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Die Österreichische Nationalbibliothek will im Jahr 2008 damit beginnen, österreichische Websites für die Nachwelt zu archivieren. ORF.at hat mit Bettina Kann von der Abteilung Archivierung digitaler Medien in der Nationalbibliothek über das Projekt gesprochen.

http://futurezone.orf.at/it/stories/214689/

Auszug aus dem Falter v. 15.08.2007:
"Neben Ihren Büchern existiert als zweites, gewissermaßen offeneres Werk Ihr privates Archiv, das am Franz-Nabl-Institut der Universität Graz wissenschaftlich aufbereitet wird. Was halten Sie davon, diese Materialien in digitalisierter Form zu veröffentlichen, zum Beispiel auf einer Web-Seite?
Ich habe ein Liebesverhältnis zu meinem Material, zu den Notizen, zu den Fotografien. Das Material, das sich im Nabl-Institut befindet, umfasst alles, was ich nicht mehr zur Arbeit brauche. Ich habe aber nicht nur mit Hilfe von Notizbüchern oder Fotografien geschrieben, sondern vieles auch aus dem Kopf: гDer Untersuchungsrichter“ zum Beispiel, ebenso die ganze experimentelle Prosa, lange Passagen von "Landläufiger Tod“ und jetzt "Das Alphabet der Zeit“. Mit der Veröffentlichung von Material gehe ich sehr vorsichtig um, vor allem solange der "Orkus“-Zyklus noch nicht abgeschlossen ist.

s. http://www.ez-online.de/lokal/kultur/schaufenster/Artikel1199947.cfm
Der Hamburger Künstler Till F. E. Haupt ist neuer Esslinger Bahnwärter-Stipendiat. Dort will er u. a. sein „´Real-Life- Archiv für Lebenskunstwerke, subversive Selbstbestimmung, alternative Lebensformen, Widerstand und Autonomie´.... um die Bereiche Schicksal und Schicksalsbewältigung [erweitern].

http://www.eear.eu/kmk-hochschulrecht/entscheidungen.html

 

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