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Bibliothekswesen

"The mission of the Library as Incubator Project is to promote and facilitate creative collaboration between libraries and artists of all types, and to advocate for libraries as incubators of the arts. "
http://www.libraryasincubatorproject.org/

Wie sieht das mit den Archiven aus? Stehen diese der Kreativität auch so nahe? Thomas Wolf, ehemaliger Beiträger hier, würde das wohl bejahen.

http://zkbw.blogspot.de/2015/05/metadaten-der-dnb-ab-1072015-unter-cc0.html

Frei zugängliche Artikel listet auf

http://zkbw.blogspot.de/2015/05/bitonline-bibliothek-information.html

http://www.nordbayern.de/region/schwabach/gutes-klima-fur-historisch-wertvolle-bucher-in-der-stadtkirche-1.4346079?rssPage=U2Nod2FiYWNo

Da hat man über Jahre nur gekleckert bei der Konversion.

http://zkbw.blogspot.de/2015/04/landesbibliographie-baden-wurttemberg.html

Die Festschrift für Rolf Griebel ist Open Access:

http://www.degruyter.com/viewbooktoc/product/204714

https://vifabenelux.wordpress.com/2015/04/08/f-a-z-artikel-sammeln-fur-die-interessen-von-morgen-die-deutsche-forschungsgemeinschaft-gibt-die-sondersammelgebiete-auf/ referiert Bedenken des Vorsitzenden des Historikerverbands Martin Schulze Wessel, geäußert in der FAZ.

72 seit 1996:

http://www.enssib.fr/sites/www/files/documents/presses-enssib/visuels/schwelbrand_der_republik-alex_ruhle.pdf

http://phaidra.univie.ac.at/o:387193

Aus dem Inhalt:

Stephen Biwald und Martin Stürzlinger: Netzwerk Unternehmensgeschichte: Wir machen uns sicht­bar! (Network Business History)
zu Wirtschaftsarchiven

Sabine Stigler: Open Access und das hybride Zeitschriftenmodell – Eine Analyse zur Transparenz bei aus­ge­wähl­ten Verlagen
Siehe dazu auch
http://archiv.twoday.net/stories/1022396779/

Via
http://www.univie.ac.at/voeb/blog/?p=36135

http://www.verlagdrkovac.de/978-3-8300-7964-4.htm

Ich habe die im November 2014 erschienene Dissertation von Heidrun Franz über Marcus Schinnagel, dem ich im April 2014 einen biographischen Beitrag widmete

http://frueheneuzeit.hypotheses.org/1615

noch nicht gesehen. Sie ist mit rund 130 Euro sehr teuer und bislang laut KVK bislang nur unzulänglich in den wissenschaftlichen Bibliotheken verbreitet. Da es um das Petershausener Kompendium geht, ist die Zurückhaltung der UB Konstanz und der BLB Karlsruhe nicht verständlich. Die Arbeit müsste natürlich auch in der UB Heidelberg (Sammelgebiet Kunstgeschichte) stehen. HEBIS hat keinen einzigen Nachweis.

 

twoday.net AGB

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