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Die Feuerwehr holt unermüdlich Archivalien aus den Trümmern: Urkunden, Akten der Stadtverwaltung. Überlieferung der städtischen Schulen, Mikrofilme - ein sehr unterschiedlicher Archivalienmix. Der Erhaltungszustand hängt in gewissem Umfang vom Bergungsort an. Der Schutt, der über der Abbruchkante liegt bringt meist noch recht gut erhaltenes Material zu Tage, während das aus der Grube selbst vielfach von Nässe betroffen ist. Auf die Frage nach den "schönsten" Stücken, die er in den Händen hatte, sagt ein Mitarbeiter des Archivs: gut erhaltene Urkunden, bei denen sogar noch die Siegel fast unversehrt waren (obwohl die Siegel ansonsten als erstes zu Bruch gehen). Die schlimmsten Schäden waren zerfledderte frühneuzeitliche Codices, Akten und Amtsbücher. Der Archivar ist an allen Werktagen im Einsatz und weiss abends durchaus, was er gearbeitet hat, da die Arbeit in der Severinstraße viel Hebearbeit bedeutet. Die Prognosen für den Bergungseinsatz schwanken derzeit zwischen drei und sechs Monaten.
Mitleser (Gast) meinte am 2009/03/30 22:29:
Feuerwehren aus dem Rhein-Sieg-Kreis helfen, historisches Kulturgut des Kölner Stadtarchivs zu bergen
Der Rhein-Sieg-Kreis informiert:
http://www.presse-service.de/data.cfm/static/725397.html 
Mitleser (Gast) meinte am 2009/03/30 22:34:
Kritik am Einsatz im Kölner Archiv
Kölner Stadtanzeiger: Freiwillige aus dem Kreis sollen an der Unglücksstelle Archivmaterial bergen. Aus Kreisen der Feuerwehr mehren sich aber auch kritische Stimmen, die fragen, ob diese Aufgabe unbedingt die Feuerwehr übernehmen muss.
http://www.ksta.de/html/artikel/1238410139309.shtml 
 

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