Privatarchive und Initiativen
KlausGraf - am Freitag, 9. Oktober 2009, 20:35 - Rubrik: Privatarchive und Initiativen
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"Pina Bauschs Sohn Salomon hat in Wuppertal eine Pina-Bausch-Stiftung ins Leben gerufen. Sie soll das künstlerische Vermächtnis der Choreographin verwalten und weitergeben, teilte eine Sprecherin mit. Anliegen seien vor allem Aufführung und Verbreitung von Bauschs Werken. Geplant sei zudem ein öffentlich zugängliches Archiv.
Pina Bausch, langjährige Leiterin des Tanztheaters Wuppertal, war im Juni gestorben. Sie galt als große Erneuerin des Tanztheaters und wichtigste Choreographin ihrer Zeit."
Quelle:
http://www.wdr.de/themen/kurzmeldungen/2009/08/11/pina-bausch-stiftung_ins_leben_gerufen.jhtml
zum Bausch-Archiv s. a.: http://archiv.twoday.net/stories/5021869/
Pina Bausch, langjährige Leiterin des Tanztheaters Wuppertal, war im Juni gestorben. Sie galt als große Erneuerin des Tanztheaters und wichtigste Choreographin ihrer Zeit."
Quelle:
http://www.wdr.de/themen/kurzmeldungen/2009/08/11/pina-bausch-stiftung_ins_leben_gerufen.jhtml
zum Bausch-Archiv s. a.: http://archiv.twoday.net/stories/5021869/
Wolf Thomas - am Mittwoch, 12. August 2009, 07:10 - Rubrik: Privatarchive und Initiativen
"Das Archiv der Clara Mosch, eine der bekanntesten Künstlergruppen der DDR aus Karl-Marx-Stadt, wird in den Chemnitzer Kunstsammlungen aufgenommen. Das bestätigten Ingrid Mössinger, Generaldirektorin der Kunstsammlungen, und Thomas Ranft vom Verein "Kunst für Chemnitz". "Wir haben eine entsprechende mündliche Absprache getroffen", sagte Ranft.
Nun müsse nur noch der Rest des Vereins-Vorstandes der Absprache zustimmen, wovon er aber ausgehe. Ranft selbst war Mitglied von Clara Mosch, deren Archiv derzeit noch im Besitz des Vereins ist. Seit Jahren wurde ein dauerhaftes Domizil für den Bestand gesucht - bisher aber ohne Erfolg.
Vor 32 Jahren hatten fünf Künstler Clara Mosch gegründet: Thomas Ranft, seine damalige Frau Dagmar, Michael Morgner, Gregor-Torsten Kozik und Carlfriedrich Claus. In der gleichnamigen Galerie stellten sie aus, organisierten aber auch Plein Airs - Arbeitsprojekte unter freiem Himmel - und gehörten zu den ersten in der DDR, die experimentelle 8-mm-Filme drehten und Aktionskunst betrieben. Sie waren Oppositionelle, die der DDR-Führung ablehnend gegenüber standen. Über 100 Stasi-Spitzel sollen auf die Gruppe angesetzt gewesen sein. Nach fünf Jahren löste sie sich auf.
Das Archiv beinhaltet zahlreiche Arbeiten und Dokumente aus dieser Zeit, beschreibt Ranft. Dazu gehören Plakate von Kunstausstellungen, Malereien und Radierungen, Kataloge, selbst gestaltete Postkarten, Fotografien, Zeitungsartikel und Briefe. Der Verein "Kunst für Chemnitz" hatte 2006 das Archiv von einer Privatperson mithilfe von Vereins- und Sponsorengeld gekauft und war seitdem auf der Suche nach geeigneten Räumen. Seit Beginn waren die Kunstsammlungen erste Wahl, allerdings zogen sich die Gespräche dazu hin.
Nun sei man unter anderem darüber überein gekommen, so Ranft, dass es noch in diesem Jahr des 100-jährigen Bestehens der Kunstsammlungen eine feierliche Übergabe des Archivs geben soll; zudem plane man voraussichtlich für nächstes Jahr eine kleine Ausstellung mit Stücken aus dem Archiv und ein Faltblatt, eine Broschüre oder einen kleinen Katalog zum Thema. Nach Auskunft von Ranft erhalte der Verein von den Kunstsammlungen das Geld zurück, das er beim Kauf des Archivs auf das Sponsorengeld drauf gelegt habe. Dabei handle es sich um eine vierstellige Summe."
Quelle:
http://www.freiepresse.de/NACHRICHTEN/REGIONALES/1547255.html
Nun müsse nur noch der Rest des Vereins-Vorstandes der Absprache zustimmen, wovon er aber ausgehe. Ranft selbst war Mitglied von Clara Mosch, deren Archiv derzeit noch im Besitz des Vereins ist. Seit Jahren wurde ein dauerhaftes Domizil für den Bestand gesucht - bisher aber ohne Erfolg.
Vor 32 Jahren hatten fünf Künstler Clara Mosch gegründet: Thomas Ranft, seine damalige Frau Dagmar, Michael Morgner, Gregor-Torsten Kozik und Carlfriedrich Claus. In der gleichnamigen Galerie stellten sie aus, organisierten aber auch Plein Airs - Arbeitsprojekte unter freiem Himmel - und gehörten zu den ersten in der DDR, die experimentelle 8-mm-Filme drehten und Aktionskunst betrieben. Sie waren Oppositionelle, die der DDR-Führung ablehnend gegenüber standen. Über 100 Stasi-Spitzel sollen auf die Gruppe angesetzt gewesen sein. Nach fünf Jahren löste sie sich auf.
Das Archiv beinhaltet zahlreiche Arbeiten und Dokumente aus dieser Zeit, beschreibt Ranft. Dazu gehören Plakate von Kunstausstellungen, Malereien und Radierungen, Kataloge, selbst gestaltete Postkarten, Fotografien, Zeitungsartikel und Briefe. Der Verein "Kunst für Chemnitz" hatte 2006 das Archiv von einer Privatperson mithilfe von Vereins- und Sponsorengeld gekauft und war seitdem auf der Suche nach geeigneten Räumen. Seit Beginn waren die Kunstsammlungen erste Wahl, allerdings zogen sich die Gespräche dazu hin.
Nun sei man unter anderem darüber überein gekommen, so Ranft, dass es noch in diesem Jahr des 100-jährigen Bestehens der Kunstsammlungen eine feierliche Übergabe des Archivs geben soll; zudem plane man voraussichtlich für nächstes Jahr eine kleine Ausstellung mit Stücken aus dem Archiv und ein Faltblatt, eine Broschüre oder einen kleinen Katalog zum Thema. Nach Auskunft von Ranft erhalte der Verein von den Kunstsammlungen das Geld zurück, das er beim Kauf des Archivs auf das Sponsorengeld drauf gelegt habe. Dabei handle es sich um eine vierstellige Summe."
Quelle:
http://www.freiepresse.de/NACHRICHTEN/REGIONALES/1547255.html
Wolf Thomas - am Samstag, 18. Juli 2009, 19:23 - Rubrik: Privatarchive und Initiativen
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Von l.n.r. 1. Reihe: Helen Buchholz, Prof. Dr. Susanne Freund; 2. Reihe: Franciscus Rögnitz, Sebastian Post, Marcel Ruhl, Dr. Christoph Franke, Prof. Dr. H.-Christoph Hobohm, Klaus von Heimendahl
Prof. Dr. Susanne Freund (Studiengang Archiv): "Zum Semesterende wurde das am 1. Oktober 2008 in Kooperation mit dem *Deutschen Adelsarchiv Marburg“ gestartete Drittmittelprojekt des Fachbereichs Informationswissenschaften abgeschlossen. Unter der Leitung von Prof. Susanne Freund erschlossen und bearbeiteten die Studierenden Sebastian Post und Marcel Ruhl bis Ende März d. J. die Bestände der Deutschen Adelsgenossenschaft Bayern, der Vereinigung des Adels in Niedersachsen sowie der Vereinigung des Adels in Baden und des Deutschen Adels. Den Staffelstab übernahmen dann Helen Buchholz und Franciscus Rögnitz. Sie konzentrierten sich vor allem auf die Familienarchive wie z. B. der Familie von Rieben. Damit sind nun endlich diese wertvollen Archivalien im Deutschen Adelsarchiv leicht zugänglich. Denn mit der Verzeichnungssoftware FAUST 5 wurde ein digitales Findbuch erstellt, das den potentiellen Benutzer/innen vielfältige Recherchemöglichkeiten eröffnet.
Das *Deutsche Adelsarchiv Marburg“ hat aufgrund der Kooperation mit dem Fachbereich Informationswissenschaften das lang angestrebte Ziel einer fachgerechten Verzeichnung seiner Bestände erreicht. Aber auch für die Studierenden war das Projekt gewinnbringend. Denn für sie bot sich so die Möglichkeit, direkt vor Ort in der Fachhochschule ihre theoretisch erworbenen Kenntnisse in die Praxis umzusetzen. Gleichzeitig war es für die Auftraggeber von besonderer Bedeutung, die Verzeichnung vom Fachbereich Informationswissenschaften in Potsdam vornehmen zu lassen. *Denn es liegt uns viel daran mit Einrichtungen der neuen Bundesländer intensiv zusammenzuarbeiten,“ so der Repräsentant der *Vereinigung der deutschen Adelsverbände“, Klaus von Heimendahl, der in Potsdam ansässig ist. Sicher ergeben sich noch weitere Gelegenheiten diese erfolgreiche Zusammenarbeit fortzuführen und nachfolgende Studierendengenerationen in die praktische Arbeit einzuführen. Das betonte auch der Archivleiter, Dr. Christoph Franke, der eigens in die Fachhochschule gekommen war, um die in professionellen Archivkartons verpackten Archivalien wieder abzuholen. Ganz sicher werden die Projektergebnisse aber in die Lehre einfließen. Denn die Verbindung von Theorie und Praxis ist eines der wichtigsten Lehrziele des Studiengangs Archiv. Prof. Susanne Freund wird deshalb auch weiterhin in Abstimmung mit den Studierenden entsprechende Vorhaben in ihr Lehrkonzept einbinden. Denn mit dem Resultat dieses ersten Pilotprojekts sind alle Beteiligten mehr als zufrieden!"
Quelle: Pressemitteilung der FH Potsdam FB Informationswissenschaften
Wolf Thomas - am Donnerstag, 16. Juli 2009, 18:40 - Rubrik: Privatarchive und Initiativen
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KlausGraf - am Dienstag, 14. Juli 2009, 21:40 - Rubrik: Privatarchive und Initiativen
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http://tinyurl.com/lx9xyn . Sofort kaufen für 7500 Euro.
Anbieter:
Antiquariat und Kunsthandel Inh. Edith Neumann-Walter
Emil-Fuchs-Str. 6
04105Leipzig
Dies ist eine wohl einzigartige, durch zahlreiche Zusätze vermehrte Abschrift - in gut leserlicher Antiqua - v. Sigmund Feyerabends Frankfurter Ausgabe (Druck von. 1578 oder 1579) des Rüxnerschen Turnierbuchs.
Einzelne Abschnitte der Vorlage sind teilweise in beiden Bänden wiedergegeben. Die in den Zusätzen genannten Sterbedaten reichen bis 1653, der Großteil der Handschrift dürfte jedoch schon einige Jahrzehnte zuvor entstanden sein.
Die zahlreichen Wappenbilder sind meist nur mit Feder (teils über Blei) vorgezeichnet oder teilkoloriert, viele sind jedoch sorgfältig mit prächtigen Aquarellfarben ausgemalt. Drei großformatige Darstellungen von Rittern sind ebenfalls nur vorgezeichnet. Bemerkenswert sind die dekorativen Rollwerk-Einfassungen vieler Wappenlegenden.
Zu Rüxner:
http://archiv.twoday.net/search?q=rüxner

Anbieter:
Antiquariat und Kunsthandel Inh. Edith Neumann-Walter
Emil-Fuchs-Str. 6
04105Leipzig
Dies ist eine wohl einzigartige, durch zahlreiche Zusätze vermehrte Abschrift - in gut leserlicher Antiqua - v. Sigmund Feyerabends Frankfurter Ausgabe (Druck von. 1578 oder 1579) des Rüxnerschen Turnierbuchs.
Einzelne Abschnitte der Vorlage sind teilweise in beiden Bänden wiedergegeben. Die in den Zusätzen genannten Sterbedaten reichen bis 1653, der Großteil der Handschrift dürfte jedoch schon einige Jahrzehnte zuvor entstanden sein.
Die zahlreichen Wappenbilder sind meist nur mit Feder (teils über Blei) vorgezeichnet oder teilkoloriert, viele sind jedoch sorgfältig mit prächtigen Aquarellfarben ausgemalt. Drei großformatige Darstellungen von Rittern sind ebenfalls nur vorgezeichnet. Bemerkenswert sind die dekorativen Rollwerk-Einfassungen vieler Wappenlegenden.
Zu Rüxner:
http://archiv.twoday.net/search?q=rüxner

KlausGraf - am Samstag, 27. Juni 2009, 21:57 - Rubrik: Privatarchive und Initiativen
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Aus dem Tagungsbericht von Ulrike Schulz, Fakultät für Geschichtswissenschaft, Philosophie und Theologie, Abteilung Geschichtswissenschaft, Universität Bielefeld: " ..... Einen guten Einblick zum Status von „Geschichte“ in der heutigen praktischen Gewerkschaftsarbeit gab HARTMUT SIMON (Berlin), der das Archiv der Vereinten Dienstleistungsgesellschaft (Verdi) betreut. Simon berichtete anschaulich, welche Komplikationen der Zusammenschluss für die historische Selbstverortung der einzelnen Teilgewerkschaften mit sich gebracht hatte. So könne eine Gewerkschaft wie die IG Medien eben auf eine beinahe 150jährige Geschichte zurückschauen, hingegen andere noch überhaupt keine historische Identitätsbildung durchlaufen seien. Dementsprechend gestalte sich die Berücksichtigung alter Traditionen als ein Balanceakt für das neue Corporate Design von Verdi. Insgesamt zeigte sich Simon in seiner Funktion als Archivar alarmiert über das zunehmende Desinteresse für historische Fragen in der Gewerkschaftsarbeit. Da diese Ignoranz mit Etatkürzungen einhergehe, sähe er seinen Arbeitsbereich mittlerweile sehr eingeschränkt. ...."
Quelle:
http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/tagungsberichte/id=2651
Quelle:
http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/tagungsberichte/id=2651
Wolf Thomas - am Donnerstag, 25. Juni 2009, 22:29 - Rubrik: Privatarchive und Initiativen
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http://www.handschriftencensus.de/21780
http://www.handschriftencensus.de/news
http://www.textmanuscripts.com/index.php
Um 1455 wohl im Elsass geschrieben. Unter den Zusätzen des 16. Jahrhunderts befindet sich ein Gedicht auf unterjochte Städte:
f. 151v, Poem on the dangers incurred by Strasbourg, incipit, “Heimlicher und kuntlicher ratt, Iherusalem und Troy zerstöret hatt / Exemplum Mentz, Luttich, Bopparten, Wurms, Wissenburg, hüt dich / … / Sint alle gemaht von einem Duch”; poem of 16 verses in rhymed couplets (added in the sixteenth century)

http://www.handschriftencensus.de/news
http://www.textmanuscripts.com/index.php
Um 1455 wohl im Elsass geschrieben. Unter den Zusätzen des 16. Jahrhunderts befindet sich ein Gedicht auf unterjochte Städte:
f. 151v, Poem on the dangers incurred by Strasbourg, incipit, “Heimlicher und kuntlicher ratt, Iherusalem und Troy zerstöret hatt / Exemplum Mentz, Luttich, Bopparten, Wurms, Wissenburg, hüt dich / … / Sint alle gemaht von einem Duch”; poem of 16 verses in rhymed couplets (added in the sixteenth century)

KlausGraf - am Donnerstag, 25. Juni 2009, 01:24 - Rubrik: Privatarchive und Initiativen
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Die Arbeiterwohlfahrt Frankfurt hat gestern ihrem historischen Archiv offiziell den Namen "Meta-und-Max-Quarck-Haus" gegeben. Er hätte sich keinen besseren Namen denken können, sagte Geschäftsführer Jürgen Richter. Das Ehepaar Quarck war 1916 in das Anwesen am Röderbergweg im Ostend gezogen. Beide waren Politiker und setzten sich für das Frauenwahlrecht und die Armenpflege ein.
Heute archiviert der Wohlfahrtsverband Publikationen, die sein Wirken in Frankfurt dokumentieren, in der damaligen Bibliothek der Quarcks. Seit zehn Jahren treffen sich dort die Mitglieder der Geschichtswerkstatt des Verbandes, recherchieren und führen Zeitzeugengespräche.
F.A.Z., 20.06.2009, Nr. 140 / Seite 44 (Rhein-Main-Zeitung)
Heute archiviert der Wohlfahrtsverband Publikationen, die sein Wirken in Frankfurt dokumentieren, in der damaligen Bibliothek der Quarcks. Seit zehn Jahren treffen sich dort die Mitglieder der Geschichtswerkstatt des Verbandes, recherchieren und führen Zeitzeugengespräche.
F.A.Z., 20.06.2009, Nr. 140 / Seite 44 (Rhein-Main-Zeitung)
KlausGraf - am Samstag, 20. Juni 2009, 20:27 - Rubrik: Privatarchive und Initiativen
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"Die neue Intendantin der Bayreuther Festspiele, Katharina Wagner, hat einen offensiven Umgang mit der Geschichte ihrer Familie angekündigt. Ein unabhängiges Institut sei mit der Aufklärung beauftragt, sagte die Urenkelin Richard Wagners am Dienstag in Berlin. Sie hoffe, dass bis zum Jahr 2013 "Zwischenergebnisse" vorlägen. Zwar ist dem Umgang der Bayreuther Festspiele und ihrer leitenden Gestalten, der Familie Wagner, mit dem Nationalsozialismus, der Richard Wagners Musik verehrte, längst eine umfangreiche historische Forschung gewidmet. Doch beteiligten sich Familie und Festspiele an der wissenschaftlichen Erschließung ihrer Geschichte bislang eher zögerlich. Katharina Wagner erklärte nun, sie werde alle notwendigen Unterlagen zur Verfügung stellen."
Quelle:
http://www.sueddeutsche.de/s5D38X/2931592/Geoeffnete-Archive.html
.
Auf Archivalia bereits dazu:
http://archiv.twoday.net/stories/5135232/
Quelle:
http://www.sueddeutsche.de/s5D38X/2931592/Geoeffnete-Archive.html
.
Auf Archivalia bereits dazu:
http://archiv.twoday.net/stories/5135232/
Wolf Thomas - am Mittwoch, 17. Juni 2009, 21:00 - Rubrik: Privatarchive und Initiativen