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"Die Stadt Frankfurt hat sich den Nachlass des Jazzmusikers Albert Mangelsdorff (1928-2005) gesichert. . .. "(1)
"Er umfasst sämtliche Musikinstrumente, sechs Kisten mit Noten und Arrangements, etwa 1000 Schallplatten, ca. 300 Tonbändern und Tonbandkassetten, zum Teil mit Probenmitschnitten, 300 CDs, ca. 50 Videokassetten, Preisen und Urkunden, Fotos, Plakaten, Büchern, Zeitschriften, Programmheften sowie 100 Aktenordnern mit persönlicher Korrespondenz, Verträgen und gesammelten Zeitungsausschnitten. Insgesamt handelt es sich um die außergewöhnlich vollständige Dokumentation eines außerordentlich schaffensreichen Künstlerlebens." (2)
"........Nach dem Zweiten Weltkrieg galt Frankfurt lange Zeit auch dank Mangelsdorff als "Jazz-Hauptstadt" der Republik. Das Frankfurter Institut für Stadtgeschichte wird das Archiv übernehmen und ausbauen. Es soll künftig auch der Forschung offenstehen. Frankfurts Kulturdezernent Felix Semmelroth (CDU) bewertete den Erwerb des Nachlasses als "großen Erfolg für die Stadt". ....." (1)
"In diesem Zusammenhang gilt mein Dank der Witwe des Künstlers, Ilo Mangelsdorff, die uns ermöglichte, die vielfältigen und umfangreichen Materialien für die Nachwelt zu erhalten...." (2)
"Auch andernorts habe es Begehrlichkeiten gegeben, die Zeugnisse der "Jazz- Legende" zu übernehmen. Finanziell unterstützt wurde das Projekt von der Frankfurter Stiftung Polytechnische Gesellschaft." (1)
Quellen:
(1) Frankfurter Rundschau
(2) Hessischer Rundfunk

Anm.: Da werde ich schon ein bisschen neidisch auf meine Kurskollgegin, die im ISG die Nachlässe betreut.
 

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