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Open Access

Eine kleine Auswahl gibt es auch online:

http://www.burghartz.ch/publikationen/alle-publikationen/index.html

Mein Weihnachtsgeschenk (bunter Mix!) an die geneigten LeserInnen.

Alleen - Geschichte und Funktion mit einem Blick auf Hohenlohe
http://www.landespflege-freiburg.de/culterra/
Und einige weitere Bände der Freiburger Culterra-Reihe

Alpine Raumordnung - Fachbeiträge
http://www.alpenverein.at/portal/natur-umwelt/publikationen/1_fachbeitraege/index.php?navid=146391146391

Archivbenutzung heute – Perspektiven für morgen
http://www.lwl.org/LWL/Kultur/Archivamt/Publikationen/ListeTUA
Der in den Kommentaren zu
http://archiv.twoday.net/stories/498883879/
vermisste Band ist erfreulicherweise jetzt online. Und viele weitere mehr!

Auswanderung aus dem Regierungsbezirk Münster
http://www.genealogy.net/vereine/wggf/?Basiswissen:Auswanderung
Leider nur Bd. 1 des Buchs von Müller.

Bayerischer Landesverein für Heimatpflege
http://www.heimat-bayern.de/index.php/zeige/index/id/149
Riesiges Angebot!

Bekritzelte Reclam-Hefte - Ausstellungskatalog
https://www.reclam.de/special/kaba_und_liebe

Das "Bergglöckchen" ist die Zeitschrift des Sächsischen Landesverbandes der Bergmanns-, Hütten- und Knappenvereine e.V.
http://www.bergbautradition-sachsen.de/index.php?js=bg_archiv.htm

Berichte zur Archäologie in Rheinhessen und Umgebung
http://www.archaeologie-rheinhessen.de/Zeitschrift.html
Leider nur 2 vergriffene Bände.

Cicero als Advokat
http://www.juristische-gesellschaft.de/schriftenreihe.html
Die Juristische Gesellschaft zu Berlin bietet die vergriffenen Hefte Nr. 1, 5, 10, 20, 26 und 62 ihrer Schriftenreihe kostenlos an.

Eine Kindheit im Ersten Weltkrieg: Erinnerungen 1914-1918
von Else Würgau-Rutsch (1907-1992)
http://www.kindheit.stefanmart.de/ (CC-BY-NC-ND)

Familienforschung in Österreich
http://www.oif.ac.at/publikationen/schriftenreihe/
Einzelne Bände der Schriftenreihe
(hat nichts mit Genealogie zu tun!)

Historische Kommission für Westfalen
https://www.lwl.org/LWL/Kultur/HistorischeKommission/publikationen/digitalisate?lang=de
Gegenüber der Meldung 2013 erheblich erweitert:
http://archiv.twoday.net/stories/572464134/
Ergänzende Nachweise im Schriftenverzeichnis vom Dezember 2014
https://www.lwl.org/hiko-download/HiKo-Schriftenverzeichnis_2014-12.pdf
Dort fehlen Digitalisate älterer Arbeite und es wird allen Ernstes noch auf PaperC verwiesen, obwohl die Bände nicht mehr verfügbar sind! Auch sonst ist es unbefriedigend, wie wenig online von vergriffenem verfügbar ist.
Bei der Quellenkunde (bislang nur drei Beiträge „Lehnregister/Lehnbü-
cher“, „Visitationsakten der Kirchen“ und „Zunftstatuten“)
http://www.lwl.org/hiko-download/HiKo-Materialien_006_(2014-10).pdf
wird sogar ein falscher Link angegeben. Man möchte sich wünschen, dass das Veröffentlichungsverzeichnis künftig mit mehr Sorgfalt bearbeitet wird.

Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien
http://www.imis.uni-osnabrueck.de/publikationen/downloads.html
Einige Publikationen.

Keine Räume für Nazis!
http://www.museenkoeln.de/ns-dokumentationszentrum/pages/1002.aspx
Unverständlich ist, wieso nur diese Broschüre zum kostenlosen Herunterladen zur Verfügung steht. Gesellschaftlich wichtige Initiativen müssen Open Access praktizieren!

Kurhessische Gesellschaft für Kunst und Wissenschaft, Kassel
http://www.kgkw.de/publikationen.htm
Darunter auch ganz aktuell:
Halle, Axel: Buch und Bibliothek: Haben sie eine Zukunft im digitalen Zeitalter? Aspekte eines sich beschleunigenden Veränderungsprozesses. Vortrag am 5. Dezember 2014

Die Leipziger Stadtverwaltung und die Deportation der Juden im NS-Staat
http://www.stadtgeschichtliches-museum-leipzig.de/site_deutsch/service/publikationen.php
Wie armselig, dass das Leipziger Museum nur dieses schmale Heft als kostenlosen Dowenload anbietet!

Mainzer Beiträge zur Hochschulentwicklung
http://www.zq.uni-mainz.de/105.php
4 von 20 Bänden

Maria Kahle (1891 - 1975), Propagandistin im Dienst der Nationalsozialisten
http://www.sauerlandmundart.de/daunlots.html
Insgesamt 74 "Daunlots".

Meier. Müller. Shahadat. Migranten bei der Feuerwehr und dem Roten Kreuz
http://www.tvv-verlag.de/tvv-03-03.html
Leider gibt es sonst nur noch 1 hier bereits 2007 angezeigten kostenlosen Download (Schwabenbilder)
http://archiv.twoday.net/stories/3951293/

Die NS-Vergangenheit späterer niedersächsischer Landtagsabgeordneter
http://www.landtag-niedersachsen.de/presseinformationen/,cms_id,5,press_id,194.html

Osnabrücker Geschichte(n)
https://www.osnabrueck.de/80962.asp
Wendet sich an SchülerInnen

Postzensur und Telefonüberwachung in der Bundesrepublik Deutschland (1949–1968)
http://www.metropol-verlag.de/pp/downloads/downloads.htm
Und wenige andere Aufsätze aus der ZfG.

Protokoll des Dinslakener Stadtrats von 1914 bis 1918
http://www.wk1-dinslaken.de/quellen/digitale-quellen

Psychiatrie des Todes
http://www.stgs.sachsen-anhalt.de/gedenkstaette-fuer-opfer-der-ns-euthanasie-bernburg/literatur/
Selten dumm: Nur Bd. 1 gibts als kostenlosen Download; Bd. 2 kostet --- 2,50 Euro!

Ratgeber Bestandserhaltung
http://www.afz.lvr.de/de/archivberatung/bestandserhaltung_1/bestandserhaltung_3.html
Zur Erstauflage:
http://archiv.twoday.net/stories/8414122/

Reise ins jüdische Ostfriesland
http://www.ostfriesischelandschaft.de/285.html

Spurensuche zur Verfolgungsgeschichte der Sinti und Roma in Duisburg
http://www.diss-duisburg.de/online-bibliothek/bucher-im-volltext/spurensuche-sinti-und-roma-in-duisburg/

Strategien gegen Neonazismus und Rassismus unter besonderer Berücksichtigung der Jugendarbeit
http://www.isfbb.de/Paedagogisches-Material-zum-Download_index13.htm

Tagebuch des des niederländischen Zwangsarbeiters Jan de Mik in Ruit 1943-1945
http://www.ostfildern.de/Schriftenreihe+Bd_+9+_Aus+der+Geschichte+Ostfilderns_-p-3144.print

Über Heidelberger Universitätsämter 1386-2013.
Herausgegeben von Dagmar Drüll. 2013
http://www.uni-heidelberg.de/uniarchiv/gelex.html

Vertrauliches ;-)
http://www.indiskretionehrensache.de/2014/12/streng-vertrauliche/

Westfälische Beiträge zur niederdeutschen Philologie
http://www.lwl.org/LWL/Kultur/komuna/publikationen/westf_beitraege/
Bd. 1-11 zum Download, unverständlicherweise nicht auch der gleichfalls vergriffene Bd. 12, den ich in der ersten Auflage hier besprach:
http://archiv.twoday.net/stories/8454145/

Zeitschrift für die Geschichte und Altertumskunde Ermlands
Bände 1-50
http://his.ermlandfamilie.de/news/zgae-digital.html

Nach wie vor vertrete ich vehement:
Vergriffene Schriften Open Access bereitstellen!
http://archiv.twoday.net/stories/534898925/ (1. November 2013 mit vielen weiteren Links)

#histverein


Nachdem Bibliothekspraxis nicht in die Puschen kommt, gibt es jetzt die erste Ausgabe des Open-Access-Journals o-bib mit Beiträgen vom Bibliothekartag.

https://www.o-bib.de/issue/view/2014H1

https://www.fwf.ac.at/en/news-and-media-relations/news/detail/nid/20141219-2097/

Erfreulich ist, dass CC-BY bei geförderten Publikationen verlangt wird. Seit dem Reuß-Schock verharrt die DFG in Deutschland in Sachen Open Access in Schockstarre, während der FWF in Österreich durch Förderung geistes- und sozialwissenschaftlicher Monographien ohne jedes Embargo inzwischen hundertmal mehr für Open Access (auch in den Geschichtswissenschaften) getan hat als die DFG. Böhlau und die ÖAW als Subventionsempfänger sorgen dafür, dass ausgesprochen hochwertige geschichtswissenschaftliche Publikationen von österreichischen Autoren oder zur österreichischen Geschichte kostenlos zur Verfügung stehen.

Auch die Schweiz wird sich an Monographien-Förderung versuchen:

http://www.snf.ch/en/researchinFocus/newsroom/Pages/news-141218-oapen-ch-pilot-project-for-open-access.aspx

http://www.theatlantic.com/health/archive/2014/12/scientists-have-a-sharing-problem/383061/

http://bioscience.oxfordjournals.org/content/early/2014/10/22/biosci.biu169

http://blog.histofakt.de/?p=638 schreibt:

"Ob die Lage für Geisteswissenschaftler an Universitäten im Ausland besser ist, kann ich nicht beurteilen. Auffällig ist jedoch, dass Deutschland mal wieder in einem wichtigen und zukunftsträchtigen Bereich hinterherhinkt, nämlich beim Thema Online-Publikation und Open Access. Die Zahl englischsprachiger, meist (z.T. nach Ablauf einer Sperrfrist) frei zugänglicher mediävistischer Fachzeitschriften von hoher Qualität steigt derzeit sprunghaft an, wohingegegn mir nicht eine nennenswerte deutschsprachige Online-Zeitschrift zur Mediävistik bekannt ist. (Sollte ich mich irren, freue ich mich über entsprechende Hinweise!)
Die Western Michigan University hat jedenfalls diese Woche die neue frei zugängliche mediävistische Online-Zeitschrift The Medieval Globe vorgestellt, deren erste Ausgabe sich mit neuen Ansätzen zur Geschichte der Pest befasst.
Eine Übersicht weiterer englischsprachiger Online-Journals (sowie ein Video einer Diskussionsrunde zum Thema “Open Access in der Mediävistik” der International Conference on Medievalism vom 29. Oktober 2014) gibt es auf medievalists.net."

Das ist im Prinzip richtig, aber Concilium Medii Aevi (seit 1998!)

http://cma.gbv.de/

würde ich schon nennenswert nennen. Übrigens ist CMA ungeachtet seines Namens auch für Beiträge zur Frühen Neuzeit offen:

"Grundsätzlich akzeptieren wir alle Aufsätze, die sich mit der Geschichte, Kunst und Kultur des Mittelalters und der Frühen Neuzeit befassen."

2013 schrieb ich: in: http://archiv.twoday.net/stories/528987964/

"Genuine OA-Zeitschriften (Zeitenblicke und Concilium medium aevi, letzteres mit 14 Aufsätzen 2011) spielen im deutschsprachigen Raum so gut wie keine Rolle."

Bei kleinen Beiträgen sollte man inzwischen aber auch die Blogs etwa bei Hypotheses nennen z.B. das Mittelalterblog.

Lesenswerte Kommentare zu diversen Zahlenangaben:

http://im2punt0.wordpress.com/2014/12/12/so-do-we-have-2-or-74-percent-open-access-availability/

Altmetric.com hat die TOP 100 für 2014 vorgestellt:

http://www.altmetric.com/top100/2014/

Aus dem Bereich Geschichte gibt es nur einen Artikel über vorgeschichtlihe Wandmalereien.

http://chem-bla-ics.blogspot.de/2014/12/nature-publications-and-readcube-see.html

entnehme ich, dass Altmetric.com ein Schwester-Unternehmen zu ReadCube ist, mit dem man Nature-Artikel lesen muss, wenn sie als #BeggarAccess geteilt werden:

http://archiv.twoday.net/stories/1022375526/

http://dhd-blog.org/?p=4412

"Erfrischend deutlich äußern sich Felix Lohmeier und Jens Mittelbach zur Frage von Open Access. OA sei eine Verpflichtung für die Bibliothek. Kritisch wird die Rolle der Bibliotheken analysiert, die sich zum “Erfüllungsgehilfen der Monetarisierung” der Information durch pay walls gemacht (210) und sich zu lang auf “die dysfunktionalen Strukturen der deutschen Bibliotheksverbünde” (ib.) verlassen haben, eine Auffassung, die auch Rafael Ball vertritt, wenn er konstatiert, dass die Bibliotheksverbünde den heutigen Herausforderungen nicht mehr gerecht werden (268) . Lohmeier und Mittelbach fordern die “Befreiung bibliografischer Daten” und ein “strategisches Bekenntnis zu Linked-Data-Technologien” (211). Mit der Verwendung “unfreier Lizenzen für Digitalisate” und “Publikationen in Closed Access Journals” (213) müsse Schluss gemacht werden. Die Autoren versäumen nebenbei nicht, darauf hinzuweisen, dass sie sich des Problems bewusst sind, dass ZfBB selbst eine 12 monatige Embargofrist hat."

Die ZfBB ist inzwischen nach 1 Jahr kostenlos zugänglich, was erfreulich ist.

http://zs.thulb.uni-jena.de/receive/jportal_jpjournal_00000014

Darunter auch das Heft über OA 2013/5:

http://zs.thulb.uni-jena.de/receive/jportal_jpvolume_00193339

Wenig erfreulich ist, dass ich meinen Prozess gegen die Uni jena in Sachen ZfBB auch vor dem OVG verloren habe.

http://archiv.twoday.net/search?q=zfbb

http://www.deutsches-museum.de/de/verlag/aus-der-forschung/preprint/

"Neben den Buchreihen gibt das Museum seit Herbst 2010 die Online-Reihe »Deutsches Museum PREPRINT« heraus, in der die Forschungsergebnisse von Museumsmitarbeitern und Gastwissenschaftlern des Deutschen Museums ihren Niederschlag finden."

 

twoday.net AGB

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