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Privatarchive und Initiativen

Am 17. Februar (!) droht dem Grundstück in Berlin-Bohnsdorf, auf dem der von der Fritz Kühn Gesellschaft e.V. betreute künstlerische Nachlass des Metallbildhauers, Kunstschmieds und Fotografen Fritz Kühn gelagert ist, die Zwangsräumung. DAS ANTIEISZEITKOMITEE, ein Zusammenschluss in und bei der Partei DIE LINKE, hat eine Petition eingereicht:
http://www.antieiszeit.de/

Offline wird bereits gesammelt,
http://www.antieiszeit.de/details/fritz-kuehn-petition-unterschriftenliste.pdf
online sei die Petition mit der Nummer 48986 noch im Prüfungsprozess:
https://epetitionen.bundestag.de/epet/petuebersicht/mz.nc.html

Das "Neue Deutschland" berichtet:
Berlin will sein Erbe nicht. Der Nachlass des Metallbildhauers Fritz Kühn droht zerschlagen zu werden. Von Christina Matte.
http://www.neues-deutschland.de/artikel/922794.berlin-will-sein-erbe-nicht.html
Kommt es zur Räumung, wäre das Museum passé. Wohin dann mit dem metallischen Werk? Wohin mit den Fotografien und dem zeichnerischen Werk, darunter Skizzen, Entwürfe, Ausführungszeichnungen? Wohin mit dem grafischen Werk, den Drucken von Stahlplatten? Wohin mit dem schriftlichen Nachlass, der nicht nur die Werkstattarbeit betrifft, sondern auch Korrespondenzen Fritz Kühns mit Joachim Ringelnatz und Georg Kolbe enthält.

Mehr:

Verein Fritz Kühn Gesellschaft e.V., Museumsprojekt:
http://fritz-kuehn-gesellschaft.de/museum/

Fritz Kühn – Werkbeispiele aus der Denkmalliste Berlin:
http://www.stadtentwicklung.berlin.de/denkmal/denkmalsalon/download/denkmalsalon_21_haspel.pdf



Nelson Mandela's story has been told many times in documentaries, books and articles. The icon's official archive is full of the predictable, but also the stange and unusual. Al Jazeera's Tania Page reports from Johannesburg.

"Zwei Kunsthistoriker planen eine Edition der Briefwechsel des bedeutenden Galeristen Alfred Flechtheim (1878-1937). Der von den Nazis ins Exil getriebene jüdische Kunsthändler habe einen umfassenden und weitgehend unpublizierten Schriftwechsel hinterlassen, sagte der Kunsthistoriker Ralph Jentsch.
Jentsch sucht Briefe oder Fotos Flechtheims und bittet mögliche Besitzer, Kontakt aufzunehmen. Er hat bereits einige hundert Briefe Flechtheims. Unter anderem habe er vor mehreren Jahren "durch Zufall" einen Packen Briefe im Stadtmuseum Ulm gefunden."
Quelle: ARD-Videotext, Tafel 408

"Der private Nachlass des russischen Avantgarde-Künstlers El Lissitzky (1890-1941) und seiner Frau Sophie Lissitzky-Küppers (1891-1978) geht an das Sprengel Museum Hannover. Dabei handelt es sich um Hunderte Fotografien, Briefe, Manuskripte, aber auch Collagen und Zeichnungen. Die Dokumente sollen jetzt systematisch erfasst und wissenschaftlich aufgearbeitet werden. ...."
Quelle: 3sat, News vom Freitag, 11.10.2013

Helmut Schmahl weist auf die in 3 Stunden ablaufende Auktion hin:

http://www.ebay.de/itm/SELTEN-Fruhes-Dokument-Schriftstuck-Gotik-von-1581-10-Seiten-Kirche-Synagoge-/151133213939

Update: Die 10 Seiten gingen für gut 103 Euro weg.

http://einestages.spiegel.de/s/tb/29544/verschollene-akte-des-ns-reichsministers-rudolf-hess-gefunden.html


http://www.general-anzeiger-bonn.de/region/rhein-sieg-kreis/lohmar/Heimatforscher-praesentiert-einen-Sensationsfund-von-1793-article1095171.html

Danke an SO.

Freundlicher Hinweis von Helmut Schmahl:

http://www.ebay.com/itm/Feine-Judaica-Handschrift-mit-vielen-alten-Gerichtsfallen-so-auch-uber-Juden-/230967402940

Er vermutet, dass

http://www.ebay.com/itm/Konvolut-von-8-Handschriften-aus-dem-17-und-18-Jahrhundert-/230967358052

lose Beilagen sein könnten. Wenn dem so sein sollte, wird natürlich der Aussagewert des Gerichtsbuchs erheblich vermindert. Das Gerichtsbuch steht bei gut 84 Euro. Sinnvollerweise sollte so etwas einem öffentlichen Archiv angeboten werden, das womöglich mehr zahlt als bei Ebay zu erzielen ist.

Richard C. Ramer Old & Rare Books bietet in seinem Katalog http://www.livroraro.com/SL174/SL174%2020130411.pdf zahlreiche spanische Dokumente an, darunter "Unpublished archive of 56 manuscript Spanish royal decrees signed by Philip III and Philip IV to the Audiencia of Guatemala, 1600-1628."

http://wiki-de.genealogy.net/Computergenealogie/2013/03#Rechnungsbuch_vom_Flohmarkt

"Ein Zufallsfund: Hans Braß entdeckte das Buch auf dem "Radschlägermarkt" und kaufte es. Marie-Luise Carl digitalisierte das Buch und stellte es auf dem Server von Genealogienetz.de zur kostenlosen Einsicht bereit, damit es in Reinschrift lesbar gemacht werden kann. Das Rechnungsbuch des Joh. Peter Schieren aus Elfgen beginnt mit Einträgen des Pfarrers Simonis an St. Briktius in Oekoven (ab 1730) und wurde weitergeführt von Joh. Peter Schieren aus Elfgen und einem Schieren aus Noithausen."

http://wiki-commons.genealogy.net/Datei:Rechnungsbuch.djvu

 

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