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s. arcana

Die Rache der Journalisten an den Politikern ist das Archiv", hat der 2001 verstorbene Journalist Robert Hochner einmal gesagt. Was voraussetzt, dass man weiß, wo was zu finden ist. Rudolf Jerabek weiß es, wie er mit dem Aufstöbern des staatspolizeilichen Dossiers über Helmut Zilks Kontakte zum tschechoslowakischen Geheimdienst bewiesen hat. (Zusatz kg)
KlausGraf meinte am 2009/04/04 14:15:
Lob des Archivars
http://haftgrund.net/lob-des-archivars.html/ 
Wolf Thomas (Gast) meinte am 2009/04/04 19:02:
Weiterer Zilk-Akt gefunden
" .... Genau unter die Lupe genommen haben die Rechercheure des Innenministeriums auch jenen Akt, der im März im Staatsarchiv aufgetaucht ist und "welcher lediglich aus zwei Seiten besteht", wie betont wird. Rudolf Jerabek, jener Archivar, der ihn fand, habe dabei auf einen "umfangreichen Akt" hingewiesen: Dieser existiert, allerdings noch im sogenannten Evidenzarchiv des Ministeriums. Damit unterliege er der Amtsverschwiegenheit und Datenschutzbestimmungen, und der Name Zilk sei nur einer von vielen, der darin genannt werde. Das Nachrichtenmagazin "profil" hatte am Samstag von einem gesperrten Zilk-"Folgeakt" geschrieben. Dass die Unterlagen im Staatsarchiv "keine Bezugs, Vor- oder Nachzahlen" aufweise, wertet das Ministerium als "Indiz", dass allfällige "bezughabende Akten - sollte es solche gegeben haben - bereits Ende der 60er Jahre vernichtet wurden".
Genau unter die Lupe genommen haben die Rechercheure des Innenministeriums auch jenen Akt, der im März im Staatsarchiv aufgetaucht ist und "welcher lediglich aus zwei Seiten besteht", wie betont wird. Rudolf Jerabek, jener Archivar, der ihn fand, habe dabei auf einen "umfangreichen Akt" hingewiesen: Dieser existiert, allerdings noch im sogenannten Evidenzarchiv des Ministeriums. Damit unterliege er der Amtsverschwiegenheit und Datenschutzbestimmungen, und der Name Zilk sei nur einer von vielen, der darin genannt werde. Das Nachrichtenmagazin "profil" hatte am Samstag von einem gesperrten Zilk-"Folgeakt" geschrieben. Dass die Unterlagen im Staatsarchiv "keine Bezugs, Vor- oder Nachzahlen" aufweise, wertet das Ministerium als "Indiz", dass allfällige "bezughabende Akten - sollte es solche gegeben haben - bereits Ende der 60er Jahre vernichtet wurden".
http://www.oe24.at/oesterreich/politik/Zilk-Akt_im_Innenministerium_aufgetaucht_0448279.ece 
 

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