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Web 2.0

Hubertus Kohle ist ja für die Visionen zuständig. Er zeigt sich beeindruckt von von Jeremy Rifkins Buch über die "Null-Grenzkosten-Gesellschaft".

http://blog.arthistoricum.net/beitrag/2014/09/18/commons-basiertes-wirtschaften/

Ich spreche darüber auf dem 50. Historikertag in Göttingen in der Sektion: “Neue Arbeitsformen in der Geschichtswissenschaft. Was gewinnt und was verliert die historische Forschung durch Science 2.0?”, Mittwoch, den 24.9.2014, 9h15-13h00, Raum ZHG 008

Abstract:
http://digigw.hypotheses.org/842

Man kann mich auf dem ThatCamp und dem Bloggenden-Treffen treffen:

http://redaktionsblog.hypotheses.org/2530

Das von

http://bibliothekarisch.de/blog/2014/09/17/10-fakten-uber-das-deep-web-feat-computerion/

kommentarlos eingebundene dümmliche Video setzt unzulässig Deep oder Invisible Web mit dem illegalen Dark Web gleich.Es gibt riesige wissenschaftliche Angebote (z.B. Datenbanken, lizenzpflichtige Angebote) im Deep Web.

Die früher als Rap Genius bekannte Website ermöglicht das gemeinsame Kommentieren von hochgeladenen Texten, nicht mehr nur von Rap Lyrics.

http://genius.com/

en-Wikipedia

http://www.br.de/puls/musik/aktuell/rap-genius-songtexte-hiphop-100.html

http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/digitalkommissar-neues-eu-amt-fuer-guenther-oettinger-a-989724.html

http://archiv.twoday.net/search?q=oettinger

Durch den Plan, die Karlsruher Handschriften zu verscherbeln (2006), hat sich Oettinger hier für alle Zeiten ins Abseits katapultiert. Werden Brüsseler Kommissar-Stellen eigentlich mit dem denkbar Ungeeignetsten besetzt?

http://meedia.de/2014/09/03/guenther-oettinger-soll-laut-bild-eu-internetkommissar-werden/

#OMGoettinger

Von Ronald Kaiser

http://blog.ronald-kaiser.com/2014/08/20/eine-kurzanalyse-zur-digitalen-agenda-2014-2017-der-bundesregierung-hinsichtlich-der-bedeutung-fuer-archive-bibliotheken-und-informationseinrichtungen/

Update: Siehe auch
https://netzpolitik.org/2014/wo-sind-all-die-versprechen-hin-vergleichsanalyse-von-digitaler-agenda-und-koalititonsvertrag

https://www.startnext.de/blog/Blog-Detailseite.html?newLanguage=de&b=706

Bekannt sind ja
#medieval
#earlymodern
oder auch
#histmonast

Um eine auf das Jahrhundert genaue Zuordnung zu ermöglichen, schlage ich vor, die Notation der Handschriftenkunde zu übernehmen, die das Jahrhundert (saeculum) mit saec. abkürzt. 13. Jahrhundert: saec. XIII.

Denkbar wäre natürlich auch cent13, aber das wäre mir stark ans Englische angelehnt.

Um Platz zu sparen, empfiehlt sich natürlich nicht die Übernahme der römischen Ziffern.

#saec13 betrifft also das 13. Jahrhundert.

Epochenangaben können so ebenfalls leicht kodiert werden:

#saec0515 ist das Mittelalter #medieval
#saec1518 ist die Frühe Neuzeit #earlymodern
#saec1415 betrifft das 15./16. Jahrhundert, z.B. die Zeit Maximilians
#saec1617 ist z.B. die Zeit Shakespeares

Wenn es nicht um den kostbaren Platz angesichts von 140 Zeichen ginge, könnte man einen Beitrag zur Geschichte Maximilians I. auch mit #saec14, #saec15 taggen.

Meinungen?

Update: Maria Rottler weist mich hin auf die Verwendung von

#18thC
#15thC

Man kann damit natürlich alle nachchristlichen Jahrhunderte abdecken, siehe etwa

https://delicious.com/OberlinArtLibrary/medieval

Aber bei den frühmittelalterlichen Jahrhunderten hat das mit englischer Grammatik nichts mehr zu tun.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/mumien-aegypter-mumifizierten-leichen-1500-jahre-frueher-als-gedacht-a-985962.html

"Nun haben Forscher Belege dafür gefunden, dass die Ägypter schon viel früher den natürlichen Prozessen mit Einbalsamierungspasten nachhalfen - und zwar über tausend Jahre früher als bisher gedacht. Die ältesten Nachweise stammten zuvor aus dem Jahr 2200 vor Christus.

Die Studie, die im Fachmagazin "PLoS One" veröffentlicht wurde, basiert auf elf Jahren Forschungsarbeit an den Mumien aus dem Friedhof von Mostagedda in Oberägypten. "

Hallo? PLoS One ist Open Access, da ist es doch nicht zuviel verlangt, wenn die Archäologin den Artikel verlinkt.

http://dx.doi.org/10.1371/journal.pone.0103608

http://moraleconomy.hypotheses.org/121

Archive haben schon seit langem um privates Material gebeten. Dies bereits als Crowdsourcing zu bezeichnen, ist offenkundig völlig unangemessen.

 

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