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Qatar Foundation for Education, Science and Community Development is a private, chartered, nonprofit organization, founded in 1995 by His Highness Sheikh Hamad Bin Khalifa Al-Thani, Emir of Qatar. Guided by the principle that a nation's greatest resource is the potential of its people, Qatar Foundation aims to develop that potential through a network of centers devoted to progressive education, research and community welfare.

For more information visit http://www.qf.org.qa

We have five positions available within our Communications Directorate:

Lead Archivist

The incumbent serves as the manager responsible for developing and managing the systematic collection of historical information and other records.

Key Responsibilities include supervising the work of Documentary Unit personnel in the appraisal, transfer, storage, retrieval retention, and disposition of records, and manage the system administration of an electronic document management system

Minimum Requirements: Masters Degree in Library Studies/library Science, Political Science, History, Museum Studies with Archival coursework. Experience in records appraisal, cataloguing and management, and public records and micrographics applications, experience in supervisory or managerial capacity, experience processing special collections or manuscripts. Bilingual in Arabic and English.

The compensation will include attractive salary and additional benefits such as medical insurance, furnished accommodation, annual paid leave, etc.

Interested and qualified applicants are kindly requested to email their resumes along with the position applied for in the subject to recruitment

Quelle: http://www.aljazeerajobs.com/jobs/vacancies/Qatar/Lead-Archivist-226382.html

Mit dem tragischen Einsturz des Historischen Archivs haben sich neue Herausforderungen ergeben. Trotz des Unglücks ist unser Blick auf die Erfüllung der gesetzlichen Aufgabe gerichtet. In der Archivsatzung der Stadtverwaltung Köln von 2007 und dem Archivgesetz NRW ist die gesetzliche Aufgabe definiert.

In Köln muss die Aufgabenwahrnehmung der Stadtverwaltung Köln gegenüber Dritten, Bürgerinnen oder Bürgern, Unternehmen, Gerichten et cetera, begründbar und über einen längeren Zeitraum hinweg beweisfähig sein.

Diplom-Archivarin oder Diplom-Archivar

Aufgaben:
Im Einzelnen beinhaltet der Tätigkeitsbereich der Diplom-Archivarin beziehungsweise des Diplom-Archivars folgende Aufgaben:

Feststellung und Regelung der im Rahmen der Katastrophe vom 3. März 2009 entstandenen Verluste im Bereich der Nachlässe und Depositarbestände. Wo analoge Überlieferung fehlt, sucht die Stelleninhaberin beziehungsweise der Stelleninhaber nach Lösungen zur virtuellen Zusammenstellung von Beständen,
Aufbau und Pflege eines intensiven Kontaktes zu den Depositarinnen und Depositaren, in diesem Zusammenhang Unterstützung der Abteilungsleitung,
Erschließung von Archivgut, Bearbeitung von Recherchen.
Anforderungen:
Von den Bewerbern und Bewerberinnen werden folgende Voraussetzungen und Kenntnisse erwartet:

Laufbahnbefähigung für den gehobenen Archivdienst (Diplom-Archivarin beziehungsweise Diplom-Archivar),
möglichst Erfahrungen im Umgang mit Nachlassgeberinnen beziehungsweise Nachlassgebern und Depositarinnen beziehungsweise Depositaren und mit Sammlungsbeständen,
nachweisliche Kompetenzen im Bereich der archivischen Informationstechnik,
solide Kenntnisse der Produktion digitaler Verwaltungsdaten,
Bereitschaft zur Einarbeitung in eine neue Software (Bergungsprogramm),
Organisationsgeschick und teamfähiges Handeln,
sicheres und verbindliches Auftreten,
kommunikatives Verhalten,
Bereitschaft zur Reisetätigkeit.
Angebote:
Die Vergütung erfolgt nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD), Entgeltgruppe 10 beziehungsweise Besoldungsgruppe A 11 Bundesbesoldungsordnung.

Die wöchentliche Arbeitszeit der ausgeschriebenen Stelle beträgt 41 beziehungsweise 39 Stunden. Eine Beschäftigung in Teilzeit wird gerne gesehen. Die Dienststelle setzt sich dafür ein, den Wünschen der Bewerberinnen und Bewerber zu entsprechen. Die Bereitschaft zu einem flexiblen Einsatz auf Grund der derzeitigen Situation des Historischen Archivs wird allerdings vorausgesetzt.

Die Stadt Köln strebt einen höheren Anteil von Frauen in Leitungsfunktionen und in unterrepräsentierten Berufsbereichen an. Frauen sind deshalb ausdrücklich aufgefordert, sich zu bewerben.

Schwerbehinderte Menschen erhalten bei gleicher Eignung den Vorzug.

Bei weiteren Fragen erteilen Ihnen Frau Doktor Fleckenstein, 0221 / 221-24458, gerne Auskunft.

Bitte senden Sie Ihre Bewerbung mit den üblichen Bewerbungsunterlagen bis zum 30. November 2009 an:

Stadt Köln
Der Oberbürgermeister
Frau Doktor Schmidt-Czaia
Historisches Archiv
Willy-Brandt-Platz 2
50679 Köln
Fax: 0 22 1 / 221-22 48 0

Quelle: Stadt Köln

Zum nächstmöglichen Zeitpunkt ist im Stadtarchiv des Kulturbetriebes der Stadt Aachen eine nach Besoldungsgruppe A 9 BBesG bzw. Entgeltgruppe 9 TVöD bewertete Stelle einer Archivarin / eines Archivars des gehobenen Dienstes als Elternzeitvertretung in Vollzeit befristet bis zum 08.07.2011 zu besetzen. Die Möglichkeit einer Weiterbeschäftigung ist in Abhängigkeit von der personellen Entwicklung im Stadtarchiv nicht
ausgeschlossen.
Das Stadtarchiv verfügt als eines der großen deutschen Kommunalarchive über bedeutende Urkunden-, Handschriften- und Aktenbestände von 1018 bis in die Gegenwart sowie über die Nachlässe, Familienarchive und Sammlungsbestände. Die Geschichte Aachens, das über Jahrhunderte freie Reichsstadt und Krönungsort der römisch-deutschen Könige war, ist eng mit der Geschichte der benachbarten, heute belgischen und niederländischen Gebiete verknüpft.
Das Stadtarchiv plant gegenwärtig einen neuen Standort, der voraussichtlich ab Februar 2011 bezogen werden soll.
Ihre Aufgaben sind im Wesentlichen:
- Aussonderung von Schriftgut und anderen Informationsträgern der Fachbereiche, Dienststellen und Einrichtungen der Stadtverwaltung sowie deren Beratung und Schriftgutführung
- Erteilung von mündlichen, schriftlichen und telefonischen Auskünften mit dem Schwerpunkt der Bearbeitung genealogischer Recherchen und Benutzungsanliegen
- regelmäßige Beratungstätigkeit im Lesesaal
- Mitwirkung an Veranstaltungstagen und Öffentlichkeitsarbeit
- Verzeichnung und Erschließung von Archivgut des 19. und 20. Jahrhunderts
- Mitwirkung bei der Erfassung und Reorganisation der Bestände im Hinblick auf den Umzug sowie aktive Mitarbeit bei den Umzugsarbeiten
Ihre Qualifikation:
- Sie haben eine abgeschlossene Fachausbildung als Diplom-Archivar/in (FH).
- Sie verfügen über die Fähigkeit und Bereitschaft zu selbstständigem, systematischem und kooperativem Arbeiten (Teamfähigkeit), Lernbereitschaft und Engagement.
- Sie besitzen eine rasche Auffassungsgabe, arbeiten lösungs- und kundenorientiert, sind flexibel, belastbar und verfügen über ein sachbezogenes Durchsetzungsvermögen.
- Sie besitzen sichere EDV - Kenntnisse (Windows, Word/WordPerfect etc.) sowie Erfahrung mit Datenbankanwendungen (FAUST) bzw. die Bereitschaft, solche zeitnah zu erwerben. Von Vorteil wären Kenntnisse im Bereich der digitalen Archivierung.
- Sie besitzen gute paläographische Kenntnisse der Schriften des 17.-19. Jahrhunderts.
- Grundkenntnisse der französischen Sprache (sprechen und übersetzen) sowie Kenntnisse im Urheberrecht sind erwünscht.
Interessierte Bewerberinnen / Bewerber sollten große Bereitschaft mitbringen, sich in die Geschichte der Stadt schnell und sicher einzuarbeiten. Kenntnisse der Topografie und der Region sind von Vorteil.
Die Ausschreibung richtet sich an Beamtinnen und Beamte, die über die Laufbahnbefähigung für den gehobenen Archivdienst verfügen sowie an vergleichbare Beschäftigte mit erfolgreichem Abschluss einer archivarischen Fachhochschulausbildung (Diplom-Archivar/in FH).
Die Besetzung der Stelle mit Teilzeitkräften ist grundsätzlich möglich, jedoch muss die ganztätige Besetzung des Arbeitsplatzes gewährleistet sein.
Die Bestimmungen des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes, des Landesgleichstellungsgesetzes und des Sozialgesetzbuches IX finden Beachtung.
Interessierte Bewerberinnen und Bewerber werden gebeten, ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen bis zum 27.11.2009 unter Angabe des Kennzeichens „E 49/3 Stellenausschreibung Archivar / Archivarin Stadtarchiv“ zu übersenden an:
Stadt Aachen
Fachbereich Personal und Organisation
FB 11/3.1
52058 Aachen
Geben Sie außerberuflich erworbene Erfahrungen, Fähigkeiten und Tätigkeiten gerne an.
Fragen zum Aufgabengebiet beantwortet Ihnen der Leiter des Stadtarchives, Herr Dr. Thomas Kraus, unter der Telefonnummer 0241/432 4970.
Bei Fragen dienst- oder arbeitsrechtlicher Art wenden Sie sich bitte an den Fachbereich Personal und Organisation, Frau Birgit Krott, unter der Telefonnummer 0241/432 1051.

via Archivliste.

Die Technische Informationsbibliothek (TIB) ist die Deutsche Zentrale Fachbibliothek für Technik sowie Architektur, Chemie, Informatik, Mathematik und Physik und arbeitet mit der Universitätsbibliothek Hannover (UB) im räumlichen und organisatorischen Verbund. Der Personalbestand der TIB/UB beträgt ca. 400 Beschäftigte, der jährliche Erwerbungsetat ca. 11 Mio. Euro.
Im Universitätsarchiv Hannover als Teil der Universitätsbibliothek ist - vorbehaltlich der Freigabe durch die Job-Börse - die Stelle
einer Diplom-Archivarin / eines Diplom-Archivars (FH)
(je nach Vorbildung bis zu Entgeltgruppe 9 TV-L)
zum 01.02.2010 zu besetzen. Die Stelle ist befristet bis zum 31.01.2011 und grundsätzlich teilzeitgeeignet.
Aufgabengebiet:
Das Aufgabengebiet umfasst im Wesentlichen:
• die Ordnung und Verzeichnung von Beständen des Universitätsarchivs Hannover
• die Bearbeitung von internen und externen Anfragen
• die Mitwirkung bei Übernahme und Bewertung von Schriftgut, Betreuung von Benutzern und Serviceleistungen innerhalb der Universität sowie
• an allen weiteren Aufgaben des Universitätsarchivs Hannover
Anforderungen:
• vorzugsweise Befähigung für die Laufbahngruppe 2, 1. Eingangsamt des Archivdienstes (früher: Laufbahnbefähigung für den gehobenen Archivdienst) bzw. vergleichbare archivarische Fachhochschulausbildung
• alternativ Berufserfahrung im Archivdienst, insbesondere bei der Erschließung von Archivbeständen
• sicherer Umgang mit der IT-Standardsoftware (Windows, Word, Excel) sowie möglichst Kenntnisse im Einsatz der archivischen Software AUGIAS
• gute Ausdrucksfähigkeit in Wort und Schrift
• Fähigkeit zum sorgfältigen, zielorientierten und selbstständigen Arbeiten
• ausgeprägte soziale Kompetenz, Kooperations- und Teamfähigkeit
Interessentinnen und Interessenten können sich bei Herrn Nebelung, Telefon 0511 762 9389 näher über das Arbeitsgebiet informieren.
Die Leibniz Universität Hannover will Frauen im Rahmen der gesetzlichen Vorschriften besonders fördern und fordert deshalb qualifizierte Frauen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher Eignung vorrangig eingestellt.
Bewerbungen sind schriftlich in Papierform unter Angabe der Ausschreibungsnummer 37/2009 bis zum 19.11.2009 an die TIB/UB Personalverwaltung, Frau Renate Minge, Postfach 6080, 30060 Hannover zu richten
(Stellenausschreibung Nr. 37/2009).
Quelle: Stellenausschreibung (PDF)

" .... Laurentius Schlieker war von den Benediktinermönchen am 24. August zum Abt von Gerleve gewählt worden (wir berichteten). Sein Wahlspruch lautet: „Einen fröhlichen Geber liebt Gott“. Am 27. April 1951 in Castrop-Rauxel geboren, trat er 1969 in Gerleve ein und legte 1974 die feierlichen Gelübde ab. An der Ordenshochschule Sant Anselmo in Rom studierte er Philosophie, Theologie und Gregorianik. Bischof Lettmann weihte ihn am 10. August 1976 in Gerleve zum Priester.
Zusätzlich studierte er von 1980 bis 1982 Kirchenmusik in Aachen. Von 1987 bis 1993 lehrte er Gregorianik an der Hochschule für Kirchenmusik der Evangelischen Kirche von Westfalen in Herford, außerdem von 1988 bis 1992 an der Hochschule für Musik in Dortmund. 1993 bis 1998 war er Archivar der Abtei Gerleve. Von 2002 bis 2006 organisierte er die Konzerte und Vorträge der Veranstaltungsreihe „Forum Gerleve“. In seiner Amtszeit als Prior-Administrator rief er Ende 2008 die „Stiftung Abtei Gerleve“ zur Förderung der Aufgaben der Abtei ins Leben."

Quelle: Ahlener Zeitung


Dr. Beate Sturm (Quelle: Kreis Kleve)

" .... Die engagierte Frau mit den rotbraunen Haaren ist angekommen. Seit dem 1. Oktober ist die gebürtige Oldenburgerin im Kreisarchiv Kleve tätig. "Es war immer mein Ziel, in einem Kommunalarchiv zu arbeiten"; sagt Dr. Beate Sturm und lächelt. "Als ich die Ausschreibung gesehen habe, dachte ich: Das ist die perfekte Stelle für mich." Die 35-Jährige arbeitet nicht nur im Kreisarchiv, sie hat die Leitung über das Haus und seine vier Mitarbeiterinnen übernommen. Ihr Eindruck nach den ersten zwei Wochen in Geldern: "Mein Vorgänger hat viel für das Archiv getan, es ist in einem sehr guten Zustand. Das macht den Einstieg leicht. Zudem sind wir für ein Kommunalarchiv gut besetzt." Wenn sie Fragen habe, dann könnten ihre Mitarbeiterinnen meist weiterhelfen, "denn sie kennen sich sehr gut aus."
Dass sie mit Dr. Andreas Berger und Karl-Heinz Tekath zwei Vorgänger hatte, die das Archiv und seine bürgernahe Rolle entscheidend prägten, ist ihr bewusst. Sie möchte auf diesem Weg weiter gehen und betont: "Wir sind ein offenes Haus, haben einen großen Lesesaal und kundenfreundliche Öffnungszeiten. Archive sind da, damit das gelagerte Material nutzbar ist, und zwar für jedermann." Neben dem Tagesgeschäft sieht Beate Sturm mittelfristig zwei Themenschwerpunkte: die Archivierung digitaler Verwaltungsdaten und Kooperationen mit Schulen. ..."
(1)
" .... Neben ihrer Arbeit hofft Beate Sturm auch weiterhin insbesondere ihren Hobbys Laufen, Radfahren und Wandern nachgehen zu können, zumal die niederrheinische Landschaft hierzu regelrecht einlade." (2)
Quellen:
(1) Rheinische Post
(2) Pressemitteilung Kreis Kleve

Die Landeshauptstadt München sucht für das Direktorium, Hauptabteilung II, Stadtarchiv-Abteilung 2, Benutzerbetreuung,
Forschung und Vermittlung zum nächstmöglichen Zeitpunkt
eine Dipl.-Archivarin/einen Dipl.-Archivar (FH)
Das Stadtarchiv ist die städtische Fachdienststelle für alle Fragen des städtischen Archivwesens und der Stadtgeschichte. Der Abteilung 2, Benutzerbetreuung, Forschung und Vermittlung, obliegt neben der Erschließung des Archivgutes die Beratung und die Auskunftserteilung im Benutzerdienst, die Erstellung der Stadtchronik, die zeitgeschichtliche Dokumentationsarbeit sowie die stadtgeschichtliche Forschung und die historische Bildungsarbeit im Rahmen von Ausstellungen, Führungen, Vorträgen, Veranstaltungen und Publikationen.
Was sind Ihre Aufgabenschwerpunkte?
· Ordnen, Verzeichnen und inhaltiches Erschließen neueren und neuesten Schriftgutes der städtischen Dienststellen
· Bearbeiten von schriftlichen Benutzeranfragen, insbesondere aus dem Bereich der Personenrecherchen
· Beraten von Benutzerinnen und Benutzern des Stadtarchives
· Mitarbeiten an stadtgeschichtlichen Ausstellungen und Publikationen.
Worauf kommt es uns an?
· Fachliche Kompetenz: ein erfolgreich abgeschlossenes Fachhochschulstudium als Dipl.-Archivarin/Diplom-Archivar (FH)
· Soziale Kompetenz, vor allem ein hohes Maß an Kunden- und Serviceorientierung, Problem- und Konfliktlösungskompetenz sowie ausgeprägte Kommunikations- und Teamfähigkeit
· Methodische Kompetenz, wie konzeptionelles Denken und Handeln sowie Organisationstalent
· Persönliche Eigenschaften, insbesondere Verantwortungsbewusstsein, Eigeninitiative und Kreativität.
Was bieten wir Ihnen?
· Eine unbefristete Einstellung als Tarifbeschäftigte/r in EGr. 9 TVöD. Die Eingruppierung in diese Entgeltgruppe ist gemäß § 17 Abs. 3 TVÜ-VKA bis zum Inkrafttreten der neuen Entgeltordnung
vorläufig. Bei Erfüllung der beamtenrechtlichen Voraussetzungen ist eine Einstellung im Beamtenverhältnis in BesGr. A 10 möglich.
· Eine interessante, vielseitige und anspruchsvolle Aufgabe in München
· Eine bundesweit anerkannte Personalentwicklung; Sie werden in allen Phasen Ihres Berufslebens unterstützt und haben attraktive Weiterbildungsmöglichkeiten
· Flexible Arbeitszeiten sowie Vereinbarkeit von Beruf und Familie
· Ein verbilligtes Ticket für den Personennahverkehr
· Hilfe bei der Wohnungssuche
● Kinderbetreuungsmöglichkeiten
Die Beschäftigung ist in Teilzeit und Vollzeit möglich.
Die Landeshauptstadt München fördert aktiv die Gleichstellung aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Wir begrüßen deshalb Bewerbungen von Frauen und Männern, unabhängig von deren kultureller und sozialer Herkunft, Alter, Religion, Weltanschauung, Behinderung oder sexueller Identität.
Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher Eignung unter Berücksichtigung aller Umstände des Einzelfalls bevorzugt.
Auskünfte zum ausgeschriebenen Aufgabenbereich erteilen Ihnen gerne Herr Dr. Heimers, Tel. (089) 233-30812 und Herr Hecker, Tel. (089) 233-30804 vom Direktorium-Stadtarchiv.
Für Fragen zum Ausschreibungsverfahren steht Ihnen gerne Herr Walz Tel. (089) 233-92273 von der Abteilung P 5.1 – Personalentwicklung zur Verfügung.
Bitte richten Sie Ihre Bewerbung mit aussagekräftigen Unterlagen unter Angabe der Verfahrens-Nr.09-1263-075 bis spätestens 04.11.2009 an die
Landeshauptstadt München
Personal- und Organisationsreferat, P 5.1
Marienplatz 8 (Rathaus), 80331 München
Internet: www.muenchen.de/ stellen
E-Mail: p51.por@muenchen.de


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Danke an stilangel via Twitter.

Archivsachbearbeiter / Archivsachbearbeiterin
Reg.-Nr. 63100
Im Evangelisch-Lutherischen Landeskirchenamt Sachsens ist die Stelle eines Archivsachbearbeiters / einer Archivsachbearbeiterin zu besetzen.
Dienstbeginn: zum nächstmöglichen Zeitpunkt
Dienstumfang: Vollbeschäftigung (40 h/Woche)
Dienstort: Landeskirchenarchiv, Lukasstraße 6, 01069 Dresden
Die Tätigkeit umfasst folgende Aufgaben:
- Benutzersaalaufsicht einschließlich Abwicklung der Benutzung und Einweisen von Benutzern in den Gebrauch von Findmitteln
- Übernahme und Erfassung von Schriftgut
- Erteilung schriftlicher und telefonischer Auskünfte
- Magazindienst
- Reprografie
- Büroorganisation und Sekretariatsaufgaben
Anforderungen an den Stelleninhaber / die Stelleninhaberin:
- Abschluss als Fachangestellte/r für Medien- und Informationsdienste in der Fachrichtung Archiv
- gute EDV-Kenntnisse, insbesondere Erfahrung im Umgang mit dokumentationsspezifischen Datenbankanwendungen
- Fähigkeit und Bereitschaft zum selbständigen und kooperativen Arbeiten
- sicheres, korrektes und freundliches Auftreten
- Verantwortungsbewusstsein
- Organisationskompetenz
- physische Belastbarkeit
- Kirchenmitgliedschaft einer Gliedkirche der Evangelischen Kirche in Deutschland.
Die Vergütung erfolgt nach den landeskirchlichen Bestimmungen.
Weiterführende Auskünfte erteilt die Leiterin des Landeskirchenarchivs, Frau KArchR Dr. Raddatz-Breidbach, Tel. (0351) 46 92 350.
Bewerbungen sind bis zum 15. November 2009 an das Evangelisch-Lutherische Landeskirchenamt Sachsens, Lukasstraße 6, 01069 Dresden zu richten.

Das Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte, Berlin (Abteilung II, Prof. Lorraine Daston) schreibt vier


Postdoktorand(inn)en-Stipendien

mit zweijähriger Laufzeit


zum 1. September 2010 aus. Herausragende Nachwuchswissenschaftler/innen sind eingeladen, sich zu bewerben.

Die Stipendien werden im Rahmen des Forschungsprojekts Die Wissenschaften des
Archivs (
Link zum Projekt)vergeben. Bewerber/innen sollten bei Antritt des Stipendiums über eine Promotion in Wissenschaftsgeschichte oder verwandten Bereichen verfügen. Die Promotion sollte im Jahr 2007 oder später erfolgt sein.

Die projektspezifischen Forschungsvorhaben können sich auf alle Kulturen oder historische Epochen (inklusive der Gegenwart) beziehen. Das Projekt sollte eine wissenschaftshistorische Komponente beinhalten; diese Kategorie bezieht jedoch alle Geistes- und Naturwissenschaften mit ein, und zusätzliche relevante Perspektiven anderer Disziplinen sind willkommen. Mögliche Themen wären z. B.:

- Die materielle Kultur des Auswählens, Sammelns, Konservierens, Klassifizierens und des Vermittelns von Wissen (d.h. Bibliotheken, Museen und Datenbanken, aber auch Sammlungen von Materialien astronomischer Beobachtungen, Herbarien, Dokumentarfilme, biomedizinische Genbanken).
- Die Geschichte zentraler Konzepte und Begriffe die Wissenschaften des Archivs betreffend (d. h. "Daten", "Information", "Tradition", "Kulturerbe" etc.)
- Die Praktiken, Archivdaten selektiv in Wissen zu transformieren (d. h. Klassifizierungen, Suchtechniken, Kataloge, Synopsen, Atlanten).

Das Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte ist ein internationales und interdisziplinäres Forschungsinstitut (http://www.mpiwg-berlin.mpg.de/en/index.html). Die Kolloquiumssprache ist Englisch; es wird erwartet, dass die Bewerber/innen in der Lage sind, ihr eigenes Werk in dieser Sprache mündlich und schriftlich fließend zu präsentieren sowie die Arbeit anderer zu diskutieren. Bewerbungen können jedoch in deutscher, englischer oder französischer Sprache eingereicht werden.

Die Höhe des Stipendiums richtet sich nach den Bestimmungen der Max-Planck-Gesellschaft und liegt zwischen € 1.468 und € 1.621 pro Monat (für inländische Stipendiaten) bzw. zwischen € 1.900 und € 2.300 (für Stipendiaten aus dem Ausland). Bewerbungen aller Nationalitäten sind willkommen. Die Bewerbung von Frauen ist ausdrücklich erwünscht. Die Max-Planck-Gesellschaft ist bemüht, mehr schwerbehinderte Menschen zu beschäftigen; Bewerbungen Schwerbehinderter sind ausdrücklich erwünscht.

Das Projekt und die Abteilung des Instituts betreffende Fragen richten Sie bitte an Herrn Dr. Fernando Vidal (vidal@mpiwg-berlin.mpg.de); für verwaltungstechnische Fragen über die Position oder das Institut kontaktieren Sie bitte die Verwaltungsleiterin des Instituts, Frau Claudia Paass (paass@mpiwg-berlin.mpg.de), oder Herrn Jochen Schneider (jsr@mpiwg-berlin.mpg.de), Forschungskoordinator.

Ihre schriftliche Bewerbung mit Lebenslauf, Publikationsliste, Zeugniskopien, einem projektbezogenen Forschungsproposal von nicht mehr als 750 Wörtern, einem Artikel oder einem Kapitel der Dissertation sowie Namen und Anschrift von zwei bis drei Gutachtern, die angesprochen werden können, falls Sie die Endauswahl erreichen, richten Sie bitte bis spätestens zum 15. Dezember 2009 per Post oder alternativ per email an:
Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte

Verwaltung/Postdoc Abt. II
Boltzmannstr. 22
14195 Berlin


E-Mail: paass@mpiwg-berlin.mpg.de
http://www.mpiwg-berlin.mpg.de/en/research/projects/department2/index_html?showArchive=yes
http://www.mpiwg-berlin.mpg.de/en/index.html

Bewerbungsschluss: 15.12.2009

Quelle:
http://www.academics.de/jobs/postdoktorand_inn_en_stipendien_41882.html

http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/chancen/id=4171&type=stellen

 

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