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http://www.uni-kassel.de/uni/universitaet/uni-nachrichtenportal/publik-online/campus/campus-details/article/als-kassel-noch-n-ahles-nest-orka-bewahrt-die-fotosammlung-germandi.html

Es gibt zwar noch keine alten Drucke, aber z.B. Handzeichnungen und bereits einige neu digitalisierte Handschriften:

http://orka.bibliothek.uni-kassel.de

Das Ganze mutet noch recht unprofessionell an. Wann werden die Betreuer digitaler Sammler kapieren, dass eine nicht kopierbare persistente Adresse nutzlos ist? Wenn man das Glück hat, dass die Metadaten funktionieren, findet man auch dort nicht die dauerhafte Anschrift.

Der Handschriftencensus hat das Verlinken des Hildebrandslieds jedenfalls nicht hingekriegt (auch die anderen bereits eingetragenen Digitalisate - normalerweise lässt der Census dergleichen Monate oder Jahre liegen - liefern Fehlermeldungen):

http://www.handschriftencensus.de/7958

http://orka.bibliothek.uni-kassel.de/viewer/ppnresolver?id=1296741113093

Was unten in dem schwarzen Feld steht, ist eine (dauerhafte?) Seitenadresse, sie ist nicht kopierbar (und daher wertlos). Auf Werkebene ist die ID 1296741113093 wohl relevant.

Zum Kasseler Hildebrandslied siehe auch
Klaus Graf: Spannender Kulturgut-Krimi. (Rezension über: Opritsa D. Popa: Bibliophiles and Bibliothieves. The Search for the Hildebrandslied and the Willehalm Codex. With a preface by Winder McConnel. Berlin / New York: Walter de Gruyter 2003.)
In: IASLonline [05.06.2004]
URL: http://www.iaslonline.de/index.php?vorgang_id=868
Datum des Zugriffs: 20.05.2011

(W)
 

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