"Zodiac. Die Spur des Killers" . Stefan Benzs Besprechung des Films im Darmstädter Echo vom 31.05.2007 lässt den Archivaren aufhorchen: "Der Regisseur täuscht einen Thriller an und breitet die Chronik des vielfältigen Scheiterns aus". Denn dort gibt es statt "Blut und Kugeln ....über zweieinhalb Stunden vor allem Staub und Akten."
Neben dieser Beschreibung unseres vermeintlichen Alltags lässt vor allem das filmische Schicksal der Hauptfigur zumindestens die in einer Partnerschaft lebenden Archivierenden beunruhigt zurück: "Im Laufe der Jahre lernt der Cartoonist eine Frau kennen, die mit den Kindern wieder auszieht, weil sich die Wohnung in ein Archiv und ihr Mann in einen Detektiv verwandelt."
Neben dieser Beschreibung unseres vermeintlichen Alltags lässt vor allem das filmische Schicksal der Hauptfigur zumindestens die in einer Partnerschaft lebenden Archivierenden beunruhigt zurück: "Im Laufe der Jahre lernt der Cartoonist eine Frau kennen, die mit den Kindern wieder auszieht, weil sich die Wohnung in ein Archiv und ihr Mann in einen Detektiv verwandelt."
Wolf Thomas - am Freitag, 1. Juni 2007, 08:10 - Rubrik: Oeffentlichkeitsarbeit
http://dvdbiblog.wordpress.com/2007/05/31/wissenschaftsrat-zur-archivierung-von-av-medien/
(Peter Delin)
Der Wissenschaftsrat hat sich in seinen “Empfehlungen zur Weiterentwicklung der Kommunikations- und Medienwissenschaften in Deutschland” auch explizit zur Lage der Archivierung von audiovisuellen Medien in Deutschland geäußert (S. 53-56). Die Darstellung beruht auf dem Aufsatz von Dirk Leuffen und Stephan Alexander Weichert: “Versendetes Kulturgut. Plädoyer für ein audiovisuelles Medienarchiv”.
http://www.wissenschaftsrat.de/texte/7901-07.pdf
http://www.medienheft.ch/kritik/bibliothek/k23_LeuffenWeichert.html
Man kann den Bericht des Wissenschaftsrats als eine Aufforderung zu handeln an das Bundesarchiv/ Filmarchiv, die öffentlich-rechtlichen Anstalten ARD und ZDF und an die DNB verstehen. Besonders die mangelnde Zugänglichkeit der Fernseharchive steht im Mittelpunkt der Kritik (S. 101-106, vgl. dazu auch Archivalia)
http://archiv.twoday.net/stories/1886563/
(Zitat von Peter Delin aus INETBIB)
Beitrag in netbib
http://log.netbib.de/archives/2006/01/08/bbc-open-news-archive/
(Peter Delin)
Der Wissenschaftsrat hat sich in seinen “Empfehlungen zur Weiterentwicklung der Kommunikations- und Medienwissenschaften in Deutschland” auch explizit zur Lage der Archivierung von audiovisuellen Medien in Deutschland geäußert (S. 53-56). Die Darstellung beruht auf dem Aufsatz von Dirk Leuffen und Stephan Alexander Weichert: “Versendetes Kulturgut. Plädoyer für ein audiovisuelles Medienarchiv”.
http://www.wissenschaftsrat.de/texte/7901-07.pdf
http://www.medienheft.ch/kritik/bibliothek/k23_LeuffenWeichert.html
Man kann den Bericht des Wissenschaftsrats als eine Aufforderung zu handeln an das Bundesarchiv/ Filmarchiv, die öffentlich-rechtlichen Anstalten ARD und ZDF und an die DNB verstehen. Besonders die mangelnde Zugänglichkeit der Fernseharchive steht im Mittelpunkt der Kritik (S. 101-106, vgl. dazu auch Archivalia)
http://archiv.twoday.net/stories/1886563/
(Zitat von Peter Delin aus INETBIB)
Beitrag in netbib
http://log.netbib.de/archives/2006/01/08/bbc-open-news-archive/
KlausGraf - am Freitag, 1. Juni 2007, 00:20 - Rubrik: Medienarchive
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http://www.heise.de/newsticker/foren/go.shtml?read=1&msg_id=12854654&forum_id=118091
Eine der seltenen (?) Perlen im Heise-Forum. Es geht um die hahnebüchenen Vorwürfe der Verwertungsgesellschaften gegen Creative Commons:
http://www.heise.de/newsticker/meldung/90415
Eine der seltenen (?) Perlen im Heise-Forum. Es geht um die hahnebüchenen Vorwürfe der Verwertungsgesellschaften gegen Creative Commons:
http://www.heise.de/newsticker/meldung/90415
KlausGraf - am Freitag, 1. Juni 2007, 00:16 - Rubrik: Open Access
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