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Wirtschaftsarchive

http://www.bb-wa.de/de/neuigkeiten/417-berliner-senioren-transkribieren-alte-handschriften.html

Abgedruckt in Archiv und Wirtschaft 2015/1, S. 46. UnternehmensarchivarInnen, die Interesse haben, melden sich bitte bis 15. Mai 2015 bei der Robert Bosch GmbH, vera.dendler at bosch.com (Fotografien) oder christine.siegel (ebd., AV-Medien).

http://www.hsozkult.de/journal/id/zeitschriftenausgaben-8875

Kein einziger freier Volltext!

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/verschollene-buecher-zum-ersten-weltkrieg-entdeckt-13518138.html

Archivar Rainer Haus aus Wetzlar entdeckte gedruckte, aber wieder eingezogene Studien zur Kriegswirtschaft im Ersten Weltkrieg.

"Ich suche Unterlagen über ein alte Eisenbahn/Pferdeeisenbahn (um 1850-60)
und wollte Fragen in welchem Archiv ich evtl. suchen/findig werden könnte.

Man sagte mir das es z.B. das es spezielle Archive für das Eisenbahnwesen geben soll.

Im Hauptstaatsarchiv in Duisburg (ehem. Düsseldorf) habe ich leider nichts gefunden."

Diese Anfrage missfällt mir, da ich am liebsten konkret helfe. Ohne genau zu wissen, um welche Strecke(n) es geht, sind nur zu allgemeine Hinweise möglich.

Generell gibt es sehr viel Sekundärliteratur zur älteren Eisenbahngeschichte. Ein direkter Einstieg in die archivalische Überlieferung ist daher nicht empfehlenswert.

Zu Eisenbahnbeständen im deutschen Norden:

http://www.schleswig-holstein.de/LA/DE/04Benutzung/0406UmgangQuellen/040607Eisenbahnbestaende/040607Eisenbahnbestaende_node.html#doc269590bodyText4

Große Fachbibliotheken sind das dort verlinkte Nürnberger DB-Museum und die Dortmunder Bibliothek der Deutschen Gesellschaft für Eisenbahngeschichte in der Universitätsbibliothek Dortmund.

http://www.ub.tu-dortmund.de/projekte/dgeg.html

Hilfe beim Ermitteln der Fachliteratur kann man auch per Mailauskunft wissenschaftlicher Bibliotheken bekommen.

https://de.wikipedia.org/wiki/QuestionPoint

Setzt aber alles voraus, dass man weiß, worum es konkret geht.

Moderne Aufsätze zur Bergbaugeschichte.

http://digital.ub.tu-freiberg.de/listenansicht/
http://tu-freiberg.de/ub/montanportal

http://www.atlasobscura.com/articles/the-long-lost-archives-of-new-yorks-most-glamorous-hotel

http://www.hosttotheworld.com/omeka/


"Sehr geehrte Damen und Herren,

heute feiert das Berlin-Brandenburgische Wirtschaftsarchiv seinen zehnten Jahrestag und eine einzigartige Erfolgsstory: Was unerschrockenes bürgerschaftliches Engagement ohne einen Cent öffentlicher Unterstützung bewirken kann – das beweist das Berlin-Brandenburgische Wirtschaftsarchiv, das 2014 als Wirtschaftsarchiv des Jahres ausgezeichnet wurde.

Mit hohem Engagement betreibt das Wirtschaftsarchiv seine Bildungsarbeit in Kooperation mit Universitäten, Fachhochschulen, Oberstufenzentren, freien Bildungsträgern und Schulen und erfüllt seinen Auftrag, notwendige Quellen der Wirtschaftsgeschichte als Teil der Gesellschafts- und Stadtgeschichte zu sichern. Das "Gedächtnis der Berliner und Brandenburger Wirtschaft" ist eines von zehn Regionalen Wirtschaftsarchiven in Deutschland.

Der Empfang findet heute, am 17.11.2014, um 19 Uhr in den Räumlichkeiten des Wirtschaftsarchivs statt.

Wir würden uns über Ihre Berichterstattung freuen.

Für Rückfragen stehe ich gern zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Björn Berghausen
Geschäftsführer

--

Berlin-Brandenburgisches Wirtschaftsarchiv e.V.
Eichborndamm 167
Haus 42
13403 Berlin
Telefon 030 411 90 698
Telefax 030 411 90 699
mail@bb-wa.de
www.bb-wa.de

Besuchen Sie unser Online-Magazin: www.archivspiegel.de "

Schön und gut, aber wieso steht auf der Startseite des Online-Magazins keine Silbe davon?

"Nach der gestrigen Podiumsdiskussion um die NS-Vergangenheit von Oetker zeigt sich das Unternehmen gesprächsbereit. Es will jetzt einige der vom Bündnis gegen Rechts geforderten Konsequenzen umsetzen. Das Oetker-Archiv bleibe natürlich für wissenschaftliche Zwecke zugänglich, sagte ein Unternehmenssprecher. Die geforderte öffentliche Debatte über die Kaselowskystraße gehöre in die Bielefelder Kommunalpolitik. Über mehr Informationen zur NS-Zeit im Firmen-Museum Dr. Oetker Welt sei bisher nicht gesprochen worden, dies sei aber nicht auszuschließen. Oetker stelle sich der Diskussion, verweise auf seiner Internetseite auch auf die neue NS-Studie. Bei der heikelsten Frage bleibt das Unternehmen defensiv. Die Frage, ob der Name von Ex-Chef Richard Kaselowsky wie gefordert aus der Kunsthalle verschwinden solle, sei bisher kein Thema gewesen."
Quelle: WDR studio Bielefeld, Nachrichten, 14.1.14

s. a. Offizielle Stellungnahme des Unternehmens zur Aufarbeitung der Unternehmensgeschichte von Dr. Oetker im Nationalsozialismus, Oktober 2013: " .... Prof. Dr. Wirsching, heute Inhaber des Lehrstuhls für Neuere und Neueste Geschichte an der Ludwig-Maximilian-Universität (LMU) und Direktor des Instituts für Zeitgeschichte (IfZ) in München, und seine Mitarbeiter Dr. Sven Keller (IfZ) und Dr. Jürgen Finger (LMU) hatten zu diesem Zweck uneingeschränkten Zugang zum Dr. Oetker Firmenarchiv. ...."


Das Archiv von FALKE ist eine wahre Schatzgrube. Wertvolle Zeitdokumente erzählen von der Geschichte der Kleidung, aber auch der Schönheitsideale in ihrem Wandel.

Directed by Julie Wessling
Produced by Julie Wessling
Camera: Markus Schlott
Sound: jens Thöl
Edited by Alexander von Sturmfeder

Musik Werke mit freundlicher Genehmigung von Royal Flame Musik GmbH

Music
Teamwork by David Lowe

All rights reserved by SONOTON Music GmbH & Co. KG

Produced on behalf of FALKE KGaA, Schmallenberg
© teNeues Digital Media GmbH, Berlin

s. a. http://archiv.twoday.net/stories/49586514/

 

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