Ein Jugendbuch (ab 12) mit Archivbezug: "Von außen sieht es aus wie ein klassisches Notizbuch, das von einem Gummi zusammengehalten wird. Im Buch wird die Geschichte aufwändig mit Skizzen, ausklappbaren Plänen, Zeichnungen, vergilbten Zeitungsausschnitten und Schwarz-Weiß-Fotos illustriert. Sie stammen aus dem Archiv von Rebecca McKenzie, genannt Becca, der verstorbenen Erbtante des Autors. Er erzählt ihre Geschichte: Becca und ihr Bruder Douglas suchen in den 1920er Jahren ihre in China verschollenen Eltern. Dabei geraten die beiden auf das Forschungsschiff ihres Onkels. Doch der ist kein gewöhnlicher Kapitän . . .
„Operation Taifun“ ist nach „Operation Jericho“ der zweite Teil über die abenteuerlichen und fantastischen Erlebnisse von Becca und Doug. Sie drehen sich um eine geheimnisvolle Gilde, um den Wunder-Stoff „Tochter der Sonne“ und um fantastische Hochtechnologien. Wer den ersten Teil gelesen hat, kommt besser rein in die spannende Geschichte. Sie spielt auf einer Insel, die gar nicht so einsam ist, wie es zunächst erscheint ...."
Quelle: Main Post
„Operation Taifun“ ist nach „Operation Jericho“ der zweite Teil über die abenteuerlichen und fantastischen Erlebnisse von Becca und Doug. Sie drehen sich um eine geheimnisvolle Gilde, um den Wunder-Stoff „Tochter der Sonne“ und um fantastische Hochtechnologien. Wer den ersten Teil gelesen hat, kommt besser rein in die spannende Geschichte. Sie spielt auf einer Insel, die gar nicht so einsam ist, wie es zunächst erscheint ...."
Quelle: Main Post
Wolf Thomas - am Dienstag, 20. Oktober 2009, 19:55 - Rubrik: Unterhaltung