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Staatsarchive

http://ersterweltkrieg.bundesarchiv.de/

"Im August 2014 jährt sich zum hundertsten Mal der Ausbruch des Ersten Weltkriegs. Das Bundesarchiv präsentiert zu diesem Anlass mehr als 700.000 digitalisierte Seiten aus den Akten des Ersten Weltkriegs, Dokumente und Fotos zu zahlreichen Einzelthemen und weitere Angebote für Recherche und Weiterbildung rund um den Ersten Weltkrieg. "

Setzt natürlich auf dem Schrott-System Invenio auf, siehe
http://archiv.twoday.net/stories/909744803/

Einige Links zusammengestellt hat http://kulturimweb.net/

Darunter die Virtuelle Ausstellung des Österreichischen Staatsarchivs

http://wk1.staatsarchiv.at/

Zoombare Bilder von guter Qualität ohne Wasserzeichen.


Im Rahmen der derzeit laufenden Ausstellung "Krieg! Bayern im Sommer 1914” findet am 16. Juli 2014 von 17.00 bis 19.00 Uhr im Hörsaal des Bayerischen Hauptstaatsarchivs (Schönfeldstr. 5, 80539 München) ein ausstellungsbegleitender Vortragsabend statt.

Thema:
Verwaltung einer Krisenzeit - Das Kriegsarchiv und seine Bedeutung für die Erforschung des Ersten Weltkriegs



Dr. Martina Haggenmüller
Das Kriegsarchiv: Institution und Weltkriegsüberlieferung (Überblick)

Johannes Moosdiele (M.A.)
Truppenakten (WK [Erster Weltkrieg]): Inhalt, Bedeutung und künftige Recherchemöglichkeit

Dr. Johann Pörnbacher
Der Weg und das Schicksal der Soldaten in den Kriegsstammrollen, den Feldpostbriefen und der Literatur

Dr. Markus Schmalzl
Freikorps, Stahlhelm und Landespolizei. Die Bestände des Kriegsarchivs zur Weimarer Republik

Der Eintritt ist frei.


via

Susanne Wolf in der Mailingliste "Geschichte Bayerns",
http://histbav.hypotheses.org/2673

Meint die SZ:

"Die Dokumente, die Helmut Kohl heute für sich reklamiert und gemeinsam mit seiner zweiten Frau Maike Kohl-Richter behalten möchte, sind keine privaten Dokumente. "

http://www.sueddeutsche.de/politik/dokumente-von-altkanzler-kohl-begehrtes-altpapier-1.2029930

Vorangehend:
http://archiv.twoday.net/stories/913080254/

Siehe dazu auch Gaby Weber:

"Im Februar 2012 urteilte das Verwaltungsgericht Koblenz, dass das Bundesarchiv nicht über einen rechtlich durchsetzbaren Herausgabeanspruch gegen die Besitzer dieser Unterlagen verfügt. Dass hoheitliches Schriftgut - meiner Meinung nach unrechtmäßig - in Privatbesitz gelangt ist, und dass es fortan von diesen privaten Stiftungen oder Instituten nach deren Gutdünken und nicht nach dem Gesetz verwaltet wird, störte die Richter nicht. Das Oberverwaltungsgericht bestätigte diese Rechtsauffassung."
http://archiv.twoday.net/stories/434210515/


Wie kommt ein Bestand von ca. 1000 Scherenschnitten - Porträts, Gruppen, Menschen, Tiere - in ein Staatsarchiv? Nun, dank der verwickelten Geschichte des 20. Jahrhunderts verwahrt das Estnische Nationalarchiv, Abt. Staatsarchiv, in Tallinn diesen Bestand, der auf die deutsch-baltische Silhouetteurin Eveline von Maydell (1890-1962) zurückgeht. Sie hatte ihn bei der Evakuierung aus Tallinn 1940 als Depositum in der Obhut des Kunstmuseums zurückgelassen. Das Museum gab die Kunstwerke, zuammen mit Fotos und Dokumenten, 1946 an das Archiv ab, wo sie sicher verwahrt wurden, aber bisher nie öffentlich zu sehen waren. In einer Gemeinschaftsausstellung erinnern Archiv und Museum noch bis zum 7. September 2014 an das ungewöhnliche Leben (geboren in Teheran, gestorben in Portugal) der baltischen Baronin und ihre heute fast vergessene Kunst, die ihr im Exil in den USA ein Einkommen sicherte. Das Archiv hat einen Teil der Werke und Fotos online zugänglich gemacht.

Eveline-von-Maydell-1925

http://www.gsta.spk-berlin.de/uploads/inventare/universitaets_studenten_und_korporationsgeschichte.pdf

Ein umfangreiches Inventar von Jürgen Kloosterhuis.

Ingrid Strauch hat sie unter die Lupe genommen:

http://archiv.twoday.net/stories/909744148/#909744761

Ich kann die Kritik nur bestätigen.

Die Suche ist grauenhaft benutzerunfreundlich, intuitiv läuft nichts. Man muss das Aufklicken der entsprechenden Gliederungen erst lernen, um an die Treffer zu kommen. Häufig muss man den Bildschirminhalt verschieben, damit eine Recherche möglich ist.

Es gibt keine Permalinks! Obwohl man am Landesarchiv BW sehen könnte, dass das Standard sein sollte!

Es gibt keinen Online-Filter! Anders als beim Archivportal Europa, dem BAM-Portal, beim Landesarchiv BW oder selbst AUGIAS.

Suche nach gmünd textor

ARGUS (alle Begriffe = UND einstellen!) 1 Treffer
INVENIO (voreingestelltes UND) 0 Treffer

Gern wiederhole ich meinen Test von 2009

http://archiv.twoday.net/stories/29743792/

mit dem Suchwort Aalen in diversen Suchen, die Bestände des Bundesarchivs erfassen.

AALEN

Argus
Die Suche ergab 42 Treffer in 31 Gliederungspunkten

Invenio
134 Bestände

BAM-Portal
Ihre Suche nach » aalen « ergab 44 Treffer

Archivportal Europa
42 Treffer

ArchiveGrid
http://beta.worldcat.org/archivegrid/?q=(aalen)+AND+archivesort%3A%22Bundesarchiv%22&ss=
8 Treffer (wie 2011)

http://www.bundesarchiv.de/oeffentlichkeitsarbeit/meldungen/04152/index.html.de

Auf http://filmothek.bundesarchiv.de/contents gibt es natürlich keinerlei Hilfe, um die Weltkrieg-Filme aufzufinden. Stümper!

http://www.bundesarchiv.de/imperia/md/content/bundesarchiv_de/oeffentlichkeitsarbeit/presse/pm_invenio_2014_06_24.pdf

https://invenio.bundesarchiv.de/

Während andere Archive ihre Archivdatenbanken jedem Bürger und jeder Bürgerin ohne Registrierung zur Verfügung stellen, muss man in Invenio ein umfangreiches Formular ausfüllen, wobei zumindest die Anrede (Pflichtfeld) aus meiner Sicht datenschutzrechtlich nicht erforderlich ist.

Update: Man kann sich mit fingierten Daten registrieren und dann recherchieren. Die Suche ist grottig.

http://www.landesarchiv-bw.de/web/57137

Digitalisiert wurden auch zwei Oberstenfelder Kalendarien.


 

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