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In der FAZ wird auf die verhängnisvollen Folgen der Urheberrechtsvolle für den Kopienversand aufmerksam gemacht.

Im anschließenden Abschnitt über Open Access steht Befremdliches:

Allerdings ist Open Access, der "freie Zugang", nicht umsonst: Die Universitätsbibliotheken zahlen zwar nicht mehr das Abonnement, beteiligen sich aber an der Verlegung im Internet. Die digitale Zeitschrift kostet also weiterhin Geld, auch wenn sie nie als gedrucktes Heft erscheint. Gewinner dieses Modells sind die Studenten: Kostenlos oder gegen eine geringe Gebühr von meist weniger als 10 Euro können sie Dokumente aus dem Internet herunterladen und direkt damit arbeiten. So lässt sich die Literaturrecherche mit wenigen Klicks bewältigen.

1. Open Access heißt Gratis-Zugang und wenn die Gebühr nur 1 Cent betragen würde wärs kein OA.

2. Wieder einmal wird nur auf den goldenen Weg, die OA-E-Journals abgehoben, die Repositorien bleiben außen vor.

3. Es ist falsch, dass die Universitäten die OA-Zeitschriften finanzieren müssten. Eine knappe Mehrheit der OA-Zeitschriften erhebt von den Autoren keinerlei Gebühren.
 

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