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http://www.golem.de/0801/57147.html

Bloß nichts umsonst weggeben, ist die Maxime von vielen Rechteverwertern. Denn wenn die Konsumenten Inhalte kostenlos bekommen, kaufen sie sie nicht. Doch das stimmt so nicht, hat der Schriftsteller Paulo Coelho bewiesen: Er stellt seine Bücher ins Netz - und verkauft seither viel mehr.

Weitere Belege:

http://del.icio.us/Klausgraf/monograph_open_access

Ich halte Harnads Position, einfach die Nullhypothese aufzustellen, digitale kostenlose Zugänglichkeit beeinträchtige Buchverkäufe, und die Beweislast der empirischen Widerlegung demjenigen, der dieses längst widerlegte Vorurteil anzweifelt, zuzuschanzen für einen dümmlichen Taschenspielertrick. Open Access ist auch für Monographien wichtig, da
a) die Verlage keine finanziellen Einbußen erleiden
b) OA sich ganz allgemein auf wissenschaftliche Forschungsergebnisse bezieht
c) wenige Autoren von Verlagen für ihre wissenschaftlichen Bücher überhaupt honoriert werden
d) auch wissenschaftliche Monographien von der öffentlichen Hand mehrfach finanziert werden.

Zur Kontroverse mit Harnad bietet Suber die Links:
http://www.earlham.edu/~peters/fos/2008/01/more-on-possibility-of-funder-oa.html
 

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