Thomas Isler berichtet in der NZZ ( http://www.nzz.ch/nachrichten/panorama/der_mann_der_bei_freitod_hilft_1.565904.html ) über Ludwig A. Minelli, der unter reger medialer Anteilnahme einen Ort in der Schweiz, wo sein Verein Dignitas kranke, sterbewillige Menschen aus halb Europa in den Tod begleiten kann, sucht.
" ..... Minelli, Vater von zwei erwachsenen Töchtern, wird von Bekannten als brillanter Schnelldenker geschildert, als zuverlässig, aber auch als Widerspruchsgeist, Querschläger, Polemiker. Als besessener Faktensammler und Rechthaber schuf er sich eine im Vor-Internetzeitalter mächtige Waffe: ein riesiges Archiv, zu dem er ein ausgeklügeltes System erfand. Das Minelli-Archiv war legendär und bescherte seinem Besitzer manchen Triumph, juristisch, journalistisch, politisch. «, pflegte er einem genüsslich vorzuhalten», erzählt ein ehemaliger Mitstreiter. ...."
" ..... Minelli, Vater von zwei erwachsenen Töchtern, wird von Bekannten als brillanter Schnelldenker geschildert, als zuverlässig, aber auch als Widerspruchsgeist, Querschläger, Polemiker. Als besessener Faktensammler und Rechthaber schuf er sich eine im Vor-Internetzeitalter mächtige Waffe: ein riesiges Archiv, zu dem er ein ausgeklügeltes System erfand. Das Minelli-Archiv war legendär und bescherte seinem Besitzer manchen Triumph, juristisch, journalistisch, politisch. «, pflegte er einem genüsslich vorzuhalten», erzählt ein ehemaliger Mitstreiter. ...."
Wolf Thomas - am Sonntag, 7. Oktober 2007, 17:46 - Rubrik: Personalia