[>>]
null

 

Digitale Bibliotheken

Der E-Text liegt bekanntlich in einem kostenpflichtigen Angebot vor, das auch als Nationallizenz für Deutsche zugänglich ist. Wenn man Scans sucht, ist Gallica die erste Adresse. Eine unvollständige Liste:

http://www.patristique.org/Acta-sanctorum

PDFs sind offenbar nach Gallica (d.h. mit den dortigen Lücken) zugänglich:

http://www.documentacatholicaomnia.eu/25_90_1643-1925-_Acta_Sanctorum.html

Seit Jahren sind die Lücken bei Gallica bekannt, aber niemand erbarmt sich, scannt die Bände und lädt sie z.B. ins Internetarchiv!

PS. Google hat auch Scans, aber davon gibt es nur Teillisten z.B.

http://books.google.de/books?q=editions:0PLwnJqkKG3w2FC&id=NdY-AAAAcAAJ

http://books.google.de/books?id=D9c-AAAAcAAJ (US-Proxy) = Okt. Bd. 10

Es ist aber zu hoffen, dass in ein paar Monaten weitere aus Lausanne (die Bandzählung im OPAC http://opac.rero.ch/gateway ) des Exemplars aus dem Kloster Muri bereitstehen.

http://de.wikisource.org/wiki/Wikisource:Google_Book_Search#Nutzung_eines_US-Proxys



Siehe auch
http://archiv.twoday.net/stories/6005952/

http://www.bayerische-landesbibliothek-online.de/bayerische-zeitungen-1848-1850


Wieder ist ein hervorragendes Geschichtswerk zur Regionalgeschichte aber auch zur Landesgeschichte Online. Aus den Beständen der Bayerischen Landesbibliothek wurde bei Google Books das Werk Leipzigisches Geschichtsbuch von Johann Jacob Vogel freigeschalten. Das über 1250 Seiten umfassende Werk ist sogar mit einer hervorragenden Qualität gescannt worden.

Titelseite des Buches Leipzigisches Geschichtsbuch von 1756

Ansicht der Stadt Leipzig

http://www.uni-potsdam.de/u/romanistik/humboldt/hin/hin19/krafteinert.htm

Die Gleichsetzung der Scans des Internetarchivs mit Gutenberg.org ist absolut nicht gerechtfertigt.

http://schneeschmelze.wordpress.com/2009/11/25/ernuchternde-erfahrungen-mit-der-onleihe/

Fazit: Bei der Onleihe handelt es sich um ein vollkommen überflüssiges Angebot, das ausschließlich für Windows-Anwender vollständig benutzbar ist. Es ist keine Ergänzung des bisherigen Angebots der Bibliotheken und es erspart mir auch nicht den Weg in die Bibliothek, weil ich die Bücher, die ich brauche und die mich interessieren, über die Onleihe gar nicht bekomme. Dazu paßt auch, daß der volle Umfang des ohnehin stark beschränkten Angebots mir gar nicht zur Verfügung steht, weil ich dazu den falschen Computer besitze, für den es die proprietäre Software nicht gibt, die die Onleihe mehr oder weniger stillschweigend voraussetzt. Es geht hier also nicht um die bibliothekarische Grundversorgung für alle. Es geht um einen zusätzlichen Service, auf den keiner gewartet hat und den trotzdem alle Steuerzahler mit bezahlen müssen.

Zur Kritik in netbib:

http://log.netbib.de/?s=onleihe

Insbesondere meine 30 Beiträge vom Januar 2008
http://log.netbib.de/?s=onleihe+%C3%A4tzend

Kritik in Futurezone.at
http://futurezone.orf.at/stories/1628556/

Kritik von schmoekerturm.de
http://www.schmoekerturm.de/tag/onleihe/






http://iuwis.de/blog/amended-google-book-settlement-eine-zusammenfassung

http://www.historischekranten.be/

http://blog.bnf.fr/gallica/?p=997

Dieses mal war Google Books recht schnell. Ende September in der Bayrischen Staatsbibliotek digitalisiert und jetzt schon Online. Samuel Lenz Stiftshistorie von Havelberg 1750 Weiterhin ist auch die Stiftshistorie von Brandenburg online.

Weitere Stiftshistorien von Samuel Lenz sind digitalisiert worden und demnächst online.

Diese seltnen Werke sind für die Geschichts- und Heimatforscher eine Bereicherung. Hier mal einen großen Dank an die Bayerische Staatsbibliothek und natürlich auch mal an Google Books, dass diese Werke jetzt einer breiten Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt wurden.


Stiftshistorie-Havelberg

 

twoday.net AGB

xml version of this page

xml version of this topic

powered by Antville powered by Helma