Allgemeines
Architekturarchive
Archivbau
Archivbibliotheken
Archive in der Zukunft
Archive von unten
Archivgeschichte
Archivpaedagogik
Archivrecht
Archivsoftware
Ausbildungsfragen
Bestandserhaltung
Bewertung
Bibliothekswesen
Bildquellen
Datenschutz
... weitere
Profil
Abmelden
Weblog abonnieren
null

 

Kodikologie

http://www.handschriftencensus.de/4560

Die aus dem Besitz der Nürnberger Patrizierfamilie Schürstab stammende wappengeschmückte Handschrift wurde auf der Auktion XV bei Karl & Faber in München erworben, wie man

http://www.manuscripta-mediaevalia.de/hs/katalogseiten/HSK0539_b067_jpg.htm

durchaus entnehmen kann. Doch hat der Handschriftencensus es versäumt, diesem Hinweis nachzugehen und den Codex bei

http://www.handschriftencensus.de/hss/Privat

einzutragen unter

Privatbesitz Antiquariat Karl & Faber, München, Nr. 1937/15, 63.

http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/karl_und_faber1937_11_11/0021

Elisabeth Wunderle teilte mit, dass die von mir gesuchte Kemptener Fleschutz-Chronik heute Cgm 5821 sein dürfte.

http://archiv.twoday.net/stories/233326676/

Eintrag im handschriftlichen Verzeichnis:

http://daten.digitale-sammlungen.de/bsb00026274/image_142

Das war übrigens auch 1930 und 1934 bekannt:

https://www.google.de/search?tbm=bks&q=fl%C3%A4sch%C3%BCtz+chronica

Die Handschrift gehörte zu einer Reihe von Handschriften (nicht nur, aber auch aus Kempten), die 1874 an die Bibliothek abgegeben wurden. Siehe Wunderle zu Cgm 5819:

http://www.bayerische-landesbibliothek-online.de/kempten-cgm5819

Notizen zu weiteren Handschriften aus der Ablieferung:

Cgm 5842 Ulmische Chronik 1710/11
Siehe auch
http://archiv.twoday.net/stories/914849/ (in fine)
Zu Ulm auch
Cgm 5854 (Lied Belagerung 1552, gedruckt bei Steiff-Mehring)
Cgm 5875 Sammlungen des Advokaten Dr. Ehinger, Ulm
Cgm 5963 aber nicht aus der Ablieferung

Cgm 5868 Herolts Chronik von Schwäbisch Hall (mit Illustrationen)
Siehe auch
http://archiv.twoday.net/stories/714908893/

Cgm 5885 ist ein Sammelband mit Teilen vom 15. (Hans von Westernach:
http://www.handschriftencensus.de/20623 ) bis 19. Jahrhundert. Die Abschrift der Bayerischen Chronik Ebrans aus dem 18. Jahrhundert fehlt in Roths Ausgabe und in
http://www.handschriftencensus.de/werke/3646
Siehe auch
http://archiv.twoday.net/stories/1022384791/

#fnzhss

http://digi.ub.uni-heidelberg.de/wgd/

Die UB Heidelberg hat gemeinsam mit dem SFB Materiale Textkulturen etliche Handschriftenfaksimiles und Transkriptionen des Werks von Thomasin von Zerklaere ins Netz gestellt.

Noch nicht verfügbar ist z.B. die Dresdener Handschrift, die aber schon seit Jahren im Netz steht, ohne dass das Heidelberger Angebot darauf einen Link setzt:

https://de.wikisource.org/wiki/Thomasin_von_Zerklaere#Handschriftendigitalisate


Die deutschsprachige Dreikönigslegende aus der Lauber-Werkstatt )2. Viertel 15. Jahrhundert) ist online:

http://gallica.bnf.fr/ark:/12148/btv1b10512750r

Zum Codex:

http://www.handschriftencensus.de/4100

lauber Paris

Zufällig stieß ich gerade auf eine St. Galler Handschrift:

http://archiv.twoday.net/stories/985927117/ (Nachtrag)

ingolstadt_lied

Leider nur in Form von ZIP-Dateien.

http://www.erzabtei.at/de/wissenschaft/index.asp?dat=Archiv#Geschichte des Archivs

http://kulturgueter.kath-orden.at/termine-service/das-aelteste-buch-oesterreichs-online


Danke an Klaus Meyer für den Hinweis unter:

http://archiv.twoday.net/stories/1022389882/#1022390118

Leider ist der Artikel in Le Monde ebensowenig frei zugänglich wie

http://www.histoire.presse.fr/actualite/infos/saint-francois-manuscrit-retrouve-01-02-2015-128976

Eine unbekannte Handschrift mit einer nicht bekannten Franziskus-Vita aus den 1230er Jahren wurde von der BNF Paris für 60.000 Euro angekauft. Auf weitere Mitteilungen in frei zugänglichen Quellen ist zu hoffen.


Bernd Martin Rohdes UP-Abschlussarbeit von 2008 ist online:

http://berndmartinrohde.gmxhome.de/Kopialbuch_des_Innozenz_Bamberger.pdf

"Die Handschrift Pp.254.4° aus dem Besitz der Zentral- und Hochschulbibliothek Luzern enthält Abschriften von Dokumenten der Prämonstratenserabtei Weissenau bei Ravensburg aus den letzten Jahren vor der Säkularisation. Als Schreiber gilt der Weissenauer Chorherr und Apostolische Protonotar Pater Innozenz Bamberger OPraem (*1748, †1805). Anhand eines Exlibris ist ersichtlich, dass das Buch aus der Bibliothek des letzten Abtes, Bonaventura Brem OPraem (*1755, †1818) stammen muss. Er erhielt 1803 bei der Auflösung der Abtei in Folge des Reichsdeputationshauptschlusses ca. 3000 Bde. der Klosterbibliothek zum Privatbesitz, aus der Säkularisationsmasse separiert, die mit seinem Exlibris versehen wurden. Sechs Bände, beinhaltend verschiedene Drucke des 15. und 16. Jhs., die ebenfalls besagtes Exlibris tragen, kamen zusammen mit dieser Handschrift zu einem bisher unbekannten Zeitpunkt in die Luzerner Kantonsbibliothek.
Die Handschrift wird umfangreich formal und inhaltlich nach den gebräuchlichen Regeln erschlossen, inkl. der gesicherten Provenienz. Abschliessend folgt ein Exkurs über die wahrscheinliche Herkunft des Beschreibstoffs."

Leider nicht online ist die auf

http://berndmartinrohde.gmxhome.de/publik.htm

erwähnte Textpublikation.

#fnzhss

http://www.bayerische-landesbibliothek-online.de/mainzerevangeliar

Hoffentlich folgen bald noch weitere Aschaffenburger Handschriften im Netz. Aber leider ist wohl kaum damit zu rechnen.


https://manuscriptroadtrip.wordpress.com/2015/01/17/manuscript-road-trip-the-worlds-most-mysterious-manuscript/

http://archiv.twoday.net/search?q=voynich


 

twoday.net AGB

xml version of this page

xml version of this topic

powered by Antville powered by Helma