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Deutschsprachige Bücher, die zwischen 1869 und ca. 1909 (gelegentlich auch 1922) erschienen sind, sind in der Google-Buchsuche in der Regel nur dann als Volltexte einsehbar, wenn man Google vorgaukelt, man säße in den USA ("US-Proxy"). (Unangenehmerweise sind auch viele Bücher vor 1869 aus unerfindlichen Gründen nur für US-Bürger zugänglich.)

Am einfachsten kann man das mit einem webbasierten Anonymizer. Leider muss man sich öfters einen neuen suchen, beispielsweise hat uns neulich der lange Zeit treue Dienste leistende Sureproxy verlassen.

Eine aktuelle Liste solcher Dienste bietet:

http://de.wikisource.org/wiki/Google_Book_Search#Liste_aktueller_Web-Anonymizer

Die jeweiligen Internetseiten haben ein Eingabefeld, in das man die gewünschte URL (z.B. books.google.com) einträgt und einen Button, der z.B. mit "Browse" beschriftet ist. Den drückt man und schon ist man virtuell in den USA :-)

Beispiel: Buch, erschienen Stuttgart 1919
http://books.google.com/books?id=tAbVAAAAMAAJ

Schwieriger sind PDF-Downloads. Hier braucht man bei umfangreicheren Büchern mitunter etwas Glück oder entsprechende Software, die einen abgebrochenen Download wieder aufnimmt.

Man kann natürlich auch schauen, ob der "user tpb" den betreffenden Band schon ins Internetarchiv geladen hat:

http://www.archive.org/search.php?query=(language:ger%20OR%20language:German)%20AND%20mediatype:texts&sort=-publicdate

Falls etwas unklar ist, kann man gern in den Kommentaren nachfragen.

Update:
Creencast http://archiv.twoday.net/stories/6067526/
Hugo E. Martin (Gast) meinte am 2009/10/22 16:55:
Regionalisierung und Websperren
Wenn man viel reist, zum Beispiel in Länder mit Netzsperren, oder Texte, Bilder, Videos, etc. Sites testen, nutzen, etwas downloaden will, lohnt sich auch über bezahlte Dienste nachzudenken.

Viele der Public Proxy limitieren die Größe von Downloads und / oder kleistern einen mit aufdringlicher Werbung zu. 
adresscomptoir meinte am 2009/10/23 14:04:
Download mit hidemyass
Gerade erst gestern hatte ich kein Problem, mittels Hidemyass die knapp 5MB des Journal de Colletet downzuloaden. 
 

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