Das hat der kalifornische Gov. Schwarzenegger erkannt und ein Programm für freie High-School-Textbooks gestartet:
http://gov.ca.gov/press-release/12225/
Wenn freie Lehrbücher zu Umsatzeinbußen für die Lehrbuchverlage führen, dann ist das eben so. Fette Monopolgewinne sind nicht für alle Zeiten garantiert. Und wenn der Ulmer-Verlag dann Pleite ginge: Pech! Wer sich nicht anpassen will, wird untergehen.
http://gov.ca.gov/press-release/12225/
Wenn freie Lehrbücher zu Umsatzeinbußen für die Lehrbuchverlage führen, dann ist das eben so. Fette Monopolgewinne sind nicht für alle Zeiten garantiert. Und wenn der Ulmer-Verlag dann Pleite ginge: Pech! Wer sich nicht anpassen will, wird untergehen.
KlausGraf - am Samstag, 23. Mai 2009, 15:30 - Rubrik: Open Access
Matthias Ulmer (Gast) meinte am 2009/05/25 17:26:
Es ist immer wieder erstaunlich, wie viel Unsinn Sie in wenige Zeilen pressen können. Im Ernst, "freie" Lehrbücher sind eine tolle Sache. Schreiben Sie doch eins. Sie haben doch was zu sagen!
Neb (Gast) antwortete am 2009/05/25 18:39:
Mit den Hufschmieden über die Einführung des Automobils diskutieren. Köstlich.
Philipp Nordmeyer (Gast) antwortete am 2009/05/25 22:58:
Der Staat / die Schulen / die Uni kann ja die Autoren während des Schreibens bezahlen und/ oder als normale Angestellte behandeln. Nur, wie schon gesagt, die fetten Monopol-Gewinne für die Verlage fallen halt weg.Als nächstes sagt noch jemand mal wieder, dass Open Access die Autoren ausbeutet...