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Personalia

http://www.mein-mitteilungsblatt.de/wuerzburg/lokales/axel-metz-wird-neuer-leiter-des-stadtarchivs-d47099.html

Einen schönen Gedenkartikel auf den verstorbenen Philosophen Odo Marquard (1928-2015) schrieb aus landesgeschichtlicher Sicht Margret Ott:

http://www.blog.pommerscher-greif.de/zukunft-braucht-herkunft/

Diverse andere Nachrufe in den Feuilletons z.B.

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/zum-tod-des-philosophen-odo-marquard-13587546.html

GND
http://beacon.findbuch.de/seealso/pnd-aks?format=sources&id=119179997

http://jobs.openbiblio.eu/blog/einrichtungstyp/archiv/feed/

http://www.oesta.gv.at/site/cob__59201/5164/default.aspx

"Am 25. März 2015, knapp vor der Vollendung seines 88. Lebensjahres, verstarb in Klosterneuburg der ehemalige Direktor des Haus-, Hof- und Staatsarchivs Gerhard Rill; Österreichs Archive und Geschichtswissenschaft haben mit seinem Tod einen wichtigen Vertreter verloren."

"Am 16. März 2015 verstarb völlig überraschend Prof. Dr. Eckhart G. Franz im 84. Lebensjahr. Franz, der in Heidelberg, Portland/Oregon, Freiburg und Köln Geschichte und Anglistik studierte, ging nach seiner Promotion bei Theodor Schieder in Köln trotz mehrerer Angebote nicht an die Universität, um nicht, wie er immer wieder sagte, in allzu enge Verbindung mit seinem politisch hoch belasteten Vater, dem Agrarhistoriker Günther Franz, gebracht zu werden, sondern in den Archivdienst. Dort absolvierte er eine glänzende Karriere, die ihn zu einem international gesuchten und deshalb weltläufigen Archivar werden ließ und ihn von 1977 bis 1985 an die Spitze des „Verbands deutscher Archivare“ brachte. "

http://mgtud.hypotheses.org/253

Nähere Angaben finden sich in der Stellenausschreibung der Stadt:
https://www.bewerbungen-schorndorf.de/ausschreibungen/222.pdf

Der zukünftige Stelleninhaber wäre auch Hüter eines schönen Archivbaus, mehr dazu hier:
http://archiv.twoday.net/stories/11532232/

http://www.hsozkult.de/job/id/stellen-11022

Mehr oder minder kurze Würdigungen bzw. Hinweise auf Nachrufe erschienen in Archivalia 2014 von folgenden Personen:

Lorenz Beck
http://archiv.twoday.net/stories/598967179/

Karl Heinz Burmeister
http://archiv.twoday.net/stories/1022379358/

Terry Cook
http://archiv.twoday.net/stories/876866626/

Heinz Dopsch
http://archiv.twoday.net/stories/948991703/

Jacques Le Goff
http://archiv.twoday.net/stories/714917448/
http://archiv.twoday.net/stories/714916310/

Dieter Mertens
http://archiv.twoday.net/stories/1022217865/

Martin Persch
http://archiv.twoday.net/stories/598967627/

Floridus Röhrig
http://archiv.twoday.net/stories/861653147/

Lawrence J. Schoenberg
http://archiv.twoday.net/stories/876866628/

Gerhard Taddey
http://archiv.twoday.net/stories/706568263/

Hans Ulrich Wehler
http://archiv.twoday.net/stories/931535929/

Bernhard Welsch
http://archiv.twoday.net/stories/1022379463/

Ich habe gerade einen Wikipedia-Artikel zu dem marxistischen Historiker Peter Scherer (* 1943) angelegt.

https://de.wikipedia.org/wiki/Peter_Scherer_(Historiker)

Scherer ist mir seit Jugendzeiten ein Begriff; genauer
gesagt seit ich 1975 begann, im Stadtarchiv Schwäbisch
Gmünd zu arbeiten. Scherer hatte zur Landesgeschichte
Oberschwabens 1968 promoviert und war von 1970 bis 1973 der
erste wissenschaftliche Stadtarchivar von Schwäbisch Gmünd.
Er war eindeutig zu links für das tiefschwarze Gmünd und
wurde geschasst, obwohl sein Vorgänger, der greise
Oberstudienrat a.D. Deibele schon 1972 starb. Scherer legte zwei
Sammelbände zur Gmünder Geschichte vor und schrieb mehrere
Aufsätze. Er etablierte als Teil der Heimatzeitschrift
"einhorn" ein "Historisches Magazin" (1972/73).

Man sprach ab 1975 in Gmünd aber wenig von ihm, er war eine
Art Persona non grata. Sein Sympathisant Kurt Seidel ist auch schon tot.

Bernhard Welsch, der jetzt im Alter von nur 53 Jahren gestorben ist, war ein Frankfurter Bibliothekar und begnadeter Rechercheur.

https://listen.hbz-nrw.de/pipermail/rabe/2014-December/006810.html

Als ich mit ihm zu meinem Frühjahrs-Quiz mailte (er war bei der Lösung natürlich der beste), stellte er mir eine Frage, um die ich mich nicht sofort kümmern konnte. Die Antwort blieb bis Oktober liegen. Welsch, der schwer krank war, was ich nicht wusste, hat auf meine Mail nicht mehr reagieren können. Nun werde ich vermutlich nie erfahren, wo die Berditiberge liegen.

> Darf ich Ihnen auch eine Frage stellen?
>
> Auf welcher digitalisierten und frei zugänglichen Karte
> sind die Berditiberge abgebildet und welche geringfügig
> abweichende Namensversion tragen sie dort?

Meine Antwort:

"Berditiberge habe ich nirgends gefunden. Die deutsche
Normdatei versagt:

https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&query=berditi*

Wenn auf der Karte eine abweichende Namensform eingetragen
ist, aufgrund welcher online zugänglichen NORMATIVEN
Quellen (Nachschlagewerke etc.) kann behauptet werden, dass
"Berditi" eine weitere zulässige Namensform ist?

Außer Google und Google Books habe ich wg. der
Trunkierungsmöglichkeit konsultiert KVK, zeno.org

Unter Berditi war im Getty Thesaurus of Geographical Names
nichts zu finden. geonames.nga.mil hat einen Ort
Berdit/Bardiid in Somalia-

Zedlers Lexikon ergab auch nichts.

Nicht alle Quellen wurden für Namensvarianten konsultiert,
sondern v.a. Google Books:

Perditi
Werditi
Brediti/Prediti
Bertiti
Berdiri
Barditi
Berdizi

Manchmal auch mit Zusatz berge, mountains

Eine Suchmaschine für Namen auf alten Karten ist mir nicht
bekannt.

Ohne irgendwelche Anhaltspunkte in welcher Region der Welt
man zu suchen hat, nützt auch die Durchsicht von Altkarten
auf Verdacht nichts.

Alte Karten entstellen Namen oft erheblich. Da von einer
geringfügig anderen Namensform die Rede ist, ist nicht
anzunehmen, dass Berditi-Berge eine solche entstellte Form
ist.

Denkbar wäre natürlich, dass es sich um einen Atlas
handelt, in dem im Register Berditiberge steht, während auf
der Karte eine leicht abweichende Form steht.

Aber wie gezeigt ist Berditiberge kein eingeführter
geographischer Name, der mit Volltextrecherchen oder in
Online-Fachnachschlagewerken mit Millionen Topographica
gefunden werden könnte."

Update:

Dirk M. Steinert hat in INETBIB einen plausiblen Lösungsvorschlag unterbreitet: die Barditi montes bei Ptolomäus in der Gegend des heutigen Äthiopiens.

http://www.ub.uni-dortmund.de/listen/inetbib/msg54611.html


 

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