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Open Access

http://dougsarchaeology.wordpress.com/2014/10/20/open-access-does-not-equal-you-the-author-paying/ räumt einmal mehr mit Vorurteilen auf.

"Angaben über hohe Gebühren für eine OpenAccess-Publikation sollen ganz offensichtlich abschrecken", sagt Schreg:

http://archaeologik.blogspot.de/2014/10/hohe-gebuhren-sollen-vor-open-access.html


Ende April 2012 wies ich auf die Handreichung zur Open-Access-Komponente der deutschen Allianz- und Nationallizenzen hin:

http://archiv.twoday.net/stories/97008660/

(Weitere Erwähnungen hier:

http://archiv.twoday.net/stories/197330649/
http://archiv.twoday.net/stories/410257771/ )

Diese Handreichung ist mehrfach im Netz einsehbar, beispielsweise unter folgendem DOI:

http://dx.doi.org/10.2312/ALLIANZOA.004

Eingedenk des Bekenntnisses der DFG zu Open Access hat man bei den Verhandlungen für die National- und die Allianz-Lizenzen darauf Wert gelegt, dass bei den lizenzierten Angeboten die Möglichkeit eingeräumt werden musste, dass die autorisierten Einrichtungen ohne Zusatzkosten Artikel der ihnen angehörigen Autoren in ihr Open-Access-Repositorium (Institutional Repository = IR) aufnehmen dürfen und zwar - das ist besonders attraktiv - in vielen Fällen in der Verlagsversion. Es sind meistens aber Embargos zu beachten.

Mirjam Blümm (SUB Göttingen) hat noch 2012 in "Perspektive Bibliothek" die Möglichkeiten vorgestellt:

http://dx.doi.org/10.11588/pb.2012.2.9457

Auch auf dem Bibliothekartag in Hamburg 2012 war dieser Aspekt Thema. Im Netz sind die Folien von Christine Hillenkötter, ebenfalls aus Göttingen:

http://www.opus-bayern.de/bib-info/volltexte/2012/1276/pdf/Bibliothekartag_2012_Allianz_Lizenzen_Hillenkoetter.pdf

Dort heißt es abschließend, die OA-Komponente sei erfolgreich.

Die Druckfassung erschien 2012 in "Bibliothek, Forschung und Praxis":

http://dx.doi.org/10.1515/bfp-2012-0039 bzw.
http://resolver.sub.uni-goettingen.de/purl?gs-1/10454

Obwohl ich mich einigermaßen intensiv über OA informiere, sind mir Diskussionen der OA-Community über den deutschen Weg und die von Hillenkötter (nicht aber Blümml) genannten internationalen Parallelen nicht erinnerlich. Dabei sind Vereinbarungen, die Vorteile gegenüber den an sich (insbesondere nach der SHERPA/ROMEO List) eingeräumten Selbstarchivierungsrechten bieten, ein wichtiges Werkzeug für besseren grünen Open Access. Das betrifft vor allem das nicht nur für Geisteswissenschaftler wichtige Formatproblem, wenn die Verlagsfassung verwendet werden darf. Den Ansatz, für Open Access bei Lizenzverhandlungen möglichst viel herauszuholen, finde ich grundsätzlich richtig. Er sollte weiterverfolgt werden.

Aber das beste Werkzeug ist wertlos, wenn es so gut wie nicht genutzt wird.

Schauen wir also zwei Jahre später an, welche Publikationen aufgrund der OA-Komponente frei zur Verfügung stehen. Da es eine eindeutige Empfehlung gibt, die Vermerke

"Dieser Beitrag ist mit Zustimmung des Rechteinhabers aufgrund einer (DFG-geförderten) Allianz- bzw. Nationallizenz frei zugänglich."
"This publication is with permission of the rights owner freely accessible due to an Alliance licence and a national licence (funded by the DFG, German Research Foundation) respectively."

beizufügen, kann sich eine Erfolgskontrolle darauf beschränken, nach diesem Text zu recherchieren - in allgemeinen und Repositoriums-Suchmaschinen. Ich halte es für eher unwahrscheinlich, dass allzuviele Autoren oder IR-Manager unter Berufung auf die OA-Komponente selbstarchivieren, ohne dies wie empfohlen kenntlich zu machen.

Leichter gesagt als getan, denn gerade die IR-Suchmaschinen sind meist hundsmiserabel.

Zunächst ein Blick on Google Scholar:

http://scholar.google.de/scholar?q=+%22mit+Zustimmung+des+Rechteinhabers+aufgrund+einer%22&btnG=&hl=de&as_sdt=0%2C5

Bis auf einen Beitrag ÜBER die Komponente und zwei Dokumenten der DB Thüringen gibt es von den ca. 31 Treffern nur Publikationen vom Institut für deutsche Sprache (IDS). Die Suche nach der englischen Fassung erbringt nur die zwei Dokumente aus Thüringen in Google Scholar.

Wie sieht es in der Google-Websuche aus? Von den 90 Treffern

https://www.google.de/search?q=%22mit+Zustimmung+des+Rechteinhabers+aufgrund+einer%22&num=100&espv=2&filter=0&biw=1024&bih=719

beziehen sich etliche auf das IDS, vielleicht die meisten aber auf den Kasseler Hochschulschriftenserver KOBRA (die Dubletten - siehe etwa Suche nach Namibia - habe ich nicht weggestrichen.) Weiter vertreten Sachsens Qucosa, Thüringen (wie gehabt). Abgeschlagen SSOAR mit 3 und Econstor sowie Wildenau mit einem Dokument (wobei letzteres aus Econstor stammt).

BING hat insgesamt nur 13 Treffer zu

http://www.bing.com/search?q=%22mit+Zustimmung+des+Rechteinhabers+aufgrund+einer%22

3 davon handeln über die OA-Komponente. Vertreten sind DB Thüringen, IDS, KOBRA, Qucosa. Hinzu kommen zwei Trefferlisten aus Sciencegate, die auf Qucosa-Dokumente zurückgehen.

Metager hat mit Phrasensuche 15 Treffer, davon 4 über die OA-Komponente, darunter ein in Google nicht erfasster Mailinglistenbeitrag von mir. Vertreten sind die gleichen Repositorien wie in BING, wobei http://waesearch.kobv.de/ auf Econstore zurückgehen dürfte.

Auch der Sieger meines letzten Metasuchmaschinentests ( http://archiv.twoday.net/stories/714908537/ ) info.com bot kein neues Material, ebensowenig einige andere Metasuchmaschinen.

Etwas anders sieht es bei BASE aus:

http://www.base-search.net/Search/Results?lookfor=%22mit+Zustimmung+des+Rechteinhabers+aufgrund+einer%22&type=all&oaboost=1&ling=0&name=&thes=&refid=dcresde&newsearch=1

271 Qucosa
13 DB Thüringen
6 Econstor (die 3 von Leibniz-Open gehören ebenfalls dazu)

Also 290 Dokumente, vorausgesetzt die drei Quellen überschneiden sich nicht.

KOBRA fehlt, da die dortigen "Bemerkungen" offenbar nicht zu von BASE eingesammelten Metadaten gehören.

Die OAN-Volltextsuche ist wertlos, da sie keine Phrasensuche unterstützt:

http://oansuche.open-access.net/oansearch/search?query=%22mit+Zustimmung+des+Rechteinhabers+aufgrund+einer%22

Über 500 Treffer bei der Suche nach

Rechteinhabers

durchzusehen, habe ich mir erspart. Eine Suchanleitung habe ich nicht gefunden, die Suchergebnisse werden anscheinend nicht mit UND standardmäßig verknüpft.

Suche mit +rechteinhabers +nationallizenz findet nur ein einziges einschlägiges Dokument (in SSOAR).

Gehen wir nun die einzelnen lokalen Volltextsuchen der ermittelten IRs durch. Begonnen habe ich immer mit "mit Zustimmung des Rechteinhabers aufgrund einer".

In Kassels IR (DSpace) finde ich mit Google eine zweistellige Anzahl von Beiträgen:

https://www.google.de/search?q=site:kobra.bibliothek.uni-kassel.de/+%22mit+zustimmung+des+rechteinhabers+aufgrund+einer%22&num=100&filter=0&biw=1024&bih=719

Die lokale Volltext-Suche (die ich auf Anhieb gar nicht fand) versagt völlig. Das entsprechende Feld ist offensichtlich nicht suchbar; bei der Suche nach Rechteinhabers wurden keine relevanten Treffer gefunden.

Bei Qucosa werden (wie in Base) 271 Einträge gefunden, die aber alle auf die TU Dresden entfallen. Bei den anderen sieben Hochschulen bzw. wissenschaftlichen Einrichtungen Fehlanzeige.

http://www.db-thueringen.de/ findet 20 Dokumente (BASE: 13), die allesamt aus der TU Ilmenau stammen.

Das IDS erfasst die entsprechende Bemerkung weder in seiner Suche noch liefert es diesen Teil der Metadaten an BASE (wo die Dokumente von LeibnizOpen geliefert werden.)

Bei Econstor führt die Suche ebenfalls nicht zum Ziel.

Bei SSOAR (Google findet 6 einschlägige Dokumente) denkt man zunächst, dass der Vermerk nur in den PDFs hinterlegt ist, die von der Suche offenbar nicht erfasst werden. Aber das trifft nicht zu, der Vermerk erscheint nicht in den suchbaren Metadaten, obwohl er Teil der Metadaten z.B. von

http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-369004

ist.

Fazit:

Open Access braucht Transparenz und insbesondere transparente Erfolgskontrollen. Es ist ein Unding, dass es keine öffentliche Abfrage gibt, die zuverlässig die Anzahl der mit dem Vermerk eingestellten Dokumente (samt Links zu diesen) liefert, aufschlüsselbar nach Institution, Jahr, Lizenzgeber usw.

Es ist ebenfalls ein Unding, dass von den sechs bisher geprüften Volltextsuchen der Repositorien nur zwei Ergebnisse lieferten.

Setzt man sowohl den KOBRA- als auch den IDS-Bestand großzügig mit jeweils 100 Dokumenten an, kommt man mit den anderen Daten auf etwas mehr als 500 Eprints. Das ist aus meiner Sicht angesichts des möglichen Bestands erbärmlich wenig, bedenkt man, dass von den vielen Hochschulen und autorisierten Institutionen in Deutschland bisher nur die TU Dresden, die TU Ilmenau, die Uni Kassel sowie das IDS das Werkzeug der OA-Komponente in ihren IRs genutzt haben (SSOAR und Econstor sind keine IRs, sondern disziplinäre Repositorien).

Diese Schlussfolgerungen beziehen sich NUR auf die deutsche Formulierung. Es ist ärgerlich, dass man nach der deutschen und der englischen Formulierung parallel suchen muss, weil sich die IR je nach Gutdünken dafür entschieden haben, nur deutsch, nur englisch oder alle beiden Versionen in ihre Metadaten einzutragen.

Eine massive Erweiterung des Bestands liefert aber auch die Suche nach der englischen Fassung nicht.

In SSRN gibt es 9 Papers des Max Planck Institute for Comparative and International Private Law.

Dagegen übertrumpft das bislang schmerzlich vermisste Göttingen (wir erinnern uns an die beiden eingangs erwähnten Propagatorinnen der OA-Komponente) mit 283 Aufsätzen knapp die fleißige TU Dresden.

http://goedoc.uni-goettingen.de/goescholar/search?order=DESC&rpp=10&sort_by=2&page=28&query=%22This+publication+is+with+permission+of+the+rights+owner+freely+accessible+due%22&etal=0

In BASE sind diese Beiträge aber nicht über den Vermerk auffindbar!

Schätzungsweise über zwei Drittel des Gesamtaufkommens entfallen auf die Uni Göttingen und die TU Dresden.

Die unerträgliche Trägheit der Masse der deutschen Hochschulbibliotheken, die anscheinend keinen einzigen Beitrag aufgrund der OA-Komponente in ihr IR eingestellt haben, ist nur ein weiteres Beispiel für das, was ich seit Jahren als die "Open Access-Heuchelei der Bibliotheken" geißele:

http://archiv.twoday.net/stories/573860379/


http://ids-pub.bsz-bw.de/home

Von den 2524 Dokumenten ist den allermeisten (2490) ein Volltext beigegeben! Respekt, möchte man ausrufen, um dann festzustellen, dass häufig "Dieser Beitrag ist aus urheberrechtlichen Gründen nicht frei zugänglich." zu lesen. Ärgerlich, dass es keine Filtermöglichkeit für Open-Access-Beiträge gibt.

Immerhin, ein gewisser Fortschritt gegenüber 2007:

http://archiv.twoday.net/stories/4093621/


http://openscience.com/open-access-advocates-like-mensheviks-bolsheviks/

Zur Größenordnung aktueller OA-Publikationen:

"Pretty soon we are going to reach the point where open access journals have a 15% share of newly published articles. There are also (very often really high profile) journals that make all their content open access on their own websites, let’s say, after one year from initial publication. There are about 500 journals like that. When you count it together, there will be 22-23% of articles available for free on publishers’ websites, one year after publication. Together with green open access (copies that were self-archived by authors) it will be something around one third of all articles. Thus, approximately 33% of all scholarly articles are available for free one year after publication. This is not a small number."

Björk äußert sich auch zu unseriösen OA-Journals und hält diese nicht für ein schwerwiegendes Problem. Skeptisch ist er gegenüber dem grünen Weg.

"In the long term, when open access journals and article processing charges become more and more popular libraries will be reluctant to pay subscription fees. And if in addition green open access would start to reach high uptake levels of say 50%, publishers would respond with a counterattack, to try to enforce longer embargo rules. There is an internal contradiction within the green model – if it succeeds it will kill the whole subscription based system. When you take into account the current economic situation it is clear that current embargo periods will not be enough to protect journals. Universities are looking for cost reduction, and will not be able to pay for journals that will be virtually free after a short period of time. In medical research, embargo periods are important for researchers, but in the humanities and social sciences for example, they are not that crucial.

Gold open access is so simple that is almost esthetically beautiful."

Grüne Artikel müssen erst einmal gefunden werden und haben einen Format-Nachteil:

"You have to search for a green copy in various places, and a green copy may also have a different layout and page numbers than in the published version, which makes references more difficult. And it may come a year or longer after publication. People are lazy. If they cannot make a citation in just one click they will simply not do it at all."


Mit dem Open Access Button meldet man verweigerten Zugriff zu wissenschaftlichen Beiträgen via Bezahlschranke. Der neue Button sucht nun nach kostenlosen Alternativen und ermöglicht eine Anfrage beim Autor nach einer kostenlosen Version.

https://openaccessbutton.org/livelaunch

http://etseq.law.harvard.edu/2014/10/open-access-button/

https://creativecommons.org/?p=43858




https://netzpolitik.org/2014/open-access-auf-dem-weg-zur-politischen-erfolgsgeschichte-teil-ii-open-access-zwischen-skywriting-und-kommerzialisierung/


... als die Werbeaktion der Royal Society, die alle ihre Publikationen in dieser Woche kostenlos zugänglich macht.

http://royalsocietypublishing.org/journals


http://textundblog.de/?p=6369





Trotzdem findet man auf Twitter hilfreiche Tipps zu Einführungen und Promo-Material in Sachen OA.

Zunächst ein Text von Peter Suber:

" Readings for Open Access Week.

I hope you'll talk about open access with colleagues next week, which happens to be Open Access Week. Actually I hope you talk about OA at every opportune moment. If an opportune moment doesn't come up every week, then use OA Week as the occasion. In my view, that's the main purpose of OA Week. Talk from a stage, your office, a hallway, a sidewalk, or a café table. The setting doesn't matter. Or if it does, personal settings may matter more than impersonal ones. Make the case in a way that your colleagues will understand, which you understand because you're their colleague.

If you inspire your colleagues to want to act, or learn more, then follow up with readings. Here are half a dozen of my own pieces that I can recommend, from shortest to longest.

But don't lead with readings. Lead with face-to-face conversation. Help people understand that there's a serious problem and a beautiful solution.

Very Brief Introduction to Open Access. (1 page; available in English and 20 other languages.)
http://legacy.earlham.edu/~peters/fos/brief.htm

How To Make Your Own Work Open Access. (4 pages; available in English, Greek, and Spanish.)
http://bit.ly/how-oa

Open Access: Six Myth To Put To Rest. (7 pages; from The Guardian, October 21, 2013.)
http://goo.gl/fzzdB6

Open Access Overview. (10 pages; available in English and 10 other languages.)
http://bit.ly/oa-overview

Good Practices For University Open-Access Policies. (87 pages; with +Stuart Shieber.)
http://bit.ly/goodoa

Open Access. (242 pages with an extra 25+ pages of updates and supplements; from MIT Press, 2012; available in English and Polish, partially in Greek, with 10 other translations in progress.)
http://bit.ly/oa-book

My other writings on OA.
http://bit.ly/suber-oa-writings

Happy OA Week! "
Quelle:
https://plus.google.com/+PeterSuber/posts/3EBn5Vn52cC

Bei netzpolitik.org gibt es eine dreiteilige Artikelserie zu OA. Erster Teil:

https://netzpolitik.org/2014/open-access-auf-dem-weg-zur-politischen-erfolgsgeschichte-teil-i-oa-im-gegenwind-des-wissenschaftlichen-zeitschriftenmarkts/

Kompakte Informationen bietet die Posterausstellung der TIB Hannover:

http://blogs.tib.eu/wp/tib/2014/10/20/unsere-posterausstellung-zur-internationalen-open-access-week/

Rückblick auf 5 Meilensteine der letzten 10 Jahre aus der Sicht von Oxford University Press:

http://blog.oup.com/2014/10/five-key-moments-open-access-movement-last-ten-years/

Studie mit umfangreicher Autorenbefragung zu OA vorgestellt:

http://www.infodocket.com/2014/10/20/open-access-nature-publishing-group-publicly-releases-findings-from-author-insights-survey/


http://www.openaccessweek.org/

In anderen Ländern legt man auf diesen Event wesentlich mehr wert. Symptomatisch ist das lieblose und wenig gepflegte Angebot

http://www.open-access.net/

Auf der Startseite wird noch auf die OA-Tage vom September hingewiesen, ein Hinweis auf die Open Access Woche fehlt, obwohl man ohne weiteres hätte schreiben können "Handreichung Open-Access-Publikationsfonds anlässlich der Open Access Woche erschienen".

Die Online-Version dieser Broschüre ist unter der Creative-Commons-Lizenz "Namensnennung" (CC-BY) lizenziert und unter folgendem DOI abrufbar:
http://doi.org/10.2312/allianzoa.006
Eine englische Kurzfassung ist unter folgendem DOI abrufbar:
http://doi.org/10.2312/allianzoa.007
Weitere Informationen zur Schwerpunktinitiative "Digitale Information" finden sich unter:
http://www.allianz-initiative.de


 

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