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Open Access

Björn Brembs zieht vom Leder gegen Wissenschaftsverhinderer und erwähnt dabei auch, dass der Deutsche Hochschulverband gegen die Open-Access-Klausel des geplanten baden-württembergischen Hochschulgesetzes klagen will.

http://www.laborjournal.de/j20/j_05.lasso

So die Open Data-Leitlinien der EU Kommission, via

http://zkbw.blogspot.de/2014/07/eu-kommission-veroffentlicht-leitlinien.html

Für zwei Jahre wird auf Artikelgebühren verzichtet.

http://www.rsc.org/AboutUs/News/PressReleases/2014/Chemical-Science-goes-Gold-open-access.asp

http://sik-isea.ch/Portals/0/docs/Z%C3%BCrcher%20Erkl%C3%A4rung%20zur%20digitalen%20Kunstgeschichte%202014.pdf

Unterstützt u.a. Open Access.

Ingrid Baumgärtner (Uni Kassel) ist leider eine Ausnahme:

http://www.uni-kassel.de/fb05/fachgruppen/geschichte/mittelalter/prof-dr-ingrid-baumgaertner/publikationen.html

Bisher 8 Texte

http://repositorium.medienkulturforschung.de/publikationen/

http://transversal.at/transversal/0614/loreyetal/de

Auszug:

"Zu den angepriesenen benefits gehörte auch, dass man ankreuzen konnte, ob der Text open access erscheinen sollte oder nicht. Super, dachte ich, natürlich soll meine Rezension open access erscheinen. Offenbar war der Anspruch auf Kritik und Demokratie im Untertitel von Constellations nicht nur ein Lippenbekenntnis, wenngleich ich mich im Moment des Anklickens der open access-Option daran erinnerte, dass ich noch nie online Constellations-Texte lesen konnte, ohne zu zahlen oder Teil einer Institution zu sein, die dafür zahlte. Offenbar hatte sich an der open access-Politik bei Constellations nun etwas verändert und man konnte Texte allen Interessierten zugänglich machen.

Die nächste Wiley-E-Mail kam vom „Open Access Administration Assistant JOHN WILEY & SONS, INC.“ und teilte mir mit, dass ich meine Gebühr noch immer nicht bezahlt hätte. Ich fragte, welche Gebühr? Gemeint war die für open access! Ob ich denn das Kleingedruckte vor dem Anklicken der open access-Option nicht gelesen hätte: „There is an incurred fee for this added service of $ 3.000.“ Auch der freundliche Hinweis des Open Access Administration Assistant, es könne ja auch meine Institution diesen Betrag zahlen, half nicht wirklich weiter, denn welche Institution hat 3.000 Dollar für solche added services auf die Seite gelegt? Zuletzt musste ich darum betteln, das licence agreement, das ich elektronisch unterschrieben hatte, rückgängig machen zu dürfen. Der Bitte wurde stattgegeben. Ich bekam die Antwort: „You will now be able to log back in and re-answer the licensing questions, to this time choosing No for OnlineOpen and then signing the correct license agreement.“

Die Möglichkeit, Nein zu sagen, hätte ich mir (zumal im Zeichen von Kritik und Demokratie) anders und für Anderes gewünscht. Definitiv nicht als die Freiheit, Nein zu sagen zur Möglichkeit, dass meine Rezension von Menschen unentgeltlich gelesen werden kann."

http://oaopenaccess.files.wordpress.com/2014/06/journal-prices-2.jpg?w=630&h=490


Anderer Ansicht ist ein Editor, der sich als Verlagslobbyist in der NZZ betätigt:

http://www.nzz.ch/feuilleton/buecher/gehoeren-geisteswissenschaftliche-editionen-ins-internet-1.18331137

Argumente, wieso Editionen ins Internet müssen, habe ich 2004 publiziert:

http://archiv.twoday.net/stories/230198/

Ulrich Herb wertet das DOAJ in einer verdienstvollen Artikelserie bezüglich Lizenzfragen aus.

http://www.scinoptica.com/pages/topics/numbers-and-shares-of-open-access-journals-from-all-disciplines-and-sociological-open-access-journals-using-creative-commons-licenses.php

 

twoday.net AGB

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