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Web 2.0

http://idw-online.de/pages/de/news596720


http://ordensgeschichte.hypotheses.org/7637

Thomas Knüwer trifft den Nagel auf den Kopf:

http://www.indiskretionehrensache.de/2014/07/michael-hanfeld-balle/

Demo gegen Überwachung

http://ordensgeschichte.hypotheses.org/7596

Dort nicht vertreten:


Gespannt warten wir auf die weiteren Teile von Hubertus Kohles Vortrag zur digitalen Kunstgeschichte:

http://blog.arthistoricum.net/beitrag/2014/06/30/digitale-kunstgeschichte-plaedoyer-fuer-eine-normalisierung/

Lesenswert:

Anton Tantner: Rezension zu: Groebner, Valentin: Wissenschaftssprache digital. Die Zukunft von gestern. Konstanz 2014, in: H-Soz-u-Kult, 01.07.2014, http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/2014-3-003

http://adresscomptoir.twoday.net/stories/909743878/

Auszug:

"Auch ein zumindest vorläufiges Ideal eines wissenschaftlichen
Publikationszyklus unter derzeitigen Bedingungen kann skizziert werden: Zuerst werden Textfragmente möglichst kontinuierlich
in einem Weblog ohne vorangegangene redaktionelle Bearbeitung
veröffentlicht, dann deren etwaige Kommentierung durch KollegInnen, BetreuerInnen oder interessierte LaiInnen wie auch Reaktionen bei mündlichen Präsentationen abgewartet, bis
dann auf dieser Grundlage ein längerer Text verfertigt wird, der auf einer wissenschaftlichen Publikationsplattform veröffentlicht wird und eventuell noch einem Open Peer Review-
Verfahren unterzogen wird, bevor er in die definitive Form eines langzeitarchivierten PDFs überführt wird.

Leider steht diesem skizzierten Ideal im Falle akademischer Abschlussarbeiten (noch?) ein Hindernis entgegen, nämlich die von manchen universitären Gremien völlig kontraproduktiv
verwendete Definition von „Eigenplagiat“: Selbstverständlich kann es vorkommen, dass ein wie genannt ursprünglich in einem Weblog erschienenes Fragment ohne jegliche Veränderung in die endgültige Abschlussarbeit übernommen wird; dies sollte in keinem Fall
negativ sanktioniert werden, sondern als selbstverständlicher Bestandteil des wissenschaftlichen Publikationszyklus betrachtet werden; die derzeitige Situation schreckt Studierende oft davon ab, in ein em Masterarbeits- oder Dissertationsbegleitendem Weblog
Auszüge ihrer Arbeit zu posten und muss als wissenschaftsfeindlich bezeichnet werden."

Stimmt.

http://log.netbib.de/archives/2014/06/18/uber-die-sinkende-reichweite-von-social-media/comment-page-1/

Schon die Kommentare kritisieren die Argumentation dieses Plieninger-Posts.

Hier weitere Argumente gegen die unsägliche Verallgemeinerung:

- Facebook ist nicht "die Social Media". Es gibt auch Googe+ ohne so rigide Bevormundung wie bei Facebook

- "Facebook wird immer als Ersatz für/das bessere RSS bezeichnet. Diese Funktion kann man getrost vergessen". Das ist richtig, aber auch hier schon mehrfach ausgesprochen worden.

- "generell sinkt der Nutzen, den man aus sozialen Netzwerken ziehen kann". Eine völlig unbewiesene Behauptung. Es sind viele Instiutionen auf Facebook oder Twitter aktiv, die keine RSS-Feeds anbieten.

Ich bin beileibe kein Facebook-Fan, aber wer Reichweite wünscht, muss auch auf Facebook aktiv sein. Siehe dazu nur Maria Rottler

http://kulturgut.hypotheses.org/307


Den anregenden Workshop fanden hoffentlich nicht nur die TeilnehmerInnen sehr gelungen, sondern auch die über Livestream oder Twitter Beteiligten. Man kann im Nachhinein die Videos auf YouTube anschauen und Maria Rottlers Storify nutzen.

http://mittelalter.hypotheses.org/3916

https://storify.com/mariarottler/bsmm14-bloggen-und-social-media-fur-mediavisten

Update: Schriftfassung meines Referats mit vielen Links
http://redaktionsblog.hypotheses.org/2417

S.a, http://quadrivium.hypotheses.org/208


 

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