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Peter Haber schreibt:

Historiker arbeiten bekanntlich nicht nur mit gedruckten Quellen, sondern auch mit Archivalien. Erstaunlicherweise sind aber Bibliographierprogramme nicht in der Lage, Archivalien sauber zu verwalten. Das war für uns mit ein Grund, Lit-Link zu entwickeln und in der neuen Version eine eigene Eingabemaske für Archivmaterialien zu reservieren.


Siehe http://www.lit-link.ch/

Wer träumt nicht vom Jahrhundert-Zufallsfund? Aber auch wenn man keinen Goethebrief und kein Bach-Menuett finden kann, weht der Hauch des Genies doch manchmal bis ins kleinste Archiv: im Pfarrarchiv im oberschwäbischen Kißlegg fand Archivbetreuer Thomas Weiland eine eigenhändige Rechnung von Mozarts Großvater Johann Georg Mozart, Buchbinder in Augsburg, über über 15 Gulden und 40 Kreuzer für Buchbindearbeiten an einem Missale Romanum, datiert 16. August 1725.

via Schwäbische Zeitung

 

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