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Kommunalarchive

Die Bände 2, 3 und 4 hat jetzt die ULB Düsseldorf ins Netz gestellt:

http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/titleinfo/8243150

Bd. 1 (1888) gibt es beim Internet Archive:

https://archive.org/details/bub_gb_DRkEAAAAYAAJ
https://archive.org/details/inventaredesfra00maingoog

http://www.20min.ch/schweiz/bern/story/21405509

http://www.derbund.ch/bern/nachrichten/---da-ich-wissen-will-was-in-meiner-Kindheit-gelaufen-ist/story/16970303

In der Wikipedia lesen wir zu dieser abscheulichen Schweizer Praxis, vergleichbar den "Schwabenkindern":

"Verdingkinder, meistens Waisen- und Scheidungskinder, wurden von 1800 bis in die 1960er-Jahre von den Behörden den Eltern weggenommen und Interessierten öffentlich feilgeboten. Bis zum Anfang des 20. Jahrhunderts wurden die Kinder oft auf einem Verdingmarkt versteigert. Den Zuspruch bekam jene Familie, die am wenigsten Kostgeld verlangte. Betroffene beschreiben, dass sie auf solchen Märkten „wie Vieh abgetastet wurden“. In anderen Gemeinden wurden sie wohlhabenderen Familien durch Losentscheid zugeteilt. Zugeloste Familien wurden gezwungen, solche Kinder aufzunehmen, auch wenn sie eigentlich gar keine wollten.

Sie wurden meistens auf Bauernhöfen wie Leibeigene für Zwangsarbeit eingesetzt, meist ohne Lohn und Taschengeld. Nach Augenzeugenberichten von Verdingkindern wurden sie häufig ausgebeutet, erniedrigt oder gar vergewaltigt. Einige kamen dabei ums Leben.

Misshandlungen wurden nur sehr selten verfolgt. Wenn solche behördlich festgestellt wurden, wurde den Pflegeeltern das Recht, neue Verdingkinder zu erwerben, für mindestens fünf Jahre entzogen."
https://de.wikipedia.org/wiki/Verdingung

Das Akteneinsichtsrecht administrativ versorgter Menschen ist in der Schweiz seit 2014 gesetzlich geregelt:

http://www.admin.ch/opc/de/classified-compilation/20132334/index.html

Zu Heimkindern
http://archiv.twoday.net/search?q=heimkind


"Ein Teil davon ist auf der neuen Internetseite des Stadtarchivs (stadtarchiv@neuburg-donau.de) bereits abrufbar.

Neuburg: Archiv setzt auf Internet und Digitalisierung – Erste Ausstellung der Bilder von Julius und Max Sayle - Lesen Sie mehr auf:

http://www.donaukurier.de/lokales/neuburg/Neuburg-Das-Gedaechtnis-der-Stadt-braucht-mehr-Platz;art1763,3032723#plx349467490 "

Natürlich findet sich nichts auf der Internetseite des Stadtarchivs.

Siehe auch
http://neuburg.hypotheses.org/70

„Bei aller Kundenfreundlichkeit sollte aber nicht vergessen werden, dass das Archiv in erster Linie im Dienst der Verwaltung steht und dafür sorgen muss, die Transparenz der Verwaltungsarbeit aus der Vergangenheit in die Zukunft zu tragen“, so Becker (Stadtarchiv Rendsburg),

http://www.shz.de/lokales/landeszeitung/zu-viele-ahnenforscher-ueberfordern-stadtarchiv-id9227616.html

http://reportage.wdr.de/5-jahre-einsturz-koelner-stadtarchiv

Online-Findmittel gibt es bislang im wesentlichen nur für Gemeindearchive.

http://www.stadtarchiv-mosbach.findbuch.net/

Via
http://www.rnz.de/nachrichten/mosbach_artikel,-Mosbach-Im-Stadtarchiv-kann-jetzt-auch-von-zu-Hause-recherchiert-werden-_arid,81904.html

http://www.siwiarchiv.de/?p=8864

http://www.rp-online.de/nrw/staedte/koeln/koelner-stadtarchiv-96-prozent-der-dokumente-wieder-nutzbar-aid-1.4914369

Update:
http://www.deutschlandradiokultur.de/stadtarchiv-das-gedaechtnis-von-koeln-arbeitet-wieder.1013.de.html?dram%3Aarticle_id=313102

"Liebe Freund*innen und Unterstützer*innen von ArchivKomplex,
liebe an Kultur und Geschichte interessierte Kölner*innen und Nicht-Kölner*innen,

aus Anlass des 6. Jahrestages des Kölner Archiv-Einsturzes am Dienstag, 3. März 2015, laden wir Sie und Euch herzlich zur Teilnahme an folgenden Aktivitäten ein:

- 3.3.2015, 13:58 Uhr: Aktion 6 Jahre Archiv-Einsturz – 6 Minuten schweigen am Archivkrater Severinstraße/Waidmarkt / Treffpunkt 13:30 Uhr Waidmarkt 2 vor "Papa Rudi's".
Wir freuen uns über alle, die die Herausforderung annehmen, angesichts der Katastrophe vom 3.3.2009 und ihres Ortes (und ihrer Vor- und Nachgeschichte) für die Dauer von 6 Minuten mit uns zu schweigen!

- 3.3.2015, 13:58 Uhr: Das Internetprojekt www.archiveresonance.net der Künstlerin Eva Olthof/NL ist online! Das "Denkmal im Prozess" erweitert sich mit diesem interaktiven Archiv der Erinnerungen in den virtuellen Raum!

- 3.3.2015, 18:00 Uhr: Diskussionsveranstaltung von "Köln kann auch anders" (K2A2): Sechs Jahre nach dem Archiveinsturz: Kann Köln jetzt anders? im Historischen Archiv der Stadt Köln, Heumarkt 14, mit Stadtdirektor Guido Kahlen und Baudezernent Franz-Josef Höing. Mischa Kuball, Künstler und Professor an der Kunsthochschule für Medien Köln, wird dort im Gespräch mit Baudezernent Höing die Position von ArchivKomplex zur Neugestaltung des Einsturzortes vertreten. Eva Olthof wird ihr Internetprojekt zum Abschluss des Abends live präsentieren.

Wir sehen es als sehr positives Signal, dass die Abendveranstaltung zum 6. Jahrestag des Einsturzes auf Anfragen von ArchivKomplex und K2A2 wie auch auf Wunsch von Herrn Kahlen im Ausweichquartier des Historischen Archivs am Heumarkt stattfinden kann!

Ausführliche Informationen finden Sie, findet Ihr in den PDF-Dateien im Anhang und auf unserer Internetseite www.archivkomplex.de.

Über Ihre und Eure Teilnahme an den geplanten Aktivitäten und über eine Weitergabe dieser Information an Interessierte würden wir uns sehr freuen!

Herzliche Grüße,
Dorothee Joachim, Günter Otten, Mathilde Kriebs
für die Initiative ArchivKomplex

ArchivKomplex "

Dies ergaben Recherchen des Stadtarchivs Kiel

http://www.shz.de/schleswig-holstein/kultur/historisches-bild-zum-kieler-matrosenaufstand-zeigt-eigentlich-berlin-id8994956.html

Noch ohne Hinweis auf den Irrtum: Website des Stadtarchivs Kiel

 

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