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Staatsarchive

http://blog.gedenkort-t4.eu/2015/08/18/petiton-fuer-die-namensnennung-von-opfern-der-ns-euthanasie/

“Jeder Mensch hat einen Namen. Dieser ist eng verbunden mit seiner Persönlichkeit, seiner Identität und seinem Lebensschicksal. Wer einem Menschen seinen Namen vorenthält, der beraubt ihn seiner Identität und seiner Menschenwürde. Wer den Opfern ihren Namen nimmt, tötet sie im Sinne des Vergessens erneut. Gerade für jüdische Mitbürger ist es wichtig, dass der Name eines Menschen genannt wird, um ihn in Erinnerung zu halten. Bei den Opfern der NS-Euthanasie ist die Situation jedoch anders.”

So beginnt eine Petition an den Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages, die die “Aktualisierung, Modernisierung und Humanisierung des Bundesarchivgesetzes” fordert und im Februar 2015 eingereicht wurde. Hintergrund ist, dass § 5, Abs. 6 dieses Gesetzes die Namensnennung untersagt, da schutzwürdige Belange Dritter berührt sein könnten. In diesem Fall wird mit den Rechten Angehöriger argumentiert. Diese hätten ein Interesse daran, nicht mit Vorfahren in Verbindung gebracht zu werden, die als geistig behindert oder psychisch krank galten und deswegen ermordet wurden.

Bunt, vielfältig und dynamisch präsentiert sich das Hessische Landesarchiv seit heute auf seinem neuen Internetauftritt unter www.landesarchiv.hessen.de. Service für Nutzer und Behörden wird in der neuen Struktur ganz groß geschrieben: Nutzung, historische Bildungsangebote und Behördenberatung sind deshalb die drei großen Punkte, unter denen sich alles befindet, was man über die Archive wissen will und wissen sollte. Die multimediale Präsentation von Archivgut wird sukzessive ausgebaut. Direkte Verlinkung auf sachthematische Inventare im Archivinformationsystem Arcinsys (arcinsys.hessen.de) führen Interessierte auf einen Klick zum Ziel. Eine sukzessiver Ausbau des Angebots wird erfolgen.

68. Ausgabe der Nachrichten aus den Staatlichen Archiven Bayerns ist
jetzt als kostenloser pdf-Download verfügbar!

Aus dem Inhalt:
Aktuelles: "Bayerischer Janus" an Prof. Dr. Godehard Ruppert
Veranstaltungen: Eröffnung des Digitalen Archivs durch Staatsminister Dr.
Spaenle
Tagungen: 9. Bayerischer Archivtag in Schweinfurt widmet sich der
Digitalisierung von Archivgut
Bestände: Neues Aktenmaterial zum Olympiaattentat von 1972 in München im
Bayerischen Hauptstaatsarchiv

Weitere Informationen und ältere Ausgaben der Nachrichten erhalten Sie
unter:
http://www.gda.bayern.de/publikationen/nachrichten-aus-den-staatlichen-archiven-bayerns/

Via Archivliste

http://www.archiv.sachsen.de/cps/bestaende.html?oid=12.02

Mit dem Smartphone kann man die Benutzung der Beständeübersicht des Hauptstaatsarchivs Dresden vergessen, aber wenn man mit dem Desktop-Rechner die Seite anschaut, stellt man fest, dass die Nachlassgeber nach Vornamen geordnet sind, obwohl ein bequemes Browsen die Ordnung nach Familiennamen vorausssetzen würde.

Danke an RM.

http://www.archiv.sachsen.de/archive/bautzen/index.html

Via
http://www.lausitz-branchen.de/branchenbuch/2015/07/02/archivgut-der-oberlausitz-online/

http://www.mainpost.de/regional/wuerzburg/Archive-Festung-Marienberg;art735,8792088

Die CSU im Stadtrat übt sich in Nibelungentreue zur Staatsregierung; ein Antrag der SPD fiel durch.

Siehe hier:
http://archiv.twoday.net/stories/1022432664/

http://www.kreiszeitung.de/lokales/bremen/historische-dokumente-aufgetaucht-5089468.html

"die ältesten Amtsrollen des Fischeramts Bremen sind fast 500 Jahre nach ihrer Entstehung – und nach ihrem unerwarteten Auftauchen bei einer Auktion in New York – jetzt wieder in Bremen. Die wertvollen Kodices waren seit dem Zweiten Weltkrieg verschollen und konnten nun nach einer langen Odyssee wohlerhalten zurückgebracht werden. Am Montag, 22. Juni, wollen Elmshäuser und Peter Koch-Bodes, Altmeister des Fischeramts, die beiden Handschriften präsentieren."

Update:
http://www.kreiszeitung.de/lokales/bremen/geschichte-einer-rueckkehr-aelteste-dokumente-fischeramts-wieder-5156411.html


http://www.archiv.sachsen.de/download/Archivblatt_2015-01.pdf

Jahresbericht des Sächsischen Staatsarchivs für 2014 (neben vielem Positiven v.a. der fortschreitende Personalabbau), Digitalisierungsprojekt der Bergakademie Freiberg u.a.

http://kaernten.orf.at/news/stories/2714725/

Wilhelm Wadl, der Direktor des Landesarchivs, sagte: „Das Problem war, dass Regierungsbüros trotz Aufforderung durch das Landesarchiv die Akten beim Regierungswechsel nicht abgeliefert haben, sondern eine wie ich finde ungeheuerliche alternative Lösung gewählt haben. Die Akten wurden nicht an das Landesarchiv geliefert, sondern der Firma Reißwolf zur Vernichtung überantwortet.“

Via
http://www.univie.ac.at/voeb/blog/?p=37060

https://www.ag.ch/de/bks/kultur/archiv_bibliothek/staatsarchiv/projekte_3/eidgenossen/eidgenossen_1.jsp

Die Auflösung könnte besser sein.

 

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