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" ..... Der schriftliche Nachlass des Schauspielers und Rezitators Will Quadflieg (1914-2003) kann nun zu einem großen Teil in der Hamburger Theatersammlung der Universität Hamburg eingesehen werden. Er umfasst die berufliche Korrespondenz der letzten dreißig Jahre, Rollenbücher und Vortragsmanuskripte, Programmhefte, Fotografien und Presseartikel sowie Widmungsexemplare und Verehrerbriefe. ....."
Quelle:
http://idw-online.de/pages/de/news268672

zu Will Quadflieg:
http://de.wikipedia.org/wiki/Will_Quadflieg

" .... Nun, die Rache des Journalisten – und sein Fluch – ist das Archiv. ...."
Quelle:
http://www.medianet.at/content15389-52.html
s. a. http://archiv.twoday.net/stories/4309699/

Die Backnanger Kreiszeitung (Link) stellt Josef Holub, Kinderbuchautor, Ortsvorsteher und Archivar vor: " .... Als Ortsvorsteher von Grab verbindet er später das Nützliche mit dem Kreativen: Er entdeckt auf dem Dach des alten Rathauses das vergessene Archiv von Grab – und rettet ein Stück Ortsgeschichte, in dem er die vielen Dokumente von Mäusedreck und Staub befreit und aufarbeitet. (Später kommen Bestände von Großerlachs und Neufürstenhütte hinzu). Von den Geschichten und Schriftstücken aus vergangenen Tagen lässt er sich zur eigenen literarischen Arbeit anregen......"

WAZ (Link) bespricht die 1. Folge der 6-teiligen Serie "Deutschland, deine Künstler":
" ..... Ans große Publikum wendet sich der Beitrag aber sowieso nicht. Die Machart orientiert sich etwas zu eng an dem Attribut "gediegen", das wir in diesem Fall mal mit "altbacken" übersetzen wollen. Der Begriff "Dokumentation" wurde hier wirklich wörtlich genommen. Zuweilen raschelt das Papier unüberhörbar, und im Archiv wird ächzend Schema F exhumiert: Der Meister erzählt wohltemperiert aus seinem Leben und wird dann und wann von Schnipseln aus seinen Werken garniert. Das hat man schon besser gesehen. ....."

" .... Wie der Film dennoch überlebte, hat das ZEIT-Magazin nun rekonstruiert. Adolfo Z. Wilson, ein Mann aus Buenos Aires und Chef der Verleihfirma Terra, holte 1928 eine Kopie der Langfassung von „Metropolis“ nach Argentinien, um sie in den Kinos zu zeigen. Wenig später gelangte ein Filmkritiker namens Manuel Peña Rodríguez an die Rollen und nahm sie in seine private Sammlung auf. In den 60ern verkaufte Peña Rodríguez die Filmrollen an den Nationalen Kunstfond Argentiniens – noch immer ahnte offenbar niemand etwas von dem Wert der Rollen. Eine Kopie dieser Rollen ging 1992 in die Sammlung des Museo del Cine in Buenos Aires über, dessen Leitung Paula Félix-Didier im Januar diesen Jahres übernahm. Ihr Exmann, Leiter der Filmabteilung des Museums für Lateinamerikanische Kunst, hatte den entscheidenden Verdacht: Er hatte von dem Leiter eines Cineclubs gehört, der sich vor Jahren darüber gewundert hatte, wie lange die Vorführung dieses Films dauerte. Gemeinsam untersuchten Paula Félix-Didier und ihr Exmann den Film in ihrem Archiv – und entdeckten die vermissten Szenen. ....."
Quelle:
http://www.zeit.de/online/2008/27/metropolis-vorab

" .... Weiter muss man sagen, dass der Beruf des Archivars nur etwas für jene ist, die sich wirklich dafür interessieren, da das Berufsbild doch sehr spezifisch ist. ....."
Quelle:

 

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