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//libreas.wordpress.com/2011/12/31/2011_lis/

Ben Kaden hat eine so riesige Menge von (englischsprachigen) Zeitschriftenaufsätzen (201 Titel) gesichtet, dass ich nicht einfach auf die Schnelle auszählen kann, wieviele davon OA sind. (Bei nicht existierender DOI hat Kaden keine Online-Nachweise gegeben, auch wenn sich der Artikel z.B. in E-LIS OA vorfindet). Möglicherweise ist jemand anderes weniger faul, denn es wäre schon interessant zu wissen, welcher Anteil einer an Wichtigkeit orientierten Auswahl aus diesem Literatursegment OA ist. Davon unabhängig: ein eindrucksvoller Überblick.

Update:
//libreas.wordpress.com/2012/01/06/das-jahr-2012-bei-libreas-und-in-der-bibliotheks-und-informationswissenschaft-zu-einem-guten-start-und-einem-abgrenzungsproblem/
Ben Kaden (Gast) meinte am 2012/01/04 12:32:
Open Access-Forschung
Ich habe die Durchsicht über die Feiertage eher als Stichprobe in den gängigen Zeitschriften durchgeführt, wobei First Monday und D-LIB ja frei im Netz sind. Diesmal ging es mir vor allem erstmal überhaupt um das Austesten eines solchen Überblicks. Für eine wirkliche und methodisch vielleicht auch gefestigtere Untersuchung bieten sich etliche Möglichkeiten. Beispielsweise könnte man in gleicher Form das bibliotheks- und informationswissenschaftliche Publikationsaufkommen bei E-LIS (541 Dokumente im Jahr 2011) sichten. Und dann die Forschungsschwerpunkte mit denen der Zeitschriftenpublikationen abgleichen.

Auch könnte/sollte man prüfen, inwieweit Publikationen zum Thema Open Access bevorzugt per Open Access (zweit)publiziert werden. Das Titelstichwort "Open Access" bringt bei E-LIS für 2011 nur 13 Dokumente. Beim E-Doc-Server der Humboldt-Universität gibt es für die gleiche Anfrage nur ein Ergebnis. Google-Scholar ermittelt für 2011 939 Dokumente. Dort kann man auch recht gut die freie Verfügbarkeit abprüfen und vielleicht mit den Web of Science-Daten (die mir in diesem Moment leider nicht zur Verfügung stehen) vergleichen. Allerdings ist das auch bei einer vergleichsweise übersichtlichen Zahl von vielleicht 1000 Dokumenten eine erhebliche Arbeit...

Die Forschungsagenda für 2012 ist also schon gut besetzt, die Zeit zur Durchführung bleibt allerdings eine kritische Größe. Noch ist aber viel vom Jahr übrig. Mal sehen wie weit wir an dieser Stelle kommen. 
 

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