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http://www1.wdr.de/themen/infokompakt/nachrichten/kulturnachrichten/kulturnachrichten12348.html

http://www.dortmund.de/de/leben_in_dortmund/bildungwissenschaft/institut_fuer_zeitungsforschung/zi_mikrofilmarchiv/

Über dieses wertlose Archiv erfährt man: "In seinem Besitz befinden sich ausschließlich Kamerafilme, die zur Auswertung am Lesegerät nicht vorgesehen sind."
gast (Gast) meinte am 2015/04/29 14:51:
Ebenfalls auf der Homepage des "Archivs": " .... Das Mikrofilmarchiv veranlasst die Sicherung vor allem von Tageszeitungen durch Mikroverfilmung und bietet den Kauf von Arbeitsfilmen dieser Mikrofilme an. ....." - womöglich ist diese Einrichtung also ein Partner bei der Mikorverfilmung? 
gast (Gast) antwortete am 2015/04/29 15:40:
Genau so ist es, wenn man mit weniger Schaum vorm Mund liest als der Blogbetreiber ;-)

Wobei man sich natürlich streiten kann, ob die konsequente Analogstrategie zeitgemäß ist (wenn man eh verfilmt, scannt). Aber darüber entscheidet diese techn. Einrichtung ja nicht selbst, da sind sie abhängig vom Träger. 
KlausGraf antwortete am 2015/04/29 18:53:
Wie strunzdumm ist das denn?
Einfach mal kurz nachdenken: Wie sinnvoll ist es denn, aus allen möglichen Regionen Mikrofilme zu erstellen, ohne eine zentrale Nutzungsmöglichkeit zu schaffen? 
gast (Gast) antwortete am 2015/04/29 21:16:
Richtig.
1) Es ist kein Archiv
2) Eine analoge + digitale Strategie wäre auch besser
3) Eine zentrale Nutzungsmöglichkeit hat natürlich unbestreitbare Vorteile

Aber, wenn Archive auf der Suche nach Partner für die Erstellung von Nutzungsfilmen im "Mikrofilmarchiv" einen Partner finden, der die knappen Finanzressourcen weniger belastet, ist dies wenigstens ein Vorteil - m. "strunzdummen" Meinung nach. 
der erste gast (Gast) antwortete am 2015/04/30 08:37:
"Strunzdumm" ist m. M. n. halt der Name dieser Einrichtung. Wobei "Archiv" ja gerade in Deutschland mit seiner obrigkeitsstaatlichen Tradition nicht unbedingt Offenheit & Zugänglichkeit per se impliziert ;-)

Der Grund, dass es keine digitale Strategie gibt und kein Publikumsverkehr gewünscht ist, liegt höchstwahrscheinlich vor allem bei den Verlagen selbst: Wenn Sie mal sehen, was zB die FAZ von Wissenschaftlern verlangt, die auf ihr digitales Archiv zugreifen wollen, dann wird Ihnen schnell klar warum ... . Konkurrenz würde da nur den Profit schmälern, da machen FAZcken und Co. rasch Ausnahmen von der hohen marktwirtschaftlichen Lehre. 
 

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