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Diese Frage beantwortet G.G. Wagner, Rat für Sozial- und Wirtschaftsdaten, Berlin, Deutschland, auf dem Biliothekstag 2011 in Berlin.
Abstract: "Die Archivierung und vor allem der komfortable Zugang zu Forschungs-Daten war jahrzehntelang eine vernachlässigte Aufgabe im weltweiten Wissenschaftsbetrieb. Nur in wenigen Fachdisziplinen gibt es eine Archivierungs-Tradition, so insbesondere in den Sozialwissenschaften (wo auch die amtliche Statistik eine große Rolle spielt!) und z. B. in der Astronomie.
Da die Re-Analyse von Forschungs-Daten immer mehr in den Mittelpunkt der Planung von Forschungs-Infrastruktur gerät, muss die Frage beantwortet werden, wie und wo die Archivierung von Forschungsdaten und der Zugang zu den Archiv-Beständen organisiert wird.
Der Beitrag argumentiert, dass Bibliotheken im Prinzip ideale Organisationen für den benutzerfreundlichen Zugang zu Forschungsdaten sind. Dabei muss unterschieden werden in (1) die Organisation der Nutzung der Bestände und (2) die Archivierung selbst, bei der zu unterscheiden ist in die Langzeit-Archivierung von Datenbeständen, die sich nicht mehr ändern, und Datenbestände, die noch (permanent) wachsen und sich verändern.
Der Beitrag stellt die persönliche Meinung des Vortragenden dar."

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