Allgemeines
Architekturarchive
Archivbibliotheken
Archive von unten
Archivgeschichte
Archivpaedagogik
Archivrecht
Ausbildungsfragen
Bestandserhaltung
Bewertung
Datenschutz
Digitale Bibliotheken
Digitale Unterlagen
Diplomarbeiten
English Corner
Erschließung
... weitere
Profil
Abmelden
Weblog abonnieren
null

 

Archivbibliotheken

Seit dem 06.08.2009 ist der Gesamtkatalog des Bundesarchivs im KOBV-Index integriert und in der Schnellsuche des KOBV-Portals recherchierbar. Der Gesamtkatalog des Bundesarchivs umfasst die Bestände aller Einrichtungen des Bundesarchivs (Berlin-Lichterfelde, Berlin-Wilmersdorf, Koblenz, Freiburg, Bayreuth, Rastatt, Ludwigsburg) mit derzeit rund 400.000 Datensätzen. Damit sind im KOBV-Index 20 Kataloge mit 12,5 Millionen Datensätzen nachgewiesen. Ein Überblick über die Bibliotheken, deren Bestände im KOBV-Index zu finden sind, steht auf der Seite http://www.kobv.de/kobvindex.html bereit.

http://opus.bsz-bw.de/swop/volltexte/2009/785/pdf/zkdial62.pdf

http://www.ajbd.de/veranst/2008Muenchen/2008Muenchen-Wiesenmueller.pdf

http://log.netbib.de/archives/2009/07/21/bestand-von-spezialbibliothek-jetzt-online-recherchierbar/ meldet, dass das Stadtarchiv und Museum in Villingen im lokalen Bibliotheksportal recherchierbar ist.

http://www.bibnetz.de/

Weitere Archive sind in den lokalen Portalen vertreten:
Esslingen
Mannheim-Ludwigshafen

Die OSWD (Online-SWD) bietet Zugriff auf die SWD (Schlagwortnormdatei) und die Personen der PND (Personennamendatei), die für die Sacherschließung genutzt werden. Sie wird online aus der SWD der Katalogisierungsdatenbank des Südwestdeutschen Bibliotheksverbundes (SWB) aktualisiert.

Sie finden dieses Rechercheinstrument unter: http://swb.bsz-bw.de/DB=2.104/

Die in der OSWD enthaltenenen Begriffe können mit einem Klick auch in der Wikipedia nachgeschlagen werden und es können die damit beschlagworteten Publikationen im SWB-Verbundkatalog gesucht werden.

http://www.b-i-t-online.de/daten/BIT_Innovativ_23_Kneifel.pdf

http://www.sfb-online.de/wiki/index.php/Hauptseite

Tobias Zeumer schreibt in INETBIB:

mir fällt zu kostenlos und unkompliziert (in der Handhabung; die Installation im Grunde auch) noch OpenBiblio ein. Neben den bisher genannten gibt es dort auch eine deutsche Version unter http://openbiblio.de/. Allerdings ist dies nicht die aktuellste Version. Die ist unter http://obiblio.sourceforge.net zu finden, dann allerdings ohne deutsche Lokalisierung (die man mit etwas Experimentierfreude, aber wahrscheinlich von der veralteten deutschen Version übernehmen könnte). Das System ist schon sehr einfach, bietet aber möglicherweise alles was man für eine kleine Firmenbibliothek braucht. Das Stadtarchiv Bamberg verwendet OpenBiblio: http://badcamberg.stadtarchiv.info/openbiblio/home/ bzw. http://badcamberg.stadtarchiv.info/openbiblio/opac/ für den Opac.

Eventuell ist diese relativ frische Bachelorarbeit noch ganz interessant um zu prüfen, woran man eigentlich Bedarf hat: Reimann, Katlen : Aktuelle Marktübersicht des Bibliothekssoftwaremarktes in Deutschland unter Einbeziehung von Open Source Produkten ( http://opus.bsz-bw.de/hdms/volltexte/2008/652/ ). Hinsichtlich Kostenlosigkeit werden werden zwar Open Source Produkte genannt, allerdings ist durch die Begrenzung auf Deutschland auch hier OpenBiblio das einzige (etwas) genauer beschriebene System. Das gibt aber immerhin eine Ahnung, dass kostenlos mit deutscher Lokalisierung (falls diese überhaupt wichtig ist) kaum verfügbar ist.

http://www.akmb.de/web/html/fachgruppen/standards.html

Stadtarchivar Klaus Wisotzky hatte den Bücherbestand auf Bitten der Alten Synagoge durchgesehen. "Zwei bis drei Dutzend" Titel nahm der Chefarchivar ins Stadtarchiv auf. Die übrigen, etwa Bücher über die Gedenkstätten Buchenwald und Sachsenhausen, "passten nicht in unser Sammelgebiet", bedauert Wisotzky. Schließlich entsteht am Bismarckplatz ein Haus der Essener Geschichte.

Deswegen mussten 2400 Bücher aus der Alten Synagoge in Essen weichen, die sollten verschenkt werden. Dagegen protestierte der Runde Tisch für Menschenrechte, der nicht verstehen wollte wie man eine Bibliothek einfach so auflösen könne. Die ausgesonderten Exemplare, so Edna Brocke, Leiterin der Alten Synagoge, seien aber doch gar nicht die Bibliothek zur Ausstellung gewesen. Vielmehr habe es sich um eine "zufällig zusammengestellte Ansammlung" von Titeln aus den 70er und 80er Jahre gehandelt. Der Forschungsstand der meisten Bücher sei längst überholt. Im künftigen Haus der jüdischen Kultur ist dafür kein Platz.
Allerdings, meldet DerWesten, gäbe es ja sowas wie ein Happy-End: Die Gedenkhalle Oberhausen freue sich über die rund 2400 Titel, heißt es. Na dann: Glück auf!

Einige OPACs listet auf:

http://latribunedesarchives.blogspot.com/2008/06/les-bibliothques-des-services-darchives.html

 

twoday.net AGB

xml version of this page

xml version of this topic

powered by Antville powered by Helma