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Kodikologie

Es ging doch schneller als in

http://archiv.twoday.net/stories/714911743/

befürchtet:

http://manuscripta.at/diglit/schweighofer_1956/0001

Ebenfalls online der wichtige Katalog der Admonter Handschriften von Wichner:

http://manuscripta.at/diglit/wichner_1888/0001

Nicht verlinkt ist auf

http://manuscripta.at/manu7261/kataloge.php

der alte Katalog von Kremsmünster:

http://dbooks.bodleian.ox.ac.uk/books/PDFs/590881920.pdf

Aus dem Göttweiger hsl. Katalog

Ein Relaunch der Seite beschert uns die folgende Liste:

http://manuscripta.at/manu7261/digitalisate.php

Digitalisierte Handschriften (Volldigitalisate)

Graz, Universitätsbibliothek (295 Volldigitalisate)
Heiligenkreuz, Zisterzienserstift (16 Volldigitalisate)
Klosterneuburg, Augustiner-Chorherrenstift (24 Volldigitalisate)
Kremsmünster, Benediktinerstift (2 Volldigitalisate)
Linz, Oberösterreichische Landesbibliothek (55 Volldigitalisate)
Salzburg, Erzabtei St. Peter, Benediktinerstift (4 Volldigitalisate)
Salzburg, Universitätsbibliothek (5 Volldigitalisate)
Sankt Pölten, Diözesanbibliothek (76 Volldigitalisate)
Wien, Haus-, Hof- und Staatsarchiv (10 Volldigitalisate)
Wien, Österreichische Nationalbibliothek (ÖNB) (584 Volldigitalisate)
Zwettl, Zisterzienserstift (6 Volldigitalisate)

Die Handschriften aus Klosterbibliotheken werden in einem eigenen Angebot mit seitenweisen Permanentlinks zur Verfügung gestellt. Vor allem vermisst man Links auf die Klagenfurter Handschriften, siehe auch meine Zusammenstellung über digitalisierte Handschriften in Österreich:

http://archiv.twoday.net/stories/615268137/

Zwettler Bärenhaut

Man findet sie über die erweiterte Suche von

http://www.digitale-sammlungen.de/

wenn man dort sustb augsburg im Titel einträgt.

Normalerweise reagiere ich ja etwas allergisch auf diesen Spruch, mit dem man allzu gern alle Fehler bei Wikipedia entschuldigt. Aber ab und zu ist er doch angebracht.

Es war also gar nicht nötig, dass der Handschriftencensus das auf einen Fehler von mir (auf S. 58 von "Von der Augsburger Bibelhandschrift zu Bertolt Brecht" ist sinnigerweise II 5 abgebildet, auf S. 59 II 4, während der Abbildungstext S. 57 die Reihenfolge II 4 und II 5 suggeriert) zurückgehende falsche Etikett verewigt:

"Die über Wikimedia verfügbare Abbildung stammt nicht aus dieser Hs., sondern (entgegen der angeführten Quellenangabe) aus Augsburg, Staats- und Stadtbibl., 2° Cod. 158, Bl. 243r [Stand: 8. September 2012]."
http://www.handschriftencensus.de/11479

Er hätte auf

https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Heiligenleben_augsburg_georg.jpg

einfach die Beschriftung ändern können, was ich jetzt getan habe.


http://www.nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:29-bv041659684-3

Codicis descriptio:
http://www.mgh.de/dmgh/resolving/MGH_SS_25_S._680

De fonte saec. XIVin. tractat
http://www.geschichtsquellen.de/repOpus_04262.html

http://digital.wlb-stuttgart.de/digitale-sammlungen/listenansicht/?no_cache=1

Davon nur 15 ehemals aus Donaueschingen.

Und kein RSS-Feed :-(


http://nbn-resolving.de/urn/resolver.pl?urn=urn:nbn:de:bvb:12-bsb00088607-2

Sehr qualitätvolle Federzeichnungen! Früher nahm man an, dass die Handschrift dem Druck (1485/86) vorausging, heute sieht man sie als Druckabschrift.

http://www.handschriftencensus.de/9720


So etwas macht mich ausgesprochen wütend:

http://archiv.twoday.net/search?q=handschriftenkatalogeonline

Wenn sich WissenschaftlerInnen nicht gegen CMS-Fuzzys durchsetzen können mit einem Anliegen, das schon in den 1990er Jahren selbstverständlich sein sollte. BEI URL-ÄNDERUNG WEITERLEITUNG EINRICHTEN.

ich habe

http://www.uni-kassel.de/ub/historisches-erbe/sondersammlungen/handschriftenkataloge.html

auf

http://archiv.twoday.net/stories/453138863/

geändert.

Eine solche Liste gehört schon längst nicht mehr allein in die Hand einer Privatperson! Sie sollte auf Zotero oder in einem Wiki verfügbar sein!

Origines et notitia liberae Imperialis Tremoniae Ms. boruss. fol. 572
http://resolver.staatsbibliothek-berlin.de/SBB0000AE9700000000

Chroniken zur Geschichte Dortmunds Ms. boruss. oct. 29
http://resolver.staatsbibliothek-berlin.de/SBB0000AEAD00000000
Siehe auch
https://de.wikisource.org/wiki/Burgunderkriege#Reinold_Kerkh.C3.B6rde

Muhler, Detmar: Chronik von Dortmund (780-1523) Ms. boruss. fol. 573
http://resolver.staatsbibliothek-berlin.de/SBB0000AEA300000000

Chronicon Dominicanorum in Tremonia (1221-1543) Ms. boruss. fol. 571
http://resolver.staatsbibliothek-berlin.de/SBB0000AE9300000000
Siehe auch
http://www.geschichtsquellen.de/repOpus_01207.html

Chroniken zur Geschichte Dortmunds Ms. boruss. fol. 574
http://resolver.staatsbibliothek-berlin.de/SBB0000AEA600000000

Zur Dortmunder Geschichtsschreibung siehe Chroniken der deutschen Städte:
https://archive.org/stream/diechronikender00unkngoog#page/n15/mode/2up
http://www.geschichtsquellen.de/

Des Dominicaners Jo. Nederhoff Cronica Tremoniensium
http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/titleinfo/2525515
S. XV zu Boruss. oct. 29 und fol. 574

http://archiv.twoday.net/stories/142784087/

Andergast (Gast) meinte am 2012/10/04 16:28:
Wer pflückt nun diese Blume?
Das kodikologische Rätsel fürs Wochenende:

http://diglib.hab.de/drucke/190-6-quod-8/start.htm?image=eb01
http://diglib.hab.de/drucke/190-6-quod-8/start.htm?image=eb04

Die Metadaten enthalten - versehentlich - keinen Hinweis.


Das Rätsel wurde als Kommentar zu einem Beitrag "Paul Lehmann über kodikologische Blumen am Wegesrand" hinterlassen, an den ich mich nach der Lektüre von Michael Schonhardts ausgezeichnetem Blogeintrag "Alter Wein in neue Schläuche? Einige Thesen zum Verhältnis von Wissenschaft und social media"

http://mittelalter.hypotheses.org/3975

erinnerte, bei dem es ebenfalls um Mitteilungen über Handschriftenreisen ging. Schonhardts Eintrag wurde mir erst durch die ehrenvolle Erwähnung im schicken Newsletter

http://kulturimweb.net/

bekannt. Ich finde es also gar nicht schlimm, wenn mich Nachrichten auf mehreren Kanälen erreichen, da man nicht alle sorgfältig sichten kann. Je relevanter die Nachricht, um so größer die Chance, dass man sie mittels Social Media wahrnimmt.

Aus dem Kommentar von Jan Keupp zu Schonhardt:

"Spezialisierung hilft bei der Selektion (für alles andere gibt es das fantastische Sammelbecken archivalia)."


 

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