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Flyer zur Vorstellung des Projekts

Alle Menschen, die einen Bezug zu Köln haben, sind aufgerufen, ihre gelebten Stadtmomente- und Stadterlebnisse in Form von Bildern, Texten oder Videos hochzuladen.
Dazu schufen die Studierenden eine Plattform, die Aspekte einer klassischen Navigation aufgriff und zugleich explorative Elemente beinhaltete, um die breit strukturierte Zielgruppe zu erreichen: Jung wie Alt sollen Spaß und Freude mit der Zeitgeschichte haben.
Auf der Website sieht man auf der ersten Seite eine Art Livestream, wie weit das virtuelle Stadtarchiv schon aufgebaut ist. Denn jedes hochgeladene Dokument stellt einen digitalen Baustein dar.
Man wird eingeladen, selbst etwas beizutragen. Dazu gibt es auch eine Funktion zum Stöbern. Dort kann man in das Stadtarchiv eintauchen und sich in dem virtuellen Gebäude alle Beiträge ansehen.
"Im Laufe unserer Analysen stellten wir heraus, dass Social Media einen wahnsinnigen Boom ausgelöst hat und viele Unternehmen auf den fahrenden Zug aufspringen aber kaum einer weiß, wie es wirklich funktioniert", berichten die Studierenden.
So gingen sie der Frage nach, wie man die Nutzer erreicht, die täglich von einer Informations- und Werbeflut im Internet überrollt werden und immer stärker wählen, was für sie wirklich sinnvoll ist und was nicht.
Das Team entschied sich dafür, Ford dort abzuholen, wo das Unternehmen am stärksten positioniert ist, nämlich an seinem Standort Köln. Die Studierenden knüpften ihre Idee an ein Geschehen an, das alle zutiefst erschüttert und weltweit Wellen geschlagen hat: den Einsturz des Kölner Stadtarchivs.
Dieses Projekt lief über den Wettbewerb "Junior Agency Award" des GWA-Verbundes. In der "GWA Junior Agency" erarbeiteten Studierende der Fachrichtungen Medienwirtschaft und Mediendesign gemeinsam mit einer Werbeagentur als Coaching Partner konkrete Fallstudien aus dem Werbealltag strategisch und konzeptionell.
Die Agentur wunderman GmbH war der Projektpartner und hatte die Aufgabe gestellt, eine Social Media Kampagne für Ford Deutschland zu konzeptionieren. Ziel war es, das Image von Ford zu verbessern und die Endverbraucher zu einer Interaktion mit dem Unternehmen zu bewegen.
Das RFH-Team schaffte mit dieser Projektarbeit den ersten Platz beim bundesweiten Wettbewerb "Junior Agency Award", der im Juli 2009 in Köln zur Preisverleihung kam.

Homepage des Studiengangs "Mediendesign"der Rheinischen Fachhochschule Köln (Abruf 19.5.11

(W)
 

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