. Darunter einer der ältesten Rostock-Stummfilme »Die Seestadt Rostock« (1928) sowie wiederentdeckte Filme, die die Rostocker Altstadt vor ihrer Zerstörung im 2. Weltkrieg zeigen. Ein besonderes Highlight ist der Film »Die Stadt der sieben Türme« (1936) sowie die Amateuraufnahmen in »Sommerfrische Ostsee«, die einen ganz persönlichen Blick auf die Zeit der 30erJahre werfen.
Die Dokumentarfilme aus der DDR-Zeit sprechen dagegen eine ganz andere Sprache. Die fürs Ausland produzierten DDR-Magazinbeiträge, heute würde man sie Werbefilme nennen, preisen mit viel Pathos die Errungenschaften des Sozialismus.
Alle Filme – darunter bisher unveröffentlichte Aufnahmen – zeigen auf beeindruckende Weise und aus den unterschiedlichsten politischen und historischen Perspektiven die wechselvolle Geschichte der Stadt Rostock. Ein Muss für jeden Rostock-Liebhaber!
Die DVD wurde von der filmwerte GmbH produziert und herausgegeben. Die Firma mit Sitz in der Medienstadt Potsdam-Babelsberg beschäftigt sich seit vielen Jahren mit historischem Filmmaterial und vor allem damit, dieses einem breiten Publikum zugänglich zu machen.
Nach dem großen Erfolg von zwei publizierten DVDs mit historischen Filmen zu Potsdam, ist Rostock der Start, die „DVD-Edition Wiederentdeckt“ bundesweit zu etablieren.
Allein in den ersten zwei Wochen, die der Medienpartner Ostsee-Zeitung exklusiv die DVD vertrieben hat, gingen über 2.500 DVDs über den Ladentisch. Dies bestätigt noch einmal deutlich, dass die Nachfrage nach bewegten Bildern ungebrochen ist.

Die DVD enthält 92 Minuten Filmmaterial zudem ein umfangreiches Booklet mit Hintergrundinformationen zu jedem Film.
Als Schirmherr des Projekts konnte der Rostocker Oberbürgermeister Roland Methling gewonnen werden.

Bestellungen und Infos unter www.historische-filmschaetze.de

Pressekontakt:
Claire Dörfer
filmwerte GmbH, Dianastr. 44, 14482 Potsdam
Tel: 0331-721 21 64, cdoerfer@filmwert.de

"Das Bundesarchiv hat Probleme bei der Archivierung alter Filme. Der Leiter der Abteilung Filmrestaurierung sagte, ein Teil der Magazine sei in einem desolaten Zustand. Wegen mangelnder Klimatechnik drohten den historischen Filmen Schäden. Notwendig sei ein moderner Neubau zur Archivierung der Filme. Das Filmarchiv des Bundes hat keinen zentralen Standort - die Dokumente lagern in Koblenz, Berlin und im brandenburgischen Hoppegarten. Ein Sprecher von Kulturstaatsminister Neumann sagte, eine Zentralisierung des Filmarchivs würde geprüft. In dem Archiv lagern etwa 150.000 Titel aus der deutschen Filmgeschichte, darunter Wochenschauen, Dokumentar- und Spielfilme."
Quelle: WDR.de Kulturnachrichten, 23.8.2013

"Anfang Juli 2013 trat die Novelle des Bundesarchivgesetzes in Kraft, wonach Hersteller deutscher Kinofilme verpflichtet sind, ihre neuen Filme innerhalb eines Jahres zu registrieren. Dabei wird auch vermerkt, an welchem Ort sich eine technisch einwandfreie archivfähige Kopie des jeweiligen Kinofilms befindet. Die Daten zu den Filmen werden im neuen Deutschen Filmregister beim Bundesarchiv erfasst. Damit werden sämtliche deutsche Kinofilme – unabhängig davon, ob sie öffentlich gefördert wurden oder nicht – von jetzt an im Bundesarchiv als dem zentralen Filmarchiv registriert. Weitere Informationen zur Pflichtregistrierung und ein Link zur passwortgeschützten Registrierungsseite stellt das Bundesarchiv auf seiner Website zur Verfügung ( http://www.pflichtregistrierung-film.bundesarchiv.de/ )." (ZKBW-Dialog)


Gründung der Wim Wenders Stiftung mit (v.l.) Beat Wismer (Generaldirektor der Stiftung Museum Kunstpalast), Bernd Desinger (Direktor Filmmuseum Düsseldorf), Hans-Georg Lohe (Kulturdezernent Stadt Düsseldorf), Donata und Wim Wenders, Petra Müller (Geschäftsführerin der Film- und Medienstiftung NRW), Marc Jan Eumann (Medienstaatssekretär des Landes NRW). Foto: Heike Herbertz

"Menschen in aller Welt haben Filme von Wim Wenders gesehen, viele sind von ihnen geprägt worden, und einige der Filme sind zu Klassikern oder Kultfilmen geworden. Sie gehören einem kollektiven Gedächtnis von Zuschauern jeden Alters und vieler Nationalitäten. Dass sein Werk in Zukunft allen gehört, ist ein langjährig gehegter Wunsch des Filmemachers. Dafür gibt es jetzt mit der Gründung einer Stiftung eine durchaus realistische, vielleicht einmalige Gelegenheit.
Wim und Donata Wenders haben zu diesem Zweck die Wim Wenders Stiftung ins Leben gerufen, um so in der Tat damit zu beginnen, das Werk von Wim Wenders der Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen. Die Stiftung hat ihren Sitz in der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt Düsseldorf und wird einen wertvollen Beitrag zum kulturellen Leben des Landes Nordrhein-Westfalen und zu seinem kulturellen Austausch über die Landesgrenzen hinaus leisten.

Mit der Stiftung werden zunächst die Rechte an allen Filmen von Wim Wenders, die in Fremdbesitz sind, bis Ende des Jahres 2012 erworben. Mit der engagierten Hilfe des Landes NRW, der Stadt Düsseldorf und der Kulturstiftung der Länder sowie privaten Zustiftern ist es gelungen, die finanziellen Mittel zum Kauf der Rechte zusammenzubringen. Mit großem Engagement haben der Medienstaatssekretär des Landes NRW, Dr. Marc Jan Eumann, das Kulturministerium NRW und der Kulturdezernent der Stadt Düsseldorf, Hans-Georg Lohe, das Vorhaben von Anfang an begleitet. Petra Müller, Geschäfts­führerin der Film- und Medienstiftung NRW, hat alle Beteiligten an einen Tisch gebracht. Das Land Nordrhein-Westfalen und die Stadt Düsseldorf werden im Kuratorium der Stiftung vertreten sein. Die Stadt Düsseldorf stellt in Beat Wismer, dem Generaldirektor der Stiftung Museum Kunstpalast, ein Vorstandsmitglied. Das Kompetenz-Center Stiftungen der Stadtsparkasse Düsseldorf hat Wim Wenders bei der Gründung der Stiftung beraten. Die erste Geschäftsführerin der Wim Wenders Stiftung wird Carolin von Roth sein.

Im kommenden Jahr werden die Filme aus den letzten Jahren, über die Wim Wenders ohnehin verfügt, der Stiftung zugeführt werden, ebenso wie dann Zug um Zug auch sein photographisches, künstlerisches und literarisches Werk. Das filmische (und schließlich das gesamte) Werk soll als Ganzes gepflegt, erhalten und der Allgemeinheit zugänglich gemacht werden, auch für Studienzwecke und wissenschaftliche Arbeiten.

Darüber hinaus macht sich die Wim Wenders Stiftung zum Ziel, innovative Erzählkunst zu fördern. Neue Medien, deren Erforschung sich so charakteristisch durch das gesamte Werk von Wim Wenders zieht, werden durch die Vergabe von Stipendien an junge Filmemacher und Videokünstler gefördert, deren Vision es ist, mit neuen ästhetischen und technischen Mitteln zu erzählen und unsere Bildsprache zu bereichern und zu erneuern. Gemeinsam mit der Film- und Medienstiftung NRW soll hierzu im kommenden Jahr das sogenannte Wim Wenders Stipendium ausgelobt werden. "

Quelle: Stadt Düsseldorf, Pressemitteilung, 14.12.2012

Marc Mudrak begründet einleuchtend, wieso Mikrofilme aus den Archiven verschwinden müssen:

http://catholiccultures.hypotheses.org/348

Seine Thesen:

1. Quellenbestände auf Mikrofilmen sind unübersichtlich und oft schlampig gespeichert

2. Mikroformate sind oft unleserlich und lassen zentrale Quellenbestandteile verschwinden

3. Die Arbeit an Mikroformat-Lesegeräten ist gesundheitsschädlich

4. Mikrofilme sind schwierig und teuer zu reproduzieren

5. Die Lesegeräte sind störanfällig, die Technik ist oft veraltet

6. Mikrofilme entfremden von den Quellen

Wo bleibt der Geschmack des Archivs? Der ist bereits seit den 1960er Jahren durch die Mikrofilme verloren gegangen. Wo hingegen Digitalisate authentischer abbilden oder die Reproduktion selbst am Original vorgenommen werden muss, ist der Kontakt mit den Quellen viel direkter, physischer und visuell nachdrücklicher.

Kommentar: Dass die Langzeitarchivierung bei Mikrofilmen weniger Probleme aufwirft als bei digitalen Unterlagen dürfte in Archivkreisen Konsens sein. Heute sollte man, wenn man am Mikrofilm festhalten will, aus Gründen der Nutzerfreundlichkeit Digitalisate für die Benutzung bereitstellen und in einem Aufwasch die Quellen auf Mikrofilm ausgeben.

Das größte Problem aber sind die unsäglichen Alt-Filme. Aus der Sicht der Bestandserhaltung der Filme kann ich jeden Benutzer verstehen, der sich weigert, einen Film selbst einzulegen. Durch unsachgemäßes Gefummel mit den Filmen können diese Schaden nehmen (was zumindest ein theoretisches Haftungsrisiko bedeutet). Auch das Archivpersonal ist häufig mit der Bedienung der teuren Geräte überfordert (siehe auch Kommentar von Mareike König zu obigem Artikel).

Weiterer Nachteil: Die wenigsten haben wie ich ein Mikrofichegerät zu Hause stehen, mit dem man zumindest kurze Mikrofilme ebenfalls lesen kann. Man ist also auch als Film-Eigner an die oft benutzerunfreundlichen Öffnungszeiten von Institutionen mit Lesegeräten gebunden.

Tipp: Wenn das Thema es hergibt, schon bei der schriftlichen Anmeldung im Archiv "paläographische Studien"/"Schriftvergleiche" vortäuschen, damit man gleich die Originale einsehen kann und nicht erst, wenn man Unleserliches etc. feststellt.

Mikrofilmlesegerät 1962, Foto: Cushing Memorial Library & Archives, Texas A &M, http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/deed.de



Ausschnitte aus der achtteiligen, in vier Sprachen vorliegenden Serie „Tips für den Alltag" (1967-1971) und aus dem Dokumentarfilm „Jannis Stephanidis" (1970), hergestellt im Auftrag der Landeszentrale für politische Bildung NRW -- Die hier gezeigten Filme sind im Landesarchiv zugänglich unter den Signaturen RWF 0427, 0429, 0431 sowie RWF 0465. Für die Zusammenstellung wurden Digitalisate herangezogen, die von Ansichtskopien in Form von Betacam-SP-Bändern hergestellt wurden; eine weitere Digitalisierung auf Grundlage höherwertiger Kopien ist geplant.
Die Ausschnitte wurden für einen Vortrag auf dem Internationalen Archivsymposion in Luxemburg (Mai 2012) mit dem Titel „Arbeitsmigration in Nordrhein-Westfalen. Vom „Gastarbeiter" zum „Bürger mit Migrationshintergrund" zusammengestellt. Den Schnitt fertigte Michael Klabes, LAV NRW.

Kontakt: Landesarchiv NRW, Dr. Kathrin Pilger, kathrin.pilger@lav.nrw.de

"Es sind wahre Schätze, die 30 Jahre Theatergeschichte dokumentieren und im Keller des Theaters an der Ruhr lagern. In dem Archiv des Hauses verbergen sich Bilder, Protokolle, Videos oder Kostümbildzeichnungen – die Schätze hinter den Kulissen. Nun gibt die Theaterleitung das umfangreiche Archiv ins Schloss Museum Wahn, das der Universität Köln angeschlossen ist. […]

Darunter befinden sich „Essayistische Artikel in Zeitschriften, Aufzeichnungen aus der Gründungsgeschichte, Bildmaterial aller Reisen, die das Theater unternommen hat.“

Auch Bühnenbildmodelle und Filmaufnahmen der Aufführungen sind darunter. „Sehr komplexes Material.“ Bereits vor einigen Jahren hatte eine Mitarbeiterin des Theaters begonnen, das Archiv zu katalogisieren, so dass es geordneter übergeben werden kann. Die meisten Dinge werden nun als Originale nach Köln gegeben, von Dingen, mit denen noch gearbeitet werde, wurden Kopien gefertigt."

http://www.derwesten.de/staedte/muelheim/eine-lkw-ladung-archiv-zieht-um-id6820213.html

Die Theaterwissenschaftliche Sammlung der Universität zu Köln
http://tws.phil-fak.uni-koeln.de/

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Könnte man in Archivalia eine Rubrik "Kunstarchive" oder ähnliches eröffnen?

 

twoday.net AGB

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