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Personalia

STELLENAUSSCHREIBUNG

Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe ist Träger des LWL-Amtes
für Denkmalpflege in Westfalen mit Sitz in Münster.

Das LWL-Amt für Denkmalpflege in Westfalen nimmt gemäß § 22
Denkmalschutzgesetz NRW die gesetzlichen Aufgaben der
Baudenkmalpflege in Westfalen-Lippe wahr und berät die Städte
und Gemeinden als Untere Denkmalbehörden sowie die Kreise und
die drei Bezirksregierungen als Obere Denkmalbehörden.

Zum nächstmöglichen Termin ist dort die Stelle einer/eines

Dipl.-Archivarin/Dipl.-Archivar (FH)

im Fachbereich Denkmaldokumentation zu besetzen.

Aufgabengebiete:
- Aufbau einer amtsweiten Zentralregistratur
- Organisation und Erschließung der Objektaktenregistratur und
der städtebaulichen Leitplanakten
- Bewertung und Erschließung von Sammlungsbeständen
- Erstellung eines Fachkonzeptes zur Integration von
Erschließungsinformationen in das Denkmalinformationssystem
KLARA
- Vorbereitung und Durchführung von Aktenanbietungen an das
zentrale LWL-Archiv
- Betreuung und Anleitung von Mitarbeitern und Hilfskräften

Wir erwarten:
- Laufbahnbefähigung für den gehobenen Archivdienst bzw. eine
vergleichbare abgeschlossene archivarische
Fachhochschulausbildung; die Stelle ist ebenfalls geeignet für
Fachangestellte für Medien- und Informationsdienste,
Fachrichtung Archiv, mit sehr gutem Prüfungsergebnis und
langjähriger Berufserfahrung
- Sicherheit im Umgang mit IT-Standardsoftware
- Vertrautheit mit dem Stand der archivwissenschaftlichen
Diskussion zur Überlieferungsbildung von Unterlagen aus
elektronischen Systemen
- gute Verwaltungskenntnisse, Interesse an denkmalpflegerischer
Tätigkeit
- ausgeprägte Organisations- und Kommunikationsfähigkeit
- Lernbereitschaft, Engagement und Bereitschaft zu
selbständiger und eigenverantwortlicher Tätigkeit
- Kooperations- und Teamfähigkeit

Wir bieten:
- ein interessantes Aufgabengebiet bei einem der großen
öffentlich-rechtlichen Arbeitgeber in Westfalen-Lippe
- eine Vergütung nach Entgeltgruppe 9 TVöD

Die Bewerbungen von Frauen sind ausdrücklich erwünscht; Frauen
werden gemäß Landesgleichstellungsgesetz NRW bei gleicher
Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt
berücksichtigt, sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers
liegende Gründe überwiegen.

Bewerbungen geeigneter schwerbehinderter Frauen und Männer sind
ebenfalls ausdrücklich erwünscht.

Die Stelle ist grundsätzlich auch für Teilzeitkräfte geeignet.

Für telefonische Rückfragen steht Ihnen Frau Dr. Dorothee
Boesler (0251 591-4012) zur Verfügung.

Bitte richten Sie Ihre Bewerbung unter Angabe der Kennnummer
46/09 bis zum 04.01.2010 an den

Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL)
LWL-Haupt- und Personalabteilung
48133 Münster


via Mailingliste "Westfälische Geschichte"

Der von dem/der betreffenden Archivierenden zurückgezogene Beitrag unter obigem Titel liegt mir vor und kann (wenn er aus dem Google-Cache verschwunden sein wird) von Interessenten per Mail an mich angefordert werden. Siehe http://archiv.twoday.net/topics/IMPRESSUM/

Auch aus Gründen des Persönlichkeitsrechts ist es wohl zu akzeptieren, wenn jemand einen Beitrag zurückzieht. Dies gilt aber natürlich nicht für die sich anschliessende Diskussion, die dann automatisch mitgelöscht wird. Daher bin ich BCK für seinen Vorschlag dankbar, eine kurze Zusammenfassung mitzuteilen, die er freundlicherweise erstellt hat, und die Kommentare aus dem Cache hierherzukopieren.

Vorweihnachtliches Klüngeling bei der Archivberatung des LVR /
fullminatrix - am Mittwoch, 11. November 2009, 08:02

Der/die Verfasser/in kritisiert "Klüngelei" bei der Stellenbesetzung der Archivberatung des LVR zugunsten der Einstellung der eigenen Volontäre, statt Leuten mit der Befähigung für den Höheren Archivdienst oder Leuten mit wenigstens Berufserfahrung in den geforderten Gebieten eine Chance zu geben. Der überalterten Archivberatung fehlten ausreichend qualifizierte und kompetente Mitarbeiter, sie werde ihren Aufgaben längst nicht mehr gerecht.


[Originalbeitrag wohl von Verf. aus dem Weblog gelöscht. Kommentare aus dem Google Cache, Stand: 17. Nov. 2009 10:00:44 GMT.]

lichtbild (Gast) meinte am 11. Nov, 09:08:
Da kann ich nur zustimmen: Herr Nabrings reagiert wohl nur, wenn man eine Kamera oder zumindest einen Presseausweis in der Hand hat.

Frank (Gast) meinte am 11. Nov, 11:30:
Die Hauptfrage ist...
wozu muss es unbedingt der höhere Dienst sein?? Ein FH-Studium sind 4 Jahre Archivwissenschaft + Ergänzungsrichtung (resp. 3 Jahre in Marburg), der Vorbereitungsdienst zwei Jahre und für den o.g. Job ist der wissenschaftliche Anspruch nur bedingt notwendig. Hier soll wohl eher, wie im deutschen Archivwesen üblich, das eigene Klientel unter "Naturschutz" gestellt werden, anstatt aufgrund objektiver Kriterien wie Fachkompetenz und Praxisnähe zu entscheiden - und die sind auf beiden Seiten vorhanden, beim FH-Absolventen mit entspr. Berufserfahrung zumeist noch umfänglicher. Oder anders gesagt: Ein Lehrbeispiel wie sich die dt. Archive mit einem zu engen Personalfokus um gutes Personal bringen...

blitzmerker (Gast) meinte am 11. Nov, 14:19:
Kontraste vermeiden
@Frank:
"Ein Lehrbeispiel wie sich die dt. Archive mit einem zu engen Personalfokus um gutes Personal bringen... "

Im vorliegenden Fall mag das ja Methode haben: Würde man hier eine kompetente und motivierte Persönlichkeit einstellen, dann würde der Rest ja noch viel mieser aussehen.
Wenn man den Kontrast reduziert, dann nennt man das Weichzeichnen. Manchmal die einzige Rettung ...
Antworten
Potsdam (Gast) meinte am 11. Nov, 19:26:
Höherer Dienst...
[...]Gesucht werden angeblich Leute mit der Befähigung für den Höheren Archivdienst (die formal so nur in Marburg oder München erhältlich ist),[...]

Falsch: Sie unterschlagen die nebenberufliche Masterausbildung der FH Potsdam.

Frank (Gast) antwortete am 11. Nov, 21:40:
Netter Hinweis
nur werden die frühestens in 3 Jahren fertig und die Stelle wird nicht die nächsten drei Jahre freigehalten! Der Hinweis ist also formal nett, löst jedoch nicht das Problem, sondern ist in diesem Kontext blanker Zynismus!

Abgesehen davon ist der Master genauso aberwitzig: die ehem. Fernweiterbildung zum Diplom-Archivar ohne inhaltliche Änderungen auf einen Master heben gibt noch lange keine fachlich besseren Absolventen. Denn auch hier gilt: Fernweiterbildung 3 Jahre und zwar ohne archivfachliche Vorbildung - FH-Diplom im Direktstudium 4 Jahre . also auch hier ein fachlich umfangreichere Ausbildung. Der Master zementiert also ebenfalls nur Klientelpolitik resp. unterstützt das Vorgehen der deutschen Archive sich möglichst um fachlich adäquates Personal zu bringen in dem vordringlich der Titel und nicht Erfahrungen und Fachwissen zählen. Potsdam sollte sich ein Beispiel an anderen einschlägigen FH nehmen bspw. HU, HDM, FH Hannover, Hamburg oder auch Chur, die einen echten Master anbieten, der eine zusätzliche, über ein informationsfachliches Erststudium hinausgehende und damit erweiternde Kompetenz verleiht und damit tatsächlichen Mehrwert für Bewerber wie insbesondere Arbeitgeber bietet. Nur in diesem Punkt scheint ein Großteil der Archive noch etwas verschlafen zu sein...

Archivar ohne Fachausbildung (Gast) antwortete am 12. Nov, 17:11:
Etwas platt
Titel und nicht Erfahrungen und Fachwissen zählen? Das schließt sich erstmal nicht aus. Mehrjährige archivarische Berufspraxis in ständiger Weiterbildung und zusätzlich ein FHP Master (wenn auch erst später) ist sicher nicht so schlecht wie dargestellt. Außerdem: was bedeutet schon das Zählen der Ausbildungsjahre und -orte? In Bezug auf die Stellenausschreibung Brauweiler mag das ja nicht so passend sein, aber grundsätzlich finde ich die Polemik von Frank etwas überzogen in Bezug auf die FHP Angebote

Frank (Gast) antwortete am 12. Nov, 17:33:
Platt
ist es, wenn der Sinn eines Masters, nämlich ein Aufsetzen auf eine vorhandene Ausbildung ad absurdum geführt wird. Der Master dient gerade einer inhaltlichen Weiterentwicklung der betreffenden Person und bietet damit auch einen Mehrwert für Arbeitgeber. Nur genau das erfolgt mit dem FHP-Master nicht! Genau hier greift der FHP-Master zu kurz im Gegensatz zu Angeboten anderer Hochschulen und insbesondere entspr. Angeboten der internationalen Archivwelt - bspw. Lausanne, Chur, University College London, University of Liverpool, University of Dundee...

Der FHP-Master ist keine Weiterentwicklung, sondern ein Rückschritt, zumal er ausgebildeten Diplom-Archivaren aufgrund der aberwitzigen Zugangsbedingungen die Chance auf Weiterentwicklung nimmt und äquivalent zur höheren Dienst-Ausbildung in Marburg Historikern ohne Archivausbildung den Zugang zu einem Abschluss gewährt, der den Zugang zu fachspezifischen Posten wie eben in der Brauweilerschen Ausschreibung ermöglicht.

Das Problem liegt in zwei Punkten: Überkommene praxisferne schwerpunktmäßig titellastige Personalauswahl - es muss der höhere Dienst sein unabhängig von Erfahrungen, Fachwissen etc. gepaart mit Weiterbildungsangeboten, die das Ganze noch zementieren.

Nebenbei: International besteht ein solche Trennung faktisch nicht und wenn ich mir die drängenden Probleme hinsichtlich der elektronischen Welt anschaue wundert es mich bei der o.g. Gemenlage nicht, dass das Entwicklungstempo im Kontext eArchivierung in der internationalen Archivwelt nicht von Deutschland vorgegeben wird oder anders gesagt: Sehr gute Fachkollegen ohne den richtigen Titel gehen mit der o.g. Einstellungs- und Weiterbildungspolitik verloren - denn die gehen dann außerhalb des Archivwesens.

Das Bibliothekswesen hat die Zeichen der Zeit erkannt und die entspr. Ausbildungsgänge zum Master (ehem. reine Referendariatstudien für den höheren Dienst) für FH-AbsolventInnen aller informationsfachlicher Disziplinen geöffnet. Die Dokumentarswelt auch.

Naja, Archive denken halt eher in längeren Perioden, insofern besteht noch Hoffnung.

Archivar ohne Fachausbildung (Gast) antwortete am 13. Nov, 08:26:
Replik
Ich bin ja altersmäßig nicht so sehr am Puls der BA/MA-Welt, aber soweit ich das sehe, gibt es da eine große Ausdifferenzierung an Angeboten. Und Aufsetzen auf Vorwissen durch Master würde es eben nicht nur für Diplom-Archivare geben (zur Zulassungspraxis in Potsdam kann ich mich nicht äußern), sondern auch für promovierte Historiker mit Archivarsanspruch, also mit langjähriger Beobachtung der Archivwelt neben eigener Tätigkeit, regelmäßigem Fachaustausch und Fortbildung, Lektüre der Fachzeitschriften, etc. Und was die ausländischen Angebote angeht: Manches ist zwar toll, aber nicht für jeden realisierbar. Da liegt Potsdam viel näher. Mein Statement ist sicher mit persönlicher Betroffenheit geschrieben, aber bei Frank dürfte ein subjektiver Anteil ebenfalls gegeben sein - hier geht es doch nicht nur um objektive Kriterien der Fachausbildung.

http://www.univie.ac.at/voeb/blog/?p=3225

S.a.
http://archiv.twoday.net/search?q=zwettl

Für das Diözesanarchiv bei der Diözesanverwaltung in Rottenburg suchen wir für eine Projektstelle zum nächstmöglichen Zeitpunkt befristet für die Dauer von 3 Jahren eine/n

Archivarin/Archivar

Aufgaben:
Das Aufgabengebiet umfasst insbesondere die Erfassung, Bewertung und Erschließung
jüngerer Aktenübernahmen aus der Diözesanverwaltung und die Erarbeitung von Bewertungskonzeptionen.
Anforderungen:
. eine abgeschlossene Ausbildung für den gehobenen Archivdienst oder ein abgeschlossenes Fachhochschulstudium als Diplomarchivar/Diplomarchivarin
. Vertrautheit mit dem aktuellen Stand der archivwissenschaftlichen Bewertung und Überlieferungsbildung
. Sicherheit im Umgang mit der gängigen Archivsoftware und IT-Standardsoftware
. Die Fähigkeit zu konzeptionellem, selbstständigem und zielorientiertem Arbeiten
. Interesse an kirchen- und zeitgeschichtlichen Themen
Angebote:
ein interessantes Aufgabenfeld und die im öffentlichen Dienst üblichen Sozialleistungen. Anstellung und Vergütung erfolgen nach den dienstrechtlichen Regelungen der Diözese Rottenburg-Stuttgart, die im Wesentlichen dem Bundes-Angestelltentarifvertrag entsprechen. Die Stelle ist nach Vergütungsgruppe Vb–IVa BAT (entsprechend Berufserfahrung) bewertet.

Die Mitgliedschaft in der katholischen Kirche und die Identifikation mit ihrem Auftrag setzen wir voraus. Schwerbehinderte Bewerberinnen/Bewerber werden bei gleicher Eignung bevorzugt.
Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen richten Sie bitte bis 27.11.2009 an die

Diözesanverwaltung -Personalverwaltung-, Postfach 9, 72108 Rottenburg.

Ihr Ansprechpartner ist Herr Lothar Baur, Tel. 07472/169-532, e-mail LBaur@bo.drs.de.

Der kirchliche Dienst ist durch den Auftrag der Verkündigung des Evangeliums in Wort und Tat bestimmt. Nach ihren Gaben, Qualifikationen, Aufgaben und Verantwortungsbereichen tragen alle Mitarbeitenden der Evangelischen Kirche im Rheinland gleichermaßen zur Erfüllung dieses Auftrages bei.
Im Archiv der Evangelischen Kirche im Rheinland in Düsseldorf ist zum 1. Januar 2010 die Stelle einer/eines

Diplom-Archivarin/ Diplom-Archivars

zu besetzen.

Aufgaben:
Die Aufgabenbereiche umfassen insbesondere:
- Sicherung, Bewertung und Erschließung des Archivgutes der Evangelischen Kirche im Rheinland
- Mitarbeit in der Archivpflege und Archivberatung
- Mitarbeit bei Digitalisierungs- und Publikationsprojekten
Anforderungen:
Wir suchen eine engagierte Mitarbeiterin/einen engagierten Mitarbeiter, die/der die Laufbahnbefähigung für den gehobenen Archivdienst oder eine abgeschlossene Fachhochschulausbildung als Dipl. Archivarin bzw. Dipl. Archivar besitzt und gute Kenntnisse in rheinischer Landes- und Kirchengeschichte erworben hat.
Zudem erwarten wir hohe soziale Kompetenz und Teamfähigkeit. EDV-Kenntnisse in den gängigen MS-Office Programmen sowie einer Archiv-Software setzen wir voraus.
Die Stelle ist nach Entgeltgruppe 9 TVöD bewertet; ggf. kommt auch eine Berufung in das Kirchenbeamtenverhältnis in Betracht (A 9 BBesG). Wir sind nach dem audit beruf und familie als familienfreundlicher Betrieb zertifiziert.

Bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung werden Bewerbungen von Frauen bevorzugt berücksichtigt, sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen. Bewerbungen von Schwerbehinderten sind ausdrücklich erwünscht.
Wenn Sie evangelisch sind und sich Ihrer Kirche verbunden fühlen, richten Sie Ihre Bewerbung bitte bis zum 30. November 2009 an Verwaltungsdirektor Rüdiger Rentzsch, Landeskirchenamt der Evangelische Kirche im Rheinland, Hans-Böckler-Straße 7, 40476 Düsseldorf.
Auskünfte erteilt Ihnen gerne der Leiter des Archivs, Herr Dr. Flesch, Tel.: (0211) 4562 – 225; email: archiv@ekir-lka.de.

"Nach nur elf Monaten hat die Leiterin des Kasseler Stadtarchivs ihren Dienst quittiert. Dr. Sigrid Schieber (37) wechselt nach Wiesbaden und wird dort Abteilungsleiterin im hessischen Hauptstatsarchiv. Das bestätigte Stadtsprecher Hans-Jürgen Schweinsberg.
Private Gründe hätten den Ausschlag für die Kündigung in Kassel gegeben. Der Ehemann von Sigrid Schieber arbeitet in Frankfurt. Die Archivarin und promovierte Historikerin hatte im Dezember 2008 die Nachfolge von Frank-Roland Klaube angetreten, der das Archiv vier Jahrzehnte lang geleitet hat.
Die Stadt Kassel schreibt die Stelle jetzt neu aus. ...."

Quelle: HNA.de

" .... [Oberbürgermeister Eberhard] Menzel dankte Ulrich Räcker-Wellnitz vom Stadtarchiv, der seit sechs Jahren maßgeblich an der Organisation der Weihnachtsmärkte beteiligt war. In diesem Jahr zum letzten Mal. ...."
Quelle:
http://www.wzonline.de/index.php?id=1050&tx_ttnews[tt_news]=136865&tx_ttnews[backPid]=624&cHash=4da17447e0

"Seinen Dienst als neuer Leiter des Krefelder Stadtarchivs hat Dr. Olaf Richter angetreten. Der 41-jährige ist Nachfolger von Paul-Günther Schulte, der nach 21 Jahren als Archiv-Leiter Ende Juli mit Vollendung des 65. Lebensjahres in den Ruhestand gegangen war. Dr. Olaf Richter war zuletzt im Hauptstaatsarchiv Nordrhein-Westfalen als Dezernent tätig. Nach einem Studium der Geschichte und Philosophie an der Heinrich-Heine- Universität Düsseldorf und der Promotion im Fach „Neuere Geschichte“ hat Richter die Laufbahn im höheren Archivdienst für das Land Nordrhein-Westfalen begonnen. Mit der Archivarischen Staatsprüfung wechselte er im Jahr 2002 in das Hauptstaatsarchiv NRW. Dr. Olaf Richter ist verheiratet und zur Zeit wohnhaft in Mönchengladbach."
Quelle: Link

Qatar Foundation for Education, Science and Community Development is a private, chartered, nonprofit organization, founded in 1995 by His Highness Sheikh Hamad Bin Khalifa Al-Thani, Emir of Qatar. Guided by the principle that a nation's greatest resource is the potential of its people, Qatar Foundation aims to develop that potential through a network of centers devoted to progressive education, research and community welfare.

For more information visit http://www.qf.org.qa

We have five positions available within our Communications Directorate:

Lead Archivist

The incumbent serves as the manager responsible for developing and managing the systematic collection of historical information and other records.

Key Responsibilities include supervising the work of Documentary Unit personnel in the appraisal, transfer, storage, retrieval retention, and disposition of records, and manage the system administration of an electronic document management system

Minimum Requirements: Masters Degree in Library Studies/library Science, Political Science, History, Museum Studies with Archival coursework. Experience in records appraisal, cataloguing and management, and public records and micrographics applications, experience in supervisory or managerial capacity, experience processing special collections or manuscripts. Bilingual in Arabic and English.

The compensation will include attractive salary and additional benefits such as medical insurance, furnished accommodation, annual paid leave, etc.

Interested and qualified applicants are kindly requested to email their resumes along with the position applied for in the subject to recruitment

Quelle: http://www.aljazeerajobs.com/jobs/vacancies/Qatar/Lead-Archivist-226382.html

Mit dem tragischen Einsturz des Historischen Archivs haben sich neue Herausforderungen ergeben. Trotz des Unglücks ist unser Blick auf die Erfüllung der gesetzlichen Aufgabe gerichtet. In der Archivsatzung der Stadtverwaltung Köln von 2007 und dem Archivgesetz NRW ist die gesetzliche Aufgabe definiert.

In Köln muss die Aufgabenwahrnehmung der Stadtverwaltung Köln gegenüber Dritten, Bürgerinnen oder Bürgern, Unternehmen, Gerichten et cetera, begründbar und über einen längeren Zeitraum hinweg beweisfähig sein.

Diplom-Archivarin oder Diplom-Archivar

Aufgaben:
Im Einzelnen beinhaltet der Tätigkeitsbereich der Diplom-Archivarin beziehungsweise des Diplom-Archivars folgende Aufgaben:

Feststellung und Regelung der im Rahmen der Katastrophe vom 3. März 2009 entstandenen Verluste im Bereich der Nachlässe und Depositarbestände. Wo analoge Überlieferung fehlt, sucht die Stelleninhaberin beziehungsweise der Stelleninhaber nach Lösungen zur virtuellen Zusammenstellung von Beständen,
Aufbau und Pflege eines intensiven Kontaktes zu den Depositarinnen und Depositaren, in diesem Zusammenhang Unterstützung der Abteilungsleitung,
Erschließung von Archivgut, Bearbeitung von Recherchen.
Anforderungen:
Von den Bewerbern und Bewerberinnen werden folgende Voraussetzungen und Kenntnisse erwartet:

Laufbahnbefähigung für den gehobenen Archivdienst (Diplom-Archivarin beziehungsweise Diplom-Archivar),
möglichst Erfahrungen im Umgang mit Nachlassgeberinnen beziehungsweise Nachlassgebern und Depositarinnen beziehungsweise Depositaren und mit Sammlungsbeständen,
nachweisliche Kompetenzen im Bereich der archivischen Informationstechnik,
solide Kenntnisse der Produktion digitaler Verwaltungsdaten,
Bereitschaft zur Einarbeitung in eine neue Software (Bergungsprogramm),
Organisationsgeschick und teamfähiges Handeln,
sicheres und verbindliches Auftreten,
kommunikatives Verhalten,
Bereitschaft zur Reisetätigkeit.
Angebote:
Die Vergütung erfolgt nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD), Entgeltgruppe 10 beziehungsweise Besoldungsgruppe A 11 Bundesbesoldungsordnung.

Die wöchentliche Arbeitszeit der ausgeschriebenen Stelle beträgt 41 beziehungsweise 39 Stunden. Eine Beschäftigung in Teilzeit wird gerne gesehen. Die Dienststelle setzt sich dafür ein, den Wünschen der Bewerberinnen und Bewerber zu entsprechen. Die Bereitschaft zu einem flexiblen Einsatz auf Grund der derzeitigen Situation des Historischen Archivs wird allerdings vorausgesetzt.

Die Stadt Köln strebt einen höheren Anteil von Frauen in Leitungsfunktionen und in unterrepräsentierten Berufsbereichen an. Frauen sind deshalb ausdrücklich aufgefordert, sich zu bewerben.

Schwerbehinderte Menschen erhalten bei gleicher Eignung den Vorzug.

Bei weiteren Fragen erteilen Ihnen Frau Doktor Fleckenstein, 0221 / 221-24458, gerne Auskunft.

Bitte senden Sie Ihre Bewerbung mit den üblichen Bewerbungsunterlagen bis zum 30. November 2009 an:

Stadt Köln
Der Oberbürgermeister
Frau Doktor Schmidt-Czaia
Historisches Archiv
Willy-Brandt-Platz 2
50679 Köln
Fax: 0 22 1 / 221-22 48 0

Quelle: Stadt Köln

 

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