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Open Access

http://zkbw.blogspot.de/2014/10/linked-open-data-wachst-und-wachst.html

http://informationspraxis.de/

http://www.heise.de/tp/artikel/42/42836/1.html

"Wie der NewStatesman kürzlich berichtete werden für Veröffentlichungen in Science Advances Gebühren von 3.000 US-Dollar fällig, die sich für Artikel von mehr als zehn Seiten Umfang um weitere 1.500 US-Dollar erhöhen. Gegen nochmaligen Aufpreis von 1.000 US-Dollar dürfen Autoren ihre Publikationen unter eine liberale Creative-Commons-Lizenz stellen."

Fragt JP:

http://www.univie.ac.at/voeb/blog/?p=33529

Die Antwort ist leicht zu geben: viel zu wenige! Klammert man Südtirol und die deutschsprachige Gemeinschaft in Belgien aus, hat Österreich diesbezüglich die rote Laterne im deutschsprachigen Raum.

http://repositoryranking.org/ zählt 152 deutsche Repositorien.

Es gibt eine neue juristische Online-Zeitschrift aus der Schweiz:

http://sui-generis.ch/1

Verlinkt eine Kritik am Google-Urteil des EuGH.

Via
http://www.internet-law.de/2014/09/neue-juristische-onlinezeitschrift-aus-der-schweiz.html

http://blogs.tib.eu/wp/tib/2014/08/27/transparenz-fuer-kosten-von-open-access-publikationen/

Bisher beteiligen sich nur die UBs von Bielefeld und Regensburg.

Schwerpunkte im neuen Heft des Bulletins der Vereinigung der Schweizerischen Hochschuldozierenden.

http://www.ch-hochschullehrer.ethz.ch/pdfs/14_VSH_bulletin_aug_web.pdf

Mit der Auslegung von

http://blog.justinkiggins.com/2014/08/18/elseviers-openaccess-policy-malice-or-value-add/

die exklusive Rechteübertragung an Elsevier sei mit Open Access voll vereinbar und harmlos, bin ich nicht einverstanden. Ein der Allgemeinheit eingeräumtes einfaches Nutzungsrecht und ein Ausschließlichkeitsrecht sind für mich nach deutschem Recht nicht vereinbar. Wenn der Zweck des exklusiven Rechts darin bestehen soll, Verletzungen der CC-Lizenz zu ahnden, bedeutet das nichts anderes als dass der Autor darauf angewiesen ist, dass der Verlag tätig wird. Er selbst hat nur bei Verletzung von Urheberpersönlichkeitsrechten (z.B. Entstellung) ein Klagerecht.

http://www.timeshighereducation.co.uk/news/journal-allows-authors-to-update-their-research/2015194.article

Was da als Riesen-Fortschritt beschrieben wird, praktiziere ich in Archivalia seit Jahren ganz selbstverständlich: Nachträge anhängen, wenn sich kein eigener neuer Artikel lohnt.

Cameron Neylon hat sie gezählt:

http://blogs.plos.org/opens/2014/08/15/rise-rise-creative-commons-1-2m-cc-licensed-scholarly-articles/

Vor Jahren wollte ich selbst wissen, wieviele es sind und kam auf die Idee bei PMC anzusetzen, konnte aber in Ermangelung von aktuellen Programmierkenntnissen nur den IT-Sachverständigen unseres Instituts dazu bringen, die Artikel-Daten in eine Mega-Datenbank zu schaufeln, aber nicht, irgendeine Auswertung vorzunehmen ...

Wieviele unterschiedliche Autoren mögen das sein, die offensichtlich der CC-BY-Lizenz vertrauen? Das meiste dürften STM-Aufsätze sein, die üblicherweise mehrere Autoren haben. Ich möchte also annehmen, dass einige hunderttausend wissenschaftliche Urheber CC-BY aktiv nutzen.

 

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