"..... Szenarien à la Gedankenlesen und Gehirnwäsche liegen in weiter Ferne. Der Grund dafür liegt darin, dass jedes Gehirn unterschiedlich funktioniert, da die Neuronen anders verknüpft sind. Zusätzlich können sich Neuronen neu verknüpfen. So müsste erst für jedes Individuum ein „Archiv der Gedanken“ (eine programmierte Software, die den Mustern einen Gedanken zuordnen kann) angelegt werden, welche regelmäßiger Aktualisierung bedürfte. Hinzu kommt, dass die Hirnforscher momentan nur simple Gedanken erkennen können und dass die zeitliche Auflösung ein Erkennen von Gedankenblitzen noch nicht zulässt. Weiterhin bleibt unklar mit welcher Emotion der Gedanke verbunden ist und welche Assoziationen dieser auslöst. ...."
Quelle:
http://www.life-go.de/artikel/1296/Auf-der-Spur-der-Gedanken.html
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http://www.life-go.de/artikel/1296/Auf-der-Spur-der-Gedanken.html
Wolf Thomas - am Samstag, 26. Juli 2008, 19:20 - Rubrik: Wahrnehmung