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Die beiden Verkaufskataloge von 1819 und 1853 (siehe Gajek, Clemens und Christian Brentanos Bibliotheken, 1974) sind online:

//picus.sns.it/biblioteche_dei_filosofi/index.php?page=Filosofo&id=9&lang=it

//picus.sns.it/index.php?page=Filosofo&id=10&lang=it

Im Katalog von 1853 findet man etwa mgo 224, den Fechter in seinem Inzigkofen-Buch mit anderen Handschriften aus diesem Stift, die an die Brüder gelangten, S. 49 erwähnt (aber nicht im Katalog der Handschriften selbst) auf S. 2 Nr. 5:

//www.handschriftencensus.de/9227

Brentano S. 2f. Nr. 7 ist mgq 730 mit der Vita Elisabeths von Kirchberg:

//www.handschriftencensus.de/4500
//kups.ub.uni-koeln.de/1596/
//www.manuscripta-mediaevalia.de/hs/katalogseiten/HSK0603c_b369_jpg.htm (Degerings Provenienzregister nennt Q 730 für Brentano)

S. 3 Nr. 8 ist mgf 741. Nemes 2009 zitierte meinen Beitrag zu Felicitas Lieberin (in Medlingen), während der Handschriftencensus das - in diesem Eintrag - natürlich nicht für nötig hält:
//archiv.twoday.net/stories/4230116/

S. 4 Nr. 27 stammt ebenfalls von der Lieberin und wurde jüngst in St. Petersburg wiedergefunden:
//www.handschriftencensus.de/21883

S. 3 Nr. 15 ist die Finck-Handschrift Wien 13671
//www.handschriftencensus.de/15924

Siehe auch:
//archiv.twoday.net/stories/49608610/

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