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Archivbibliotheken

Das Handbuch der historischen Buchbestände in der Schweiz ist ja schändlicherweise wieder aus dem Netz verschwunden. Den Artikel über das Basler Wirtschaftsarchiv kann man aber kostenlos einsehen unter:

http://edoc.unibas.ch/dok/A5768147

Ebenda auch eine Broschüre zum Archiv:

http://edoc.unibas.ch/dok/A5381412

War mir neu: "Die Dienstbibliothek des Staatsarchivs
ist eine Präsenzbibliothek, die auch der
Öffentlichkeit zur Verfügung steht. Die Benutzung des Lesesaalbestandes (ca. 4.000
Bände) ist gebührenfrei. Bestellungen aus
dem Magazin sind, außer für SchülerInnen
und StudentInnen, gebührenpflichtig."

http://www.dbv-bremen.de/wp-content/uploads/2010/09/flyer_dbv_bremen_web.pdf

Alle anderen Bremer Bibliotheken in diesem Flyer scheinen da benutzerfreundlicher zu sein.

"Benutzungsgebühren werden vom Staatsarchiv erhoben, sobald Bestellungen aus dem Magazin erfolgen oder technische Geräte benutzt werden. Der Bibliotheks-Präsenzbestand im Lesesaal kann gebührenfrei benutzt werden.
Die Benutzungsgebühren betragen (Stand Gebührenordnung vom Oktober 2002):

Tageskarte EUR 2,00

Monatskarte EUR 12,00

Jahreskarte EUR 40,00

Schüler und Studenten sind von den Benutzungsgebühren befreit."
http://www.staatsarchiv.bremen.de/sixcms/detail.php?gsid=bremen59.c.1464.de

Welche Staatsarchive erheben noch Gebühren bei wissenschaftlicher Benutzung? Ich denke, es ist rechtswidrig, bei der Gebührenbestimmung wissenschaftliche Zwecke nicht zu begünstigen (wie es die meisten anderen Archivbenutzungsordnungen tun).

Zum Thema Bürgerarchive:
http://archiv.twoday.net/stories/5584413/


Profilierung der Kommunalarchive durch Historische Bildungsarbeit : Beiträge des 18. Fortbildungsseminars der Bundeskonferenz der Kommunalarchive (BKK) in Wolfsburg vom 9. – 11. November 2009 / Marcus Stumpf / Katharina Tiemann (Hg.). - Münster, 2010. - 119 S. : Abb. - ISBN 978-3-936258-12-7 / 9 €

Laut KVK vorhanden in Deutschland (die Spiegelstriche beziehen sich auf nicht-archivische Standorte).

GBV
Staatsarchiv Hamburg
- Stadtbibliothek Braunschweig
- UB Kiel
- HAB Wolfenbüttel
- zusätzlich (ÖVK) Stadtbibliothek Mühlhausen
(NICHT in Göttingen, Bremen, Halle usw.)

SWB
Kreisarchiv Balingen
Stadtarchiv Pforzheim
Stadtarchiv Stuttgart
Stadtarchiv/Staatsarchiv Wertheim
(KEINE Universitäts- und Landesbibliothek)

HEBIS
Stadtarchiv Bad Homburg
Archivschule Marburg
- UB Gießen
- DNB Frankfurt (auch in Leipzig)

KOBV, SB Berlin
FH Potsdam
- SB Berlin

BVB
Stadtarchiv München
- SB München

HBZ
Stadtarchiv Solingen
- ULB Münster
(KEINE wissenschaftliche Bibliothek im Rheinland/Ruhrgebiet oder in Ostwestfalen)

Hinzu kommen etliche Exemplare in Stadtarchiven, die nicht über die Verbundkataloge ermittelbar sind. Für NRW habe ich einige größere Archiv-OPACs, die mir bekannt sind, überprüft:

Bielefeld, Landesgeschichtliche Bibliothek: ja
https://www1.stadtbibliothek-bielefeld.de/webopac/index.asp?detmediennr=2

Düsseldorfer Kulturinstitute (mit Stadtarchiv): nein
http://www.duesseldorf.de/stadtbuechereien/service/webopac1.shtml

Landesbehörden NRW (Landesarchiv-Standorte): nein!!!!
http://bvlb.nrw.de/webopac/
(andere Bände der Reihe sind vorhanden)

LWL: 3 Exemplare (Archivamt, Regionalgeschichte, Medienzentrum)
http://www.lwl.org/opac/webopac/index.asp
was ja zu erwarten war
Landschaftsverband Rheinland in Brauweiler: ja
http://uri.gbv.de/database/opac-de-bo1

Münster, Stadtarchiv: ja
http://cqnt010.citeq.de/wopac47/index.asp?DB=biblio10_47

In deutschen wissenschaftlichen Bibliotheken ist die Publikation höchst spärlich vorhanden - und das obwohl sie wirklich sehr preiswert ist. Schlicht und einfach unverständlich ist, dass sie in keiner NRW-Landesarchiv-Bibliothek vertreten ist.

Siehe auch
http://archiv.twoday.net/stories/444868242/

Bernardet, Véronique, Souillard, Sabine, « Les bibliothèques d'archives », BBF, 2011, n° 4, p. 22-25

http://bbf.enssib.fr/consulter/bbf-2011-04-0022-004

Ganz schlecht: in der Zitierempfehlung kein Link für den spezifischen Aufsatz!

http://katalog.bib-bvb.de/avanti/sav/opac.html

Da hüpft das Benutzerherz, zumal wenn nur ein "kleiner Teil des Gesamtbestandes" überhaupt im OPAC ist.

http://ns-dok-koeln.iserver-online.de/

http://www.ub.uni-dortmund.de/listen/inetbib/msg42000.html

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0127/feuilleton/0003/index.html

http://www.bibliotheken-leipzig.de/

Einschließlich Archivbibliotheken.

Seit dem 06.08.2009 ist der Gesamtkatalog des Bundesarchivs im KOBV-Index integriert und in der Schnellsuche des KOBV-Portals recherchierbar. Der Gesamtkatalog des Bundesarchivs umfasst die Bestände aller Einrichtungen des Bundesarchivs (Berlin-Lichterfelde, Berlin-Wilmersdorf, Koblenz, Freiburg, Bayreuth, Rastatt, Ludwigsburg) mit derzeit rund 400.000 Datensätzen. Damit sind im KOBV-Index 20 Kataloge mit 12,5 Millionen Datensätzen nachgewiesen. Ein Überblick über die Bibliotheken, deren Bestände im KOBV-Index zu finden sind, steht auf der Seite http://www.kobv.de/kobvindex.html bereit.

http://opus.bsz-bw.de/swop/volltexte/2009/785/pdf/zkdial62.pdf

 

twoday.net AGB

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