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Archivpaedagogik

"Anders sein. Außenseiter in der Geschichte" ist das Thema des 24. Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten.

Die Körber-Stiftung hat mir vor einigen Tagen mit SPERRFRIST 1.9.2014 dazu einige Informationen zugesandt.

Ganz geheim hat dazu aber auch schon jemand etwas ins Netz gestellt.

http://faecher.lernnetz.de/faecherportal/index.php?DownloadID=5458

Dort steht auch "Archiv- und Literaturrecherchen, Beispielarbeiten fürverschiedene Altersstufen und Schularten, die Bewertungs-unterlagen des Wettbewerbs – dies und vieles mehr ab sofort online in einem Extrabereich für Lehrer:www.geschichtswettbewerb.de/tutoren Benutzername: tutorgw, Passwort: minderheiten "

Mit Digitalisat:

http://archivamt.hypotheses.org/1005

814-1414 | Das Mittelalter im Schulunterricht

Große Themen und lokalgeschichtliche Quellen von Karl dem Großen bis zum Konstanzer Konzil

2014 jähren sich gleich zwei bedeutende Ereignisse des Mittelalters: der Tod Karls des Großen am 28. Januar 814 und der Beginn des Konstanzer Konzils 1414. Dass auch „große“ Themen wie diese „mal anders“ mit lokalgeschichtlichem Bezug unterrichtet werden können, möchten Archivare, Pädagogen, Fachhistoriker und Experten aus dem Bereich der Kulturvermittlung bei der 15. Karlsruher Tagung für Archivpädagogik unter Beweis stellen. Warum nicht auch einmal eine mittelalterliche Urkunde zur Stadtgründung im Geschichts- oder Lateinunterricht behandeln?

Angeboten werden verschiedene Workshops zu Modulen, die ein konkretes Unterrichtsthema zum Gegenstand haben und Anregungen für den Einsatz archivalischer Quellen geben. Da Schrift und Sprachstil oftmals ein Hindernis für das Verständnis mittelalterlicher, aber auch neuzeitlicher Texte darstellen, erhalten Interessierte eine Einführung in das Lesen alter Schriften. Auf dem „Markt der Möglichkeiten“ stehen Archive und Träger aktueller Projekte zum Konstanzer Konzil und weiterer mittelalterlicher Themen mit ihren schulischen Angeboten zu Gesprächen zur Verfügung.

Die Tagung ist ein offenes Diskussionsforum. Lehrer, Schüler, Archivare und Kulturschaffende sind dazu eingeladen, über Formen des Unterrichts und die Zusammenarbeit von Schulen und Archiven bzw. Kulturinstitutionen zu diskutieren und neue Ideen zu entwickeln.

An der im Foyer des Generallandesarchivs eingerichteten Infothek können sich Besucher über den Körber-Geschichtswettbewerb informieren. Hier werden auch über die Dauer der Tagung hinaus die Arbeiten der aktuellen Preisträger präsentiert.

Ansprechpartner

Landesarchiv Baden-Württemberg

Dr. Andreas Neuburger

andreas.neuburger@la-bw.de

Dr. Julia Riedel

julia.riedel@la-bw.de


Informationen zur Tagungsreihe

Berichte über die bisherigen Karlsruher Tagungen für Archivpädagogik finden Sie unter:

www.landesarchiv-bw.de/web/46206

Programm

Vormittag

Tagungsort: Generallandesarchiv Karlsruhe, Nördliche Hildapromenade 3

10.00 Uhr
Begrüßung

Einführung

Das Mittelalter im Schulunterricht. Probleme, Perspektiven und Anstöße für die Unterrichtspraxis

Prof. Dr. Thomas Martin Buck, Pädagogische Hochschule Freiburg im Breisgau

11.00-11.30 Uhr Kaffee

Workshop · Unterrichtsmodul

11.30-12.30 Uhr

Das Konstanzer Konzil 1414-1418: Krisenbewältigung und Kulturaustausch an der Wende vom Mittelalter zur Neuzeit

Johannes Hof, Landeskundebeauftragter des RP Freiburg

Workshop · Unterrichtsbausteine

11.30-12.30 Uhr

Mittelalterliche und frühneuzeitliche Stadtgeschichte – Erfahrungsaustausch und Ideen für den Unterricht

Werner Föll, Stadtarchiv Heilbronn

Ulrich Maier, Landeskundebeauftragter des RP Stuttgart

Workshop · Quellenlektüre

11.30-12.30 Uhr

Alte Schriften entziffern – Methoden und Hilfen für die Praxis

Dr. Joachim Brüser, Stadtarchiv Kirchheim unter Teck

12.30-13.30 Uhr Mittagspause

Nachmittag

Tagungsort: Landesmedienzentrum Baden-Württemberg, Moltkestraße 64

13.30 Uhr
Vorstellung von Projekten und Angeboten auf dem Markt der Möglichkeiten

13.45 Uhr

Markt der Möglichkeiten

15.30 Uhr Schlussdiskussion

16.00 Uhr Ende

Anmeldung

Anmeldungen bitte an Frau Beate Stegmann M.A.

Kontakt: beate.stegmann@la-bw.de

Für einige Workshops besteht eine Teilnehmerzahlbegrenzung. Wir bitten daher um verbindliche Anmeldung zu einem Workshop. Die Plätze werden in der Reihenfolge der Anmeldung vergeben.

Es wird keine Tagungsgebühr erhoben.

Veranstaltungsort

Vormittag

Landesarchiv Baden-Württemberg, Generallandesarchiv Karlsruhe

Nördliche Hildapromenade 3, 76133 Karlsruhe

Telefon: 0721/926-2206

Nachmittag

Landesmedienzentrum Baden-Württemberg , Standort Karlsruhe (Parkplätze im Hof)

Moltkestraße 64, 76133 Karlsruhe

Telefon: 0721/8808-15

Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln:

Das Generallandesarchiv Karlsruhe ist vom Hauptbahnhof mit der Straßenbahn zu erreichen.

Linie 6 (Richtung Daxlanden bzw. Rappenwört)

Linie 2 (Richtung Siemensallee)

Linie S 1/S 11 (Richtung Neureut bzw. Hochstetten)

Haltestelle: Mühlburger Tor.

Von dort 5 Minuten Fußweg.

Bei Behinderungen durch Baustellen ist der aktuelle Anfahrtsplan abrufbar unter:

http://info.kvv.de/


(Archivliste)

http://www.archivpaedagogen.de/images/stories/abp_dienst/abp44.pdf

U.a. mit einem Beitrag aus dem Universitätsarchiv Düsseldorf.

Am 15.03.2013 findet in Karlsruhe die jährliche Tagung für Archivpädagogik statt, Thema diesmal ist der Erste Weltkrieg.

Programm und weitere Infos zur kostenlosen Anmeldung unter www.landesarchiv-bw.de/web/54638.

Das Kreisarchiv hat jetzt seine Bildungspartnerschaft mit dem Friedrich-Spee-Gymnasium Geldern um drei Jahre verlängert. „Wir blicken nun auf eine fast zweijährige, erfolgreiche gemeinsame Zusammenarbeit zurück und freuen uns daher, diese Kooperation im Rahmen einer Bildungspartnerschaft fortsetzen zu können“, so Kreisarchivarin Dr. Beate Sturm.

ganze PM: http://www.kreis-kleve.de/C12570CB003A90BD/0/E0CAE0D6220635ECC1257ADA002F4CEB?opendocument&nid1=11225

Vor einem Jahr zwei Jahren beschwerte ich mich wegen des Plagiats meiner Seite

http://www.histsem.uni-freiburg.de/mertens/graf/hexengd.htm

auf

http://www.schule-bw.de/unterricht/faecheruebergreifende_themen/landeskunde/modelle/epochen/neuzeit/krisen/hexen_schwgmnd/

unter Fristsetzung zum 10. Januar 2012 2011. Noch im Dezember 2011 2010 wurde das entsprechende PDF deaktiviert und man versprach eine Klärung, die weder fristgerecht noch bis heute überhaupt erfolgte. Verlangt war lediglich eine Entschuldigung und als Quellenangabe im PDF

"Quellenangabe: Website von
>> Dr. Klaus Graf
http://www.histsem.uni-freiburg.de/mertens/graf/hexengd.htm.
>> Soweit ein urheberrechtlicher Schutz in Betracht kommt, steht der Text
>> unter der Creative Commons Lizenz CC-BY
>>
>>
> href="http://creativecommons.org/licenses/by/3.0/de/">> alt="Creative Commons Lizenzvertrag" style="border-width:0"
>> src="http://i.creativecommons.org/l/by/3.0/de/88x31.png" >

> >This Werk bzw. Inhalt is licensed under a > href="http://creativecommons.org/licenses/by/3.0/de/">Creative Commons
>> Namensnennung 3.0 Deutschland License
. "

Keine Kosten!

Dass man einfach das PDF deaktiviert hat und die Sache auf sich beruhen ließ, ist weder in meinem Interesse noch im Sinn der Lehrer, die mit dem Angebot arbeiten sollen.

Update: Auf meine Beschwerde von heute erhielt ich folgende Mail:

Sehr geehrter Herr Graf,
ich weise Sie hiermit darauf hin,
dass ich zum einen seit September 2011 nicht mehr der Leiter des Landesbildungsservers bin.
Zum anderen weise ich Sie darauf hin, dass Sie mich über meine private E-Mailadressse kontaktieren. Sollten Sie mich weiterhin über meine private E-Mailadresse kontaktieren oder meine private E-Mailadresse an Dritte weitergeben, sehe ich mich in meinen Persönlichkeitsrechten verletzt. Ich bitte Sie sehr darum, nicht in meine Privatsphäre einzudringen, um so rechtliche Schritte gegen Sie zu vermeiden.

Es grüßt Sie


Dann hätte der betreffende Herr seine betreffende private Mailadresse nicht Ende 2011 2010 für seinen dienstlichen Kontakt mir mir verwenden dürfen.



Ab 3min 33: "Die größten Geheimnisse liegen in Städte, Schlössern und Archiven."
Offizieller Trailer zum ersten Kinderdokumentarfilm über einen Schlossgeist!
Ein Film von Jugendlichen, Kindern und Filmprofis.
Das Petermännchen wohnt im Schweriner Schloss. Die abenteuerliche Suche führt durch Schwerin, das Stadtarchiv, auf die Pfaffenteichfähre und ins Schweriner Schloss. Es ist der erste Kinderdokumentarfilm über den Schweriner Schlossgeist. (Start: ab Februar 2013).

Daniel Bernsen nimmt in seinem Blog zur archivpädagogischen Sektion auf dem Deutschen Historikertag Stellung.
Begrüßenswert, s. Titel des Eintrags, ist die pragmatische Erdung der gegenwärtigen archivpädagogischen und geschichtsdidaktischen Diskussion (Stichwort: Kompetenzorientierung). Ebenso wilkommen ist die geforderte Fortführung der Diskussion, ob Archive und Internet alternative Lernorte sind. Bernsen schlägt dafür richtigerweise die Speyerer Tagung zu offenen Archiven vor.

Präsentation von Daniel Bernsen, Koblenz, gehalten am 26.9.2012 auf dem Mainzer Historikertag


s. a.
1) http://geschichtsunterricht.wordpress.com/2012/08/29/historisches-lernen-goes-mobile-uberlegungen-zu-einer-didaktik-mobilen-geschichtslernen-teil-1/#comment-1018
2) http://geschichtsunterricht.wordpress.com/2012/09/25/historisches-lernen-goes-mobile-teil-2-1-annaherung-an-den-begriff-historischer-lernort-im-mobilen-geschichtslernen/

 

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