Ausbildungsfragen
Wissen erhalten, sichern und vermitteln für die Zukunft! Dieses Ziel setzt sich das Weiterbildungsprogramm „Archive im Informationszeitalter“ der Fachhochschule Potsdam und der Freien Universität Berlin. Die wissenschaftliche Leitung hat Frau Prof. Dr. Susanne Freund, Fachbereich Informationswissenschaften der FH Potsdam. Gestartet wird die Weiterbildung am 19. November 2009 in der Freien Universität Berlin; sie richtet sich an Historiker/innen und interessierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Archiven und verwandten Einrichtungen. Neu im Programm sind Archivführungen und Expertengespräche im Jüdischen Museum Berlin, in der Akademie der Künste, mit der Bundesbeauftragten für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen DDR sowie eine Exkursion zum Holocaust-Denkmal Berlin.
In der modular aufgebauten Weiterbildung vermitteln Lehrende der beteiligten Hochschulen und ausgewiesene Expertinnen und Experten aus der Praxis aktuelles Fachwissen sowie Methodenkenntnisse zu den fachlichen Schwerpunkten Bestandserhaltung, Umgang mit digitalisierten Dokumenten, Öffentlichkeitsarbeit und Rechtsfragen.
Diese vier Themenblöcke haben unmittelbare Relevanz für die archivische Praxis und stehen in engem Bezug zueinander. Mit der Problematik der digitalen Langzeitarchivierung und elektronischer Überlieferung ist bereits fast jedes Archiv konfrontiert. Doch auch die analoge Bestandserhaltung, restauratorische und konservatorische Maßnahmen sind brandaktuelle Themen im Zuge der Sicherung des kulturellen Erbes.
Besondere Aufmerksamkeit kommt dabei der oral history zu. Für die Bearbeitung von Fragen zur Sicherung und Auswertung von audio-visuellen Medien konnten Experten und Expertinnen von zwei der bedeutendsten Zeitzeugenarchive gewonnen werden: „Visual History Archive des Shoah Foundation Institute of Southern California“ und „Stimmen ehemaliger Zwangsarbeiter“.
Archive müssen ihre Schätze aber auch nach außen hin sichtbar machen. Deshalb beschäftigen sich drei Module des Weiterbildungsprogramms mit der Öffentlichkeitsarbeit. Das Startmodul widmet sich der Historischen Bildungsarbeit und Archivpädagogik, ein weiteres behandelt das Thema der schriftlichen Überlieferung in Ausstellungen. In einem dritten Modul lernen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Strategien und Instrumente einer effektiven PR-Arbeit in Archiven kennen.
--------------------------------------------------------------------------------
19./20.11.2009 Historische Bildungsarbeit und Archivpädagogik
07./08.01.2010 Ausstellungskonzeption und -management
11./12.02.2010 Kommunikationsprozesse im modernen Archiv
08./09.03.2010 Das digitale Archiv
15./16.04.2010 Informationstechnologie für Archive
10./11.05.2010 Anwendungen und Praxis der digitalen Langzeitarchivierung
31.05./01.06.2010 Restauratorische und konservatorische Maßnahmen
28./29.06.2010 Bestandserhaltung von Sammlungsgut
02./03.09.2010 Bewahrung erinnerter Geschichte
04./05.10.2010 Urheberrecht und andere Rechtsfragen für Archive
Kontakt: Christiane Preißler, Weiterbildungszentrum der Freien Universität Berlin, Tel. 030 838-51458 / -51475, E-mail: christiane.preissler@weiterbildung.fu-berlin.de
und Angela von der Heyde, E-mail: angela.vonderheyde@weiterbildung.fu-berlin.de, http://www.fu-berlin.de/weiterbildung sowie Christa Heinrich, Leiterin der Zentralen Einrichtung Weiterbildung der Fachhochschule Potsdam, Tel. 0331 580-2430, E-Mail: heinrich@fh-potsdam.de, http://›www.fh-potsdam.de/weiterbildung.html
Quelle: http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/termine/id=12490
In der modular aufgebauten Weiterbildung vermitteln Lehrende der beteiligten Hochschulen und ausgewiesene Expertinnen und Experten aus der Praxis aktuelles Fachwissen sowie Methodenkenntnisse zu den fachlichen Schwerpunkten Bestandserhaltung, Umgang mit digitalisierten Dokumenten, Öffentlichkeitsarbeit und Rechtsfragen.
Diese vier Themenblöcke haben unmittelbare Relevanz für die archivische Praxis und stehen in engem Bezug zueinander. Mit der Problematik der digitalen Langzeitarchivierung und elektronischer Überlieferung ist bereits fast jedes Archiv konfrontiert. Doch auch die analoge Bestandserhaltung, restauratorische und konservatorische Maßnahmen sind brandaktuelle Themen im Zuge der Sicherung des kulturellen Erbes.
Besondere Aufmerksamkeit kommt dabei der oral history zu. Für die Bearbeitung von Fragen zur Sicherung und Auswertung von audio-visuellen Medien konnten Experten und Expertinnen von zwei der bedeutendsten Zeitzeugenarchive gewonnen werden: „Visual History Archive des Shoah Foundation Institute of Southern California“ und „Stimmen ehemaliger Zwangsarbeiter“.
Archive müssen ihre Schätze aber auch nach außen hin sichtbar machen. Deshalb beschäftigen sich drei Module des Weiterbildungsprogramms mit der Öffentlichkeitsarbeit. Das Startmodul widmet sich der Historischen Bildungsarbeit und Archivpädagogik, ein weiteres behandelt das Thema der schriftlichen Überlieferung in Ausstellungen. In einem dritten Modul lernen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Strategien und Instrumente einer effektiven PR-Arbeit in Archiven kennen.
--------------------------------------------------------------------------------
19./20.11.2009 Historische Bildungsarbeit und Archivpädagogik
07./08.01.2010 Ausstellungskonzeption und -management
11./12.02.2010 Kommunikationsprozesse im modernen Archiv
08./09.03.2010 Das digitale Archiv
15./16.04.2010 Informationstechnologie für Archive
10./11.05.2010 Anwendungen und Praxis der digitalen Langzeitarchivierung
31.05./01.06.2010 Restauratorische und konservatorische Maßnahmen
28./29.06.2010 Bestandserhaltung von Sammlungsgut
02./03.09.2010 Bewahrung erinnerter Geschichte
04./05.10.2010 Urheberrecht und andere Rechtsfragen für Archive
Kontakt: Christiane Preißler, Weiterbildungszentrum der Freien Universität Berlin, Tel. 030 838-51458 / -51475, E-mail: christiane.preissler@weiterbildung.fu-berlin.de
und Angela von der Heyde, E-mail: angela.vonderheyde@weiterbildung.fu-berlin.de, http://www.fu-berlin.de/weiterbildung sowie Christa Heinrich, Leiterin der Zentralen Einrichtung Weiterbildung der Fachhochschule Potsdam, Tel. 0331 580-2430, E-Mail: heinrich@fh-potsdam.de, http://›www.fh-potsdam.de/weiterbildung.html
Quelle: http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/termine/id=12490
Wolf Thomas - am Donnerstag, 22. Oktober 2009, 12:22 - Rubrik: Ausbildungsfragen
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
Ein Praktikant berichtet:
http://hochschularchiv-aachen.blogspot.com/2009/08/simon-heesel-mein-praktikum-im.html
http://hochschularchiv-aachen.blogspot.com/2009/08/simon-heesel-mein-praktikum-im.html
KlausGraf - am Freitag, 28. August 2009, 19:54 - Rubrik: Ausbildungsfragen
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
Stift Göttweig, Österreich. Innenhof, 14 September 2006, Christian Jansky (via Wikimedia, CC-BY 2.5)
Das Department für Bildwissenschaften startet ab November 2009 einen neuen berufsbegleitenden Master-Lehrgang für CROSSMEDIA DESIGN & DEVELOPMENT (M.Sc.) über 4 Semester sowie ein Certified Programm über ein Semester.
CROSSMEDIA bietet eine umfassende berufliche Weiterbildung für Personen aus dem Kultur- und Medienbereich, die sich mit praxisorientierten Ansätzen und dem Verständnis und der Entwicklung von crossmedialen Strategien auseinander setzen wollen.
Führende internationale ExpertInnen demonstrieren und analysieren gemeinsam mit den Studierenden crossmediale Projektformate und User-orientierte Plattformen. Eingebettet sind die Praxismodule in Überblicksveranstaltungen zu neuen und neuesten Entwicklungen im Bereich Social Media, für die Schlagworte wie Web 2.0, Virtual Reality, Branded Entertainment, Viral Media, Videoplattformen, Visual Music, Scientific Visualisation und Mashup stehen und die eine Vielzahl von neuen Möglichkeiten umfassen, Inhalte zu planen, zu produzieren und distribuieren.
Crossmedia verbindet medienübergreifend Inhalte, Produkte und technologische Anwendungen im Bereich Social und Visual Media und deren Vertrieb über unterschiedliche Kanäle. Insbesondere im Kultur- und Medienbereich setzt der Einsatz von Crossmedia Strategien im Kultur- oder Medienbereich zunehmend ein Verständnis für die gesellschaftliche Bedeutung der visuellen und partizipativen Mediennutzung voraus. Kern von Crossmedia Design & Development (M.Sc.) ist daher die Vermittlung von Digital Media Literacy in Theorie und Praxis, die zudem aus den aktuellsten Entwicklungen und Best Practice schöpft aus Bereichen wie Social Media und Konvergenzkultur, medienkonvergente Strategien, Transmedia Storytelling, Medienrecht und Cyberlaw und Crossmedia Management.
Wichtig ist die Befähigung, Potentiale und Veränderungen neuer Entwicklungen einschätzen und diese für die eigenen Ziele auch produktiv nutzen zu können. Studierende prüfen Social Media Tools und Web 2.0.-Modelle auf ihren Impact und Praxistauglichkeit. In ihrer Master-Thesis entwickeln die TeilnehmerInnen zum Beispiel eigene Crossmedia*Strategie und deren mediengerechte Umsetzung in Konzeption, Gestaltung und Vertrieb in einem Abschlussprojekt.
VORTRAGENDE/REFERENTINNEN :
Prof. Marie-Luise ANGERER (Kunsthochschule für Medien Köln), Eberhard DÜRRSCHMID (Greentube I.E.S. AG), Prof. Oliver GRAU (DUK) Stefan HEIDENREICH (Humboldt-Universität Berlin), Geoffrey LONG (MIT), Prof. Lev MANOVICH (University of California, San Diego), Barbara von RECHBACH, Ramón REICHERT (Kunstuniversität Linz), Dodo ROSCIC (ORF, Wien), Prof. Hendrik SPECK (FH Kaiserslautern), Konstanze WAGENHOFER (ORF, Styria Verlag, Wien), Prof. Michael WAGNER (DUK), Andreas WOCHENALT und viele andere.
Ein Teil des Programms findet im Zentrum für Bildwissenschaften / Stift Göttweig (UNESCO Kulturerbe) statt. Das Bauwerk aus dem 14. Jahrhundert steht unter Denkmalschutz und wurde für seine neue Bestimmung anspruchsvoll renoviert und mit moderner Technik ausgestattet.
Crossmedia Design & Development (M.Sc.) ist berufsbegleitend ausgelegt und nutzt einen Blended-Learning-Ansatz, um die Anzahl der Präsenzzeiten auf insgesamt 30 Tage - verteilt über einen Zeitraum von zwei Jahren - zu reduzieren. Jedes der 8 Lehrmodule besteht zudem i.d.R. aus einer Vor- und Nachbereitungsphase mit abschließender Leistungsfeststellung.
Weitere Informationen: http://www.donau-uni.ac.at/crossmedia
Kontakt: Andrea Haberson
Telefon: +43 (0)2732 893-2569, Fax: +43 (0)2732 893-4551
E-Mail: andrea.haberson@donau-uni.ac.at
Quelle: "Werbe-Mail" der Uni
Wolf Thomas - am Freitag, 7. August 2009, 17:43 - Rubrik: Ausbildungsfragen
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
Ein Beitrag von Uli Hufen für das Kulturmagazin Scala auf WDR (Link):"
Die Idee ist einfach: Man nehme eine sterbenslangweilige Power Point Präsentation und gebe ihr eine strenge Regel: 20 Folien, 20 mal 20 Zentimeter groß, jede wird 20 Sekunden lang gezeigt. Und daraus wird eine Kunstform gemacht: Pecha Kucha."
Wäre auf Archivtagen sicherlich eine Bereicherung. Das strikte Zeitlimit wäre generell zu begrüßen, aber wie wäre mit einer neuen Veranstaltung nach diesen Regeln: die Vorstellung der Marburger und Potsdamer Abschlussarbeiten auf diesem Weg ?
Weitere Informationen s.:
http://de.wikipedia.org/wiki/Pecha_Kucha
http://pechakucha.de/
Die Idee ist einfach: Man nehme eine sterbenslangweilige Power Point Präsentation und gebe ihr eine strenge Regel: 20 Folien, 20 mal 20 Zentimeter groß, jede wird 20 Sekunden lang gezeigt. Und daraus wird eine Kunstform gemacht: Pecha Kucha."
Wäre auf Archivtagen sicherlich eine Bereicherung. Das strikte Zeitlimit wäre generell zu begrüßen, aber wie wäre mit einer neuen Veranstaltung nach diesen Regeln: die Vorstellung der Marburger und Potsdamer Abschlussarbeiten auf diesem Weg ?
Weitere Informationen s.:
http://de.wikipedia.org/wiki/Pecha_Kucha
http://pechakucha.de/
Wolf Thomas - am Mittwoch, 15. Juli 2009, 18:03 - Rubrik: Ausbildungsfragen
" .... Migration hat Konjunktur. Zahlreiche Interviewprojekte widmen sich im interdisziplinären Diskurs demographischen und geographischen, gesellschaftlichen und kulturellen Fragen von Migration sowie Integration in Geschichte und Gegenwart. Im Rahmen des Projektseminars "Oral History" unter der Leitung von Prof. Susanne Freund haben Studierenden des 4. Semesters im Studiengang Archiv der Fachhochschule Potsdam fünf Interviews mit Zeitzeuginnen und Zeitzeugen zu ihren Migrationserfahrungen durchgeführt. Die Ergebnisse wurden in Kooperation mit Birgit Marzinka und Tanja Berg vom webportal zeitzeugengeschichte.de in Berlin aufbereitet .....
Die subjektive Erinnerung des Einzelnen spielt eine wichtige Rolle, um die Komplexität dieses Themas zu erfassen. Während der Veranstaltung können selbstverständlich nur wenige Ausschnitte der bis zu drei Stunden dauernden Interviews präsentiert werden. Die vollständigen Aufnahmen werden voraussichtlich über das webportal zeitzeugengeschichte.de öffentlich zugänglich gemacht. Susanne Freund, die das Projekt initiiert hat, ist sich sicher, dass audiovisuelle Archive die Zukunft der Archivwelt maßgeblich mitbestimmen und dazu beitragen werden, die heute dokumentierte Erinnerung für die Nachwelt zu erhalten. erhalten werden!"
Quelle: http://www.info-potsdam.de/migration-als-persoenliche-erfahrung-zeitzeugeninterviews-4863n.html
Die subjektive Erinnerung des Einzelnen spielt eine wichtige Rolle, um die Komplexität dieses Themas zu erfassen. Während der Veranstaltung können selbstverständlich nur wenige Ausschnitte der bis zu drei Stunden dauernden Interviews präsentiert werden. Die vollständigen Aufnahmen werden voraussichtlich über das webportal zeitzeugengeschichte.de öffentlich zugänglich gemacht. Susanne Freund, die das Projekt initiiert hat, ist sich sicher, dass audiovisuelle Archive die Zukunft der Archivwelt maßgeblich mitbestimmen und dazu beitragen werden, die heute dokumentierte Erinnerung für die Nachwelt zu erhalten. erhalten werden!"
Quelle: http://www.info-potsdam.de/migration-als-persoenliche-erfahrung-zeitzeugeninterviews-4863n.html
Wolf Thomas - am Sonntag, 12. Juli 2009, 22:03 - Rubrik: Ausbildungsfragen
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
"Das Studium des Master-Kernbereichs "Geschichtswissenschaften in europäischer Perspektive" bietet eine Vertiefung der grundlegenden Kenntnisse aus dem Bachelor-Studium. Neben der Vermittlung der Geschichte des Altertums bis hin zur Neuesten Geschichte erhalten junge Historiker Einblick in Spezialdisziplinen wie Wirtschafts- und Sozialgeschichte sowie Kultur- und Mediengeschichte. Spezielle Lehrveranstaltungen, grenzüberschreitende Projektarbeiten und Praktika betonen die europäische Perspektive des Studiengangs. Die zahlreichen Kontakte und Kooperationen der Saarbrücker Geschichtswissenschaftler zu Universitäten in ganz Europa ermöglichen es den Studierenden, das erworbene Fachwissen in der Praxis anzuwenden.
Der Master-Studiengang dauert vier Semester. Das Studium qualifiziert für die Arbeit in vielen Berufsfeldern, etwa im Archiv-, Bibliotheks- und Verlagswesen, in den Medien und im Dokumentationswesen, in Museen und Gedenkstätten sowie in Verbänden. Das Studium kann zum Winter- und Sommersemester aufgenommen werden. "
Quelle:
http://www.juraforum.de/jura/news/news/p/1/id/288505/f/196/
Der Master-Studiengang dauert vier Semester. Das Studium qualifiziert für die Arbeit in vielen Berufsfeldern, etwa im Archiv-, Bibliotheks- und Verlagswesen, in den Medien und im Dokumentationswesen, in Museen und Gedenkstätten sowie in Verbänden. Das Studium kann zum Winter- und Sommersemester aufgenommen werden. "
Quelle:
http://www.juraforum.de/jura/news/news/p/1/id/288505/f/196/
Wolf Thomas - am Montag, 6. Juli 2009, 22:31 - Rubrik: Ausbildungsfragen
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
Die Einführung Prof. Hobohms gibt es unter:
http://hobohm.edublogs.org/2009/04/22/einfuhrung-zur-berufsfeldtagung-in-potsdam/
"Bibliothekarinnen sind uncool" widmet sich mit 2 Beiträgen der Veranstaltung:
http://bibliothekaresinduncool.wordpress.com/2009/04/24/wir-brauchen-multifunktionale-informationsmanager/
http://bibliothekaresinduncool.wordpress.com/2009/04/24/ag-anderungen-im-wissenschaftlichen-kommunikations-und-informationssystem/
Außerdem ein Live-Gezwitscher: http://twitter.com/bsu_news
http://hobohm.edublogs.org/2009/04/22/einfuhrung-zur-berufsfeldtagung-in-potsdam/
"Bibliothekarinnen sind uncool" widmet sich mit 2 Beiträgen der Veranstaltung:
http://bibliothekaresinduncool.wordpress.com/2009/04/24/wir-brauchen-multifunktionale-informationsmanager/
http://bibliothekaresinduncool.wordpress.com/2009/04/24/ag-anderungen-im-wissenschaftlichen-kommunikations-und-informationssystem/
Außerdem ein Live-Gezwitscher: http://twitter.com/bsu_news
Wolf Thomas - am Freitag, 24. April 2009, 19:52 - Rubrik: Ausbildungsfragen
" .....Das bundesweit neue Studienangebot verfolgt erstmals interdisziplinär stadthistorische, kulturwissenschaftliche und architekturgeschichtliche Fragestellungen und richtet sich vor allem auch auf den Umgang mit der historischen Stadt heute. Es wendet sich an Mitarbeiter in Ämtern, Verkehrsvereinen, im Stadtmarketing und in der Tourismus-Branche, bei Denkmalschutz und Bauträgern, an Stadtführer, Hobbyhistoriker und alle, die sich im Bereich Stadtgeschichte weiterbilden wollen. Der Studiengang kann auch hervorragend im Rahmen eines Seniorenstudiums belegt werden. .....
An dem Studiengang sind neben der Universität Lübeck die Universitäten Hildesheim und Kiel, die FernUniversität Hagen, die Fachhochschule Lübeck, die Kulturstiftung und das Archiv der Hansestadt Lübeck, das Institut für Regionalgeschichte "Geschichte Für Alle" in Nürnberg sowie die DenkmalAkademie der Deutschen Stiftung Denkmalschutz beteiligt. ...."
Quelle:
http://www.hl-live.de/aktuell/textstart.php?id=50176
An dem Studiengang sind neben der Universität Lübeck die Universitäten Hildesheim und Kiel, die FernUniversität Hagen, die Fachhochschule Lübeck, die Kulturstiftung und das Archiv der Hansestadt Lübeck, das Institut für Regionalgeschichte "Geschichte Für Alle" in Nürnberg sowie die DenkmalAkademie der Deutschen Stiftung Denkmalschutz beteiligt. ...."
Quelle:
http://www.hl-live.de/aktuell/textstart.php?id=50176
Wolf Thomas - am Sonntag, 1. Februar 2009, 20:15 - Rubrik: Ausbildungsfragen
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
"Einblicke in die Arbeitswelt und das alltägliche Leben in den USA erhielt jetzt im Rahmen seiner dreijährigen Ausbildung Marcel Messy (Menden), Auszubildender im Soester Kreisarchiv.
Der angehende Fachangestellte für Medien- und Informationsdienste, Fachrichtung Archiv, absolvierte ein zweiwöchiges Praktikum an der Cleveland Public Library in Cleveland/Ohio.
„Zu diesem Praktikum kam es, weil meine Berufsschule, das Karl-Schiller Berufskolleg in Dortmund, eine Partnerschule des Polaris Career Centers in Cleveland ist“, erläutert der 25-Jährige. ...."
Quelle:
http://www.hsk-aktuell.de/einblicke-in-die-arbeitswelt-der-usa-index_kat1440_id13638.html
Der angehende Fachangestellte für Medien- und Informationsdienste, Fachrichtung Archiv, absolvierte ein zweiwöchiges Praktikum an der Cleveland Public Library in Cleveland/Ohio.
„Zu diesem Praktikum kam es, weil meine Berufsschule, das Karl-Schiller Berufskolleg in Dortmund, eine Partnerschule des Polaris Career Centers in Cleveland ist“, erläutert der 25-Jährige. ...."
Quelle:
http://www.hsk-aktuell.de/einblicke-in-die-arbeitswelt-der-usa-index_kat1440_id13638.html
Wolf Thomas - am Freitag, 16. Januar 2009, 20:14 - Rubrik: Ausbildungsfragen
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
"[A]ls FaMI-Ausbilderin und Studentin an der HU Berlin beschäftige ich mich
im Rahmen meiner Masterarbeit mit dem beruflichen Verbleib der in den
letzten 10 Jahren in Deutschland ausgebildeten Fachangestellten für
Medien- und Informationsdienste aller Fachrichtungen.
Grundlage der Studie bildet eine Online-Befragung der Absolventen, zu
der folgender Link führt:
http://amor.rz.hu-berlin.de/~sengastr/FaMI-Befragung
Zur Erzielung aussagekräftiger Ergebnisse bin ich auf die Beteiligung
möglichst vieler FaMI-Absolventen an der Online-Befragung angewiesen.
Sollten Sie als Ausbilder, Berufsschullehrer, Kollege oder in welcher
Form auch immer Kontakte zu FaMIs haben, bitte ich Sie deshalb sehr
herzlich um Weiterleitung dieser Mail.
Sind Sie selbst FaMI, so bitte ich Sie, sich für die Beantwortung der
Fragen ca. 10 Minuten Zeit zu nehmen. Da Sie sicherlich noch Kontakte zu
FaMIs aus Ihrer Ausbildungszeit haben, hoffe ich außerdem gerade auch
auf Ihre Mithilfe bei der Verbreitung dieser Umfrage.
Ihre Angaben werden selbstverständlich streng vertraulich behandelt und
anonym ausgewertet. Die Daten werden nur in diesem Rahmen verwendet und
nicht an Dritte weitergegeben.
Als kleines Dankeschön für Ihre Beteiligung verlose ich unter allen
Teilnehmern, die am Ende der Befragung Kontaktdaten angeben, fünf
Amazon-Gutscheine im Wert von je 20 Euro.
Ich hoffe sehr auf Ihre Teilnahme und bedanke mich bereits im Voraus
sehr herzlich für Ihre Mitarbeit!
Mit freundlichen Grüßen
Astrid Seng "
Kontakt: astrid.seng@bfh.bund.de
Via Archivliste.
im Rahmen meiner Masterarbeit mit dem beruflichen Verbleib der in den
letzten 10 Jahren in Deutschland ausgebildeten Fachangestellten für
Medien- und Informationsdienste aller Fachrichtungen.
Grundlage der Studie bildet eine Online-Befragung der Absolventen, zu
der folgender Link führt:
http://amor.rz.hu-berlin.de/~sengastr/FaMI-Befragung
Zur Erzielung aussagekräftiger Ergebnisse bin ich auf die Beteiligung
möglichst vieler FaMI-Absolventen an der Online-Befragung angewiesen.
Sollten Sie als Ausbilder, Berufsschullehrer, Kollege oder in welcher
Form auch immer Kontakte zu FaMIs haben, bitte ich Sie deshalb sehr
herzlich um Weiterleitung dieser Mail.
Sind Sie selbst FaMI, so bitte ich Sie, sich für die Beantwortung der
Fragen ca. 10 Minuten Zeit zu nehmen. Da Sie sicherlich noch Kontakte zu
FaMIs aus Ihrer Ausbildungszeit haben, hoffe ich außerdem gerade auch
auf Ihre Mithilfe bei der Verbreitung dieser Umfrage.
Ihre Angaben werden selbstverständlich streng vertraulich behandelt und
anonym ausgewertet. Die Daten werden nur in diesem Rahmen verwendet und
nicht an Dritte weitergegeben.
Als kleines Dankeschön für Ihre Beteiligung verlose ich unter allen
Teilnehmern, die am Ende der Befragung Kontaktdaten angeben, fünf
Amazon-Gutscheine im Wert von je 20 Euro.
Ich hoffe sehr auf Ihre Teilnahme und bedanke mich bereits im Voraus
sehr herzlich für Ihre Mitarbeit!
Mit freundlichen Grüßen
Astrid Seng "
Kontakt: astrid.seng@bfh.bund.de
Via Archivliste.
Wolf Thomas - am Donnerstag, 8. Januar 2009, 19:01 - Rubrik: Ausbildungsfragen
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen